Apple kündigt WWDC für Anfang Juni an

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Apple WWDC 2016
Bildquelle: Apple
Apple hat am Dienstag bekanntgegeben, dass die jährliche Worldwide Developers Converence (WWDC) in diesem Jahr vom 8. bis 12. Juni stattfinden wird. Austragungsort wird einmal mehr San Francisco sein und es soll mehr Sessions geben, die für Entwickler über das Internet gestreamt werden, als jemals zuvor. 

Auf der WWDC treffen sich Programmierer aus dem Apple-Umfeld, um mehr über die Zukunft von iOS und OS X zu erfahren. Im vergangenen Jahr wurde unter anderem ein erster Einblick auf iOS 8 gegeben, das erst drei Monate später final freigegeben wurde. Für dieses Jahr wird entsprechend mit einer Vorstellung von iOS 9 gerechnet. Weitere Neuigkeiten dürften unter anderem aus dem Umfeld des Betriebssystems Mac OS X präsentiert werden.

Insgesamt soll es auf der diesjährigen WWDC mehr als 100 technische Sessions und zahlreiche Hands-on- sowie Gesprächesmöglichkeiten mit rund 1.000 Apple-Ingenieuren geben, mit deren Hilfe Entwicklern die Gelegenheit gegeben werden soll, Ideen für neue Apps für iPhones, iPads und Mac-Rechner zu entwickeln.

Apples Marketing-Chef Philip Schiller ist von den Vorteilen der WWDC überzeugt: „Der App-Store hat ein erstaunliches Ökosystem erschaffen, das das Leben von Kunden für immer verändert und Millionen von Jobs auf der ganzen Welt ermöglicht.“ Und weiter: „Wir haben unglaubliche neue Technologien für iOS und OS X, die wir mit unseren Entwicklern auf der WWDC und auf der ganzen Welt teilen wollen.“

Tickets für die WWDC werden ab dem 17. April über die Veranstaltungsseite angeboten und per Zufallsverfahren an die Interessenten vergeben. Wer eine Karte ergattern konnte, wird darüber am 20. April informiert. Bis zu 350 Tickets sollen auch in diesem Jahr kostenlos an Schüler und Studenten ausgegeben werden.

Quelle: Apple (1) (2)

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Hayo liebt Technik seit vielen Jahren. Bereits 2002, in der Pre-Smartphone-Ära, startete er im Technik-Journalismus durch. Heute ist Hayo nicht nur Feuer und Flamme für die besten Serien bei Prime Video und Sky - ein Netflix-Abo hat er nicht - sondern auch für alles, was mit elektrifiziertem Fahren zu tun hat. Und damit sind nicht nur die ICE- und IC-Züge der Deutschen Bahn gemeint, die er im Pendelverkehr zwischen seiner Heimat Münster und der Redaktion von inside handy vor den Türen Kölns mehrmals wöchentlich besteigt, sondern vor allem auch Elektroautos.

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