2013: Samsung verkaufte doppelt so viele Smartphones wie Apple

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Erstmals wurden in einem Jahr mehr als eine Milliarde Smartphones ausgeliefert, das sind fast 40 Prozent mehr als 2012. Im Weihnachtsquartal 2013 konnten die Hersteller nach Angaben des Marktforschers IDC mehr als 280 Millionen Smartphones verkaufen - die einen mehr, die anderen weniger.

Vor allem Samsung und Apple konnten von dem Smartphone-Boom profitieren. Das südkoreanische Unternehmen, Hersteller der mittlerweile weltweit bekannten Galaxy-Reihe, konnte im vergangenen Jahr 314 Millionen Smartphones verkaufen. Apple liegt zwar dahinter auf Platz zwei, mit 153 Millionen verkauften iPhones allerdings weit abgeschlagen.

Huawei sicherte sich mit rund 50 Millionen verkauften Smartphones Rang drei. LG und Lenovo folgen mit 48 beziehungsweise 46 Millionen auf den Plätzen vier und fünf. Lenovo überrascht sicherlich viele mit der hohen Summe, da das Unternehmen hierzulande kaum auf dem Smartphone-Markt aktiv ist. Nokia taucht in den Top fünf nicht auf, belegt aber den zweiten Platz, wenn man Featurephones mit einberechnet.

Wenig überraschend ist, dass HTC kaum noch eine Rolle spielt. Die Taiwaner befinden sich, trotz ihres Top-Smartphones One, nach wie vor auf Talfahrt. Auch Sony, die für das Geschäftsjahr (endet am 31. März 2014) mit 42 Millionen verkauften Smartphones rechnen, bleibt nur das Nachsehen.

Quelle: IDC

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