Samsung Galaxy Note 2 bekommt KitKat serviert

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Nachdem Samsung das in die Tage gekommene Galaxy Note 2 im Dezember 2013 mit Android 4.3 Jelly Bean versorgte, erhält das anderthalb Jahre alte Phablet nun Android 4.4.2 KitKat. Zunächst wird das Update in Frankreich ausgeliefert, weitere Länder sollen folgen. Mit sehr hoher Sicherheit wird auch Deutschland darunter sein - allerdings gibt es noch keinen genauen Zeitpunkt.

Das Update auf Android 4.4.2 bringt vor allem einen kleinen Geschwindigkeitsschub. Zudem schafft es das Kamera-Icon auf den Lockscreen und mit der erweiterten Drucker-Unterstützung können Dokumente oder Fotos direkt vom Smartphone oder Tablet aus gedruckt werden. Das funktioniert mit jedem Drucker, der mit der Google Cloudprint, mit HP ePrint oder mit anderen Druckern, die Apps im Google Play Store haben, verbunden ist.

Darüber hinaus sind die Onscreen-Menübuttons und die Statusleiste nicht mehr von einem schwarzen Balken hinterlegt, sondern bieten dem Hintergrundbild auf dem Homescreen mehr Platz. Der Transparenzeffekt findet auch bei Vollbildanwendungen wie z.B. Videos Anwendung. Mit dem sogenannten „Immersive Mode“ werden dann überflüssige Elemente der Benutzeroberfläche komplett ausgeblendet. Mit einer kleinen Wischgeste vom oberen oder auch vom unteren Bildschirmrand können sie bei Bedarf wieder eingeblendet werden. Des Weiteren hat Samsung die eigene Album-App überarbeitet, die nach dem Update auch im Vollbildmodus läuft. Auch Samsung Wallet und Knox sind mit von der Partie.

Samsung Galaxy Note 2: Hands-On-Fotos

In den kommenden Tagen dürfte Android 4.4.2 für das Galaxy Note 2 auch in Deutschland zum Download Over-The-Air bereits gestellt werden.

Quelle: Sammobile

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Blasius liebt Technik, Musik und Fotografie. Während er sich bei technischen Themen für Innovationen begeistert, greift er beim Musizieren auf die Old-School-Akustikgitarre und für großartige Fotos auf die klassische Spiegelreflexkamera zurück. Er ist nicht nur im Privatleben ein Familienmensch, sondern als stellvertretender Chefredakteur auch eins der Oberhäupter der Redaktion. Blasius rechnet Handypreise zwar immer noch in D-Mark um, doch seine ruhige, ausgeglichene, kreative Art und sein Einsatz von immer treffenden und humorvollen GIFs, lassen darüber hinwegsehen.

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