Der Nachfolger des Erfolgsspiels ist da

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Angry Birds 2
Bildquelle: inside-handy.de
Es ist wieder Zeit Schweine zu vermöbeln. Sechs Jahre nach dem Überraschungshit von Rovio, Angry Birds, ist nun der Nachfolger Angry Birds 2 in Googles Play Store und Apples App Store gelandet. Er hält nicht nur eine neue Grafik bereit, sondern auch neue Fähigkeiten der wütenden Vögel, um die eierklauenden Schweine noch schneller ins Jenseits zu befördern.

Angry Birds 2 ist in den App-Stores der beiden Betriebssysteme Apple iOS und Google Android aufgeschlagen. Dabei will Rovio eines bieten: „Zerstörung und noch mehr Zerstörung!“, so Patrik Liu, Entwicklungschef bei Rovio. Dazu soll es aber auch einige zusätzliche spielstrategische Neuerungen geben.

Beim ersten Anspielen des neuen Angry Birds wird schnell klar, dass mit den neuen Strategien unter anderem neue Fähigkeiten gemeint sind. So kann beispielsweise Red ebenfalls mit einer Zusatzfähigkeit bedient werden. Er sendet Energiewellen aus, die halbkreisförmig Materie aus dem Weg sprengen können.

Das grundlegende Gameplay wurde allerdings nicht angefasst: Die Vögel werden weiterhin von einer Schleuder aus auf die diebischen Schweine abgefeuert um am Ziel so viel zu vernichten wie möglich. Neu sind allerdings verschiedene Stufen in den Levels. Dazu gibt es einen neuen Charakter: Silver wird von Rovio als „seltsamer junger Vogel aus der Schweine-Stadt“ beschrieben.

Die Grafik kann sich durchaus sehen lassen und die Levels zeigen sich enorm detailliert und gegenüber dem Vorgänger Angry Birds deutlich verbessert. Das ist allerdings kein Wunder, da die vorherige Version schon sechs Jahre alt ist.

Angry Birds 2

Das neue Angry Birds 2 steht ab sofort in Googles Play Store und Apples App Store zur Verfügung. Das Spiel ist kostenlos, kann jedoch auch ins Geld gehen: Mit in-App-Käufen kann noch mehr herausgeholt werden, was bei intensiver Nutzung allerdings auch am Konto nagen kann.

Quelle: Rovio

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Michael Büttner
Michael liebt Technik und ist stellvertretender Chefredakteur bei inside handy. Anderen auch bekannt als der Franke in Bonn, der Macher oder der Handwerker für sämtliche Reparaturen der Redaktion. Nach Praktika bei der Neuen Presse in Kronach, den Nürnberger Nachrichten und dem Systemkamera-Blog, startete Michael bei inside handy und verdient sich seine Sporen vor allem im Hardware-Bereich. Balanciert er mal nicht zwischen Tagesgeschäft, Testgeräten und Co, betätigt er sich ab und an als Jäger im Pokémon-Dschungel. Ein ungewöhnlicher Anblick wäre es dabei nicht, ihm dank seiner Boulder-Fähigkeiten kletternd an einer Felswand zu begegnen. Abseits dessen begeistert er sich für Fotografie, Wanderungen, kulinarische Feste und Blasius Kawalkowski.

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