Mittelklasse zum Einsteigerpreis

Datum: 19.02.2015 | Wertung: 85% | Produkt: Xiaomi Tech Redmi 2
Xiaomi RedMi 2

Chinesische Smartphone-Hersteller sprießen wie Pilze aus dem Boden und haben im Allgemeinen eines gemeinsam: Das Zögern vor dem beherzten Schritt auf die westlichen Märkte. So ergeht es auch dem Hersteller Xiaomi. Dabei hat man interessante Produkte und ein Preisgefüge, vor dem sich mit Sicherheit einige der etablierten Hersteller fürchten dürften. Doch kann ein Modell wie das RedMi 2 auch das Billig-China-Image abwerfen und im Test bestehen?

Das Xiaomi RedMi 2 kann in der Mittelklasse des Smartphone-Marktes eingeordnet werden, obwohl es für einen günstigen Preis von 137 Euro zu haben ist. Die Preise des Xiaomi RedMi 2 schwanken jedoch je nach Anbieter etwas und die Versand- und eventuell anfallenden Zollkosten sollten im Hinterkopf behalten werden. So verlangt TradingShenzhen allein für das Verschiffen des Smartphones per DHL 20 Euro zusätzlich. Mit der China Post oder Singapore Post wird es allerdings günstiger.

Verarbeitung und Design

Beim Erstkontakt mit dem RedMi 2 kommt man über das Gefühl, ein Einsteigergerät in der Hand zu halten nicht umhin. Der Kunststoff-Rückdeckel hat eine angenehm warme Haptik, jedoch knarzt das Smartphone beim Drücken auf denselben. Das Display wird von einem oberhalb und unterhalb recht ausladenden Rahmen umgeben. An den Seiten belässt Xiaomi zwar nicht extrem wenig Platz, aber der Rand ist nicht störend breit.

Nach dem Öffnen des Rückdeckels erscheint der auswechselbare Akku und die beiden Slots für die SIM-Karten, sowie ein Einschub für eine Micro-SD-Karte zur Speichererweiterung. Etwas ärgerlich: Keine der Slots ist ohne die Entnahme des Akkus erreichbar. Beim Zubehör stößt man das erste Mal auf die chinesische Herkunft des Smartphones. Der beigelegte Ladeadapter besitzt den chinesischen Stecker-Standard und ist so für deutsche Steckdosen unbrauchbar. Ein paar Standard-Kopfhörer sind dem Lieferumfang nicht beigelegt. Die Verarbeitung des Smartphones wirkt recht solide, der Rückdeckel schließt satt, die Taster haben einen guten Druckpunkt und das Gewicht ist mit 134 Gramm angenehm gering.

Xiaomi RedMi 2 Hands-On-Bilder

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    Auffälligstes Merkmal des Xiaomi RedMi 2 ist wohl seine Software, die Apple-Like ohne App-Drawer auskommt.
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    Die unterhalb des Displays eingelassenen Tasten sind Standard und besitzen ein wenig ambitioniertes Design.

Beim Design hat sich Xiaomi nichts revolutionär Neues einfallen lassen. Die drei Standard-Android-Tasten am unteren Displayrand sind in den Rahmen des Bildschirms integriert und dazu ist auf Höhe des Home-Buttons eine Benachrichtigungs-LED integriert. Sie leuchtet je nach Zustand rot, blau oder weiß. Die weiße Rückseite bietet neben dem herausragenden Kameramodul, eine Aufhell-LED, die Lautsprecherintegration neben der Kamera und einen glänzenden „MI“-Schriftzug in Chromfarbe. Die Kamera wird bei der Angabe zur Dicke des Geräts von Xiaomi nicht mit eingerechnet. So kommt eine Differenz von satten 1,2 mm zustande. Laut Xiaomi beläuft sich die Dicke auf 9,2 mm, misst man die Kamera mit entsteht eine maximale Dicke von 10,4 mm.

Das Gehäuse des Xiaomi RedMi 2 kann den günstigen Preis nicht ganz retuschieren: hochwertige Materialien sucht man vergebens und der Rückdeckel knarzt etwas. Allerdings ist die gebotene Verarbeitung ordentlich und alles wirkt stabil und robust. Deshalb hält sich der Punktabzug hier in Grenzen. Das allerdings kein praktikabler Ladeadapter und keine Kopfhörer beigelegt sind, zieht die Wertung doch noch etwas nach unten.

Wertung: 3 / 5

Display

Beim Display verbaut Xiaomi Standard-Technik und setzt auf ein 4,7 Zoll großes Panel mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel. Es bildet dank der lediglich 4,7 Zoll scharf ab und kann auch mit angenehmen Farben überzeugen. Mit einer Pixeldichte von 312 ppi liegt es auch satt im annehmbaren Bereich. Die Helligkeit reicht für den Alltagsbetrieb locker aus und wird im Automatikmodus recht träge dem Umgebungslicht angepasst. Dazu kommt eine recht grobe Abstufung, die verschiedene Sprunghöhen besitzt, die beim Umstellen durchlaufen werden.

Die Ablesbarkeit bei schräger Draufsicht ist sehr gut, auch bei sehr schräger Ansicht werden Farben und Schrift noch deutlich abgebildet. Die Farben sind insgesamt kräftig und können in der Intensität sowie der Farbtemperatur angepasst werden. So kann das Display auf den Geschmack des Nutzers abgestimmt werden und die Displaytechnologie muss kein Kaufkriterium sein.

Xiaomi RedMi 2
Bildquelle: inside-handy.de

Das Display des Xiaomi RedMi 2 kann in vielerlei Hinsicht überzeugen. Es ist einstellbar, hell, hat eine tolle Blickwinkelstabilität und satte Farben. Es könnte noch etwas besser auflösen und die Helligkeitsautomatik könnte etwas zarter dimmen, doch aufgrund der guten Gesamtleistung gibt es satte 4 / 5 Sterne.

Wertung: 4 / 5

Ausstattung und Leistung

Die Ausstattung des Xiaomi RedMi 2 bewegt sich beim ausgeschriebenen Preis auf einem überdurchschnittlichen Niveau. So findet man im chinesischen Smartphone neben LTE auch Miracast und zwei SIM-Karten-Slots.

Verbindungsmöglichkeiten der Xiaomi RedMi 2

Feature

Ja Nein Funktion

HSPA

X   Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, Down-max. 21 Mbit/s
HSPA+ X   Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, Down-max. 21 Mbit/s
LTE X   Mobilfunkstandard, Down-max 300 Mbit/s
USB-OTG X   Ermöglicht den Anschluss externer Geräte wie USB-Sticks, Festplatten oder Tastaturen
DLNA   Standard zu kabellosen Übertragung von Medieninhalten, zum Beispiel auf einen Fernseher
NFC   Ermöglicht eine Bluetooth-Verbindung zu einem anderen Gerät durch kurzes Berühren
Miracast X   Ermöglicht das kabellose Teilen der Anzeige mit einem anderem Gerät
MHL X   Erlaubt die kabelgebundene Verbindung über die Micro-USB-Schnittstelle zu einem HDMI-Port
Infrarot-Fernbedienung   X Ermöglicht den Einsatz als Universal-Fernbedienung
Bluetooth-Version X   4.0
WLAN-Standards X   802.11 b/g/n 
Qi   Ermöglicht das kabellose Laden des Smartphones

Gut gefüllt: Die Liste der Verbindungsmöglichkeiten ist lang

Das RedMi 2 ist mit einem Snapdragon 410 von Qualcomm ausgestattet und stemmt damit locker die alltäglichen Aufgaben. Auch bei aufwendigeren Anwendungen kommt das Chinahandy nicht in die Bredouille und meistert sie ohne große Ruckler oder überlangen Ladezeiten. Kurze Verschnaufpausen gönnt es sich allerdings, wenn viele Programme gleichzeitig laufen. Das versucht das Betriebssystem MIUI 6 allerdings wenn möglich zu verhindern und schaltet nicht gebrauchte Prozesse kurzerhand ab.

Xiaomi RedMi 2
Bildquelle: inside-handy.de

Keine Rakete aber grundsolide: Der Benchmarktest zeigt das auch unterhalb der 40.000-Punkte-Marke flott Bedient werden kann

Dass in einem 130-Euro-Smartphone kein High-End-Prozessor verbaut werden kann, ist verständlich, schlägt sich jedoch im Benchmarktest nieder. So kann das RedMi 2 zwar über 20.000 Punkte erreichen, gehört aber beileibe nicht zu den Rennsemmeln unter den Smartphones. Benchmarktest-Ergebnisse sollten allerdings auch nicht auf die Goldwaage gelegt werden. Sie täuschen oft über das wahre Potential eines Geräts hinweg. Das RedMi 2 kann im Praxistest überzeugen und macht trotz geringerer Werte Spaß bei der Benutzung.

Das Xiaomi Redmi 2 besitzt keinen Protz-Prozessor oder 4 GB Arbeitsspeicher und trotzdem überzeugt das Smartphone mit flotter Bedienung und mächtiger Ausstattung. Vor allem die Liste der Verbindungsmöglichkeiten ist für den angepeilten Preis lobenswert komplett. Die fehlende Spitzenleistung, die im Alltag allerdings nur selten gebraucht wird, verringert jedoch die Wertung um einen Stern.

Wertung: 4 / 5

Kamera

Die Kamera des RedMi 2 kommt unspektakulär daher und will mit 8 Megapixel Auflösung und einer maximalen Blende von 1:2,2 überzeugen. Die Kamera-App kann mit einigen Einstellungen, Filtern und einem manuellen Modus überzeugen. Recht aufgeräumt und übersichtlich präsentiert Xiaomi den manuellen Weißabgleich und den einstellbaren ISO-Wert, allerdings bedarf es ein paar Klicks, um zu den Einstellungen zu kommen. Im Automatikmodus, mit dem die meisten Nutzer wohl vermehrt arbeiten, ist von den Einstellungen nichts zu sehen und man kann sich auf die Bildgestaltung konzentrieren.

Xiaomi RedMi 2 Kamerabilder

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    Die Kamera des Xiaomi RedMi 2 besitzt 8 Megapixel und kann bei richtig schlechtem Licht nicht überzeugen,...
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    ... ist jedoch mit einem Blitz ausgestattet, der die Bildqualität sichtbar anhebt.

Die Testbilder gibt es hier in voller Auflösung

Ein weiteres kleines Highlight ist der integrierte Burst-Mode. In den Einstellungen lässt sich der Auslöseknopf auf dem Display verschieden belegen. Entweder stellt er beim längeren Drücken scharf, oder die Kamera macht solange Bilder bis sie nicht mehr kann und der Arbeitsspeicher und der Prozessor die gemachten Aufnahmen nicht mehr weggespeichert bekommen. Damit waren im Test bis zu 20 Bilder möglich, die allerdings nur eine feste scharfe Ebene besitzen und die Schärfe nicht nachkorrigiert wird. Doch bei der Geschwindigkeit sollten auch DSLRs mit dem Nachfokussieren Probleme haben.

Die Kamera hat im Test mehrmals überrascht: Die Bildqualität lässt bei genügend Licht nicht viel zu wünschen übrig und die Einstellungen bieten viel Spielraum zum Experimentieren. Dazu kommt ein Blitzlicht und ein Burst-Mode – beides in dieser Preis-Liga keine Selbstverständlichkeit. Deshalb hat sich die 8-Megapixel-Kamera des Xiaomi RedMi 2 einen geringen Abzug von 1 Stern verdient.

Wertung 4 / 5

Software und Multimedia

Bei der Handhabung des Smartphones wird zum zweiten Mal die chinesische Herkunft deutlich: Die aufgespielte Nutzeroberfläche MIUI ist zwar Android-basierend, hat allerdings optisch mit dem Original aus Mountain View nicht viel zu tun. Apps werden direkt auf mehreren Homescreens dargestellt, was stark an Apples iOS erinnert. Beim Durchwischen der Apps und Funktionen in den Einstellungen fällt der flotte Betrieb und das Fehlen von Google-Diensten auf. Stattdessen ist der Xiaomi-eigene App-Store installiert, was zu Problemen führt, wenn man sich mit den Google-Accounts anmelden will, denn dort sucht man vergebens nach den Diensten des Suchmaschinenbetreibers.

Das kann je nach Modell allerdings auch anders sein: Das Testmodell besitzt jedoch kein Google-Framework, was dazu führte, dass zuerst per MIUI-Entwickler-Forum der Google-Installer per APK-Datei aufgespielt werden musste. Dann konnten per Mi-App-Store die Google-Dienste inklusive Googles Play-Store heruntergeladen werden. Mit dieser Einschränkung disqualifiziert sich das Xiaomi RedMi 2 für den unerfahrenen Nutzer, der diese Schritte wohl nicht gehen kann oder an der einen oder anderen Hürde scheitern könnte.

Xiaomi RedMi 2 Screenshots Menü

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    Auf den ersten Blick nicht zu erkennen: ...
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    ... Das Betriebssystem MIUI 6 basiert auf Android.

Das Betriebssystem selbst wird von Xiaomi nicht mit Funktionen oder nativen Apps überladen. Praktische Funktionen wie die Security-App oder ein Vorinstallierter Datei-Manager namens Explorer sind sinnvolle Ergänzungen und werten das Betriebssystem auf.

Beim Sound und den Multimedia-Funktionen hält sich das RedMi 2 in seiner Leistung etwas zurück: Es liegt kein Köpfhörer bei und der Sound des Lautsprechers ist zwar laut, allerdings nicht gerade audiophil. Das Probestück der Dire Straits wird allerdings mit Druck und schön detailliert durch die Referenzkopfhörer ausgegeben. Wer ein wenig mehr Einfluss auf den Klang nehmen will als die Lautstärke, wird allerdings nicht fündig. Der vorinstallierte Musik-Player bietet wenig weitere Einstellmöglichkeiten oder gar einen Equalizer.

Xiaomi RedMi 2
Bildquelle: inside-handy.de

Die zwei Gesichter des MIUI-Betriebssystems: Homescreen à la iOS und die Menüs im Android-Look

Das Xiaomi RedMi 2 kann bei der Software gewaltig punkten, verliert allerdings bei der Multimedia-Leistung wieder etwas von der guten Bewertung. Das Betriebssystem MIUI 6 ist eine wohltuende Abwechslung zum Android-Einheitsbrei und kommt mit einigen intelligenten Lösungen daher. Der Sound des Lautsprechers ist für zwischendurch mal in Ordnung, aber auf Dauer sollte in ein paar gute Kopfhörer investiert werden.

Wertung 4 / 5

Akku

Der Akku des RedMi 2 besitzt eine nicht überwältigend große Kapazität von 2.200 mAh, kann im Test jedoch gut abschneiden. Bei leistungsintensiven Anwendungen und angeschaltetem Display verliert er zwar rasch an Energie, kann jedoch durch rigoroses Abschalten nicht gebrauchter Anwendungen auch mächtig sparen. So erhält sich der Akku nach einem 8 Stunden andauernden Intensivtest noch 53 Prozent seiner Energie. Im Test wurde gespielt, telefoniert, HD-Videos gestreamt und Internetradio gehört. Dazu kommen Aufnahmen mit der Kamera und der Download der Apps.

Nach der Standby-Zeit von weiteren 16 Stunden zeigt der Akkustand noch 44 Prozent an und bewegt sich damit im überdurchschnittlichen Bereich, kommt jedoch nicht ganz an die Dauerläufer wie beispielsweise Huawei Ascend G620S oder dem Motorola Moto G der zweiten Generation heran.

Xiaomi RedMi 2
Bildquelle: inside-handy.de

Beim Akkutest wurde die Inbetriebnahme nicht mit gewertet, da sie sich etwas komplizierter gestaltete als bei herkömmlichen Android-Telefonen und im Akku-Alltag ebenfalls keine Rolle spielen dürfte.

Der Akku des Xiaomi RedMi 2 kann im Test überzeugen. Einzig bei starker Beanspruchung geht er in die Knie, gleicht den Umstand allerdings mit einer guten Gesamtleistung aus und verdient sich damit einen geringen Abzug von 0,5 Sternen.

Wertung: 4,5 / 5

Fazit

Das Xiaomi RedMi 2 zeigt sich als ambitioniertes und günstiges Smartphone und von der Verarbeitung und dem Design dem Preis angepasst. Die flotte Bedienung und das recht gute Display, sowie die Kamerasoftware können von Anfang an überzeugen.

Die Software MIUI muss in der Orginal-Version auf die Einbindung der Google-Dienste verzichten, sieht aber schick aus und kann mit einer flotten Bediengeschwindigkeit überzeugen. Die Einschränkung rund um die Google-Dienste könnten es für Einsteiger allerdings uninteressant werden lassen, vorausgesetzt Xiaomi rüstet in dieser Hinsicht nicht nach.

Alles in allem kann des Xiaomi RedMi 2 für die interessant sein, die auf der Suche nach etwas exotischem sind, das auch mal ein wenig mehr Einlesezeit benötigt. Die Materialien sollten dabei nicht im Vordergrund des Interesses stehen, da es auch in diesem Preisniveau besseres gibt. Belohnt wird der Käufer allerdings mit einem tollen Betriebssystem, einer praxistauglichen Bediengeschwindigkeit und einem günstigen Preis. Als Schmankerl gibt es den Exoten-Bonus obendrauf, der zumindest die Blicke der Smartphone-interessierten Umgebung auf sich zieht.

Das Billig-China-Image wurde im Test nicht bestätigt. Das Xiaomi RedMi 2 zeigt sich als erwachsenes Smartphone, das in einigen Punkten mit besseren Ideen aufwarten kann, als viele Modelle der etablierten Hersteller. So ist das Android-Betriebssystem komplett umgekrempelt und nicht nur lieblos mit einer Benutzeroberfläche überzogen und es wurde viel Wert auf praktikable Eigenschaften gelegt. Verbindungsmöglichkeiten und Akku-Leistung sind hier wichtiger als die Spitzenleistung des Prozessors oder eine hohe Display-Auflösung, die man nur dann als Vorteil erkennt, wenn man einen direkten Vergleich sieht.

Xiaomi RedMi 2

Pro

  • schickes Betriebssystem
  • gutes Display
  • starke Ausstattung

Contra

  • knarzender Rückdeckel
  • Betriebssystem ohne Google-Dienste

Preis-Leistung

Mit den veranschlagten rund 140 Euro kann das Xiaomi RedMi 2 in der Preis-Leistungs-Wertung überzeugen. Besonders die Verbindungsmöglichkeiten sind für den veranschlagten Preis hervorragend und auch die Gesamtleistung kann sich sehen lassen. Wer also nach einem vollausgestatteten Smartphone zum günstigen Preis sucht, wird im Reich der Mitte fündig.

Alternativen

Wer ein flinkes Android-Smartphone mit guter Ausstattung sucht, könnte neben dem Xiaomi RedMi 2 auch bei Motorola fündig werden: Das Moto G der ersten Generation gibt es schon für um die 160 Euro. Hier muss man allerdings auf ein paar Verbindungsmöglichkeiten und einen Dual-SIM-Slot verzichten. Wer nicht auf Android als Betriebssystem festgenagelt ist, kann sich auch die Mittelklasse der Lumia-Reihe ansehen. Das Lumia 635 beispielsweise bietet für einen vergleichbaren Preis ebenfalls LTE und ein Betriebssystem, das eine schnelle Bedienung zulässt.

Autor: Michael Büttner

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