Telegram: 10 Milliarden Nachrichten täglich

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Telegram zählt hierzulande zu den beliebtesten WhatsApp-Alternativen. Am gestrigen Freitag wurde der Messenger zwei Jahre alt. Im Zuge dessen haben die Entwickler eine Zahl veröffentlicht, die zeigen soll, wie beliebt die App mittlerweile ist. Demnach werden täglich 10 Milliarden Nachrichten über Telegram verschickt.

Am 14. August 2013 haben die Entwickler Telegram in Apples App Store gebracht. Es folgten Apps für Android, Windows Phone, Blackberry und Firefox OS sowie Web- und Desktop-Apps für unterschiedliche Browser und Betriebssysteme. Im Mai dieses Jahres verkündete das junge Unternehmen, dass 2 Milliarden Nachrichten pro Tag über Telegram verschickt werden. Nur drei Monate später hat sich die Zahl verfünffacht.

Zwar kommt Telegram nach wie vor nicht an die Zahlen von WhatsApp heran, allerdings erreicht die App, die vom russischen Facebook-Pendant-Entwickler Pavel Durov veröffentlicht wurde, eine immer größer werdende Fan-Gemeinde. Im Mai hatte Telegram weltweit 62 Millionen aktive Nutzer. Im Vergleich: Im März dieses Jahres verkündete WhatsApp, man habe die Marke von 800 Millionen aktiven Nutzern geknackt. Aktuell dürfte zur 1-Milliarden-Marke nicht mehr viel fehlen.

Telegram: 10 Milliarden Nachrichten pro Tag
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Telegram setzt auf eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist kostenlos und frei von Werbung. Ähnlich wie es im Fall von Snpachat ist, kann man eine Nachricht befehlen sich von selbst zu zerstören. Zudem lassen sich Gruppenkonversationen mit bis zu 200 Personen erstellen, Broadcasts an bis zu 100 Kontakte senden und Videos mit einer Größe von bis 1 GB mit Freunden teilen.

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Blasius liebt Technik, Musik und Fotografie. Während er sich bei technischen Themen für Innovationen begeistert, greift er beim Musizieren auf die Old-School-Akustikgitarre und für großartige Fotos auf die klassische Spiegelreflexkamera zurück. Er ist nicht nur im Privatleben ein Familienmensch, sondern als stellvertretender Chefredakteur auch eins der Oberhäupter der Redaktion. Blasius rechnet Handypreise zwar immer noch in D-Mark um, doch seine ruhige, ausgeglichene, kreative Art und sein Einsatz von immer treffenden und humorvollen GIFs, lassen darüber hinwegsehen.

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