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Mobilfunk ist für den großen chinesischen Konzern Lenovo eigentlich nur eine Spielwiese von vielen. Denn das Unternehmen mit Sitz in Bejing, Hongkong und den Vereinigten Staaten versteht sich als einer der größten Elektronik-Hersteller weltweit. So ist Lenovo in der PC-Sparte das führende Unternehmen mit einem Weltmarktanteil von 21,2 Prozent. Doch auch im Bereich des Mobilfunks erarbeitete sich der Konzern eine führende Position. Besonders mit den Einkäufen bekannter westlicher Marken wie Motorola und dem deutschen Elektronik-Hersteller Medion verschaffte man sich einen Namen in Europa und Nordamerika.

Lenovo Smartphones: Eine Marke ist nicht genug

Das Geschäft mit Handys begann für Lenovo schon früh auf dem chinesischen Heimatmarkt. Seitdem wurde die Sparte sogar einmal verkauft – und kurz darauf wieder zurückgeholt – und stufenweise in andere Länder exportiert. Zugang zu Europa und Nordamerika erlangte Lenovo vor allem mit dem Einkauf der Traditionsmarke Motorola Mobility von Google im Jahr 2014. Schon 2011 wagte das Unternehmen einen ersten Vorstoß in den hiesigen Markt: Damals übernahm der Konzern den Elektronik-Hersteller und Aldi-Lieferanten Medion AG aus Essen.

Dementsprechend viele Marken von Lenovo tummeln sich in der deutschen Smartphone-Branche. So wird ein Teil der Handys unter eigenem Namen vertrieben. Dabei handelt es sich vorrangig um Mittelklasse-Modelle wie das Lenovo P2 oder Einsteiger-Geräte wie das Lenovo K6. Eher für die gehobenen Preissegmente ist hingegen die Marke Motorola verantwortlich, die unter dem Namen Moto Flaggschiff-Handys wie das Moto Z oder gehobene Mittelklasse wie das aktuelle Moto G5 vertreibt.

Zusätzlich besitzt Lenovo mit der Marke ZUK noch ein weiteres Tochterunternehmen, das sich auf den Vertrieb von Oberklasse-Handys spezialisiert hat. Die sind jedoch vor allem auf dem asiatischen Markt verbreitet, während sie in Europa nur eine kleine Rolle spielen. Vor Kurzem gab es Gerüchte, dass Lenovo die Marke ZUK einstampfen und seine gehobenen Smartphones in Zukunft allein unter dem Namen Moto verkaufen will.

Eine Sonderrolle nimmt Medion ein: Die deutsche Marke ist vor allem als Hersteller von Elektronik bekannt, die es beim Lebensmittel-Discounter Aldi zu kaufen gibt. Ähnlich wie bei Lenovo selbst, werden unter dem Namen vor allem kostengünstige Einsteiger- und Mittelklasse-Handys vertrieben.

Lenovo Tablets: Große Auswahl, aber keine klare Linie

Ein ganz ähnliches Bild präsentiert sich im Bereich der Tablet-PCs. Lenovo setzt hier auf zwei Namen: einmal die hauseigene Marke und Medion. Während die Geräte letzteres Unternehmens vor allem die unteren Preisklassen bedienen, sind die Tablets von Lenovo selbst in jedem Segment angesiedelt.

In mehreren Modell-Reihen wie der Yoga-, Tab- und Ideapad-Serie werden verschiedene Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen vertrieben. Medion setzt hingegen fast ausschließlich auf Android. Im Gegensatz zur Konkurrenz setzt Lenovo damit auf keine klare Linie, sondern bedient mehrere Linien und Marken gleichzeitig.

Lenovos Betriebssystemen: Viel Android und ein bisschen Windows

Wie viele andere Hersteller setzt auch Lenovo mehrheitlich auf Googles Betriebssystemen Android. Bei Motorola und ZUK kommt sogar die Vanilla-Version zum Einsatz, während Lenovo und Medion leichte Veränderungen an der Android-Benutzeroberfläche vornehmen. Zusätzlich gibt es jedoch noch einige Smartphones und vor allem Tablets, die auf Windows als Betriebssystem setzten. 2014 wurde Lenovo sogar Hardware-Partner für Microsoft.

Die Geschichte des Unternehmens: Schritt für Schritt zum Weltmarktführer

Die Ursprünge von Lenovo gehen auf das Jahr 1984 zurück. Damals hießt es noch Legend und vertrieb vor allem PCs in China. Damit sicherte es sich die Marktführerschaft auf dem großen asiatischen Markt. 2005 übernahm das Unternehmen dann die PC-Sparte von IBM. Somit wurde Lenovo dann innerhalb weniger Jahre zum globalen Unternehmen. Nach und nach kaufte der Konzern weitere Unternehmen wie die Medion AG, die Server-Sparte von IBM und den Smartphone-Hersteller Motorola ein.

Anhand eines ähnlichen Vorgehens expandierte das Unternehmen auch auf dem Weltmarkt. Ausgehend von China wurden immer mehr Länder erschlossen. Den westlichen Teil der Welt erreichte das Unternehmen vor allem mit dem Kauf der PC-Sparte von IBM und Motorola Mobility. Aktuell gehört das Unternehmen zu den größten Elektronik-Herstellern weltweit.

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