Video verrät Design des Spitzen-Phablets

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Huawei Ascend Mate 7
Bildquelle: inside-handy.de
Das Huawei Mate 8, der Nachfolger des Erfolgs-Phablets Ascend Mate 7, ist in einem 17-sekündigem Video bei YouTube aufgetaucht. Huawei wird das Top-Gerät aller Wahrscheinlichkeit nach auf der IFA Anfang September vorstellen. Die technischen Daten, die bislang in der Gerüchteküche aufgeschlagen sind und auf eine offizielle Bestätigung warten, versprechen ein Phablet der Spitzenklasse.

In dem kurzen Video ist dem Titel nach zu urteilen ein Prototyp des Huawei Mate 8 zu sehen, der auch so vorgestellt werden könnte. Vom Design her scheint sich gegenüber dem Ascend Mate 7 nicht sonderlich viel verändert zu haben. Die Kamera auf der Vorderseite befindet sich nicht links, sondern rechts neben der Hörmuschel. Auch die Anordnung der Tasten auf der rechten Flanke ist identisch. Unterschiede gibt es einerseits beim LED-Blitzlicht, das beim Mate 8 offensichtlich um eine weitere, anders farbige Leuchtdiode erweitert wurde. Andererseits hat Huawei den oberen und unteren Teil des Gehäuses eleganter verarbeitet. Sind es beim Ascend Mate 7 zwei Kappen aus Kunststoff, die den soliden und hochwertigen Eindruck des Metall-Gehäuses stören, hat man beim Mate 8 offenbar – ähnlich wie HTC oder Apple – Antennen aus Kunststoff in das sonst komplett geschlossene Alu-Gehäuse integriert.

Derzeit geht man davon aus, dass das Huawei Mate 8 ein 6 Zoll großes Quad-HD-Display besitzen wird, das eine Pixeldichte von 490 ppi liefert. Außerdem soll der hauseigene Kirin 950 als Prozessor für den Antrieb sorgen. Ihm zur Seite könnte ein 3 oder 4 GB großer Arbeitsspeicher zur Seite gestellt werden. Der interne Speicher könnte 32 respektive 64 GB betragen.

Zudem wird anscheinend, wie auch schon beim Ascend Mate 7, ein Fingerabdruckscanner unterhalb der Kamera auf der Rückseite platziert. Diese soll einen 20,7-Megapixel-Sensor beherbergen. Die Frontkamera hingegen soll Selfie-Fans Fotos mit einer Auflösung von bis zu 8 Megapixeln liefern. Strom sollen die einzelnen Komponenten aus einem 4.100 mAh starken Akku beziehen.

Quelle: YouTube via Phonearena

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