Vodafone-Kunden versurfen monatlich im Schnitt mehr als 1 GB mobile Daten

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Bildquelle: inside-handy.de
Mit einer umfangreichen Tarif-Offensive versucht Vodafone der Deutschen Telekom ab November mächtig Dampf zu machen. Die neuen Red-One-Tarife, die insbesondere große Familien ansprechen sollen, gestatten unter anderem mobiles Datenvolumen über mehrere SIM-Karten zu teilen. Vodafone gab in diesem Zusammenhang nun auch interessante Einblicke in das Datennutzungsverhalten der eigenen Kunden.

Eine interne Analyse habe ergeben, dass jeder Vodafone-Kunde inzwischen durchschnittlich mehr als 1 GB an mobilen Daten im Monat verbrauche. Allerdings variiere das Nutzungsverhalten von Monat zu Monat zum Teil recht stark. Zudem verbrauchen Männer den Erhebungen zufolge mit 1,1 GB pro Monat rund ein Drittel mehr Daten als Frauen.

Blickt man auf die unterschiedlichen Altersgruppen, werden weitere Details deutlich, die allerdings weniger überraschen. Junge Nutzer nehmen weit mehr mobile Daten in Anspruch als es ältere Menschen tun. In der Altersklasse der 18-24-Jährigen wurde zuletzt ein durchschnittliches monatliches Datenaufkommen von 1,5 GB registriert, bei der Generaton 50+ liege es hingegen nur bei 660 MB im Monat.

Generell sei festzuhalten, dass bei drei Viertel aller Kunden in Deutschland am Monatsende noch Highspeed-Datenvolumen übrig bleibe. Das ist aber genauso wie die nackten Zahlen rund um die Datennutzung nur theoretische Werte. Würde den Kunden mehr mobiles Datenvolumen zur Verfügung gestellt, würden sie es auch intensiver nutzen. Stattdessen achten nach wie vor viele Mobilfunk-Kunden darauf, ihr Datenvolumen möglichst lange mit der zugesicherten Höchstgeschwindigkeit zu nutzen und schränken ihr Surfverhalten auf dem Handy und Tablet dadurch ein.

Quelle: Vodafone

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