Whatsapp zwingt Nutzer zu einem Update und sorgt damit für Unmut

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Die Updatepolitik des beliebten Messengers Whatsapp wirft aktuell einige Fragen auf. Nachdem die App zuletzt zu einem Update aufforderte, das nicht existierte, gibt es jetzt offenbar einige Fälle, in denen Whatsapp seinen Nutzern ein Update aufzwingt.

Beim Starten von Whatsapp wurden einige Nutzer darauf hingewiesen, dass ihre Whatsapp-Version am heutigen 21. März ablaufe. Damit ist allerdings nicht die individuelle Nutzungsgrenze gemeint, nach der Nutzer einen Geldbetrag für die weitere Nutzung bezahlen müssen. Um den Messenger jetzt weiter benutzen zu können, soll man ein Update im Play Store ausführen. Dies stellt laut Netzgemeinde einige Nutzer vor Probleme, die für das knapp 13 MB große Update schlichtweg nicht genügend Speicherplatz mehr auf ihrem Smartphone haben.

In dem Whatsapp-Hinweis heißt es weiter, dass man gegebenenfalls die Datumseinstellung seines Gerätes korrigieren soll. In diesem Punkt kann man auch den Update-Zwang umgehen. Hierfür muss man das Datum des eigenen Smartphones in Richtung Vergangenheit ändern, da sich Whatsapp an diesem Datum orientiert. Nach dieser Maßnahme sollte der Messenger wieder wie gewohnt funktionieren.

Whatsapp-Update-Meldung
Bildquelle: Twitter/@mugiwaramel

Die Aufforderung von Whatsapp, eine neue Version zu installieren

Bei Twitter äußern sich zahlreiche Nutzer, die von diesem Zwang-Update betroffen sind und die aufgeführten Probleme haben. Immer wieder ist davon die Rede, dass Whatsapp eventuell eine Sicherheitslücke entdeckt hat, die durch eine flächendeckende Aktualisierung behoben werden soll.

Quelle: Twitter (Whatsapp Update) via Caschys Blog

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