Tablet ohne Vertrag kaufen: Tipps zur günstigen Anschaffung

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Tablet Symbolbild
Bildquelle: Pixabay
Über ein Smartphone mit hinreichender Ausstattung lässt sich der Alltag bereits gut regeln. Doch selbst wenn man ein übergroßes Smartphone benutzt, ist der Bildschirm dennoch im Vergleich zum Tablet recht klein und manche Aufgaben verwandeln sich in anstrengende Kleinarbeit. Also doch lieber das Notebook nutzen? Nicht zwingend. Auch ein Tablet PC kann ausreichen. Doch beim Kauf gilt es auf einige Punkte zu achten.

Im nachfolgenden Artikel gibt die Redaktion Ratschläge, welche bei einem Kauf eines Tablets hilfreich sein können.

  • Welche Rolle spielt die Prozessor-Leistung?
  • Gibt es einen Unterschied zwischen WLAN- und LTE-Editionen?
  • iOS, Android oder Windows – Welche Unterschiede gibt es?

Tablets kaufen: Was gilt es zu beachten?

Jede größere Investition sollte wohl durchdacht sein. So auch bei Tablets: Eine Reihe an Fragen stellt sich, bevor im nächstgelegenen Elektronik-Fachmarkt oder zum Beispiel über Amazon das Wunschprodukt erworben wird. Generell können Nutzer sich an der Hardware des jeweiligen Tablets orientieren und nach dieser entscheiden, ob sie ihren Ansprüchen genügt oder gar deutlich darüber liegt.

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Leistung und Speicherplatz: Surfen oder spielen?

Ist die Nutzung des Tablets tendenziell weniger anspruchsvoll, so muss auch die Ausstattung des jeweiligen mobilen Geräts nicht High-End-Standards entsprechen. Zumeist reichen hier auch Tablets aus der Mittelklasse aus. Spielt man jedoch leidenschaftlich gerne oder benötigt aufwändigere Programme, sieht die Lage schon ganz anders aus. Die Frage, die sich jeder Käufer also stellen sollte, ist die nach dem eigenen Nutzungsverhalten.

Die Tablet-Performance wird maßgeblich vom verbauten Prozessor sowie dem Speicherplatz kontrolliert. Auch wenn man vom Datenblatt beziehungsweise von der theoretischen Leistung nicht exakt auf die Performance im Alltag schließen kann, gibt es dennoch ein Mindestmaß. Will man im Netz surfen, Mails abrufen oder ein Video ansehen, reichen auch leistungsschwächere Prozessoren mit vier Kernen, die mit 2 oder 3 GB Arbeitsspeicherplatz versehen sind.

Solche Chipsätze sehen sich allerdings schnell mit Schwierigkeiten konfrontiert, sobald aufwändige Spiele oder Bearbeitungsprogramme zum Einsatz kommen. Demnach sollten Nutzer in diesem Fall auf einen Prozessor mit acht oder mehr Kernen sowie auf einen 4 oder 6 GB großen Arbeitsspeicher zurückgreifen. In der Regel gilt hier: Hat der verbaute Chip mehr Kerne, erbringt er auch eine bessere respektive reibungslosere Performance. Starke Octa-Core-Prozessoren sind beispielsweise die Exynos-Reihe von Samsung oder Kirin-Chips von HiSilicon im Android-Segment. Speziell für Gaming-Begeisterte gibt es eigene Lösungen von Nvidia. Bei Apple kommen hauseigene Prozessoren zum Einsatz; Microsoft setzt zumeist auf Intel-Chipsätze.

Hinsichtlich des internen Speicherdepots sei noch ein kurzes Wort gesagt: Allgemein lässt sich festhalten, dass ein internes Fassungsvermögen meist zu einem besseren Nutzererlebnis führt. Bei Android- und Windows-Tablets lässt sich der Speicherplatz zwar in der Regel mittels Micro-SD-Karte aufstocken, bei iPads von Apple bleibt diese Möglichkeit allerdings verwehrt.

Das Auge isst mit: Das Display

Das Auge isst mit. Demnach spielt das Display eine zentrale Rolle, denn sämtliche Inhalte sollten in einer guten Bildqualität dargestellt werden können. Die Größe des Bildschirms ist hier erst einmal außen vor und wird primär subjektiv ausgewählt. Ob ein Tablet eine ausreichende Auflösung bietet, merkt man schnell: Sieht die Darstellung grobkörning, ja teils sogar ein wenig gräulich aus, ist die Auflösung eher schlecht. Dies bedeutet nichts anderes, als dass das menschliche Auge in diesem Fall einzelne Pixel wahrnehmen kann. Ein gängiger Wert, der Nutzern einen Anhaltspunkt gibt, ist der ppi-Wert, sprich Punkte pro Zoll. Je höher die Zahl ist, desto besser ist die Auflösung. Denn das menschliche Auge kann bereits ab 300 ppi keine einzelnen Pixel mehr erkennen.

Tablets mit guten Displays erzeugen im Gegensatz oft den Eindruck, als würde das zu sehende Bild auf dem Glas angezeigt. Kurzum: Einzelne Pixel verschwimmen in der Masse und ergeben ein stimmiges Bild. Eindeutig formulieren, welches Display optimal ist, ist schwierig. Wer sicher gehen will, sollte zu Tablets mit HD-Auflösung oder mit Retina-Display greifen. Darunter gibt es jedoch auch gut auflösende Bildschirme, sofern Hersteller beispielsweise auf LCD-Panels setzen. Diese Fertigungstechnologie sorgt unter anderem für eine gute Blickwinkelstabilität sowie satte Farbwiedergabe.

Welche Module: Tablet mit WLAN oder LTE?

Sieht man sich die teils langen Produktnamen einmal im Detail an, ist bei vielen Tablets die kleine Ergänzung „WiFi“ oder „LTE“ zu entdecken. Letztlich bedeutet die die Zugabe LTE nur, dass ein Tablet mit LTE-Konnektivität unterwegs deutlich schneller surft als eine WiFi-Edition. Aus technischer Sicht bedeutet das für eine WLAN-Tablet, dass es nur im heimischen oder einem öffentlichen Funknetzwerk Daten austauschen kann. LTE-Geräte können hingegen das Mobilfunknetz nutzen, wie Smartphones auch. Der Unterschied macht sich indes auch im Preis bemerkbar, denn LTE-Geräte sind in der Regel um einiges teurer.

Auch wenn man mit Tablets nach wie vor keine Telefonate führen kann, müssen Nutzer für eine mobile Nutzung einen Vertrag abschließen oder eine Prepaid-SIM-Karte nutzen, um ihr Tablet unterwegs nutzen zu können. Wie auch bei einem normalen Smartphone-Vertrag erhalten Verbraucher eine SIM-Karte, die sie in den entsprechenden Slot des LTE-Tablets einlegen können. Für Vielreisende, die nicht an WLAN-Hotspots gebunden sein wollen, ist ein LTE-Tablet also deutlich sinnvoller. Diejenigen, die ihr Tablet hauptsächlich zu Hause nutzen wollen, können getrost bei der WiFi-Variante bleiben.

Tablets als Notebook-Ersatz?

Heutzutage sind mobile Geräte wie Tablets so gut ausgestattet, dass teils erschwinglichere Netbooks eine ähnliche Leistung haben. Der Unterschied liegt letztlich nur noch darin, dass beim Netbook eine Tastatur direkt an den Bildschirm geheftet ist, während Nutzer für ein Tablet eine externe Tastatur beziehungsweise Hülle kaufen müssen. Vor allem letzteres gibt dem Tablet noch einmal mehr Stabilität und Haltung. Ob das Tablet das Netbook oder Notebook ersetzen können soll, hängt letztlich auch davon ab, ob das Gerät hauptsächlich stationär oder mobil genutzt werden soll.

Möchte man hingegen sein Notebook ersetzen, sind Tablets der Oberklasse gefragt. Diejenigen, die mit ihrem Tablet seriöse Arbeiten erledigen wollen, sollten hier auf eine High-End-Ausstattung setzen und dementsprechend mehr Geld in die Hand nehmen. Auch wenn Apple seine iPad Pros als arbeitstauglich deklariert, eigenen sich Windows-Tablets zumeist besser. Zu nennen wären beispielsweise Surface-Books von Microsoft oder auch auch das Acer Aspire Switch Alpha 12.

Größe und Gewicht eines Tablets

Je nachdem, welchen Zweck das Tablet erfüllen soll, ist auch ein Blick auf Größe und Gewicht des Geräts wichtig. Kleinere Tablets von 7 oder 8 Zoll Größe sind in der Regel handlich wie auch leicht und bieten sich beispielsweise auch als eReader-Ersatz an. Die klassische Größe sind 10 oder 11 Zoll. Die entsprechenden Tablets bieten einen Kompromiss zwischen einer Display-Größe, mit der gut gearbeitet werden kann, sowie einem Gewicht, das bequem zu transportieren ist. Tablets, die eine Display-Diagonale von 11 oder 12 Zoll ihr Eigen nennen können, sind schon allein durch ihr Format eher unpraktisch für einen mobilen Einsatz.

Tablets

Die Qual der Wahl: Tablet mit Android, iOS oder Windows?

Im Smartphone-Segment spielt Windows keine Rolle mehr. Anders sieht es bei Tablets aus: Neben Android und iOS mischt Microsofts Betriebssystem oben mit. Nutzer haben die Qual der Wahl: Wer iOS als Betriebssystem nutzen möchte, beschränkt sich automatisch auf Apples iPads. Auf den meisten Tablets anderer Hersteller läuft in der Regel Googles Android, hier und da auch Windows. Auf Microsofts hauseigenen Geräten ist Windows ebenfalls vorinstalliert. Oft spielt das Smartphone, das man nutzt, bei der Wahl des Tablets eine Rolle. iPhone-Besitzer werden vermutlich eher zu einem iPad greifen, da die Kommunikation zwischen den beiden Geräten einfach ist, als wenn ein Android- oder Windows-Tablet vorläge. Ähnlich wird es Android-Anhängern ergehen. Wenn sie ein Tablet kaufen, wohl eher eines mit Android, um in der gewohnten Umgebung durch die Menüs navigieren zu können.

Ein positives Argument für Apples iPads ist, dass sowohl die Hardware als auch Software aus dergleichen Schmiede stammen. Ergo können alle Komponenten aufeinander abgestimmt werden. Der Schwerpunkt bei iPads liegt auf ausgefeilten Multimedia-Features wie beispielsweise der Wiedergabe von Videos oder Musik über iTunes. Auch ernsthafte Arbeit lässt sich mit entsprechenden Apps flüssig erledigen. Nachteilig ist allerdings, dass Apple seinen Nutzern eine Speichererweiterung verwehrt. Möchte man Geräteübergreifend arbeiten, muss man in den Apple-Kosmos eintauchen und weitere Geräte wie iPhones oder MacBooks nutzen. Auch die Preise finden sich, wie bei so oft bei Apple, in höheren Sphären.

Google Betriebssystem Android ist auf dem Großteil der Tablets zu finden. Wie auch bei Smartphones ist Android mehr oder weniger ein Allround-Talent, das sich von verschiedensten Herstellern an die gewünschten Bedürfnisse anpasst. Dadurch können nicht nur unterschiedliche Preisklassen, sondern auch unterschiedlichste Hardware, Formate und Anwendungszwecke abdecken. Negativ fällt in puncto Android hingegen auf, dass das System oft ein wenig chaotisch wirkt. Anders als bei Apple arbeiten Soft- und Hardware durch die unterschiedlichen Produktionsstätten nicht immer reibungslos Hand in Hand. Das ist insbesondere bei Discount-Tablets ein vielbeobachtetes Problem.

Windows-Tablets zeichnen sich in erster Linie durch ihr hervorragendes Office-Paket aus, das zielgerichtet Geschäftskunden ansprechen soll. Durch das kachelartige Design, das unter Windows 10 auch von Laptops bekannt ist, soll es stationäre PCs ersetzen können. Lange Zeit produzierte lediglich Microsoft Tablets mit Windows, mittlerweile ist das Betriebssystem auch auf Geräten von Asus, Lenovo oder Huawei zu finden. Meistens werden Windows-Tablets mit einer Tastatur geliefert, die einfach an das Gerät anzudocken ist.

Tablets kaufen: Geld spielt eine Rolle!

Beim Kauf eines Tablets lässt sich getrost sagen: Geld spielt in diesem Fall eine Rolle. Jeder Nutzer möchte ein zufriedenstellendes Erlebnis haben, sodass von Tablets unter 100 Euro tendenziell abzuraten ist. Das böse Erwachen ist nah: Eine schlechte Verarbeitung, oft eine miese Display-Auflösung und ein schwächlicher Prozessor erzeugen nicht nur eine ruckelnde Performance, sondern mindern auch den Spaß, Inhalte auf dem Tablet anzusehen.

Tablets zwischen 100 und 200 Euro

Einen Betrag von mindestens 100 Euro sollten Verbraucher also in die Hand nehmen – nach oben gibt es kaum Limits. Die Ausstattung ist im Vergleich zu sehr günstigen Modellen deutlich besser und das Display hochauflösender. Indikatoren für solide Tablets in dieser Preisklasse sind eine Display-Auflösung von mindestens 1.280 x 800 Pixeln sowie 8 oder 16 GB interner Speicherplatz. Ab 150 Euro sind dann bereits Achtkern-Prozessoren in greifbarer Umgebung sowie auch ein Full-HD-Display und USB-Anschlüsse.

Tablet-Beispiele für Geräte bis 200 Euro

Gerätenamen Marktstart Display Prozessor Speicher Preis
 Samsung Galaxy Tab A 7.0 2016

7,0 Zoll
1.280 x 800 Pixel

1,3 GHz Quad-Core

 8 GB
(200 GB erweiterbar)

120 EUR
Samsung Galaxy Tab A 10.1 2016 10,1 Zoll
1.920 x 1.200 Pixel
1,6 GHz Octa-Core

32 GB
(200 GB erweiterbar)

160 EUR
Acer Iconia One 8 B1-850 2015 8 Zoll
1.280 x 800 Pixel
1,3 GHz Quad-Core 16 GB
(128 GB erweiterbar)
137 EUR
Acer Iconia One 10 B3-A42 2018 10,1 Zoll
1.280 x 800 Pixel
1,3 GHz Quad-Core 16 GB
(128 GB erweiterbar)
199 EUR
TrekStor SurfTab Duo W3 2016 11,6 Zoll
1.920 x 1.080 Pixel
1,8 GHz Quad-Core

32 GB
(128 GB erweiterbar)

190 EUR
TrekStor SurfTab Twin 11.6 Wi-Fi 2016

11,6 Zoll
1.920 x 1.080 Pixel

1,8 GHz Quad-Core 32 GB
(128 GB erweiterbar)
199 EUR

Stand: Juli 2018

Tablets ab 200 Euro

Die Mittelklasse-Modelle zwischen einem Preis von 200 und 700 Euro sind von ihrer Ausstattung her zwiegespalten: Ein eindeutiges Mittelmaß gibt es hier nicht. Allerdings sollten Nutzer, im Hinblick auf den Preis, zum Beispiel mindestens Tablets mit Full-HD-Auflösung auswählen. Dazwischen bieten die jeweiligen Modelle verschiedene Qualitäten, je höher der Preis wird. So sind die Display-Technologien ausgefeilter, sodass Farbräume natürlicher sowie auch exakter wiedergegeben werden können. Auch die Gehäusematerialien werden hochwertiger, die Verarbeitung hinreichend gut und Tablets erhalten immer mehr Notebook-Funktionen. Ab einem Preis von etwa 500 Euro lassen sich beispielsweise auch externe Tastaturen an Tablets andocken.

Gerätenamen Marktstart Display Prozessor Speicher Preis ab
 Samsung Galaxy Tab S2 9.7 2015  9,7 Zoll
2.048 x 1.536 Pixel
1,8 GHz Octa-Core
(4x 1,8 GHz + 4x 1,4 GHz) 
32 GB
(128 GB erweiterbar)
 279 EUR
Apple iPad Air 2 2014 9,7 Zoll
2.048 x 1.536 Pixel
1,5 GHz Tripple-Core 16 / 32 / 64 / 128 GB 299 / 339 / 379 / 699 EUR
Apple iPad mini 4 2015

7,9 Zoll
2.048 x 1.536 Pixel

1,4 GHz Dual-Core 64 / 128 GB 409 / 529 EUR
Huawei MediaPad M2 10.0 2016 10,1 Zoll
1.920 x 1.200 Pixel
2,0 GHz Octa-Core
(4x 2,0 GHz + 4x 1,5 GHz)
16 / 64 GB
(128 GB erweiterbar)
188 / 275 EUR
Huawei MediaPad M3 8.4 2016 8,4 Zoll
2.560 x 1.600 Pixel
2,3 GHz Octa-Core
(4x 2,3 GHz + 4x 1,8 GHz)
32 / 64 GB
(128 GB erweiterbar)
265 / 325 EUR
Asus ZenPad 10 LTE 2015 10,1 Zoll
1.920 x 1.200 Pixel
1,45 GHz Quad-Core 16 / 32 / 64 GB 235 / 319 / 339 EUR
Microsoft Surface Go 2018 10 Zoll
1.800 x 1.200 Pixel
1,6 GHz Dual-Core 64 / 128 GB 449 / 599 Euro

High-End-Tablets

Findet man sich im Oberklasse-Segment wieder, steigen auch die Preise dementsprechend an. Für Tablets ab 800 sollten Nutzer die Creme de la Creme verlangen. Soll heißen, moderne Technik, die auf dem neuesten Stand ist. Mit solchen Modellen müssen über Spiele, das Abspielen von Filmen bis hin zu Office-Tätigkeiten möglich sein. Zu überlegen ist bei einem Kauf auch, ob man lieber ein 2-in-1-Gerät, ein Hybrid-Tablet oder ein Modell ohne Tastatur ergattern will.

Gerätenamen Marktstart Display Prozessor Speicher Preis

Microsoft Surface Pro i7

2017  12,3 Zoll
2.736 x 1.824 Pixel 
3,4 GHz Dual-Core  256 / 512 / 1024 GB  1.499 / 1.899 / 1.959 EUR  
Microsoft Surface Book 2 i7 2018 15 Zoll
3.240 x 2.160 Pixel
4,2 GHz Quad-Core 256 / 512 / 1024 GB 2.319 / 2.759 / 2.999 EUR
Lenovo ThinkPad X1 Tablet i7 2018 12 Zoll
2.150 x 1.440 Pixel
3,3 GHz Dual-Core 256 / 512 GB 1.700 / 2.033 EUR
Apple iPad Pro 12,9 2016 12,9 Zoll
2.732 x 2.048 Pixel
2,4 GHz Hexa-Core 64 / 256 / 512 GB 899 / 1.069 / 1.289 EUR

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