Fitbit stellt neue Wearables vor

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Fitbit hat drei neue Fitnessarmbänder vorgestellt. Das Topmodell Surge ist dabei das ambitionierteste Gerät: Mit LCD-Touchscreen und veränderbaren Displayansichten will Fitbit die Brücke zwischen Fitnessarmband und Smartwatch schlagen. Ganz billig sind die drei Neuen von Fitbit nicht: Die Fitnesstracker sind ab knapp 130 Dollar zu haben.

Auf die beiden höherwertigen Modelle Charge HR und Surge muss der geneigte Kunde noch etwas warten. Sie sollen beide Anfang 2015 in den Handel kommen und dann mehr kosten als das ab jetzt erhältliche Charge. Alle drei besitzen folgende Grundfunktionen:

  • erfasst zurückgelegte Schritte, Distanz, Kalorienverbrauch und bewältigte Stockwerke
  • Aktivitätsstatistiken in Echtzeit 
  • Schlaferkennung zeigt die Schlafqualität, 
  • stummer Vibrationsalarm
  • Benachrichtigung über einkommende Anrufe
  • wasserdichtes Armband-Design
  • bis zu sieben Tage Akkulaufzeit

Das Charge-HR-Armband besitzt dabei im Gegensatz zum Charge die PurePuls-Funktion und kann damit den Herzschlag des Trägers messen. Das ist Fitbit einen Aufpreis von 20 Dollar wert. Der Hersteller bietet das Charge HR für knapp 150 Euro in den Farben Scharz, Lila, Blau und Orangerot an.

Das Spitzenmodell Surge bietet zu den Funktionen der beiden Charge-Modelle zusätzliche Smartwatch-Funktionen inklusive Benachrichtigung über einkommende Anrufe, Textbenachrichtigungen und mobiler Musikkontrolle. Für die Zusatzfunktionen des Surge wird dann auch ein Aufschlag von 100 Euro zum Charge HR fällig. Somit wechselt das Surge für knapp 250 Euro den Besitzer.

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Michael Büttner
Michael liebt Technik und ist stellvertretender Chefredakteur bei inside handy. Anderen auch bekannt als der Franke in Bonn, der Macher oder der Handwerker für sämtliche Reparaturen der Redaktion. Nach Praktika bei der Neuen Presse in Kronach, den Nürnberger Nachrichten und dem Systemkamera-Blog, startete Michael bei inside handy und verdient sich seine Sporen vor allem im Hardware-Bereich. Balanciert er mal nicht zwischen Tagesgeschäft, Testgeräten und Co, betätigt er sich ab und an als Jäger im Pokémon-Dschungel. Ein ungewöhnlicher Anblick wäre es dabei nicht, ihm dank seiner Boulder-Fähigkeiten kletternd an einer Felswand zu begegnen. Abseits dessen begeistert er sich für Fotografie, Wanderungen, kulinarische Feste und Blasius Kawalkowski.

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