Gerücht Alle Gerüchte in der Übersicht Samsung Galaxy Note 9: Bixby soll schneller werden

vom 18.05.2018, 11:13
Samsung Galaxy Note 9 Fan Concept
Bildquelle: TechConfigurations.com

Nach dem Debakel rund um das Galaxy Note 7 war die Note-Reihe von Samsung von vielen totgesagt worden. Mit dem Galaxy Note 8 ist Samsungs Business-Reihe jedoch wieder voll in der Spur und erfolgreicher denn je. So wundert es nicht, dass einige Gerüchte zum Samsung Galaxy Note 9 die Runde machen. Die Redaktion von inside handy sammelt alles zu Samsungs Stift-Flaggschiff des Jahres 2018.

Bixby 2.0 - Verbesserter Sprachassistent

Wie mehrere hochrangige Samsung-Manager gegenüber südkoreanischen Medien bestätigt haben, wird das Galaxy Note 9 mit Bixby 2.0 ausgeliefert. Gray G. Lee, Chef der Entwicklungsabteilung für Künstliche Intelligenz bei Samsung, verriet auf einer Pressekonferenz erste Details zur neuen Version des Sprachassistenten. So soll Bixby 2.0 deutlich schneller auf Nutzerfragen antworten. 

Samsung brachte erstmals mit dem Samsung Galaxy S8 den eigenen Assistenten Bixby heraus. Trotz mäßigen Erfolgs hält Samsung jedoch an der Technologie fest. Bereits vergangenes Jahr kündigte Samsung eine neue Version an. Bislang gibt es noch keine deutsche Version des Sprachassistenten. Ob sich das mit dem Galaxy Note 9 und dem dann erscheinenden Bixby 2.0 ändert, ist unklar, jedoch wird gemunkelt, dass mit dem Galaxy Note 9 eine deutsche Version verfügbar sein soll. 

Fingerabdrucksensor unter dem Display wahrscheinlich 

Sobald ein neues Smartphone erwartet wird, kommt in allen Fällen ein Gerücht definitiv auf: Wie die Technikseite Android Authority unter Berufung auf eine chinesische Seite berichtet, soll Samsung mit dem Galaxy Note 9 nun tatsächlich einen Fingerabdruck-Sensor integrieren, der unterhalb des Displays sitzt.

Wie es heißt, soll Samsung für den neuartigen Sensor Ultrasonic-Technik - sprich Ultraschall-Technologie - nutzen, sodass Nutzer mittels ihres Fingerabdrucks noch schneller sowie präziser entsperren können. Weitere Details zur Technologie an sich und zur Vorgehensweise des Herstellers gibt es nicht. Der koreanische Hersteller soll die Technik jedoch so lange reifen lassen wollen, bis sie tatsächlich für den Massenmarkt tauglich ist. Andere koreanische Medien sollen davon ausgehen, dass der neuartige Fingerabdruck-Sensor erst mit dem Galaxy S10 anstatt Galaxy Note 9 eingeführt wird.

Design des Samsung Galaxy Note 9

Die große Frage ist, wie es mit dem Infinity Display, das Samsung mit den Frühjahres-Flaggschiffen S8 und S8+ im Jahr 2017 eingeführt hat, weitergeht. Mit dem Galaxy Note 8 hat der koreanische Smartphone-Marktführer die Display-Ränder noch kleiner gestaltet und die Marschroute vorgegeben: Das Display wird noch größer!

Das wünschen sich auch die ersten Fan-Konzepte, die im Internet kursieren. Samsung könnte hier einen ähnlichen Weg einschlagen wie Apple dies für sein iPhone X getan hat und alle Elemente, die sich nicht hinter dem Display verbergen lassen, auf einer kleinen Leiste am oberen Gehäuserand konzentrieren. Drumherum wäre das Display dann auch nach oben und unten hin randlos, womit Samsung konsequent den aktuellen Megatrend in der Gehäuse-Gestaltung weiter gehen würde.

Erster Prototyp Anfang 2018

Samsung könnte das Galaxy Note 9 bereits viel früher zeigen als der langfristige Plan es vorsieht. Die Entwicklung des Spitzen-Modells 2018 soll im Verhältnis schon weit fortgeschritten sein. So weit, dass man plant, Partnern bereits im ersten Quartal 2018 einen Prototyp präsentieren zu können. Diese Informationen sollen zumindest der Zeitung The Investor vorliegen. In diese Zeit könnten dann auch erste handfeste Leaks fallen - denn offiziell zeigen wird Samsung das Smartphone wohl kaum.

Anhaltspunkte für das finale Design können womöglich am kürzlich vorgestellten Galaxy S9 Plus festgemacht werden.. In der Regel verändert Samsung das Äußere seiner Handys nur marginal - auch um eine Einheitlichkeit zu präsentieren. Sicher scheint, dass Samsung das Infinity Display und auch die kurvigen Kanten beibehalten wird. Im Note 9 wird auch nach wie vor der S Pen seinen Einsatz und vor allem seinen Steckplatz finden.

Laut den Berichten firmiert das Galaxy note 9 intern unter dem Codenamen "Crown". Aus der schnöden Bezeichnung lässt sich für ein allerdings eher wenig ableiten - außer der Tatsache, dass auch das Note 9 die Flaggschiffe des Jahres in Puncto Leistungsumfang anführen wird.

Das Note 9 könnte faltbar sein

Ein weiteres Gerücht betrifft das faltbare Smartphone von Samsung, das bislang unter dem Arbeitstitel Galaxy X firmierte. Der Hersteller könnte das Note 9 nutzen, um die Technologie darin zu testen – bevor ein Gerät mit völlig neuem Konzept premiere feiert. Eine weitere Möglichkeit wäre, die kolportierte Galaxy-X-Reihe komplett in der Galaxy-Note-Reihe aufgehen zu lassen. Alle Gerüchte zu den faltbaren Smartphones von Samsung dokumentiert die inside-handy.de-Redaktion in einem gesonderten Gerüchte-Artikel.

Vertrautes Design des neuen Galaxy Note 9

Ein neues Foto, das nun die Runde auf Twitter macht, bestätigt anscheinend das Design des künftigen Business-Smartphones. Das gerenderte Bild stammt dabei von Ice Universe und zeigt die Front der künftigen Speerspitze von Samsung im Business-Bereich. Dabei unterscheidet sich das Note 9 optisch praktisch nicht vom Vorgänger. Wie auch schon beim Galaxy S9, scheint Samsung dieses Jahr nur leichte Design-Änderungen vorzunehmen. So ist für den Betrachter optisch nicht zu erkennen, dass der Nachfolger des beliebten Note 8 zwei Millimeter kürzer sein soll.

Ice Universe hat bereits Render-Bilder des Vorgängers an die Öffentlichkeit gebracht und eine gute Trefferquote in puncto Leaks. Die letztendliche Aufklärung wird es erst zur möglichen Veröffentlichung im Rahmen der diesjährigen IFA geben. Spätestens dann wird auch feststehen, ob es sich beim Note 9 um einen echten Nachfolger oder doch eher um ein kleineres Update im Stile eines Note 8s handeln wird.

Technische Daten des Samsung Galaxy Note 9

Das Samsung Galaxy Note 8 war ein Erfolg. Auch der Nachfolger soll sich in eben diese Gewinnerspur manövrieren und jetzt zeigen erste technische Daten, dass dies nicht abwegig ist. Die Webseite slashgear.com befeuert die Gerüchteküche nun mit konkreten aber nicht offiziell bestätigten Spezifikationen.

Wie es heißt, soll Huawei beim Betriebssystem auf das neueste Android Oreo oder gar, dem bisher noch nicht ausgerollten Android P. Auch der Prozessor könnte sich verbessern, entweder mit dem Samsung eigenen Exynos 9 Achtkern-9810- oder dem Qualcomm Snapdragon 845-Prozessor. Wie im Vorgängermodell unterstützen 6 GB Arbeitsspeicher die CPU beim Werkeln. Der interne Speicher soll optional 64 GB oder 256 GB betragen, welcher sich höchstwahrscheinlich mittels microSD-Karte aufstocken lässt.  Bei der Farbauswahl scheint Schwarz, Grau, Blau und Violet als Varianten wahrscheinlich. Die Gerüchte um den erwarteten Fingerabdrucksensor im Display häufen sich, damit gilt es mittlerweile doch als ziemlich sicher, dass das Note 9 mit diesem Feature aufwarten kann. 

4.000-mAh-Akku und 6,4-Zoll-Display

Neben seiner beliebten Galaxy-S-Reihe bietet der südkoreanische Hersteller Samsung auch andere High-End-Geräte an: die Note-Serie. Diese zeichnet sich unter anderem durch ein besonders großes Display aus - sogar im Vergleich zu dem Galaxy S9+. Entsprechend hoch ist darum auch der Energieverbrauch. So zeigte der Test des Samsung Galaxy Note 8, dass die Akkulaufzeit im Großen und Ganzen zwar recht passabel ist, trotzdem einen Schwachpunkt des 8er-Modells darstellt. Beim Nachfolgegerät könnte sich dies allerdings ändern.

Laut eines Berichts des Online-Portals Sammobile kommt das Galaxy Note 9 mit einer Akkukapazität von 4.000 oder 3.850 mAh, was jeweils eine starke Verbesserung gegenüber dem 3.300-mAh-großen Energiespeicher des Note 8 darstellt. Gleichzeitig wird sich die Displaydiagonale voraussichtlich um lediglich 0,1 Zoll auf nun 6,4 Zoll erhöhen. Dies bedeutet, dass der Verbrauch, zumindest was den Bildschirm betrifft, ungefähr gleich bleiben wird. Somit könnte die Akkulaufzeit des neuen Ablegers der Note-Serie stark ansteigen.

Fingerabdrucksensor im Display

Obgleich die aktuellen Gerüchte recht vielversprechend klingen, ist es zum derzeitigen Zeitpunkt fraglich, ob das Gerät tatsächlich mit der beschriebenen Hardware erscheinen wird. Zuvor hatte die Gerüchteküche nämlich eine "geringe" Akkukapazität von 3.300 mAh vermutet, und dies hatte einen Grund. Laut einigen Berichten sollte das Smartphone nämlich mit einem im Display platzierten Fingerabdrucksensor ausgestattet werden. Dieser würde seinerseits Platz wegnehmen, der für einen größeren Akku verwendet werden könnte. Geht man nun davon aus, dass sowohl die alten als auch die neuen Gerüchte zum Zeitpunkt der jeweiligen Veröffentlichungen zutrafen, bedeutet dies, dass Samsung entweder die Technologie des Fingerabdrucksensors verbessern konnte oder schlicht auf diesen verzichtet hat.

Neuer Benchmark-Test gesichtet

Bis zur Veröffentlichung des diesjährigen Galaxy-Note-Smartphones aus dem Hause Samsung dürfte es zwar noch etwas dauern – die Präsentation wird wahrscheinlich erst im dritten Quartal 2018 stattfinden – trotzdem wurden bereits jetzt zahlreiche Informationen zum High-End-Handy geleakt. Aktuell bietet das Online-Portal Geekbench neues Futter für die Gerüchteköche und veröffentlicht den Benchmark-Test des Samsung Galaxy Note 9.

Aus dem Benchmark-Eintrag geht hervor, dass das neunte Galaxy Note (Versionsnummer SM-N960U) über den leistungsstarken-Snapdragon 845-Prozessor von Qualcomm verfügen wird. Somit handelt es sich bei dem getesteten Gerät um die US-Variante; die europäischen Modelle werden nämlich mit dem hauseigenen Samsung-Chip "Exynos" bestückt. Des Weiteren stattete der Hersteller das Handy mit acht Kernen sowie 6 GB Arbeitsspeicher aus, was jeweils den Charakteristika des Samsung Galaxy S9+ entspricht. Im direkten Benchmark-Vergleich der beiden Samsung-Galaxy-Smartphones konnte sich das kommende Gerät allerdings nicht gegen das größere Galaxy-S9-Modell durchsetzen. Zwar fielen die Ergebnisse bei Verwendung mehrerer Kerne recht ausgeglichen aus, testete man hingegen nur einen Kern, so konnte das Galaxy S9+ mit einem Exynos-9810-Prozessor den Wert des Note 9 nahezu pulverisieren – 3.793 und 2.190 Punkte.

Samsung Galaxy Note 9
Bildquelle: Geekbench

Fingerabdruck-Sensor im Display 

Die Gerüchte um den möglichen Fingerabdruck-Sensor im Display werden konkreter. Es sollen Samsung drei oder vier Lösungen präsentiert worden sein und sowohl Entwickler als auch Samsung ziehen eine der Lösungen in Betracht. So berichtet es jedenfalls ein Insider dem "Korea Herald". Eine Entscheidung für welche der Lösungen man sich entscheiden wolle, soll noch im März fallen. Eine andere Quelle wiederum behauptet, dass bis zum Marktstart des Note 9 genug Zeit bleibe, die Technik zu verbessern und schlussendlich die Erwartungen zu erfüllen. Auch wenn die Umsetzung noch nicht perfekt sei, könnte Samsung grünes Licht für den Fingerabdruck-Sensor im Display geben. Auch wenn beim Galaxy S9 die Position des Sensors im Vergleich zum S8 deutlich verbessert wurde. Ein entscheidendes Manko bleibt, denn der Sensor nimmt Platz weg, der für einen größeren Akku verwendet werden könnte.

Da finale Entscheidungen für Flaggschiff-Handys um die fünf Monate vor der Veröffentlichung gemacht werden, wäre jetzt der Zeitpunkt, an dem sich Samsung für eine Variante entscheiden muss. Dass das Note 9 am Ende mit Fingerabdrucksensor im Display erscheint, kann zwar nicht mit aller Sicherheit gesagt werden, ist aber durchaus im Bereich des Möglichen.

Erste Benchmark-Ergebnisse des Note 9

Ein aufgetauchter HTML5-Browser-Benchmark gibt weitere Details zum kommenden Smartphone-Flaggschiff für Business-Kunden von Samsung preis. Das es sich bei dem Leak tatsächlich um das Note 9 handeln könnte, ist zumindest anhand der Gerätebezeichnung SM-N960U plausibel. Trug das Note 8 noch die Bezeichnung SM-N950 ist die neue Nomenklatur eine logische Möglichkeit. Aus dem Test geht hervor, dass das neue Firmen-Flaggschiff ein Seitenverhältnis von 18,5:9 aufweisen könnte, dass dem neuen sogenannten Infinity-Display der S9-Reihe entspricht. Die Neuentwicklung bietet neben dickerem Gorilla Glass 5, einen verbesserten Helligkeitswert mit weniger Reflexionen. Hinzu kommt ein schmalerer Seitenrand auf der Vorderseite. Aus dem Test soll zudem hervorgehen, dass das Handy aus der Box heraus mit Andriod Oreo bestückt sein soll.

Samsung testet Betriebssystem

Samsung hat damit begonnen zwei neue Firmware-Versionen für das Galaxy Note 9 zu testen. Die beiden Software-Versionen tragen dabei die Nummern N960FXXE0ARB7 und N960FXXU0ARC5. Interessant: Wie bereits beim Samsung Galaxy S9 beginnen die Südkoreaner auch beim Note 9 zwei Wochen früher mit der Entwicklungsphase.

Ob damit auch eine frühere Veröffentlichung einhergeht, bleibt abzuwarten. Vergleicht man den Marktstart des Galaxy S8 im vergangenen April mit dem des S9, der Mitte März dieses Jahres folgte, liegt bei der Verfügbarkeit mehr als ein voller Monat dazwischen. Da das Galaxy Note 8 am 23. August 2017 auf den Markt kam, könnte es dieses Jahr vielleicht schon im Juli soweit sein.

Stift- und Fingereingaben parallel

Zuvor wurde bereits darüber spekuliert, dass der Nachfolger des erfolgreichen Note 8 gleichzeitig Stift- und Fingereingaben erkennen könnte. Ein entsprechendes Patent wurde am 25. September bei der WIPO eingereicht und Ende Januar veröffentlicht. Das Feature verbirgt sich in der S-Pen-Funktion. Der Anwender kann je nach Bedarf entscheiden, ob er nur den Finger, den S-Pen oder eine Kombinationen aus beidem nutzen möchte. Beispielsweise lässt sich so der Bildschirm verschieben, während der Anwender gleichzeitig etwas zeichnet. Bisher funktionierte dies nur unabhängig voneinander. Ein Grund: Der sogenannte Digitizer wird aktiv, wenn sich der S-Pen beim Note 8 in der Nähe des Display befindet. So wird Eingaben per Finger der Riegel vorgeschoben und diese einfach ignoriert. Darüber hinaus können Buchstaben mit dem Finger während des Schreibens mit dem S-Pen gelöscht werden. Einstellung für Transparenz, Farbe und Dicke werden unabhängig voneinander für Stift und Finger festgelegt.

Samsung Galaxy Note 9 Patentzeichnung
Bildquelle: WIPO

Im Patent ist ebenfalls die Rede von zwei unterschiedlichen Design-Varianten des sogenannten Stylus. Eine davon entspricht dem Design des Note 8. Mit der anderen lassen sich der Beschreibung nach mit dem zweiten Ende Buchstaben löschen. Hierfür wird - wie bei einem Bleistift - die Gegenüberliegende Seite als Radierer benutzt.

Eine weitere Patentzeichnung offenbart Schnellzeichen-Funktionen. Zieht der Anwender etwa einen Kreis im Uhrzeigersinn, öffnet sich ein Menü um die angezeigte Memo zu teilen. Bei einem Kreis gegen den Uhrzeigersinn kann die Memo demgegenüber per Popup-Menü gelöscht werden. Mit einem aufgezeichneten Z kann der Anwender abhängig von der Zeichenrichtung zur vorherigen oder zur nächsten Memo springen. Das spart Zeit und erscheint recht simpel.

Samsung Galaxy Note 9 Patentzeichnung
Bildquelle: WIPO

Kamera des Samsung Galaxy Note 9

Uneins ist sich das Netz bei der Kamera, die das Note 9 zieren wird. Entweder Samsung hält an der doppelten 12-Megapixel-Kamera mit Dual-Pixel-Technologie fest oder erweitert die Auflösung hinter dem f/1.7- und f/2.4-Blenden gar auf 18 Megapixel. Ein optischer Bildstabilisator gilt dabei als ebenso gesetzt wie ein Phasenerkennungs-Autofokus und die variable Blendenöffnung des S9. Ebenfalls nicht unwahrscheinlich dürfte die Erweiterung der Hauptkamera um Funktionen für Augmented Reality und 3D-Mapping sein. Die Frontkamera könnte ebenfalls ein Upgrade erfahren und ihre Megapixel-Anzahl auf 16 Megapixel verdoppeln. Ebenfalls wieder mit dabei sein dürfte ein Iris-Scanner.

Preis und Verfügbarkeit des Samsung Galaxy Note 9

Wie jedes Jahr dürfte die Vorstellung des Samsung Galaxy Note 9 im zeitlichen Umfeld der IFA erfolgen, die in diesem Jahr vom 31. August bis zum 5. September stattfindet.

Die niederländische Technikseite Lets Go Digital will derweil aufgrund eines Eintrages beim CMIIT (China Ministry of Industry and Information Technology) in Erfahrung gebracht haben, dass das Galaxy Note 9 bereits früher im Sommer anstatt Herbst veröffentlicht werden soll. Der Grund für diesen Schritt soll Apple sein. Das amerikanische Unternehmen plant wohl, seine Produkte traditionell im September zu enthüllen. Somit würde Samsung seinem Kontrahenten vorgreifen und nicht in unmittelbare Konkurrenz mit der neuen iPhone-Generation treten. Offizielle Hinweise seitens des Herstellers gibt es bis dato jedoch nicht.

Diskussion um den Preis

Bis dahin sollte Samsung genug Zeit haben das künftige Versions-Update der Software ausreichend zu prüfen, Fehler auszumerzen und Anpassungen vorzunehmen. Außerdem ist zu erwarten, dass es - wie auch bereits beim Vorgänger - eine Beta-Phase geben wird, bevor die finale Version auf das Endgerät kommt. Klar ist, dass das Galaxy Note 9 nicht mehr in der ersten Jahreshälfte 2018 erscheinen wird.

Ob mit 999 Euro, die Samsung für das Galaxy Note 8 aufruft, das Ende der Fahnenstange beim Preis bereits erreicht ist? Klar ist, dass Apple mit seinem iPhone X preislich gut vorgelegt hat. Samsung könnte dies dazu inspirieren, ebenfalls weiter an der Preisschraube zu drehen. Und mit dem Preis für Vorzeige-Smartphones verhält es sich in etwa so, wie mit deren Displays: Der einzige Weg ist nach oben.



Quellen: TechConfigurations.com, Netzwelt | Bildquelle kleines Bild: TechConfigurations.com | Autor: Redaktion inside handy
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Themen dieser News: Samsung, Android, Mobilfunk-News, Oberklasse-Smartphones, Phablets, Smartphones

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