Samsung feiert sich selbst: 70 Prozent Marktanteil am Wearable-Markt

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Marktdaten Wearables
Bildquelle: Samsung
Zehn Monate nach dem Einstieg in den Smartwatchmarkt hat Samsung nach eigenen Angaben über 70 Prozent Marktanteil bei Wearables. In den USA hat der südkoreanische Elektronikhersteller gar 78 Prozent des Smartwatchmarktes inne. Damit stieg der Marktanteil im ersten Quartal 2014 um 19 auf genau 71,4 Prozent.

Samsung beruft sich bei seinen Angaben auf Statistiken der NPD Group, die auf den Verkaufszahlen von Wearables beruhen. Der Wert 78 Prozent im US-Markt beruht dagegen auf der Anzahl an ausgelieferten Produkten.

Der Hohe Marktanteil ist allerdings nicht nur der Samsung Hardware geschuldet. Der Markt der intelligenten Uhren, Fitnessbänder und Brillen ist noch recht dünn besiedelt und steht noch am Anfang seiner Entwicklung. Somit sind auch die Wachstumsprognosen der NPD Group exorbitant hoch. Die Analysten rechnen mit einem Marktwachstum von bis zu 500 Prozent in den nächsten drei Jahren und einem Liefermengenplus im Jahr 2015 von knapp 300 Prozent. So sollen 2017 rund 4,5 Millionen Geräte ausgeliefert werden. 

Wenig Konkurrenz

Bisher hat es Samsung allerdings auch recht komfortabel, da die größten Konkurrenten, Sony, Apple und Google noch nicht richtig auf dem Markt angekommen sind. Dies könnte sich jedoch bald ändern. Alle großen Hersteller haben schon mehr oder weniger konkrete Pläne für einen Einstieg in dieses Marktsegment. 

Quelle: Samsung

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Michael Büttner
Michael liebt Technik und ist stellvertretender Chefredakteur bei inside handy. Anderen auch bekannt als der Franke in Bonn, der Macher oder der Handwerker für sämtliche Reparaturen der Redaktion. Nach Praktika bei der Neuen Presse in Kronach, den Nürnberger Nachrichten und dem Systemkamera-Blog, startete Michael bei inside handy und verdient sich seine Sporen vor allem im Hardware-Bereich. Balanciert er mal nicht zwischen Tagesgeschäft, Testgeräten und Co, betätigt er sich ab und an als Jäger im Pokémon-Dschungel. Ein ungewöhnlicher Anblick wäre es dabei nicht, ihm dank seiner Boulder-Fähigkeiten kletternd an einer Felswand zu begegnen. Abseits dessen begeistert er sich für Fotografie, Wanderungen, kulinarische Feste und Blasius Kawalkowski.

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