LG lebt auf - 14,5 Millionen verkaufte Smartphones im dritten Quartal

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Bildquelle: LG Electronics
Attraktive Smartphones wie das Flaggschiff-Modell G3 haben dazu geführt, dass der südkoreanische Elektronikkonzern LG im zweiten Quartal des laufenden Jahres einen deutlichen Sprung beim Absatz von Mobiltelefonen verzeichnen konnte. Zwischen April und Juni seien 14,5 Millionen Smartphones verkauft worden und damit ein Fünftel mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, teilte LG am Donnerstag mit.

Dank der guten Absatzzahlen gelang es der Smartphone-Sparte auch, einen operativen Gewinn in Höhe von umgerechnet 62 Millionen Euro einzufahren. Es war das erste Plus nach zuvor drei verlustreichen Quartalen. Konzernweit machte LG einen Gewinn in Höhe von rund 297 Millionen Euro, der Umsatz kletterte um ein Prozent auf rund 11 Milliarden Euro.

Wachstum mit LTE-Smartphones

Im dritten Quartal will LG vor allem mit LTE-Smartphones punkten, rechnet aber auch mit einem scharfen Wettbewerb aufgrund laufend neu präsentierter Smartphones im Premium-Segment. Dabei muss sich LG nicht nur Samsung und Apple stellen, sondern auch asiatischer Billigkonkurrenz wie Huawei, Xiaomi oder Oppo. Dadurch nehme auch der Preisdruck im Premium-Segment zu, heißt es im vorgelegten Quartalsbericht der Südkoreaner.

Das LG G3 soll im Laufe der kommenden Wochen in weiteren Ländern eingeführt und die Produktfamilie gegebenenfalls durch neue Varianten ergänzt werden. Zuletzt war in Südkorea ein G3-Modell unter dem Namen G3 Prime aufgetaucht, das in LTE-Netzen Datenverbindungen mit bis zu 300 Mbit/s erlaubt. Zudem sei mit neuen Produkten im Einsteiger-Segment, speziell bei der L-Serie, zu rechnen.

Quelle: LG Electronics

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