15 Tipps zum iPhone XS Max für Neueinsteiger und Android-Wechsler

13 Minuten
Ansicht der Rückseite des iPhone XS Max in einer Hand
Das neue iPhone ist mehr als nur ein Statussymbol. Es ist ein richtig gutes Handy. Das zeigt nicht nur der Test von inside handy. Auch in weiteren Tests konnte das iPhone weitgehend überzeugen. Trotzdem stehen gerade Erstkäufer des iPhones – zum Beispiel die, die von Android-Smartphones umsteigen – vor Herausforderungen und finden einfache Einstellungen und Steuerungen nicht. Hier kommt das kleine iPhone-XS-Einmaleins und einige Tipps zur einfachen Nutzung des iPhones.

FaceID einrichten: Mehr als nur eine Entsperrmethode

Der Display-Steg „Notch“, der von oben in das Display hineinragt, beherbergt die sogenannte TrueDepth-Kamera, das Herzstück der biometrischen Entsperrmethode FaceID.

Über den Menüpunkt „FaceID & Code“ in den Einstellungen werden die aktuellen Daten eingesehen. Wenn FaceID nicht schon beim Einrichten des iPhones eingestellt wurde, kann die Registrierung des Gesichts hier auch nachträglich erfolgen.

Will man die eingespeicherten Daten überschreiben, so ist man hier ebenfalls richtig. Weil FaceID neben der Display-Entsperrung als Passwort-Ersatz und für Kauf-Bestätigungen im App Store oder bei iTunes dient, können die Berechtigungen auch eingeschränkt werden.

iPhone XS (Max): FaceID einrichten

Über die Schaltfläche „FaceID zurücksetzen“ lässt sich FaceID neu konfigurieren. Über „Alternatives Erscheinungsbild konfigurieren“ wird den eingespeicherten Daten ein neues Erscheinungsbild hinzugefügt. Etwa, wenn der Nutzer unter die Brillenträger geht oder sich seit neuestem einen Bart stehen lässt.

Das Einrichten von FaceID besteht aus zwei Gesicht-Scans. Die Frontkamera wird nur durch einen Kreis im Display dargestellt. Nun das iPhone so ausrichten, dass das Gesicht in dieser Öffnung sichtbar ist. Das iPhone wird nun verlangen, den Kopf im Kreis zu bewegen. Die Ränder der Kamera-Öffnung auf dem Display zeigen dabei den Fortschritt an. Dieser Vorgang wird einmal wiederholt und FaceID ist eingerichtet. Die Einrichtung wird zusätzlich durch einfache Hinweise auf dem Bildschirm unterstützt.

Wie entsperre ich mein iPhone mit FaceID?

In der Standardeinstellung des iPhone XS Max aktiviert sich FaceID zum Entsperren, wenn das Display eingeschaltet wird. Es erscheint der Sperrbildschirm. Über der Uhr-Anzeige zeigt sich ein Schloss. Erkennt das Handy das richtige Gesicht, entsperrt sich das iPhone, was sich durch eine animierte Öffnung des Schlosses und dem Erscheinen des Hinweises „Zum Entsperren nach oben streichen“ am unteren Bildschirmrand offenbart.

Tipp: Aus dem Ruhezustand lässt sich das iPhone nicht nur mit der Power-Taste am rechten Rand holen. Auch ein doppeltes Tippen auf das schwarze Display oder ein Anheben des liegenden Handys schaltet den Bildschirm an und aktiviert somit FaceID.

Was kann FaceID noch?

Die Technik hinter FaceID, die Frontkamera und -Sensoren, ist während der Handybenutzung ständig wach. Das führt dazu, dass die Kamera erkennt, wenn der Nutzer etwas liest und den Bildschirm aufmerksam betrachtet. Wird das erkannt, verlängert sich die Display-Zeit und die Anzeige verdunkelt sich nicht nach 30 Sekunden – je nach Einstellung.

Samsung hatte eine ähnliche Einstellung bereits vor Jahren eingeführt. „Smart Stay“ funktionierte in Galaxy-Geräten anfangs aber nicht immer zuverlässig. Die Apple-Adaption überzeugt aber vor allem dadurch, dass man sie gar nicht wahrnimmt. Länger Internet-Texte lesen sich bequem und ohne, dass das Display-Timeout mit wiederkehrenden Zwangspausen

Wie erstelle ich einen Screenshot mit dem iPhone XS Max?

Mit dem iPhone XS (Max) erstellt man einen Screenshot durch gleichzeitiges Drücken der Power- und der Lauter-Taste. Es ertönt ein akustisches Schnapp-Signal und die Aufnahme ist gespeichert. Der Screenshot wird danach noch wenige Sekunden am unteren linken Rand des Displays dargestellt und kann über diese Schaltfläche angezeigt und direkt bearbeitet werden.

Schneiden, herausstellen, „bemalen“ – an Bearbeitungstools für die Bildschirmaufnahmen mangelt es nicht. Oben links mit „Fertig“ speichert man den bearbeiteten Screenshot, unten links geht es in die Ablage zum Teilen und Versenden.

Kleiner Helfer: Maßband und Wasserwaage richtig nutzen

Im Ordner „Dienstprogramme“ versteckt Apple kleine Helfer-Apps: Darunter selbsterklärende Funktionen wie den Taschenrechner, Sprachmemos oder einen Kompass. Daneben stehen in der Maßband-Anwendungen aber auch Features, die einer kurzen Erklärung bedürfen.

Maßband: Von der Spielerei zum nützlichen Praxis-Helfer

Die Frage nach der richtigen Länge. Sie stellt sich immer dann, wenn gerade kein Zollstock oder Maßband in der Nähe liegt. Warum also nicht zum Smartphone greifen? Das iPhone XS Max bietet mit der Maßband-Funktion eine Lösung, die zumindest ungefähre Genauigkeit bietet. Eine Längenangabe auf die Nachkommastelle bietet die App zum Beispiel nicht an. Wer mit einer gerundeten Zentimeter- oder Zoll-Angabe leben kann, wird die Funktion aber zu schätzen wissen.

So funktioniert das iPhone-Maßband: Als Oberfläche wird die Kamera genutzt. Damit die Technik sich im Szenario zurechtfindet, muss das iPhone erst einmal einige Sekunden lang willkürlich bewegt werden. Je nachdem fordert die App den Nutzer auf, die Entfernung zum Objekt zu erhöhen. Nun erscheint ein Kreis mit einem Punkt in der Mitte. Dieser Punkt kann per Tippen auf das Plus-Symbol fixiert werden. Ab hier misst das iPhone eine gerade Linie, die mit einem weiteren Tippen auf das Plus-Zeichen endet. Das iPhone misst also die Entfernung zwischen den beiden erstellten Punkten.

Außerdem erkennt die App klar abgegrenzte Flächen und bietet von selbst eine Vermessung der Ränder an. Der Haken: Das Maßband kann nur gerade Linien ziehen und nicht etwa über Eck oder Krümmungen messen.

Screenshot der Maßband-App des iPhone XS Max
Die Maßband-App erkennt und vermisst auch klare Flächen.Quelle: Michael Stupp

Egal welche Messung vorgenommen wird, über den Auslöserknopf in der Ecke wird der festgehaltene Ausschnitt direkt als Screenshot gespeichert.

Wasserwaage: Einfach gerade

Etwas intuitiver als das Maßband in der Bedienung ist die Wasserwaage. Zwei Eichstriche und die Gradzahl sind zentriert in der Mitte des Bildschirms. Offenkundig auf schwarzem Grund. Legt man das iPhone gerade auf die zu messende Fläche – hochkant oder im Querformat – sinkt die Winkelangabe erwartungsgemäß auf 0°. Merkt das iPhone, dass das Handy nicht weiterbewegt und die Messung in der aktuellen Position durchgeführt wird, erscheint der Hintergrund grün.

Andernfalls erscheint eine schwarz-weiß-Grenze, die die Referenz und damit den Unterschied zur geraden Fläche darstellt. Ein kurzes Tippen auf das Display gibt an, dass die Messung in dem Format durchgeführt wird, in dem sich das iPhone gerade befindet. Fixiert man das iPhone also im Querformat, stellt es dann aber im Hochformat auf, gibt die Wasserwaage einen 90°-Winkel an. Der Unterschied zur Referenz wird nun durch rote Flächen dargestellt. Das iPhone sollte nun so austariert werden, dass alle roten Flächen außerhalb des Bildschirms liegen. Das ist nur noch bei 0° der Fall – also, wenn das iPhone XS gerade liegt.

Bildschirmzeit: Die Kindersicherung und Selbstkontrolle

Seit iOS 12 bietet Apple die Funktion „Bildschirmzeit“ an. Diese legt schonungslos offen, wie lange man das iPhone tatsächlich nutzt. Aber sie kann noch mehr: Sie dient als Kontrollzentrum, in dem auch eingestellt werden kann, wie lange zum Beispiel Kinder das iPhone nutzen dürfen. Außerdem beschränkt das Feature bestimmte Inhalte nach Wunsch und Bedarf. So unterbindet der Apple-Kontoinhaber ungewollte Käufe im App Store und bei iTunes präventiv.

Die Einstellung "Bildschirmzeit" auf dem iPhone XS Max.
Die Einstellung „Bildschirmzeit“ auf dem iPhone XS Max.Quelle: Michael Stupp

Hierzu werden Kinder- und Familienaccounts erstellt, die über individuell eingestellte Bildschirmzeiten und Befugnisse verfügen. Im Zweifel wird ein Code vergeben, der das gesetzte Limit durchbrechen kann. Darüber hinaus können die einmal vergebenen Einstellungen via iCloud auch auf alle verbundenen Geräte übertragen werden. So kann das clevere Kind, das nach dem iPhone das iPad in die Hand nimmt, die eingestellte Bildschirmzeit nicht „verdoppeln“.

Das Zeitlimit gilt nach Wunsch auch nur für einzelne Apps. Zum Beispiel zur Vorsorge, damit die Spiele-Session nicht länger als nötig dauert. Dies dient auch der Selbstkontrolle.

Mehr Infos zum sensiblen Thema Handysucht

Display: Versteckte Einstellungen für bessere Anpassung

Der angepasste Displaymodus TrueTone, der dazu beiträgt, dass die Anzeige des iPhone XS Max zu den besten Smartphone-Displays gehört, ist das eine. Die wirklichen Displayeinstellungen, durch die beispielsweise die Farbtemperatur eingestellt wird, findet sich allerdings nicht unter „Anzeige und Helligkeit“ auf der ersten Einstellungsebene. Um auf die Display-Modi Einfluss zu nehmen, muss das Menü über die folgenden Schritte durchforstet werden:

  • Einstellungen → Allgemein → Bedienungshilfen → Display-Anpassungen → Farbfilter

Diese etwas ungelenke Platzierung ist dem geschuldet, dass Apple diese Einstellungen vorrangig für Menschen mit Seh-Schwächen oder Farbenblindheit anbietet. Allerdings erhält der Nutzer hier auch vielfältigere Möglichkeiten die Farbintensität zu verstellen oder dem Display einen individuellen Farbstich zu verpassen, der für die Augen angenehmer erscheint.

Farbfilter-Einstellungen des iPhone XS Max
Einstellungen für iPhone-Nutzer mit Sehschwächen oder jenen, die ihr Display ganz individuell einstellen wollen.Quelle: Michael Stupp

Eine Menüebene darüber, „Bedienungshilfen“, wird auch der Einhand-Modus aktiviert. Dieser sorgt dafür, dass eine Bildschirmseite nur noch auf etwa der Hälfte der Displayfläche dargestellt wird. Das erlaubt Nutzern mit kleinen Händen eine einfachere Bedienung des großen iPhone XS Max.

iPhone XS Max: Display nur im Hochformat nutzen

Symbol zum Auswählen der Ausrichtungssperre des iPhones
Die Schaltfläche für die Ausrichtungssperre des iPhones.Quelle: Michael Stupp

Das iPhone ist ab Werk so eingestellt, dass das Display zwischen Quer- und Hochformat wechselt. Je nachdem, was Position des Handys und App-Einstellung vorgeben.

Ständiges Hochformat ermöglicht die Ausrichtungssperre. Sie kann bequem im Kontrollzentrum und per einfachem Tipp auf das Symbol mit Schloss und rundem Pfeil aktiviert werden. Die Einstellung entspricht dem Wechsel von „Bildschirm drehen“ zu „Porträt“ bei Android-Smartphones.

Akku des iPhone XS Max: Akku-Laufzeit verlängern und Aufladen beschleunigen

Softwareseitig bietet Apple unter dem Einstellungspunkt „Batterie“ eine Übersicht des Stromverbrauchs an. Hier kann auch der einfache Stromsparmodus aktiviert werden. Dieser setzt den Rotstift an der Hardwareleistung und der Software im Hintergrund an.

Manuell verlängert sich die Akkulaufzeit ein Stück weit über den Task Manager, da hier Apps, die im Hintergrund weiter Strom verbrauchen würden, beendet werden. Das gilt aber nur für gerade aktive Hintergrund-Apps – zum Beispiel Navigations-Programme wie Google Maps oder Apple Karten, die wirklich arbeiten.

Ansonsten stellt iOS die im Hintergrund geöffneten Apps nach kurzer Zeit ruhig, sodass sie keinen Strom mehr verbrauchen. Schließt man oft genutzt Apps – Beispiel: WhatsApp – immer wieder, erhöht sich der Stromverbrauch über die Zeit sogar, da die App immer wieder geschlossen und neu geöffnet wird. Der Akku-Spar-Tipp für immer wieder genutzte Apps lautet also: Lieber nicht schließen, sondern in den Hintergrund verbannen. Zum Beispiel per einfachem Wechsel auf den Homescreen.

Task-Manager aufrufen und verwenden

Zurück zum Task-Manager: Ohne Home-Button, wie es beim iPhone XS Max der Fall ist, erreicht man diese Übersicht der geöffneten Apps durch eine Wischgeste vom unteren Rand nach oben. Allerdings nicht durch die geschwungene Geste wie beim Entsperren. Stattdessen hält der Finger in der Mitte des Displays kurz inne. Das Display zeigt nun eine Tafel-Ansicht aller aktiven Apps nebeneinander. Per Wischgeste der gewünschten App-Tafel nach oben, schließt sich die App endgültig.

Task-Manager des iPhone XS Max
In der App-Übersicht, dem Task-Manager des iPhones, können Apps per Hochwischen geschlossen werden.Quelle: Michael Stupp

Schneller Aufladen, drahtlos Aufladen

Ein Manko beim iPhone XS Max ist das vergleichsweise langsame Ladeverhalten. Im Lieferumfang steckt kein Schnellladegerät, ein entsprechendes Netzteil lässt sich Apple mit zusätzlich 25 Euro entlohnen.

Allerdings erreicht man eine signifikante Beschleunigung des Ladebalkens auch durch die Verwendung eines herkömmlichen und von Android-Geräten bekannten Schnellladegeräts. So konnte inside handy das iPhone XS Max im Test mit einem mit Qualcomms Quick-Charge-Technik kompatiblen Netzteil und dem Lightning-Kabel aus dem iPhone-Lieferumfang schneller aufladen als mit dem beiliegenden Netzteil. Wer also noch ein Netzteil aus Android-Zeiten besitzt, kann dieses ohne weiteres auch für sein iPhone benutzen.

Gleiches gilt für das drahtlose Laden via Qi. Da Apple hier keinen eigenen, sondern den öffentlich akzeptierten Standard nutzt, lässt sich das iPhone XS Max mit jedem Qi-Ladepad aufladen.

Ruhe bitte: Nicht-stören-Modus aktivieren oder iPhone XS Max ausschalten

Zu guter Letzt die Frage: Wie gibt das iPhone endlich Ruhe? Neben dem Ausschalten gibt es hierfür noch die Möglichkeit des Nicht-stören-Modus oder des Flugmodus, der alle Verbindungen nach außen und ins Internet kappt.

„Nicht stören“ oder Flugmodus?

Der Nicht-stören-Modus ist nicht von ungefähr mit einem Mond gekennzeichnet. Er lässt das iPhone zwar Benachrichtigungen empfangen, zeigt diese aber nur an, wenn der Nutzer das iPhone wieder aufweckt. Ausnahme: Anrufe von zuvor definierten Favoriten.

Ruft derselbe Anrufer innerhalb von wenigen Minuten nochmal an, handelt es sich um einen „wichtigen Anruf“ und der zweite Anruf kommt trotz aktivem Nicht-stören-Modus durch.

Gleiches gilt für den Auto-Modus. Hier stört das iPhone ebenfalls nur im Notfall, während der Nutzer Auto fährt.

Der Flugmodus ist radikaler: Dadurch, dass alle Mobilfunk-, WLAN- und Bluetooth-Verbindungen deaktiviert sind, kommt kein Anruf mehr durch und auch keine Internet-Benachrichtigung erreicht den Nutzer.

Flugmodus oder Nicht-stören-Modus werden am einfachsten über das Kontrollzentrum aktiviert oder deaktiviert. Das erreicht man durch eine Wischgeste von rechts oben neben der Notch in die Displaymitte. Das Kontrollzentrum besteht aus mehreren Kacheln. Der Flugmodus ist in der Verbindungskachel oben links auf diesem Bildschirm durch das Flugzeug-Symbol dargestellt.

Der Nicht-stören-Modus wird unterhalb dieser Kachel durch den Mond dargestellt. Längeres Tippen auf die Kachel des Nicht-stören-Modus erlaubt es, den Modus nur für eine bestimmte Zeit einzustellen. Die Konfiguration findet sich in den Einstellungen unter „Nicht stören“.

Zeitschaltung des "Nicht-stören-Modus" des iPhone XS Max.
Zeitschaltung des „Nicht-stören-Modus“ des iPhone XS Max.Quelle: Michael Stupp

Tipp: Sollen nur Klingeltöne unterbunden werden, reicht ein Umlegen des physischen Lautlos-Schalters am oberen linken Rand des iPhones. Hierdurch werden nicht nur Klingeltöne, sondern auch alle Systemtöne lautlos geschaltet.

Gerade der Flugmodus ist zudem auch ein Energiesparmodus. Allerdings nur, wenn er klug eingesetzt wird. Ständiges ein- und ausschalten verbraucht deutlich mehr Stromressourcen.

Das iPhone XS Max ausschalten

Langes Drücken auf den Power-Button und Aus? So einfach wie bei Android-Smartphones wird das iPhone XS Max nicht ausgeschaltet. Statt Power-Off meldet sich nur die Assistenz-Software Siri.

Hier gibt's weitere Tipps rund um Siri

Zum Ausschalten den Power-Button und die Leiser-Taste für einige Zeit gleichzeitig drücken – eine ähnliche Kombination wie beim Screenshot-Aufnehmen. Getan ist es damit nicht: Nun erscheint ein neuer Bildschirm, auf dem oben ein Slider zum Ausschalten platziert ist. Den virtuellen Power-Button nach rechts ziehen und schon fährt das iPhone herunter.

Schieberegler zum Ausschalten des iPhone XS Max
Zum Ausschalten des iPhone XS Max einfach den digitalen Schieberegler nach rechts schieben.Quelle: Michael Stupp

Diesen Ausschalten-Bildschirm mit digitalem Slider kann man auch über die Einstellungen aufrufen:

  • Einstellungen → Allgemein → ganz herunter scrollen → Ausschalten

Jetzt lesen: Der Testbericht zum iPhone XS Max

Datenblatt des iPhone XS Max

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Bildquellen:

  • iPhone XS Max Maßband: Michael Stupp
  • iPhone XS Max Bildschirmzeit: Michael Stupp
  • iPhone XS Max Farbfilter: Michael Stupp
  • iPhone XS Max Ausrichtungssperre: Michael Stupp
  • iPhone XS Max Task Manager: Michael Stupp
  • iPhone XS Max Nicht-stören-Modus: Michael Stupp
  • iPhone XS Max ausschalten: Michael Stupp
  • Apple iPhone XS Max Rückseite: Michael Stupp
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Michael liebt Technik und vor allem Smartphone-Tests. Seit 2012 ist er mit Unterbrechung bei inside handy und schreibt über die neueste Technik. Zu seinen Aufgaben gehören das Ausprobieren von neuen Handys sowie das Betreuen der Social-Media-Auftritte. Seine Freude an der Technik wird nur von seiner Liebe für den Fußball übertroffen – besonders für den Verein seines Herzens, den 1. FC Köln. Er spielt aktiv im Verein und digital an der PlayStation. Wenn er nicht mit Ballsport oder Schreiben beschäftigt ist, verreist er gerne und betätigt sich als Chefredakteur des Gin-Magazins.

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