WhatsApp Web: So funktioniert der Messenger unter Windows, Mac und auf dem Tablet

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WhatsApp auf iPads und Android-Tablets
Bildquelle: inside-handy.de
WhatsApp, abgeleitet vom englischen Begriff "What´s up?" zu Deutsch: "Was geht?" oder "Was gibt's?" wächst seit dem Start im Jahr 2009 stetig weiter. Neben der mobilen App für iOS- und Android-Geräte haben Nutzer inszwischen auch die Möglichkeit, das Programm in einer Browser-Variante oder per Desktop-App zu nutzen. Wie es funktioniert, was die Voraussetzungen für eine Nutzung sind und was es zu beachten gibt, verrät dieser Artikel.
WhatsApp Web QR-Code
Bildquelle: Tobias Glombik / inside-handy.de
  • In diesem Artikel werden Tipps zur Nutzung eines WhatsApp-Accounts außerhalb des Smartphones gegeben.
  • Zunächst wird die Funktion des Services WhatsApp Web erläutert und erklärt
  • Im weiteren Verlauf werden dann Anleitungen gegeben, wie WhatsApp und WhatsApp Web auch auf Tablets, zum Beispiel dem iPad, funktionieren 

Mittlerweile wird weltweit kaum ein Messenger auf dem Smartphone öfter genutzt und ist so beliebt wie WhatsApp. Nur der Facebook Messenger kann mit WhatsApp bei den Nutzerzahlen mithalten. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die Verbreitung von Kurznachrichten. Videos können verlinkt, Nachrichten geteilt, GIFs und Bilder gepostet werden. In wenigen Schritten wird eine neue Gruppe erstellt, mehre Teilnehmer werden eingeladen und zeitgleich über ein anstehendes Treffen oder ein Thema benachrichtigt. Dies sind aber nur einige der Funktionen, die die vergleichsweise kleine App bietet. Seit geraumer Zeit sind Nutzer jedoch nicht mehr nur alleine auf die mobile App angewiesen. Das sogenannte WhatsApp Web macht es möglich und bringt fast alle bekannten Funktionen. WhatsApp auf dem Desktop oder Notebook nutzen ist heutzutage ganz einfach.

Was ist WhatsApp Web?

Diese Frage, was WhatsApp Web genau ist, lässt sich relativ einfach beantworten: WhatsApp Web ist die browserunterstützte Variante der Mobilen App, die auf Android, iOS und Windows Phone Geräten zur Verfügung steht. Durch die Erweiterung des WhatsApp Accounts auf dem Smartphone, wird Nutzern so auch vom Desktop-PC oder Laptop die Möglichkeit geboten, zum Beispiel auf bestehende Nachrichten aus dem Verlauf zuzugreifen oder neue Nachrichten zu verfassen. Darüber hinaus stehen die gewohnten App-Funktionen wie das Versenden und Empfangen von Fotos, Videos, Dokumenten oder Sprachnachrichten genauso zur Verfügung, wie in der Smartphone-Version. Alle Vorgänge werden dabei vollständig zwischen Browser und Mobiler App synchronisiert. So sind sämtliche Mitteilungen auf Smartphone und Laptop einsehbar.

Was sind die Voraussetzungen, um WhatsApp Web nutzen zu können?

Um den Dienst auch tatsächlich verwenden zu können, benötigt man einen bereits bestehen WhatsApp-Account auf dem Smartphone. Dies setzt wiederrum voraus, dass sich eine gültige SIM-Karte samt aktiver Internetverbindung im Gerät befindet. Denn nur über eine gültige Handynummer lässt sich der Instant-Messaging-Dienst nutzen. Im Klartext heißt das: Wer zwar ein kompatibles Smartphone besitzt, aber nicht über eine entsprechende SIM-Karte verfügt, kann den Dienst nicht in Anspruch nehmen. Darüber hinaus benötigt man selbstverständlich auch einen Desktop-PC oder Laptop mit entsprechender Hard- und Software.

WhatsApp Web
Bildquelle: WhatsApp Web

Grundsätzlich funktioniert WhatsApp Web mit folgenden Browsern: Chrome, Firefox, Opera, Safari und Edge. Somit können auch Tablets und Macbooks von Apple verwendet werden und sind nicht außen vor. Um sicher zu gehen, dass einer problemlosen Nutzung nichts im Wege steht, sollte jeweils immer die neuste Version installiert sein. Zusätzliche Hardware wird benötigt, wenn es um das Aufzeichnen von Sprachnachrichten geht. Neben einem Mikrofon, sollte auch die aktuellste Version des Adobe Flash Player auf dem Rechner nutzbar sein. Zudem sollte die aktuellste Treiber-Software installiert sein, damit aufgenommene Nachrichten beispielsweise nicht verzerren. Um einen hohen Datenverbrauch und hohe Nutzungskosten zu vermeiden, empfiehlt es sich beim Gebrauch von WhatsApp Web mit einem WLAN-Netzwerk verbunden zu sein. Da WhatsApp Web kein eigenständiger Client ist, wird für den Versand und Emfpang von Dateien und Nachrichten dauerhaft ein Smartphone mit aktiver Internetverbindung benötigt. Eine sogenannte Multi-Device-Option, also die Verbindung zu zwei und mehr Smartphone wird nicht angeboten. 

Wie funktioniert WhatsApp Web?

Die Einrichtung ist nicht besonders aufwendig und dauert auch nicht lange, hängt allerdings ein wenig vom verwendeten Smartphone ab. Eine Installation im eigentlichen Sinne ist nicht nötig. Um den Messenger auch außerhalb des eigenen Smartphones nutzen zu können, sind folgende Schritte erledigen:

1. web.whatsapp.com im Browserfenster öffnen

2. WhatsApp auf dem eigenen Smartphone öffnen und dort ins Menü gehen

Achtung: An dieser Stelle variiert die Menüführung von Modell zu Modell

    • Android: Über den Chat-Bildschirm > Menü > WhatsApp Web
    • iPhone: Einstellungen > WhatsApp Web
    • BlackBerry: Chats > Menü > WhatsApp Web
    • BlackBerry 10: Von oben nach unten wischen > WhatsApp Web
    • Nokia S40: Von unten nach oben wischen > WhatsApp Web
    • Nokia S60 und Windows Phone: Menü > WhatsApp Web

3. Nun wird der im Browserfenster angezeigte QR Code mit der Kamera des Smartphones gescannt. Sollte der Vorgang zu lange dauern verfällt der Code. Durch einen einfachen Mausklick auf QR-Code neu laden, wird ein neues Codefeld generiert und ausgegeben. Sollte der Browser nach einer erforderlichen Berechtigung fragen, kann diese durch einen Klick auf „Zulassen“ gewährt werden.

Um alle angemeldeten Computer anzeigen zu lassen oder die Abmeldung einer Sitzung vorzunehmen, reicht es aus, auf dem Smartphone in den Einstellungen von WhatsApp unter „WhatsApp Web / Desktop“ die jeweils gewünschte Anmeldung zu beenden. Auf Wunsch ist auch das Beenden der Anmeldung auf allen Rechnern möglich. 

Achtung: WhatsApp Web kann mit mehreren Computern verbunden werden. Chats werden aber immer nur mit einem Computer synchronisiert. Auch nach dem Herunterfahren bleibt die Verbindung mit dem Smartphone weiterhin bestehen.

Alternativ gibt es WhatsApp Web auch als eigenständigen Klienten für Windows und Mac OS X. Ein Aufruf der Website über den Browser ist damit nicht mehr zwingend erforderlich. Hierfür wird mindestens Windows 8 oder MAC OS X 10.9 (Mavericks) benötigt. Nutzerberichten nach funktioniert die Anwendung scheinbar auch unter Windows 7. Eine 64-Bit-Version für Windows wird ebenfalls angeboten.

Wohin speichert WhatsApp Web Bilder und andere Dateien?

Prinzipiell werden alle empfangenen Dateien auf dem PC zwischengespeichert, der für eine aktive WhatsApp-Web-Sitzung verwendet wird. Um die gewünschten Dateien herunterzuladen, muss zunächst die betreffende Konversation angewählt werden. Danach lässt sich der Clip oder das Bild in der Nachrichtenhistorie auswählen und mit einem Klick größer anzeigen. In der rechten oberen Ecke befindet sich ein Download-Pfeil zum Abspeichern auf dem Rechner.

Wie funktionieren Anrufe?

Kurz und knapp: Gar nicht! WhatsApp Web erlaubt es Nutzern momentan weder Anrufe entgegenzunehmen, noch sie selber zu tägigen. Gleiches gilt für sogenannte Video-Calls, bei denen sich die Teilnehmer – Kameras vorausgesetzt – gegenseitig sehen. In so einem Fall wird weiterhin das eigene Smartphone benötigt. Es sollte also sichergestellt sein, dass es auch in der Nähe ist, um den Anruf entgegennehmen zu können. Hier gibt es allerdings auch Möglichkeiten dies zu umgehen. Per Emulator und einer installierten WhatsApp Version lassen sich nämlich auch Anrufe machen und beantworten. Das kostenlose Programm “Andy“ ist hierfür zu empfehlen. Sowohl Sprach- als auch Videoanrufe sollen zukünftig aber auch in WhatsApp Web integriert werden. Wann es soweit sein wird, ist noch nicht bekannt.

Wie ist WhatsApp Web aufgebaut?

Aufgebaut ist das Web-Interface ein wenig anders, als in der Smartphone-App. Nutzer müssen sich jedoch nicht neu zurecht finden, da alle wichtigen Funktionen sinnvoll angeordnet sind und das Grunddesign beibehalten wurde. Einzel- und Gruppenchats werden permanent auf der linken Seite angezeigt und können so problemlos angewählt und eingesehen werden. Rechtsseitig platziert ist die Nachrichtenhistorie im bekannten Sprechblasen-Design und das darunter liegende Texteingabefeld. Tipp: Zeilenumbrüche funktionieren mit gedrückter Umschalttaste.

Smileys und GIFs lassen sich bequem per Mausklick anwählen und so an beliebiger Stelle in den Text einfügen. Über das Mikrofonsymbol in der rechten Ecke lassen sich Sprachnachrichten aufnehmen. Multimedia-Anhänge wie Videos oder Fotos lassen sich bequem über das Büroklammer-Symbol, das über der Historie zu finden ist, einfügen. Gleich daneben befinden sich neben der Anzeige für die Gruppenmitglieder auch die Suche und das Menü mit den Gruppenoptionen. Über letzteres lässt sich die Gruppe verlassen oder weitere Teilnehmer zu einer bereits bestehenden Gruppe hinzufügen. Hierüber lässt sich auch das Gruppenbild ändern und Gruppenadministratoren bestimmen. Auf der gegenüberliegenden Seite sind neben dem wichtigen Status-Knopf und dem Hauptmenü auch die Funktion zur Erstellung neuer Chats zu finden.

WhatsApp Web
Bildquelle: WhatsApp Web

WhatsApp Web ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt werbefrei. Die Bedienbarkeit wird dementsprechend nicht durch Anzeigen oder Werbebanner beeinflusst. Desktopbenachrichtigungen lassen sich wahlweise ein- oder ausschalten. Chat-Hintergründe beschränken sich im Gegensatz zur mobilen Version auf eine Farbauswahl und können nicht durch personalisierte Hintergründe ersetzt werden.

WhatsApp auf dem iPad oder Android-Tablet nutzen

Auf dem Tablet gestaltet sich die parallele Nutzung eines WhatsApp-Accounts etwas schwieriger. Der Grund liegt in der Grundfunktion von WhatsApp. Aber auch, wenn man WhatsApp ohne Smartphone ausschließlich auf einem Tablet, ob Android- oder iPad, nutzen will, müssen einige Dinge beachtet werden.

Multi-SIM ist die falsche Lösung

Es klingt sehr einfach. Vielen Verträgen liegt mittlerweile eine zweite SIM-Karte bei, die in einem entsprechend ausgerüsteten Tablet genutzt werden kann. WhatsApp überprüft bei der Ersteinrichtung allerdings die Telefonnummer. Ergebnis: Es erscheint eine Fehlermeldung, der Nutzer kann sich entscheiden, ob er WhatsApp auf dem Smartphone oder dem Tablet nutzen möchte, beides geht nicht ohne komplexe Tricksereien. Eine eigene SIM-Karte für das Tablet zu kaufen – möglicherweise mit reiner Datenflat – scheidet ebenfalls aus, da hierdurch ein zweites Konto erstellt wird und Nachrichten nicht plattformübergreifend abgerufen werden können.

So kann man WhatsApp Web auf dem Tablet nutzen

Die Lösung heißt also einmal mehr WhatsApp Web. Nun ist diese Variante der Messenger-App – wie oben beschrieben – jedoch eigentlich für PCS oder Macs vorgesehen. Allerdings kann WhatsApp Web über einen kleinen Umweg auch auf jedem Tablet installiert und eingerichtet werden.

WhatsApp Web auf einem Android-Tablet nuzen

Hierfür muss mit dem jeweils genutzten Browser die Seite whatsapp.com aufgerufen werden. In der oberen Leiste gibt es den Punkt WhatsApp Web. Nach einem Tippen darauf passiert vermeintlich nichts. Allerdings gibt es nun in den weiteren Einstellungen – unter Chrome finden sich diese hinter den drei Strichen in der oberen rechten Ecke – den Punkt „Desktop-Version anfordern“.

Ein Klick und die vom PC gewohnte WhatsApp-Web-Seite mit dem QR-Code zum Abgleich öffnet sich (siehe oben). Nun muss WhatsApp Web auch auf dem Smartphone angewählt werden. Dies geht über folgende Schritte: WhatsApp – Optionen (drei Punkte oben rechts) – WhatsApp Web.

WhatsApp Web auf dem iPad nutzen

Bei Apples iPad unter Safari funktioniert dieser Weg grundsätzlich auch, wie so oft gibt es hier allerdings leichte Unterschiede in der Bedienung. So lässt sich der Punkt „Desktop-Version anfordern“ auf dem iPad durch langes drücken auf den „Aktualisieren“-Knopf der Seite whatsapp.com, Reiter „WhatsApp Web“, finden.

Auf dem verbundenen iPhone oder Android-Handy gelten die Schritte wie oben erklärt: WhatsApp öffnen und über die Optionen „WhatsApp Web“ anwählen.

Die weiteren Schritte werden erläutert und gelten wieder für beide Plattformen, iOS und Android: Das Smartphone scannt den QR-Code auf dem Tablet, die Verbindung wird hergestellt und WhatsApp Web kann auf dem Tablet verwendet werden. Daten, Nachrichten und Kontakte werden mit dem verbundenen Smartphone synchronisiert.

Dieses Vorgehen wird auch von App-Anbietern genutzt, die dann Anwendungen wie zum Beispiel WhatsTablet entwickelt haben: Eine Tablet- und iPad-App, die die oben beschriebenen Tricks selbstständig anwendet. Auch für das iPad gibt es Apps, die WhatsApp auf dem iOS-Tablet gefügig machen.

Was aber, wenn man WhatsApp auf einem Tablet ausführen will, das nicht mit einen SIM-Karten-Slot ausgestattet und auch nicht dieselbe WhatsApp-Version wie auf dem Handy nutzen soll. Beispielweise ein Firmengerät, das dennoch über einen WhatsApp-Zugang verfügen soll.

WhatsApp ohne Smartphone auf einem Tablet einrichten

Für diesen Fall gibt es neben einigen tief in die Meta-Ebene greifenden Tricks auch recht verständliche Anleitungen zum Einrichten eines WhatsApp-Accounts ohne SIM-Karte oder Mobilfunkverbindung. Damit kann die App auf iPad und Tablet ans Laufen gebracht werden.

Zunächst einmal muss eine reine WhatsApp-Version installiert werden. Dies ist nicht so einfach, da es WhatsApp bekanntlich nicht als Tablet-Version gibt. Im Play Store sollte also angezeigt werden, dass WhatsApp mit dem jeweiligen Endgerät nicht kompatibel sei. Das Zauberwort heißt APK-Datei. Auf verschiedenen Plattformen im Internet findet man solche Versionen, die auch sicher und aktuell sind. Zuvor muss in den Geräte-Einstellungen eingestellt werden, dass auch App aus „unbekannten Quellen“. Diese Option befindet sich in den Einstellungen unter „Sicherheit“. Nun kann man WhatsApp herunterladen und aus dem Download installieren. Vorsicht: Von nun an ist die App-Installation nicht mehr zusätzlich von Google gesichert. Es gilt also höchste Achtung bei weiteren App-Installationen, die nicht vom Play Store aus gesteuert werden. Der Haken bei „unbekannte Quellen“ kann nach der Installation aber auch wieder herausgenommen werden.

Der Festnetz-Trick

So geht es dann weiter: Man erinnere sich zurück an die WhatsApp-Ersteinrichtung. Die Verifizierung des neuen WhatsApp-Accounts läuft über die Mobilfunknummer. An diese wird ein SMS-Code gesendet, der WhatsApp zur Nutzung freischaltet. Dies geht bei einem Tablet ohne entsprechende Verbindung natürlich nicht.

Abhilfe schafft ein Festnetztelefon. Die Nummer des Festnetzanschlusses kann anstatt der nicht-existenten Mobilfunknummer eingegeben werden. Nun wird WhatsApp die Fehlermeldung anzeigen, dass die SMS nicht versendet wurde. Anschließend kann man die Option auswählen, dass WhatsApp den Freischaltcode telefonisch durchgibt. Dieser Weg funktioniert. Über die am Festnetz-Telefon per Bandansage durchgegebene Nummer kann WhatsApp auf dem Tablet mit hinterlegter Festnetz-Telefonnummer genutzt werden. Allerdings funktioniert auch das nur einmal pro Anschluss.

Wichtig ist, dass die Messenger-App stets eine Internet-Verbindung benötigt. Das iPad oder Android-Tablet sollte während der Einrichtung von WhatsApp entweder per eigener SIM mit dem mobilen Internet oder per WLAN mit dem Festnetz-Internet oder einem sonstigen Hotspot verbunden sein.

Und beim iPad? WhatsApp mit Jailbreak installieren

Die geschlossenen Wege im iOS-System vermeiden die Mittel, die WhatsApp zum Beispiel auf ein Android-Tablet bringen. Das gilt zum Beispiel auch für den Festnetz-Trick, denn unter iOS lässt sich keine App aus Drittanbieter-Quellen installieren, was entsprechend auch für das iPad gilt. Abhilfe schafft hier nur der Jailbreak, der das iPad für zahlreiche Modifikationen entsperrt. Dies sollten sich allerdings nur geübte Nutzer zutrauen, die sich dann auch bewusst sind: Apple toleriert Jailbreaks nicht. Der Support für ein entsperrtes iPad oder iPhone erlischt.

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