Project Ara: Toshiba zeigt Konzept für Smartwatches

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Googles „Project Ara“ ist mittlerweile in aller Munde. Es konzentriert sich auf modulare Smartphones, die man sich künftig selber zusammenstellen kann und die viele einzelne, austauschbare Komponenten besitzen. Doch lässt sich diese Modularität nur auf Smartphones beschränken? Toshiba, einer von Googles Partnern in dem Projekt, beweist das Gegenteil anhand einer Smartwatch, berichtet das Technikmagazin Engadget.

Im Rahmen der Ara Developer Conference sah Shardul Kazi, Senior Vice President bei Toshiba, noch mehr Potenzial des „Ara Projects“ im Wearable-Bereich. Während der Konferenz zeigte Kazi ein Konzept, bei dem man modulare Komponenten aus dem Smartphone beispielsweise in eine Smartwatch einsetzen kann. Dadurch könnten sich Nutzer auch hier ihre eigenen Geräte zusammenstellen.

Google Project Ara Konzept
Bislang nur ein Konzept: Modulare Komponenten für Smartwatches und ähnliches              Bildquelle: Engadget

Wollen Nutzer also beispielsweise Musik mittels ihrer Smartwatch hören wollen, könnten sie den Speicher des Smartphones herausnehmen und in die Smartwatch einsetzen, um auf die Daten zugreifen zu können. Denkbar wäre laut Kazi auch ein Fitness-Armband mit Bluetooth. Diese Art von Smartwatches und ähnlichen Geräten würde noch mehr Türen und Möglichkeiten für Modul-Hersteller und Entwickler öffnen.

Zu diesem Zeitpunkt ist die Idee lediglich ein Konzept und noch in der Entwicklungsphase. Vorerst wollen sich Google und seine Partner jedoch auf Smartphones konzentrieren. Auf der Ara Developer Conference zeigte Google auch ein erstes Development Kit, erste Ara-Geräte soll es wahrscheinlich Anfang 2015 geben.

Quelle: Engadget

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Simone liebt Technik und kann sich heute immer noch für ein Smartphone mit mechanischer QWERTZ-Tastatur begeistern. Wenn sie nicht gerade mit David vor der Kamera steht, im Schnittraum sitzt oder Handys miteinander vergleicht, studiert die gebürtige Aachenerin in Bonn Komparatistik - und vergleicht Bücher. Neben ihrer Leidenschaft für Literatur ist Simone ein Bonvivant. Reicht man ihr leckeren Wein und ein paar Tapas, kann man ihr hin und wieder ein paar Sätze auf Spanisch entlocken. Sollte Simone jemand oder etwas auf die Palme bringen - was in etwa einmal pro Dekade passiert - bleibt sie nur kurz oben sitzen. Und lächelt dabei auch schon wieder.

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