Motorola treibt es ganz schön bunt

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Ganz schön bunt: die dritte Generation des Moto G
Bildquelle: Evan Blass (via Twitter)
Moto G, Runde Drei. Nachdem vor einigen Tagen bereits erste Bilder aufgetaucht sind und am gestrigen Montag nochmal ein ganzer Schwung Presse-Renderbilder dazugekommen sind, reißt der Strom an Neuigkeiten zu Motorolas neuem Günstig-Gerät nicht ab. Nachdem die bisher bekannten Bilder das Gerät stets in neutralem Weiß zeigen, treibt Motorola es doch bunter als man denkt.

Wie die Leak-Institution Evan Blass, Twitter-Nutzern bekannt als @evleaks, auf dem Microblogging-Dienst schreibt, wird es das Moto G dieses Jahr in den Moto Maker schaffen. Bisher war das Personalisierungs-Tool der Lenovo-Tochter dem Spitzenmodell Moto X vorbehalten.

Die Abbildung, die Blass mit seinen Twitter-Followern teilte, zeigt das Moto G in verschiedenen möglichen Farbkombinationen. Dabei ist nicht nur der Akkudeckel in strahlenden bunten Farben gehalten, wie man sie vielleicht von Microsoft oder Wiko kennt, auch das Metall-Element, dass die Kamera und das Motorola-Logo enthält ist in allen möglichen Farben anpassbar: von Blau über Rot, Gelb, Violett, Orange, Schwarz und Champagner ist alles dabei.

Als Prozessor ist der Snapdragon 410 von Qualcomm im Gespräch, dessen vier Kerne mit 1,4 GHz takten. Dazu soll es nur 1 GB Arbeitsspeicher geben, für heutige Verhältnisse vergleichsweise wenig.

Einen Erscheinungstermin für das diesjährige Moto G hat Motorola bisher nicht genannt. Bleibt man im Jahresrhythmus wäre die neue Generation des Einsteigergeräts im Oktober oder November fällig. Dass die magische 200-Euro-Grenze beim Preis überschritten wird, ist unwahrscheinlich.

Quelle: Evan Blass (via Twitter)

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