Samsung Galaxy S10: Alle Details zum Design, Preis und zur Ausstattung

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Samsung Galaxy S10 und Galaxy S10+ nebeneinander mit eingeschalteten Displays
Bildquelle: @venyageskin1
Ende Februar will Samsung das Trio der S-Reihe, bestehend aus Galaxy S10, Galaxy S10+ und Galaxy S10e, vorstellen. Doch schon jetzt sind viele Details durchgesickert. Ob Design, technische Ausstattung, Preise oder Einzelheiten zur Kamera: Samsung wird es bei der Präsentation schwer haben, zu überraschen.

Mittlerweile gehen viele Insider davon aus, dass Samsung eine ähnliche Strategie fährt wie Huawei. So wollen die Koreaner ihre Flaggschiff-Reihe offenbar um ein drittes, etwas günstigeres Modell erweitern. Was bei Hauwei das P20 lite ist, soll bei Samsung demzufolge das Galaxy S10e werden. Zu dem etwas schwächer ausgestattetem Modell sollen sich das „normale“ Galaxy S10 sowie das große Galaxy S10+ gesellen.

Das Design der Galaxy-S10-Reihe

Bereits einen Monat vor der Präsentation sind Bilder aufgetaucht, die verraten, wie die beiden Spitzenmodelle aussehen werden. Wie die folgende Galerie zeigt, verzichtet Samsung – entgegen dem Trend – auf eine Notch am oberen Display-Rand und integriert die Frontkameras im Display. Am Gesamt-Design verändert das Unternehmen gegenüber der aktuellen S-Reihe rund um das Galaxy S9 ansonsten aber wenig.

Darüber hinaus zeigen die Fotos, dass Samsung weiterhin eine Klinkenbuchse verbaut. So können Nutzer ihre Kopfhörer mit 3,5-mm-Klinkenstecker auch bei der nächsten Generation der Flaggschiff-Reihe nutzen. Ferner wird ein weiteres Detail bestätigt, zu dem sich bereits vor geraumer Zeit Spekulationen rankten: Der Fingerabdrucksensor verschwindet. Zumindest ist er nicht mehr sichtbar. Samsung wird diesen im Display integrieren – zumindest im Galaxy S10 und S10+.

Fingerabdrucksensor im Display

Doch Samsung setzt wohl nicht einfach auf einen optischen Fingerabdrucksensor wie die meisten Hersteller, die eine biometrische Erkennung innerhalb des Displays realisieren. Vielmehr integriert man die Ultraschall-Technologie von Qualcomm. Der Sensor schickt dabei eine Druckwelle gegen den Finger, der Finger reflektiert diese. Daraus ergibt sich ein 3D-Modell, dass das Smartphone mit dem zuvor gespeicherten Modell abgleicht. Dem Galaxy S10e bleibt diese Technologie verwehrt.

Das Display der Galaxy-S10-Modelle

Die drei Galaxy-Modelle sollen sich vor allem hinsichtlich des Displays voneinander abgrenzen. Gerüchten zufolge könnte das Samsung Galaxy S10 mit einem 6,1 Zoll großen Super-AMOLED-Display ausgestattet sein, das mit 1.440 x 2.960 Pixel auflöst. Während die Bildschirmtechnologie sowie die Auflösung auch bei der Plus-Variante identisch ist, könnte die Diagonale des Galaxy-S10+-Bildschirms auf 6,4 Zoll ansteigen. Das Display des Galaxy S10e hingegen wird Gerüchten zufolge 5,8 Zoll messen und mit 1.080 x 2.280 Pixeln auflösen.

Tschüss Notch

Zum Design des Displays gehört auch der Verzicht auf eine Notch. Stattdessen implementiert Samsung die Frontkamera im Bildschirm. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass in der Benachrichtigungszeile am oberen Bildschirmrand deutlich mehr Platz für Icons und damit auch für Benachrichtigungen herrscht.

Galaxy S10 mit Sound-Display

Laut der koreanische Website ETNews sollen die kommenden Samsung-Smartphones ein Sound-Display besitzen. Anlass zu dieser Spekulation gibt die Expo Society of Information Displays (SID), in Rahmen derer der Hersteller einen Prototyp eines Sound-ausstrahlenden Displays vorstellte. Wie in einem Video zu sehen ist, wird ein Lautsprecher durch den neuartigen Bildschirm überflüssig.

Das Panel erzeugt Klänge und Sound durch Vibration, die auf die Knochenleitung trifft. Schall-Schwingungen und Vibration werden durch den Gehörgang also direkt zum Mittelohr weitergeleitet. Unter anderem gibt es auch Kopfhörer, die auf diesem Prinzip fußen. Ein ähnliches Konzept stellte der chinesische Hersteller Vivo mit seinem Vivo Nex vor.

Die technische Ausstattung der Galaxy-S10-Reihe

Beim Prozessor herrscht noch Uneinigkeit. Jedoch dürfte es erneut zwei verschiedene Modelle geben: Zum einen wird Samsung die S10-Reihe mit einem Snapdragon-Prozessor in den Handel bringen. Der ist, wie bereits in den Generationen zuvor, nicht für den deutschen Markt bestimmt ist. Hierzulande dürfte der hauseigene Exynos 9820 zum Einsatz kommen, den das Unternehmen Ende 2018 vorgestellt hat.

Hinsichtlich des Arbeitsspeichers sollen die S-10-Modelle ähnlich üppig ausgestattet sein wie das Huawei P30 Pro, dem bis zu 12 GB nachgesagt werden. Das Galaxy S10+ soll demnach das Trio mit bis zu 12 GB RAM anführen. Den beiden anderen Modellen sollen 6 respektive 8 GB genügen. Die folgende Tabelle zeigt alle technischen Daten, die den aktuellen Spekulationen zugrunde liegen.

 Samsung Galaxy S10 Samsung Galaxy S10eSamsung Galaxy S10 Plus
Samsung Galaxy S10Quelle: Evan Blass (@evleaks)
Quelle: Evan Blass (@evleaks)
Quelle: Roland Quandt (@rquandt)
Display6,1 Zoll, Super-AMOLED, 1.440 x 2.960 Pixel
5,8 Zoll, Super-AMOLED, 1.080 x 2.280 Pixel6,4 Zoll, Super-AMOLED, 1.440 x 2.960 Pixel
Betriebssystem-VersionAndroid 9.0 Pie Android 9.0 Pie Android 9.0 Pie
ProzessorExynos 9820
Octa-Core
Exynos 9820
Octa-Core
Exynos 9820
Octa-Core
RAMbis zu 8 GB6 GBbis zu 12 GB
interner Speicherbis zu 512 GB128 GBbis zu 1 TB
MicroSDjaja ja
Kamera vorne/hinten8 Megapixel /
Triple-Kamera 12 + 12 + 16 Megapixel (Normal-, Tele- und Weitwinkelobjektiv)
8 Megapixel /
Dual-Kamera 8 Megapixel
Dualkamera 8 + 5 Megapixel /
Triple-Kamera 12 + 12 + 16 Megapixel (Normal-, Tele- und Weitwinkelobjektiv)
Fingerabdruckscannerja, im Displayja, im Rahmenja, im Display
Akku3.700 mAh3.100 mAh4.100 mAh
USB-PortUSB Typ-CUSB Typ-CUSB Typ-C
Vorstellung20. Februar20. Februar20. Februar
Einführungspreis6/128 GB: 899 Euro
8/512 GB: 1.149 Euro
6/128 GB: 749 Euro6/128 GB: 999 Euro
8/512 GB: 1.249 Euro
12 GB/1 TB: 1.499 Euro

Via Qi Strom mit anderen Smartphones teilen

Ein Highlight, das eher als Gimmick enden könnte, soll das umgekehrte Aufladen ohne Kabel sein. Samsung nennt es offenbar Powershare. Diese Funktion erlaubt es, andere Qi-fähige Smartphones kabellos mit dem Samsung Galaxy S10 aufzuladen.

Die Kamera: Trio auf der Rückseite

Huawei schwört mittlerweile auf gleich drei Kamera-Objektive, die aus der Rückseite des Smartphones herausragen. Das macht offenbar Schule. Denn wie das koreanische Magazin The Bell unlängst berichtet hat, soll auch Samsung kommendes Jahr auf die Triple-Kamera setzen. Doch damit nicht genug: Wie die Bilder bereits verraten, wird das Galaxy S10+ auf der Vorderseite über zwei weitere Kameras verfügen.

Das mögliche Samsung Galaxy S10 in einer Schutzhülle von OlixarQuelle: Olixar / MySmartPrice

Auf welche Brennweiten Samsung bei der Kamera-Ausstattung setzen wird, ist aktuell noch unklar. Bislang nutzte der Hersteller das Potenzial von Dual-Kameras vor allem für ein Teleobjektiv aus. Huawei hat beim Mate 20 Pro drei unterschiedliche Brennweiten eingebaut. Neben einer Normalbrennweite können Nutzer Weitwinkel- und Teleaufnahmen machen. Einen ähnlichen Weg dürfte auch Samsung beschreiten.

Das wurde kürzlich auch durch GSMArena bestätigt. Der Technik-Blog habe von einem Informanten, er angeblich im Samsung-Vertrieb tätig ist, Datenblätter zugespielt bekommen.

Drei Brennweiten

Im Detail könnte die Kamera-Ausstattung folgendermaßen aussehen: Ein 16-Megapixel-Sensor mit variabler Blendenöffnung von f/1.5 oder f/2.4 sorgt für Aufnahmen mit Normalbrennweite, die in etwa dem Kleinbild-Äquivalent von 50 mm entsprechen. Ein weiterer Sensor mit 12 Megapixel Auflösung und einer Blende von f/2.4 könnte für Teleaufnahmen verantwortlich sein. Die dritte Kamera soll ein Blickfeld von 123 Grad abdecken und Fotos ebenfalls mit 12 Megapixeln abliefern.

Die Front und Rückseite des möglichen Galaxy S10+Quelle: Phonearena

Fotos, ohne den Auslöser zu betätigen

Darüber hinaus sollen der Hauptkamera sowie dem Teleobjektiv bei Aufnahmen eine optische Bildstabilisierung zur Seite stehen. Ob die Kamera des kommenden Flaggschiff-Trios – ähnlich wie beim Huawei Mate 20 Pro – mit künstlicher Intelligenz (KI) arbeiten wird, ist nicht klar, aber wahrscheinlich.

Nach Angaben von XDA Developers soll es eine Szenenoptimierung geben, die Aufnahmen mit der Weitwinkelkamera vorschlägt, wenn das vorteilhaft erscheint. Zudem ist die Rede von einem Kameramodus namens „Best Shot“. Sobald die Software ein perfektes Motiv erkennt – was auch immer in den Augen Samsung das sein soll – soll die Kamera automatisch ein Bild aufnehmen. Darüber hinaus wird über verschiedene Bokeh-Effekte spekuliert und einen integrierten Dokumentenscanner von Adobe.

Das Galaxy S10e hingegen dürfte mit einer Dual-Kamera auf der Rückseite vorlieb nehmen. Das zumindest verrät ein Bild, das Mitte Januar aufgetaucht ist.

Smartphones in Hüllen
Samsung Galaxy S10 mit dem Galaxy S10 Plus und dem Galaxy S10eQuelle: evleaks

Marktstart

Die Gerüchte zum Marktstart des Samsung Galaxy S10 versteifen sich zusehends auf März des laufenden Jahres – genaugenommen soll es der 8. März sein. Die Vorstellung des Galaxy-S10-Trios wird am 20. Februar 2019 stattfinden – also kurz vor dem Mobile World Congress (MWC 2019). Zudem gehen einige Insider davon aus, dass Samsung auf dem Unpacked-Event ein weiteres Galaxy-Modell mit 5G zeigen könnte. Unbestritten ist, dass alle Modelle mit Android als Betriebssystem laufen werden. Der Hersteller dürfte auf Android 9 Pie setzen – die derzeit aktuellste OS-Version des Google-Betriebssystems.

Galaxy S10 – Die Farben

Das Galaxy S10e soll in den Farben Schwarz, Weiß, Gelb und Grün auf den Markt kommen. Das Galaxy S10 soll in Schwarz, Weiß und Grün erhältlich sein. Die Plus-Variante des kommenden Flaggschiff-Trios wird Spekulationen zufolge ebenfalls in Schwarz, Weiß und Grün in den Handel kommen. Jedoch soll es zwei weitere ganz spezielle Varianten geben. Was daran aber speziell sein wird, ist bislang unklar. Spekuliert wird über Farbverläufe – ähnlich wie Huawei es beim P20 Pro und Mate 20 Pro realisiert hat.

Samsung Galaxy S10 – die Preise

Zwar gibt es bislang keine offizielle Angabe zu Preisen der kommenden S-Reihe, jedoch sind vor Kurzem mögliche Preise aufgetaucht. Das teuerste Modell, also das Galaxy S10 in der Plus-Version (12 GB RAM und 1 TB interner Speicher), könnte bis zu 1.500 Euro kosten. Damit wäre es zum Marktstart 450 Euro teurer als das Galaxy S9 Plus.

Das Samsung Galaxy S10 mit 6 GB Arbeitsspeicher und 128 GB internem Speicher soll mit 899 Euro zu Buche schlagen. Wer das gleiche Handy mit 8 GB RAM und einem 512 GB großen Datendepot haben möchte, muss 1.149 Euro einkalkulieren. Die e-Ausgabe des Galaxy S10 soll für 749 Euro in den Handel kommen. Zum Vergleich: Das aktuelle Aushängeschild der Südkoreaner, das Galaxy S9, war zum Marktstart ab 849 Euro erhältlich und ist jetzt bereits ab 494 Euro zu haben.

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21 KOMMENTARE

  1. Wer soviel Geld für ein Smartphone ausgibt sollte sich mal vom Arzt untersuchen lassen. Hoffentlich bleibt Samsung auf dem Scheiß mal so richtig sitzen.

    • Ja leider merkt man allerdings erst nach dem Kauf dass man sowas von unzufrieden mit dem Gerät ist und es ein Downgrade ist im Gegensatz zu dem S7 oder dem S8…
      Ich bin mega unzufrieden mit dem s9

    • Lass das mal das Problem von Käufern sein. Nur weil Du es Dir nicht leisten kannst oder willst… ich hol’s mir, und es ist mir pupswurst, ob es paar Hundert mehr oder weniger kostet…

  2. Hab mir bis jetzt jedes Jahr ein neues zugelegt, wegen meiner Kinder denen ich mein altes überließen. Dieses Jahr gibt es kein neues. Es sollte endlich mal Wert auf einen ausdauernden Akku gelegt werden

  3. 1TB waren mir bisher neu. Hört sich interessant an. Jedoch des Preises wegen frühestens in 5 Jahren für mich realisierbar…

  4. Das sind ja schon Apple-Dimensionen. Wie soll man sich bei den Preisen noch ein vernünftiges Smartphone leisten können.

    • Vernünftige Smartphones gibt es wie Sand am Meer und zu günstigen Preisen. Somit ist da für jeden was dabei. Das hier ist Luxus und wieso sollte sich das jeder leisten können müssen?

  5. Jedes Jahr ein neues?
    Bravo! Du gehörst genau zu der Sorte Konsument die die Hersteller brauchen um Produktpflege vernachlässigen und dafür die Preise in den Himmel jagen zu können.
    Vom ökologischen Blickwinkel mal ganz abgesehen.
    Aber hey… wenigstens vermittelst du deinen Kindern direkt die richtigen Werte.
    Ach nee… Doch nicht.

  6. Wenn man es mal ganz genau betrachtet, dann sind die neuen S Geräte von Samsung einfach ein Mix aus Apple und Huawei… Von Samsung hat man mal gesagt, boar so ein tolles Handy und trotzdem bezahlbar, aber na klar, wer will sich denn schon unter seinem wert verkaufen, wenn alle Hersteller jedes Jahr den Rahmen sprängen mit ihren Preisen… Andere Kinder bzw. Menschen in dieser Welt Hungern und wir geben Tausende an Euros für Handys aus ohne die wir Früher auch wunderbar zurecht gekommen sind…

  7. Immer die gleiche Diskussion wenn neue Smartphones kommen..wer sich das nicht leisten kann ( oder einfach will ) lässt es !
    …andere Menschen / Kinder Hungern..richtig..ich habe eine Patenschaft für ein Kind und zahle ( gerne ) jeden Monat..und Du Cindy ?? und trotzdem leiste ich mir die Artikel..wo ist das Problem ???

    • Cindy hat recht, auch wenn Ich sehr wahrscheinlich mir das neue 10+ holen werde, hat sie dennoch recht, das ganze System ist kaputt, wenn wir nur 1 mal aufhören nur an uns zu denken und gemeinsam alle wehren dann wird sich auch was ändern. es ist schon schlimm wenn einer hier zur lande in den Supermarkt 10 Jogurt marken/Sorten zur Auswahl hat, die im Grunde alle gleich schmecken bzw. sind, und andere leute, obdachlos auf der Straße liegt (nicht jeder ist Selbstschuld) und jeden tag für 1 Mahlzeit betteln muss.

  8. Aus Neugier. Gilt nicht nur für Samsung. Warum haben die unten immer einen relativ dicke Steg. Also oben nahezu weg aber unten ist es vom Verhältnis her dicker. Egal ob LG huawei oder Samsung. Nur beim iPhone ist der Rand an allen Seiten gleich.

  9. …egal was es kostet, jeder soll sich kaufen, was er will/braucht oder kann…
    Mich ärgert viel mehr bei allen Herstellern, die irgendwann einfach vernachlässigten Soicherheits-Updates… so gibt es für mein S6, dass nach wie vor super funktioniert, schon seit Juli 2018 keine Sicherheitsupdates mehr… und das macht es für mich schwierig, das noch super funktionierende Handy zu behalten…schade eigentlich!

  10. Das Traurigste ist immer der Ottonormalverbraucher, der sich Jahr für Jahr ein neues Smartphone kauft, mit Vertrag, und wahrscheinlich nicht einmal 80% der supertollen neuen Funktionen nutzt (aber auch bereits bekannte alte Funktionen). Ich habe schon öfters erlebt, wie Menschen mit solchen Sachen rumlaufen und nicht einmal wissen, was das Ding alles kann. Hauptsache man blamiert sich nicht vor anderen Menschen.

  11. Ich glaube das es jeder selber wissen sollte ob er sich eins von den neuesten Handys holt. Manche brauchen halt jedes Jahr ein neues .

  12. ick muss sagen das es für 1.5k schon bissel zu teuer hoffe es kann für den preis auch fliegen wenn ich es auf flug modus einstelle 😀

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