Ziel erreicht: Tinitell-Kinderhandy als Armbanduhr geht in Serie

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Das kleinste Mobiltelefon der Welt Tinitell ist für die Serienproduktion bereit. In nur sieben Tagen hat das junge, schwedische Mobiltechnologie-Unternehmen Tinitell über die Crowdfunding-Website Kickstarter sein Ziel erreicht: 100.000 US-Dollar sind nötig, damit das Armband-Handy für Kinder produziert werden kann - insgesamt 116.000 US-Dollar sind bereits zusammen gekommen. Das Produkt kann also hergestellt werden. 

Bei Tinitell handelt es sich um um eine neue Art des Mobiltelefons für Kinder. Tinitell ist ein Armband-Handy, mit dem Eltern ihre Kinder erreichen können, dabei wird auf allerlei Schnickschnack verzichtet. Der Gründer und Erfinder Mats Horn hat sich statdessen auf die Grundfunktionen sowie einen GPS-Tracker beschränkt: So kann die Position des Kindes durch die Eltern ganz einfach bestimmt werden. 

Das Armband-Handy kann mit einem Klick uf die Schaltfläche oder via Sprachsteuerung bedient werden. Erweiterte Funktionen bietet eine Tinitell-Smartphone-App, die speziell für das Smartphone der Eltern vorgesehen wird. Diese dient zur Positionsbestimmung und bietet zudem weitere Funktionen, wie zum Beispiel das Speichern der Kontaktliste des Armband-Handys.

Tinitell – tragbares Armband-Handy

Auch für Erwachsene geeignet

Tinitell wird voraussichtlich zu einem Ladenpreis von 179 US-Dollar in den Handel kommen. Über die Crowdfunding-Webiste Kickstarter kann man das Armband-Handy sogar für 99 US-Dollar erwerben. Tinitell kommt zunächst in den Farben Coral, Aqua, Charcoal und Indigo auf den Markt – das Armband-Handy soll sowohl Kinder als auch Erwachsene ansprechen. So ist Tinitell auch für besondere Outdoor-Situationen konstruiert. Es eigenet sich zudem auch gut für Senioren oder für Menschen mit Behinderung.

„Ich freue mich sehr, sagen zu können, dass Tinitell sein Finanzierungsziel so schnell erreicht hat. Tinitell liegt uns sehr am Herzen, und dass wir bei der Kickstarter Crowdfunding-Gemeinschaft auf Zustimmung stossen, erfüllt uns – gelinde gesagt – mit Ehrfurcht. Wir können jetzt anfangen, die ersten Chargen von Tinitell produzieren zu lassen“, so Mats Horn.

Quelle: Kickstarter

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