Star Wars: Jedi Challenges im Test: Intensive virtuelle Jedi-Erfahrung mit Schwächen

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Star Wars Jedi Challenges
Bildquelle: Juliet Ziegenbein / inside-handy.de
Aus einer weit entfernten Galaxie kommt ein Headset, mit dem Star-Wars-Fans endlich selbst das Lichtschwert schwingen dürfen. Lenovo und Disney präsentierten 2017 erstmalig ihr Augmented-Reality-Set "Star Wars: Jedi Challenges". Bestehend aus Headset und Lichtschwert, lassen sich Duelle aber auch Schlachten schlagen. Die Redaktion von inside-handy.de zeigt, ob es sich um das Spielzeug handelt, wonach Fans gesucht haben.

Endlich ein Jedi sein: Das versprechen Lenovo und Disney den Käufern ihres „Augmented Reality-Erlebnis auf Smartphone-Basis“. Was sich dahinter versteckt, wie die Technik des Spiels funktioniert und ob sich ein Kauf lohnt, klärt die Redaktion in folgendem, ausführlichen Test zu „Star Wars: Jedi Challenges“.

Die Technik von „Star Wars: Jedi Challenges“

Pünktlich zum neusten Star-Wars-Film „Die letzten Jedi“ aus dem Jahr 2017 hat Lenovo in Kooperation mit Disney ein passendes Spieleset für Smartphones veröffentlicht. Das trägt den Namen „Star Wars: Jedi Challenges“ und ist eine Mischung aus Spielzeug und Mobile Gaming. Im Kern handelt es sich um eine Minispiel-Sammlung in der Augmented Reality („AR“), die auf dem Smartphone läuft. Zusätzlich kommen ein Headset sowie ein Kunststoff-Lichtschwert zum Einsatz.

Im Idealfall besitzen Star-Wars-Fans, die sich „Star Wars: Jedi Challenges“ zulegen wollen, schon ein unterstütztes Handy. Laut Hersteller Lenovo werden alle Apple-Smartphones mit iOS 11 unterstützt. Neben den iPhones läuft die Anwendung auch auf einigen Android-Modellen. Die Auswahl ist hier aber beschränkt. Lenovo versichert jedoch, dass in Zukunft noch weitere Modelle folgen sollen.

Die folgenden Handys unterstützen „Star Wars: Jedi Challenges“:

Ausgepackt: Das ist im Karton

„Star Wars: Jedi Challenges“ kommt in einer rechteckigen, bedruckten Verpackung zum Kunden. Neben einem Artwork, das den Antagonisten der aktuellen Filme, Kylo Ren, zeigt, sind auch Erklärungen zu den beigelegten Inhalten sowie den verfügbaren Minispielen auf den Seiten des Kartons zu finden. Nachdem das Paket geöffnet wurde, fällt der Blick direkt auf das wohl interessanteste Feature von „Star Wars: Jedi Challenges“: das Lichtschwert. Dabei handelt es sich um eine Nachbildung von Anikan Skywalkers / Darth Vaders zweitem Schwert, das auch von Luke Skywalker und der neuen Protagonistin Rey getragen wurde.

Star Wars: Jedi Challenges – Das ist im Karton

Die ikonische Waffe besteht aus Kunststoff, verfügt über zwei drückbare Knöpfe sowie eine Tracking-LED in der Spitze und einige Zierelemente. Die Verarbeitung kann sich durchaus sehen lassen, der Lichtschwert-Controller gleicht seinem Vorbild aus den Filmen stark. Unterschiede sind nur auf der Unterseite zu finden: Dort befindet sich ein Micro-USB-Eingang für die Stromzufuhr und ein Power-Schalter. Größe und Gewicht des Lichtschwerts sind auf Erwachsenen-Hände ausgelegt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit kleinen Händen brauchen zwei Hände, um beide Knöpfe zu betätigen.

Star Wars: Jedi Challenges – Der Lichtschwert-Controller

Unter dem Lichtschwert befindet sich das AR-Headset, auch Lenovo Mirage genannt. Dabei handelt um ein Gestell, in dem das Smartphone Platz findet. Anhand von Zerstreuungslinsen wird das Bild vom Handy dann in das Blickfeld des Spielers projiziert. Zwei Headsets-Kameras helfen dabei, das Lichtschwert und den Tracking-Sender – dazu später mehr – im Spielraum zu orten. Das Headset wird übrigens per einstellbarem Gurt am Kopf des Spielers befestigt. Polsterung an der Innenseite soll den Tragekomfort erhöhen. Zur Bedienung der App sind drei Tasten an dem Gestell angebracht (Auswahl, Zurück / Abbrechen, Menü). Auch hier ist Lenovo die Verarbeitung gelungen. Das Headset wirkt robust und fühlt sich leicht an. Die Klettverschlüsse der Gurte machen einen langlebigen Eindruck.

Das Lenovo Mirage AR-Headset von Star Wars: Jedi Challenges im Detail

Abseits des Lichtschwerts und des Lenovo-Mirage-Headsets befinden sich noch Verbindungskabel für das Headset im Karton. Insgesamt drei Verbindungsstecker (Micro-USB, Typ-C-USB und Lightning) sind enthalten. Schade: Lenovo legt „Star Wars: Jedi Challenges“ nur einen USB-Stecker für die Steckdose sowie ein Ladekabel bei, obwohl mit dem Controller und dem Headset zwei Geräte aufgeladen werden müssen. Wer beide mit Energie versorgen will, muss entweder warten, oder einen zweiten Stecker sowie Ladekabel aus dem eigenen Bestand nehmen. Schließlich ist noch der Tracking-Sender mit an Bord. Dabei handelt es sich um ein handgroßes Kunststoffteil mit aufgesetzter Kuppel. Zwei Batterien zum Betreiben des Senders sind Teil des Pakets. Je nach Modus erstrahlt die LED in Lila oder Blau.

Star Wars: Jedi Challenges Senderstation klein
Bildquelle: Juliet Ziegenbein / inside-handy.de

Der Aufbau

Im Gegensatz zu vielen Virtual-Reality- und AR-Systemen benötigt „Star Wars: Jedi Challenges“ keinen PC. Das komplette Spielerlebnis findet im eigenen Smartphone statt. Somit spart sich das AR-Headset eine Menge Kabelsalat, der oftmals bei anderen System auftritt. Während die Minispiele alle auf dem Handy ablaufen, benötigt der Nutzer jedoch ausreichend Platz. Der Spielbereich wird vom Sender automatisch abgesteckt und sollte nicht zu klein sein, da sonst das Tracking Probleme bekommt. Spieler mit kleinen Zimmern haben hier schlechte Karten.

Der Aufbau beginn auf dem Handy: Dort muss die kostenlose „Star Wars: Jedi Challenges“-App heruntergeladen werden. Die Anwendung ist Pflicht und mit 1,2 GB durchaus ein schwerer Brocken. Genug Akkuladung und eine schnelle WLAN-Verbindung sind Pflicht. Das mobile Datenvolumen sollte damit nicht belastet werden. Nachdem sich die App auf dem Test-Smartphone, einem iPhone 8 Plus, befand, setzte die Software zu einem weiteren Download an. Besonders unschön war, dass die App die Daten nicht im Hintergrund runterladen wollte. Somit musste das Handy die ganze Zeit bei eingeschaltetem Bildschirm laufen – wer eine automatische Sperre des Displays eingestellt hat, sollte sie für den Vorgang besser deaktivieren.

Star Wars: Jedi Challenges – Das Setup

Nachdem alle Daten auf dem Handy sind, kann es dann auch wirklich losgehen mit dem Aufbau. Wobei „Einrichtung“ das bessere Wort ist. Denn gebaut wird nur wenig, das Setup von „Star Wars: Jedi Challenges“ findet zum größten Teil im Smartphone statt. Zu Beginn müssen Nutzer die Lautstärke ihres Handys anpassen und können 3D-Sound aktivieren, wenn sie mit Kopfhörer spielen wollen. Im nächsten Schritt wird der Lichtschwert-Controller per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden und kalibriert. Dann wird die Signalstation platziert. Jetzt erst kommt es zum „Aufbau“: So muss der Spieler das passende Verbindungskabel in das Handy einstecken. Dann wird das Headset geöffnet und die Halterung entfernt. Nachdem das Smartphone in dem vorgesehenen Gestell verschwunden ist, wird die Halterung zurück ins Headset gepackt und es geht los.

Star Wars: Jedi Challenges – Der Aufbau in Bildern

Insgesamt ist der Aufbau der „Star Wars: Jedi Challenges“ schnell erledigt. Es gibt jedoch auch die eine oder andere Tücke. So zum Beispiel die Bluetooth-Verbindung zum Lichtschwert, die erst nach dem dritten Mal funktionieren wollte. Das Entnehmen und Einführen des Handy-Gestells ist beim ersten Mal alles andere als intuitiv. Die Verschlüsse sind etwas schwergängig und das Plastik wirkt nicht besonders stabil. Jedoch sorgt Übung für eine spürbare Verbesserung des Auf- und Abbaus. Wichtiger Hinweis: Das Setup auf dem Handy komplett bis zum letzten Punkt anzeigen lassen und vor dem Einschub in das Headset den „Start“-Knopf betätigen. Ansonsten muss das Smartphone wieder aus dem Gestell entfernt werden.

Das Spielerlebnis von „Star Wars: Jedi Challenges“

Sind Lichtschwert und Headset bereit, geht es los. Da es sich „Star Wars: Jedi Challenges“ um eine AR-Anwendung handelt, haben Spieler durchgängig einen guten Blick auf ihre Umwelt. Die komplette Abkapselung von der Realität wie bei Virtual Reality gibt es hier nicht. Als Controller fungiert das Lichtschwert. Menüs lassen sich aber auch mit dem Knöpfen am Headset bedienen. Das Spielfeld von „Star Wars: Jedi Challenges“ wird rund um die Basisstation gezogen. In fast allen Spielen gibt es jedoch nur einen sehr eingeschränkten Bereich, in dem etwas passiert. Viel Bewegung im Raum ist nicht notwendig, obwohl es manchmal hilfreich sein kann, seine Perspektive zu verändern.

Die Spiele

Angehende Jedi-Ritter können ihr Verbindung mit der Macht in drei Spielen messen. Der Vorzeigemodus ist natürlich der Lichtschwert-Kampf. In mehren Runden tritt der Spieler gegen Kampfdroiden und Sturmtruppen an. Am Ende wartet eine finale Auseinandersetzung mit einem bekannten Sith wie Darth Maul, Darth Vader oder Kylo Ren. Neben dem Lichtschwert-Kampf kommen auch einige Fähigkeiten wie der Machtstoß zum Einsatz.

Der zweite Spielmodus ist die strategische Schlacht. Dabei handelt es sich um einen Tower-Defense-Titel. Darin baut der Spieler Verteidigungsanlagen und platziert Einheiten sowie Helden aus den Filmen beziehungsweise Serien auf dem Spielfeld. Das Geschehen wird aus der Vogelperspektive gezeigt und bietet so eine strategisch vorteilhafte „Oben-drauf-Sicht“. Im Gegensatz zum Lichtschwert-Kampf geben sich die strategischen Schlachten geruhsamer, sind jedoch spielerisch auch anspruchsvoller. So wird die eigene Armee von Mission zu Mission stärker und mit neuen Einheiten ausgestattet.

Abschließen können Spieler noch bei einer Runde Holoschach entspannen. Die galaktische Variante des klassischen Spiels ist schon aus dem ersten Star-Wars-Film bekannt. Im Kern handelt es sich dabei um klassische Rundenstrategie-Duelle. Der Spieler und sein Gegner ziehen abwechselnd. Wer zuerst keine Einheiten mehr auf dem Feld hat, verliert. Auch hier spielt der Nutzer im Laufe der Partien immer mehr einsetzbare Kreaturen frei.

Steuerung mit Brille und Lichtschwert-Controller

Je nach Spiel-Modus unterscheidet sich auch der Einsatz des Lenovo-Mirage-Headsets und des Controllers. Bei den Lichtschwert-Duellen ist die Verwendung schnell erklärt: Die AR-Brille stellt Gegner im Raum dar, während man mit dem Lichtschwert in der Hand Gegner niederstreckt und Blaster-Schüsse abwehrt. Etwas anders funktioniert die Steuerung bei den strategischen Schlachten. Während das Lichtschwert für die Auswahl und Platzierung von Einheiten genutzt wird, lässt sich damit aber kein Angriffs-Befehl erteilen. Das funktioniert nur, indem der Spieler mit einem im Headset dargestellten Suche einen Feind markiert und die Auswahl per Knopfdruck auf dem Controller bestätigt. Ein ähnliches System kommt beim Holoschach zum Einsatz. Hier zieht der Spieler alleine mit seinen „Blicken“. Bestätigt werden muss das ganze jedoch per Lichtschwert-Controller.

Das klingt verwirrend und das ist es auch. Denn wirklich gelungen ist die Mischung aus Headset- und Controller-Steuerung nicht. Des Öfteren kommt es vor allem beim Holoschach zu falschen Eingaben. Einen wirklichen Nachteil hat der Spieler durch die vermurkste Steuerung aber nicht, da es in beiden Modi kaum hektische Situationen gibt. Jedoch macht es das Zocken auf Dauer sehr umständlich und anstrengend. Wesentlich besser ist da die Bedienung der Lichtschwert-Kämpfe. Sie funktionieren überraschend gut. Das digitale Lichtschwert folgt den analogen Bewegungen des Spielers recht genau. Natürlich kommt es aber noch zu einer merklichen Verzögerung beim Schwingen der Waffe. Für eine AR-Anwendung auf dem Smartphone ist es aber sehr flüssig.

Star Wars: Jedi Challenges Impressionen
Bildquelle: Juliet Ziegenbein / inside-handy.de

Die Limitationen der Technik zeigen sich jedoch das eine oder andere Mail in einem Lichtschwert-Kampf. So hängt nach einigen Streichen die digitale Waffe schief in der Augmented Reality. Dafür gibt es jedoch einen Synchronisationsbutton, der analoges und digitales Lichtschwert sofort wieder auf eine Linie bringt. Bei Spielen stört diese regelmäßige Asynchronität kaum – vor allem weil sie nur bei den Lichtschwert-Duellen auftritt. Wesentlich belastender im wahrsten Sinne des Wortes ist das Headset. Obwohl die AR-Brille sich leicht anfühlt, wird sie mit eingelegtem Smartphone doch schnell schwer und mühsam zu tragen. Die Halterung des Headsets ist nicht ausreichend, um das Gewicht gut auf den Kopf zu verteilen. Kopf- und Nackenschmerzen sind die Folge, mehrstündige Spielesitzungen somit kaum möglich.

Das Gameplay

Im Kern ist „Star Wars: Jedi Challenges“ eine Ansammlung von drei Minispielen. Mit ein wenig Übung gehen die Kämpfe, Schlachten und Schachpartien schnell von der Hand. Wer hier Spiele mit Tiefgang und Anspruch erwartet, wird enttäuscht. Dank seines schnellen Auf- und Abbaus kann das System jedoch auf Partys und Geburtstagen zum Einsatz kommen. Besonders die Lichtschwert-Duelle sind ein wunderbares Spiel, das man Freunden zeigen kann. Wie bei Bewegungssteuerungen üblich ist der Modus körperlich anstrengend, wenn er richtig gespielt wird. Einziger spielerischer Kritikpunkt: Die Erkennung des digitalen Lichtschwertes ist manchmal etwas ungenau.

Die strategischen Schlachten sind hingegen eher etwas für den Gebrauch zu Hause. Die Star-Wars-Version eines Tower-Defense-Spiels ist die wohl positivste Überraschung von „Star Wars: Jedi Challenges“: Sie macht viel Spaß, beschreitet einen guten Mittelweg zwischen neuen Herausforderung sowie bekannten Spiel-Elemente und hat eine befriedigende Progression. Leider erfordert der Modus am meisten Platz und ist deshalb auf kleinen Spielfeldern etwas undurchsichtig. Die schon angesprochene, merkwürdige Steuerung trübt das positive Bild des Modus ein wenig.

Star Wars: Jedi Challenges Impressionen 2
Bildquelle: Juliet Ziegenbein / inside-handy.de

Ein ganz ähnliches Problem hat auch Holoschach. Obwohl das Spiel originalgetreu umgesetzt ist, bietet es im Vergleich zu den anderen Minispielen einfach zu wenig Abwechslung. Die miese Steuerung macht das Ziehen von Einheiten zur unnötigen Herausforderung. Darüber hinaus ist der digitale Tisch, auf dem Holoschach gespielt wird, zu hoch und kann nur im Stehen bedient werden. Eine Sitzmöglichkeit in diesem Modus hätte die ruhige Spielweise noch unterstrichen.

Übrigens: „Star Wars: Jedi Challenges“ bietet laut Lenovo und Disney Inhalt für bis zu zwölf Stunden. Insgesamt gibt es sechs Welten, auf denen jeder Modus spielbar ist. Der Schwierigkeitsgrad steigt auf jedem Planeten an. Die Minispiele richten sich vor allem an Jugendliche, aber auch erwachsene Fans von Star Wars können mit dem AR-Set ihren Spaß haben.

Fazit: Lohnt sich die Anschaffung?

„Star Wars: Jedi Challenges“ ist wie ein junger Padawan von Meister Yoda: Die Macht ist stark in ihm, jedoch er noch viel zu lernen hat. Denn die Grundabsicht des AR-Spielsets gelingt. So fühlt sich der Spieler mit Lenovo-Mirage-Headset auf dem Kopf und Lichtschwert-Controller in der Hand wirklich wie ein Jedi. Die Original-Musik, das stilsichere Design der App und vor allem die stimmigen Duelle gegen die Bösewichter aus einer weit, weit entfernten Galaxie versprühen Star-Wars-Feeling pur. Dank der Smartphone-Basis und des schnellen Auf- und Abbaus eignet sich das AR-System auch in Haushalten, die nicht unbedingt über ein Gaming-PC verfügen. Zudem wird die App auch noch mit spielerischen Updates versorgt.

Jedoch gibt es auch einige Unstimmigkeiten bei „Star Wars: Jedi Challenges“. So zum Beispiel der fehlende Tragekomfort des Headsets, die fragile Verarbeitung des Handy-Gestells oder die fragwürdige Steuerung einzelner Spiele. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass Lenovo und Disney für das gesamte Set aktuell 250 Euro verlangen – ein kompatibles Smartphone nicht mit eingerechnet. Für gerade einmal ungefähr zwölf Spielstunden, ist das ein hoher Preis. Echte Fans sollte das jedoch nicht abschrecken. Denn trotzt der Kritik: Es gibt aktuell nirgends eine intensivere virtuelle Jedi-Erfahrung wie bei „Star Wars: Jedi Challenges“.

Das Testgerät wurde der Redaktion von inside-handy.de freundlicherweise von Telefónica Deutschland / O2 zur Verfügung gestellt.

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