Pay-TV in 4K Sky+ Pro im Test: Das kann der neue UHD-Receiver von Sky

vom 23.02.2017, 12:00
Sky+ Pro Receiver
Bildquelle: Sky Deutschland

Für all diejenigen, die trotz eines noch eingeschränkten Angebots schon jetzt auf Film-, Serien- und Sport-Inhalte in Ultra HD (UHD / 4K) zugreifen möchten, hat der Pay-TV-Sender Sky seit einigen Wochen die passende Hardware im Angebot: den Sky+ Pro Receiver. Die Redaktion von inside-handy.de hatte die Möglichkeit, den UHD-Receiver an einem Satelliten-Anschluss zu testen.

Das bietet Sky+ Pro

Sky selbst bewirbt sein neuestes Empfangsgerät, das in einem schlichten, aber eleganten Design daherkommt, mit vollmundigen Worten: "Der beste Sky+ aller Zeiten". Und gemessen an der technischen Ausstattung ist das alles andere als übertrieben. Wer sich für den Sky+ Pro entscheidet, erhält nicht nur einen Receiver mit schnellerem Prozessor als beim klassischen Sky+ Receiver, sondern auch Zugriff auf das Video-on-Demand-Angebot von Sky On Demand und auf eine integrierte Festplatte mit einer Kapazität von 1 TB. Nach Angaben von Sky bietet der Pro-Receiver dreimal so viel Speicherplatz wie ein normaler Sky+-Receiver: bis zu 300 Stunden.

Und noch zwei weitere für Nutzer durchaus erfreuliche Extras sind verfügbar. Zum einen eine integrierte WLAN-Schnittstelle, die es überflüssig macht, den Receiver mit einem LAN-Kabel zu verbinden. Alle Inhalte von Sky On Demand sind also kabellos auf dem Sky+ Pro Receiver abrufbar, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn der DSL- oder Kabel-Router nicht im gleihen Raum steht. Wer lieber auf die Sicherheit einer stabileren LAN-Verbindung setzen möchte, kann aber auch ein entsprechendes Breitband-Kabel anschließen. Darüber hinaus ist das Pro-Modell Ultra-HD-fähig. Wer also schon einen UHD-Fernseher besitzt, kann unter der Voraussetzung, dass bei Sky mindestens ein Premium-Paket (Fußball Bundesliga, Sport oder Cinema) gebucht wurde, von einer noch besseren Bildqualität als HD-Kunden profitieren. Wichtig zu wissen: Die UHD-Übertragungen von Bundesligaspielen - derzeit wird pro Spieltag ein Duell auch in UHD-Qualität gesendet - sind bei Sky derzeit nur für Satelliten-Kunden und vereinzelt in Kabelnetzen empfangbar.

Mehr zahlen als ein HD-Kunde muss man als Nutzer des Sky+ Pro aber (noch) nicht. Denn alle UHD-Inhalte sind Teil des Sky-HD-Pakets, das regulär 5 Euro Aufpreis kostet. Allerdings sind UHD-Inhalte zunächst nur für 12 Monate freigeschaltet. Danach endet die UHD-Freischaltung automatisch, wie es auf der Sky-Homepage heißt. Nähere Informationen dazu, wie es nach diesem einen Gratis-Jahr weitergeht, konnte selbst die Pressestelle zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht nennen. Details zu den Konditionen nach den zwölf Monaten werde man rechtzeitig kommunizieren, erklärte ein Sprecher des deutschen Pay-TV-Marktführers auf Anfrage von inside-handy.de. Möglich also, dass UHD-Inhalte bei Sky in Zukunft doch mit einem Aufpreis verbunden sind.

Unterschiede Sky+ Pro und Sky+

 

Sky+ Pro

Sky Plus Pro Receiver
Bildquelle: Sky Deutschland

Sky+

Sky Plus Receiver
Bildquelle: Sky Deutschland
UHD-fähig ja nein
WLAN integriert ja nein
Größe der Festplatte 1 TB 320 GB
Preis mit Pay-TV-Abo 99 Euro 0 Euro

Funktionen wie das Aufnehmen, Pausieren oder Zurückspulen des aktuellen Programms unterstützen beide Receiver-Modelle ebenso wie Serienaufnahmen.

Sky+ Pro bestellen

Wer sich für den Sky+ Pro Receiver interessiert, kann ihn zum Beispiel unter sky.de bestellen. Aktuell werden in diesem Zusammenhang für Kabel- und Satelliten-Kunden für den normalen Sky+ HD-Festplattenreceiver keine Zusatzkosten berechnet, wer sich hingegen für das UHD-fähige Modell Sky+ Pro entscheidet, muss einmalig 99 Euro bezahlen. Optional wird es nach Auskunft der Pressestelle in Zukunft auch möglich sein, den Sky+ Pro im Design zahlreicher Sportvereine (Fußball & Handball) zu bestellen. Für diesen sogenannten Fanreceiver werden allerdings 29 Euro Aufpreis fällig.

Das sind allerdings nicht alle Einmalkosten, die neben den monatlich zu zahlenden Kosten für das Pay-TV-Angebot von Sky einzukalkulieren sind. Die regulär zu zahlende einmalige Einrichtungsgebühr liegt inzwischen bei satten 59 Euro, hinzu kommen 12,90 Euro für den Versand der Hardware. Rechnet man alle Einmalkosten zusammen und legt eine zwölfmonatige Mindestvertragslaufzeit zugrunde, erhöht sich der monatlich zu zahlende Grundpreis für Nutzer des Sky+ Pro um rund 14 Euro. Das ist stattlich. Aktuell werden bei einer Online-Bestellung aber nur 19 Euro Einrichtungsgebühr fällig, wodurch sich die rechnerischen monatlichen Extra-Kosten auf knapp 11 Euro reduzieren.

Darüber hinaus ist zu beachten, dass sämtliche Hardware, die bei Sky bestellt wird, nicht in das Eigentum des Sky-Kunden übergeht. Es handelt sich vielmehr um Leih-Receiver, die nach Beendigung des Vertragsverhältnisses an den Pay-TV-Sender zurückgeschickt werden müssen.

Sky+ Pro im Test

Sky+ Pro Einrichtung

Im Zuge des von inside-handy.de durchgeführten Tests wurde der Sky+ Pro an einem Satelliten-Anschluss mit dem Modell Humax ESD-160S auf die Probe gestellt. Für Kabel-Kunden steht die weitgehend identische, aber für den Einsatz in Kabelnetzen entsprechend angepasste Version Humax ESD-160C zur Verfügung. 

Ist der Sky+ Pro einmal mit den vor Ort nutzbaren beziehungsweise im Lieferumfang enthaltenen Kabeln mit der Satellitenschüssel und dem Stromnetz verbunden, muss nur noch die passende Smart-Card in den Receiver geschoben werden. Der entsprechende Slot ist auf der Unterseite zu finden. Das Verbinden einer externen Festplatte mit dem neuen Receiver-Modell ist nicht notwendig, da der Datenspeicher integriert (und jederzeit an der Unterseite austauschbar) ist. Nach dem ersten Start wird der Sky-Kunde in einem übersichtlichen Schritt-für-Schritt-Verfahren durch den Installationsprozess geleitet, der zum Beispiel auch den automatischen Sendersuchlauf und die Verbindung des Receivers mit dem Internet beinhaltet.

Für Satelliten-Kunden wichtig: Anders als im Kabelnetz muss die passende Verkabelung vorliegen, um den Funktionsumfang des Sky+ Pro vollumfänglich nutzen zu können. Wer über den integrierten Twin-Tuner ohne Einschränkungen gleichzeitig fernsehen und Sendungen aufnehmen möchte, sollte den Receiver mit zwei Antennenkabeln an ein Twin- beziehungsweise Mehrfach-LNB anschließen. Bei einer Ein-Kabel-Lösung empfiehlt Sky den Anschluss an eine SatCR-Verteilanlage. Andernfalls kann es vorkommen dass ein Senderwechsel bei einer laufenden Aufnahme nicht möglich ist. Zu beobachten ist dieses Szenario vor allem dann, wenn eine Aufnahme auf einem öffentlich-rechtlichen Programm läuft.

Im Lieferumfang des Sky+ Pro enthalten sind die folgenden Komponenten: 

  • UHD-Receiver mit integrierer Festplatte
  • Fernbedienung inklusive Batterien
  • Installationsanleitung
  • Broschüre mit Sicherheitshinweisen
  • 1 HDMI-Kabel
  • 1 Netzkabel und Netzteil

Auf der Rückseite ist der Humax ESD-160S mit mehreren Anschlüssen ausgestattet. Hier lassen sich nicht nur zwei Satellitenkabel für die Verbindung mit der passenden Schüssel auf dem Dach anschließen, sondern auch ein LAN-Netzwerkkabel, eine Audio-Anlage sowie zwei USB-Geräte. Allerdings waren die beiden USB-Anschlüsse beim von inside-handy.de getesteten Receiver deaktiviert. Ein Stromanschluss und ein HDMI-Port runden das Angebot an Anschlussmöglichkeiten ab. Sollte der Receiver einmal nicht mehr reagieren, steht auf der Rückseite zudem eine Reset-Taste zur Verfügung.

Sky+ Pro in der allgemeinen Nutzung

Humax und Sky haben sich bei der Entwicklung für ein bewusst schlichtes, zeitloses Design entschieden. Im Stromsparmodus deutet ein mittig angeordneter kleiner, blauer Punkt im Stand-by-Betrieb ein blauer Kreis darauf hin, dass der Sky+ Pro Receiver gestartet werden kann. Im Normalbetrieb leuchtet an der rechten Seite der Vorderseite ein weißes Sky-Logo. Auf weitere Elemente wie eine visuelle Signalisierung des aktuell ausgewählten Sendeplatzes oder der Uhrzeit hat der Hersteller verzichtet. Und noch etwas fällt auf: Es kann immer mal wieder vorkommen, dass von dem Receiver ein leises Surren ausgeht. Das ist zwar nicht weiter störend, aber eben doch wahrnehmbar. 

Im Test von inside-handy.de musste zuden mehrfach beobachtet werden, dass sich der Receiver aufhängt und nur dann wieder nutzbar war, nachdem er einmal komplett vom Strom genommen wurde. Das passierte im Testzeitraum zwar nur ein bis zweimal pro Monat und vor allem dann, wenn über die blaue Taste das Angebot von Sky On Demand ausgewählt werden sollte, ist mitunter aber doch etwas störend.

Für Otto-Normal-Nutzer völlig ausreichend, aber bei Power-Nutzern ein immer wieder negativ beäugter Umstand: Nur die ersten 99 Programmplätze sind individuell nach den eigenen Wünschen sortierbar. Wer wirklich alle über Astra frei empfangbaren Sender auf die vorderen Programmplätze sortieren möchte, wird spätestens dann festtellen, dass der Platz nicht ausreicht, wenn auch die zahlreichen verfügbaren Regional- und Nachrichtensender entsprechend abgespeichert werden.

Die Menüsteuerung des Sky+ Pro ist für Einsteiger gewöhnungsbedürftig. Es dauert ein paar Tage, bis man durch die Tiefen der zahlreichen Menüpunte durchgestiegen ist und wirklich alle Funktionen im Schlaf zu bedienen weiß. Das trifft gleichermaßen auf das Menü des TV Guides und die Menüführung des On-Top-Angebots von Sky On Demand zu. 

Gar nicht nutzbar sind mit Sky+ Pro die Internet-Angebote anderer TV-Sender, die per HbbTV angeboten werden. Auch auf fremde Mediatheken oder Streaming-Angebote wie Amazon Prime Video, Maxdome oder Netflix erhalten Nutzer des Sky-Receivers ohne Weiteres keinen Zugriff. In den Einstellungen des Receivers ist es darüber hinaus nur möglich, eine fest eingestellte Auflösung auszuwählen. Dabei wird automatisch jene Auflösung gewählt, die der angeschlossene Fernseher in der Lage ist, darzustellen. Eine manuelle Anpassung ist aber möglich.

Wer einen Ultra-HD-Fernseher besitzt und mit dem Sky+ Pro Receiver verbindet, wird sich vor allem bei Sport-Übertragungen schnell an das noch einmal deutlich schärfere Bild gewöhnen. Es werden mehr Details sichtbar, die den Spaß vor allem bei Berichterstattungen zu Fußballspielen noch einmal erhöhen. Bei Filmen ist der Unterschied zwischen Ultra HD und Full HD hingegen weit weniger spektakulär. Hier sind die Hollywood-Studios in Zukunft gefragt, für den entsprechenden Mehrwert zu sorgen.

Als sehr praktisch erweist sich die Tatsache, dass es auch von unterwegs möglich ist, Sendungen mit dem Sky+ Pro Receiver aufzunehmen. Dafür muss nur die Sky Go App auf ein Handy oder Tablet heruntergeladen und die Aufnahme in der App entsprechend programmiert werden. Allerdings sind unterwegs nur Aufnahmen von Sendungen möglich, die noch nicht begonnen haben.

Sky+ Pro: UHD-Receiver

  • 1/18
    Sky+ Pro im Regel
    Zeitlos und unauffällig: So präsentiert sich der Sky+ Pro im Normalbetrieb.
    Bildquelle: Hayo Lücke / inside-handy.de
  • 2/18
    Sky+ Pro im Standby-Betrieb
    Befindet sich der Receiver im Stand-by, deutet ein blauer Kreis darauf hin.
    Bildquelle: Hayo Lücke / inside-handy.de

Sky+ Pro Fernbedienung

Ein weiterer Kritikpunkt ist auch die mitgelieferte Fernbedienung. Sie ist nicht nur sehr rutschig und kann schnell aus der Hand gleiten, auch das mitunter recht laute Klacken während der Betätigung der einzelnen Tasten fällt immer wieder negativ auf. Das allein wäre noch zu verschmerzen, doch leider sind auch einzelne Funktionen, die das Angebot von Sky eigentlich empfehlenswert machen, nicht intuitiv zu bedienen.

Beispiel Aufnahmen: Zwar verfügt die Fernbedienung über eine Taste, die sofort das Pausieren einer laufenden Sendung gestattet und auch die Aufnahme einer laufenden Sendung ist mit nur einem Tastendruck möglich. Ganz anders sieht es aber aus, wenn der Nutzer des Sky+ Pro auf eine Sendung zugreifen möchte, die er bereits aufgenommen hat. Eine separate Taste zum Aufrufen des persönlichen Sendungsarchivs gibt es nicht, stattdessen muss zunächst über ein Menü auf das Archiv gewechselt werden. Ehe eine aufgenommne Sendung gestartet werden kann, müssen mindestens vier Tatendrücker getätigt werden. Auch eine Stop-Taste gibt es anders als bei anderen Sky-Receivern nicht mehr. Und wer auf das Pay-per-View-Angebot von Sky Select oder ein Teletext-Angebot zurückgreifen möchte, muss auch dafür Umwege in Kauf nehmen. Sky Select steht beispielsweise nur noch direkt über Senderplatz 370 bereit.

Allerdings hat sich Sky zusammen mit Humax zumindest zum Teil kleine Work-Arrounds einfallen lassen: Das Archiv lässt sich zum Beispiel schneller aktivieren, indem zweimal schnell hintereinander die gelbe Taste gedrückt wird. Und für die Stop-Funktion reicht es aus, die Sky-Taste zu nutzen.

Fazit zum Sky+ Pro

Von den Irrungen und Wirrungen in Bezug auf die Fernbedienung abgesehen hat Sky das Angebot seiner Kabel- und Satelliten-Receiber mit dem Sky+ Pro sinnvoll erweitert - letztlich aber auch nur an den Lauf der Zeit angepasst. Denn es wird wohl nicht mehr allzu lange dauern, dann sind UHD-fähige Receiver ähnlich wie bei Fernsehern neuer Standard am Markt. Und schon jetzt ist klar: Mit UHD ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Mit 8K wird es schon bald weitergehen und auch dafür wird Sky schnell die passenden Programminhalte beziehungsweise die passende Hardware im Angebot haben. Der technische Fortschritt macht auch vor der TV-Branche nicht halt.

Braucht man einen Sky+ Pro Receiver? Das ist wohl wie so oft eine Frage des persönlichen Geschmacks. Sicher ist aber, dass das neueste Receiver-Modell aus dem Hause Sky seine Stärken nur dann vollends ausspielen kann, wenn im heimischen Wohnzimmer schon ein UHD-Fernseher steht. Das Angebot an UHD-Filmen und UHD-Sendern ist momentan aber noch überschaubar. Wer nur einen (Full) HD-Fernseher nutzen, ist mit dem klassischen Sky+ Receiver ausreichend gut bedient, muss zum Beispiel in Bezug auf WLAN-Funktionalität aber aufpreispflichtig nachrüsten.

Fakt ist: Fernsehen in UHD macht mit dem Sky+ Pro noch mehr Spaß als in HD, die 1 TB große Festplatte bietet Platz für viele Stunden TV-Unterhaltung abseits des linearen Programms und der Zugriff auf Sky On Demand ergänzt die TV-Unterhaltung in den heimischen vier Wänden sinnvoll. Zudem ist recht deutlich spürbar, dass der neue Sky+ Pro mit einem leistungsfähigeren Prozessor ausgestattet ist als das Standard-Modell. Zum Beispiel bei der Bedienung des EPG (Sky Guide) wird das deutlich. Wenn Sky also davon spricht, seinen Kunden den besten Receiver aller Zeiten zur Verfügung zu stellen, so ist das sicher nicht übertrieben.

Nebenbei erwähnt: Wer Strom sparen möchte, hat die Möglichkeit, den Sky+ Pro in einen Energiesparmodus zu versetzen. In den Einstellungen des Receivers ("Service-Menü" > "System" > "Energiesparmodus") ist es möglich, ein Zeitfenster zu definieren, in dem der Stromsparmodus aktiv sein soll - zum Beispiel nachts, wenn der Receiver in der Regel nicht benötigt wird. Ist der Energiesparmodus ausgeschaltet, verbraucht der Receiver zwar etwas mehr Strom, startet beim Einschalten aber wesentlich schneller. Wer nachts gerne Sendungen aus dem Sky-Programm aufnimmt, muss sich keine Sorgen machen, dass dies bei eingeschaltetem Energiesparmodus nicht funktioniert. Sowohl im Stand-by-Modus als auch im Energiesparmodus ist der Festplattenreceiver von Sky in der Lage, für Aufnahmen vorgesehene Sendungen aufzuzeichnen.

Sky TV Box im Test ›


Bildquelle kleines Bild: Sky Deutschland | Autor: Hayo Lücke
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