Swatch geht gegen Apple und die iWatch vor

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Apple muss sich einem neuen juristischen Duell stellen. Wie das schweizer Portal watson.ch berichhtet, geht der traditionsreiche Uhrenhersteller Swatch weltweit gegen Apple vor. Grund: Swatch sieht seine Marke iSwatch bedroht - durch die noch gar nicht erschienene Smartwach aus dem Hause Apple, die den Namen iWatch tragen könnte.

Eine Unternehmenssprecherin erklärte gegenüber watson.ch, dass die Swatch-Gruppe gegen die von Apple registrierte Marke iWatch vorgehe. „Wir beurteilen die Verwechslungsgefahr als gegeben, die Marken sind verwechselbar. In allen Ländern, wo die Marke eingetragen ist, gehen wir dagegen vor“, sagte Serena Chiesura.

Das Poltern seitens Swatch muss allerdings noch lange nicht heißen, dass der Produkt- und Markenname iWatch nie realisiert werden kann. Sollte Apple bereit sein, eine gewisse Summe an Geld in die Hand zu nehmen, um Swatch zu entschädigen, könnte schhnell eine Einigung zwischen den beiden Unternehmen erzielt werden.

Es wäre auch nicht das erste Mal, dass Apple in der Schweiz den Geldbeutel öffnet. Schon der Schweizerische Bundesbahn (SBB) hatte von Apple Millionen kassiert, damit der amerikanische Technikkonzern auf seinen iPads das Design der Schweizer Bahnhofsuhren verwenden darf.

Quelle: watson.ch

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Verbot: Diese Wörter will Apple nicht hören

Klare Sprachregeln für Mitarbeiter: Einem Bericht zufolge sind Angestellte in den Apple Stores angehalten, gewisse Wörter nicht in Verbindung mit Apple-Produkten zu äußern. Aber auch in anderen Bereichen sollen Apples Experten psychologische Kniffe anwenden, um Kunden ein positives Gefühl zu vermitteln.
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Hayo liebt Technik seit vielen Jahren. Bereits 2002, in der Pre-Smartphone-Ära, startete er seinen Werdegang im Technik-Journalismus. Heute ist Hayo Chefredakteur bei inside handy. Getreu dem Sprichwort "der frühe Vogel fängt den Wurm" kann er bereits um 6 Uhr dabei erwischt werden, wie er mit einer Tippfrequenz von gefühlt 3 GHz einen Artikel zum kommenden 5G-Netz produziert – als Aufwärmübung im ICE-Pendelverkehr zwischen seiner Heimat Münster und dem Sitz von inside handy in Brühl bei Köln. Und seitdem es einfache Vorlagen für gute HTML-Tabellen gibt, kann den glühenden Fan von Preußen Münster nichts mehr aufhalten.

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