Google stellt Fitnessplattform online

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Google Fit
Bildquelle: Google 
Wie gemunkelt hat Google eine Fitnessplattform entwickelt und sie jetzt online gestellt. Sie sammelt Daten des Nutzers und speichert sie zentral in einem Punkt. Google benutzt dabei eine offene Schnittstelle, damit auch Wearables wie Fitnesstracker oder Smartwatches von Fremdherstellern benutzt werden können.

Das ermöglicht es Google eine universelle Gesundheits-Software zu bieten, ohne sich – wie bei beispielsweise Apple Health – an einen Hersteller zu binden. Die App verarbeitet die Daten zu Statistiken und Diagrammen, damit der Trainingserfolg messbar und leicht nachvollzogen werden kann. Ausgespielt können die Daten auf so gut wie allem was einen Bildschirm besitzt: Google gibt an, dass die App von Tablets, PCs, Smartphones und Wearables mit Android Wear als Betriebssystem unterstützt wird.

Die Applikation ist 13 MB groß und kann im Google Play Store heruntergeladen werden. Geeignet ist Google Fit für Smartphones und Tablets ab Android-Version 4.0 oder höher. Ein ähnliches Programm – Google Health – wurde nach seiner Einführung im Jahr 2008 wegen Akzeptanzproblemen der potenziellen Nutzer zum 1. Januar 2012 wieder beendet. Nun will sich Google anscheinend eher auf den Fitness- als auf den Gesundheitsmarkt tummeln. 

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Michael Büttner
Michael liebt Technik und ist stellvertretender Chefredakteur bei inside handy. Anderen auch bekannt als der Franke in Bonn, der Macher oder der Handwerker für sämtliche Reparaturen der Redaktion. Nach Praktika bei der Neuen Presse in Kronach, den Nürnberger Nachrichten und dem Systemkamera-Blog, startete Michael bei inside handy und verdient sich seine Sporen vor allem im Hardware-Bereich. Balanciert er mal nicht zwischen Tagesgeschäft, Testgeräten und Co, betätigt er sich ab und an als Jäger im Pokémon-Dschungel. Ein ungewöhnlicher Anblick wäre es dabei nicht, ihm dank seiner Boulder-Fähigkeiten kletternd an einer Felswand zu begegnen. Abseits dessen begeistert er sich für Fotografie, Wanderungen, kulinarische Feste und Blasius Kawalkowski.

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