Fitness-Wearable mit zehn Tagen Akkulaufzeit

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Asus VivoWatch Smartwatch Wearable
Bildquelle: Asus
Asus beschreitet andere Wege in puncto Wearables: Wird die letztes Jahr zur IFA vorgestellte ZenWatch noch mit Android Wear betrieben, hat man für die auf der Milano Design Week vorgestellte VivoWatch ein eigenes Betriebssystem entwickelt. Und das sorgt für eine deutlich längere Akkulaufzeit, verspricht der Hersteller.

Bei der Entwicklung der VivoWatch habe Asus besonderen Fokus auf Fitness und Wellness gelegt, gibt das taiwanische Unternehmen bekannt. Das Wearable überwacht die Pulsfrequenz und den Schlaf und soll dem Träger so zu einem gesünderen Leben verhelfen.

Das Gehäuse ist aus rostfreiem Edelstahl gefertigt und als IP67-wasserresistent zertifiziert, so dass die Uhr beim Duschen nicht abgelegt werden muss. Nachdem Asus-Chef Jonney Shih sich mit der Akkulaufzeit der ZenWatch unzufrieden zeigte, hält die VivoWatch nun volle zehn Tage durch, was angesichts des beschränkteren Leistungsumfanges der Fitness-Uhr aber nicht verwundert. Verbunden werden dürfte das Gerät wie üblich über Bluetooth.

Asus VivoWatch: Pressebilder

Mit der Uhr möchte Asus eine „HiVivo“ genannte Smartphone-App veröffetlichen, die zusammen mit einer Asus-Healthcare-Website motiviren soll, seine persönlichen Fitnessziele zu erreichen und sich mit seinen Freunden und Verwandten zu vergleichen, die ebenfalls träger der VivoWatch sind.

Spekuliert werden darf über den verbauten Display-Typus ebenso, wie über die Unterstützung anderer Smartphone-Betriebssysteme als Android, das Asus auch auf seinen eigenen Geräten einsetzt. Auch über den Preis und dazu, ob neben den Fitness-Funktionen zum Beispiel Benachrichtigungen vom Smartphone unterstützt werden schweigt sich Asus aus.

Quelle: Asus

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