Discosurf startet Surf-Flatrates ab 3 Euro

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Der Mobilfunk-Discounter discosurf, eine Marke aus dem Drillisch-Konzern, bietet ab sofort neue LTE-fähige Datentarife an, die über das Mobilfunknetz von Telefónica Deutschland realisiert werden. Los geht es bei 2,99 Euro pro Monat - für einen begrenzten Zeitraum.

Discosurf LTE 1 GB

  • 12 Monate 2,99 Euro pro Monat
  • ab dem 13. Nutzungsmonat 6,99 Euro pro Monat
  • 1 GB Highspeed-Volumen
  • maximal 21,1 Mbit/s
  • 15 Cent pro Gesprächsminute
  • 15 Cent pro SMS

Discosurf LTE 2 GB

  • 12 Monate 4,99 Euro pro Monat
  • ab dem 13. Nutzungsmonat 9,99 Euro pro Monat
  • 2 GB Highspeed-Volumen
  • maximal 50 Mbit/s
  • 15 Cent pro Gesprächsminute
  • 15 Cent pro SMS

Discosurf LTE 3 GB

  • 12 Monate 7,99 Euro pro Monat
  • ab dem 13. Nutzungsmonat 12,99 Euro pro Monat
  • 3 GB Highspeed-Volumen
  • maximal 50 Mbit/s
  • 15 Cent pro Gesprächsminute
  • 15 Cent pro SMS

Discosurf LTE 5 GB

  • 12 Monate 9,99 Euro pro Monat
  • ab dem 13. Nutzungsmonat 17,99 Euro pro Monat
  • 5 GB Highspeed-Volumen
  • maximal 50 Mbit/s
  • keine Telefonie und kein SMS-Versand möglich 

In allen Tarifen wird eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten erwartet. Wer sich das Recht offenhalten möchte, den Tarif monatlich kündigen zu können, muss ab dem ersten Nutzungsmonat den regulär gültigen Grundpreis zahlen. Der Anschlusspreis liegt grundsätzlich bei 29,99 Euro, auf Wunsch wird für knapp 75 Euro ein Surf-Stick zur Verfügung gestellt.

Ist das zur Verfügung gestellte Highspeed-Volumen verbraucht, erfolgt in allen vier Tarifen für den Rest des laufenden Abrechnungsmonats eine Reduzierung der Download-Geschwindigkeit auf 64 Kbit/s. Parallel wird die Upload-Geschwindigkeit auf 16 Kbit/s herabgesetzt.

Bestellungen der neuen Datentarife im O2-Netz sind ab sofort unter www.discosurf.de möglich. Die Rabatte werden direkt auf den Mobilfunkrechnungen erstattet.

Quelle: Discosurf

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O2 Sendemast auf einem Dach

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Hayo liebt Technik seit vielen Jahren. Bereits 2002, in der Pre-Smartphone-Ära, startete er seinen Werdegang im Technik-Journalismus. Heute ist Hayo Chefredakteur bei inside handy. Getreu dem Sprichwort "der frühe Vogel fängt den Wurm" kann er bereits um 6 Uhr dabei erwischt werden, wie er mit einer Tippfrequenz von gefühlt 3 GHz einen Artikel zum kommenden 5G-Netz produziert – als Aufwärmübung im ICE-Pendelverkehr zwischen seiner Heimat Münster und dem Sitz von inside handy in Brühl bei Köln. Und seitdem es einfache Vorlagen für gute HTML-Tabellen gibt, kann den glühenden Fan von Preußen Münster nichts mehr aufhalten.

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