Bei Tablets lohnt sich der Blick aufs Vorgängermodell

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Microsoft Surface Pro 2
Bildquelle: Microsoft
Nachdem der Wertverlust bei Smartphones immer wieder dazu einlädt, sich auch mal Geräte anzusehen, die aus der letzten Saison sind, ist eine ähnliche Entwicklung auch bei Tablets zu beobachten. So können Tablets wie das Surface 2 von Microsoft für einen Bruchteil des Neupreises gekauft werden.

Das Surface 2 ist gerade einmal ein Jahr alt und kann immer noch locker in der Mittelklasse der verfügbaren Tablets mithalten. Mit Windows RT 8.1 und Office 2013 RT ermöglicht es auch den professionellen Einsatz und kann durch die anklickbaren Tastaturen von Microsoft gesteuert und gleichzeitig geschützt werden.

Der Neupreis des 10,6 Zoll großen Tablets lag 2013 bei 429 Euro für die 32-GB-Version und bei 529 Euro für die Version mit 64 GB großen Hauptspeicher. Mittlerweile kann das Surface 2 schon für günstige 309 Euro erstanden werden. Dafür bekommt man ein Tablet mit folgenden Eckdaten:

  • Prozessor: NVidia Tegra 4, 1,70 GHz Quad-Core
  • Arbeitsspeicher: 2 GB
  • Display: 10,6 Zoll mit 1.920 x 1.080 Pixeln
  • Hauptspeicher: 32 GB
  • Konnektivität: USB 3.0, WiFi, Bluetooth 4.0, Micro-SD-Karten-Slot
  • Akku: 10 h Akkulaufzeit
  • Betriebssystem: Microsoft Windows 8.1 RT
  • Maße: 274 x 172 x 9,4 mm
  • Gewicht: 676 g

Bei der 32-GB-Version des Surface 2 kann mit dem jetzt günstigsten Preis der Preisvergleichs-Seite guenstiger.de im Bezug auf den Neupreis von 429 Euro 120 Euro gespart werden. Beim Surface 2 in der 64-GB-Version lassen sich wegen des höheren Einstiegspreises sogar 130 Euro einsparen.

Quelle: guenstiger.de

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  • Microsoft Surface Pro 2: Microsoft
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Michael Büttner
Michael liebt Technik und ist stellvertretender Chefredakteur bei inside handy. Anderen auch bekannt als der Franke in Bonn, der Macher oder der Handwerker für sämtliche Reparaturen der Redaktion. Nach Praktika bei der Neuen Presse in Kronach, den Nürnberger Nachrichten und dem Systemkamera-Blog, startete Michael bei inside handy und verdient sich seine Sporen vor allem im Hardware-Bereich. Balanciert er mal nicht zwischen Tagesgeschäft, Testgeräten und Co, betätigt er sich ab und an als Jäger im Pokémon-Dschungel. Ein ungewöhnlicher Anblick wäre es dabei nicht, ihm dank seiner Boulder-Fähigkeiten kletternd an einer Felswand zu begegnen. Abseits dessen begeistert er sich für Fotografie, Wanderungen, kulinarische Feste und Blasius Kawalkowski.

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