Einstiegsdroge in die virtuelle Realität von Archos

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Archos VR Glass
Bildquelle: Archos
Archos hat eigene VR Glasses vorgestellt und will mit einem Dumpingpreis von knapp 25 Euro 3D-Erlebnisse ermöglichen Virtual Reality. Das französische Unternehmen verfolgt dabei ein Konzept ähnlich dem der VR Glasses von Samsung. Die Brille hat keine eigenen Displays zur Darstellung der Inhalte, sondern greift auf das Display des Smartphones zurück.

Dazu wird das Smartphone in eine Halterung an der Front des Brillengestells gesteckt und die Videos, Spiele oder andere Inhalte über ein Linsensystem zu den Augen geleitet. Dabei ist es recht egal, welches Smartphone benutzt wird. Die VR Glasses eignen sich dementsprechend für alle Betriebssysteme inklusive Android, Windows Phone sowie iOS. Einzige Einschränkung: Das Smartphone darf ein nicht mehr als 6 Zoll großes Display besitzen. Damit scheiden Phablets wie Sony Xperia Z Ultra oder Samsung Galaxy Mega 6.3 aus. Die Franzosen empfehlen bei der Wahl des Smartphones ein 5-Zoll-Full-HD-Display und mindestens einen Quad-Core Prozessor. Bewegungs-Sensoren, wie Beschleunigungsmesser und Gyroskop sollten ebenso in der Ausstattungsliste des Smartphones stehen.

Gesteuert können die VR Glasses mit allen Virtual-Reality-Apps, von denen es laut Archos zur Zeit circa 100 geben soll. Der Video-Player von Archos soll nach einem Update, dass gerade zum Versand fertig gemacht wird, räumliches Sehen mit Tiefenwahrnehmung auf dem Smartphone ermöglichen.

Archos VR Glasses

Die Archos VR Glasses sollen im November zu einem Preis von 24,99 Euro in Deutschland und Österreich, sowie für 39,99 CHF in der Schweiz in den Handel kommen.

Quelle: Archos

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  • Archos VR Glass: Archos
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Michael Büttner
Michael liebt Technik und ist stellvertretender Chefredakteur bei inside handy. Anderen auch bekannt als der Franke in Bonn, der Macher oder der Handwerker für sämtliche Reparaturen der Redaktion. Nach Praktika bei der Neuen Presse in Kronach, den Nürnberger Nachrichten und dem Systemkamera-Blog, startete Michael bei inside handy und verdient sich seine Sporen vor allem im Hardware-Bereich. Balanciert er mal nicht zwischen Tagesgeschäft, Testgeräten und Co, betätigt er sich ab und an als Jäger im Pokémon-Dschungel. Ein ungewöhnlicher Anblick wäre es dabei nicht, ihm dank seiner Boulder-Fähigkeiten kletternd an einer Felswand zu begegnen. Abseits dessen begeistert er sich für Fotografie, Wanderungen, kulinarische Feste und Blasius Kawalkowski.

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