Test des simvalley MOBILE XT-710

13 Minuten

simvalley MOBILE XT-710

Der Name “Apogee“ verspricht vieles… Apogäum oder Blütezeit – so könnte man den Begriff ins Deutschs übersetzen – bekommt beim XT-710 einen doppeldeutigen Touch: zum einen könnte es ein ausgereiftes, mit Funktionen üppig besetztes Gerät meinen, zum anderen birgt dies die Nähe zum Einsatzgebiet des Handys: Outdoor. Viel mehr noch, der Hersteller Simvalley Mobile wirbt auf der Verpackung mit dem Spruch “Dieses Handy hält alles aus, was Sie aushalten“. Eine Herausforderung an die Natur, den Menschen und sein Mobiltelefon – eine mobilfunktechnische Indiana-Jones-Hommage?

Dass ein Outdoor-Telefon kein Multimedia-Wunder ist, liegt nahe, denn Hightech-Tools sind in der freien Natur oftmals nutzlos. Welche Funktionen bietet das XT-710 seinen Nutzern? Ist es tatsächlich ein elektronisches Survival-Kit oder entpuppt es sich doch nur als ein Vorstadtblümchen? Lesen Sie mehr über das Apogee XT-710 im redaktionellen Test von inside-handy.de.

simvalley MOBILE XT-710Pragmatisches kann auch interessant verpackt sein. Die etwas elegant anmutende Kartonage ist klein und schwarz mit einem Abbild des Handys sowie einer Beschreibung von technischen Daten und dem Lieferumfang – ungeduldige Outdoor-Fans müssen also das Päckchen nicht erst öffnen, um zu sehen, was drin ist. Öffnet man den Karton präsentiert sich das Dualband-Gerät in Folie verpackt. Ein Blick darunter zeigt, dass der Inhalt mit der Beschreibung vom Päckchen übereinstimmt: Im Inneren befinden sich mehrere Anleitungen (in deutscher und französischer Sprache), ein 1300-mAh-Akku, Kopfhörer, ein USB-Kabel sowie ein passendes Netzteil für 230 Volt und ein handbetriebenes Dynamoladegerät – ja, Sie haben richtig gelesen. Also alles, was ein angehender Indiana Jones braucht.

 

simvalley MOBILE XT-710
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Das XT-710 liegt angenehm schwer in der Hand und könnte dank des Gewichts und seiner Stabilität notfalls zur Selbstverteidigung genutzt werden – kein filigranes Gerät, nichts für feine Stadtpinkel. Das Äußere, eine gelbe Schale verkleidet mit hartem Gummi, birgt das Display, eine alphanumerische Tastatur in üblicher Vier-Reihen-Anordnung sowie dem Steuerknopf mit vier danebenliegenden Tasten: zwei Softkeys und die Auflegen- mit Rufannahme-Taste.

simvalley MOBILE XT-710Rechts sind zwei Tasten besonderer Art. Wer hier die MP3-Bedientasten erwartet hat, der irrt: der erste Knopf schaltet die Taschenlampe ein, der zweite aktiviert den eingebauten Laser-Pointer – beides ist auf der Oberseite des Handys angebracht. Vorsicht! Nicht einfach rumdrücken und oben dreinschauen. Links befindet sich verschlossen unter Gummi ein Steckplatz für das USB-Kabel und die Kopfhörer – der Lautstärkeregler liegt darüber. Auf der Rückseite befinden sich der Akku unter einer dicken Verschlussklappe und ein elektronisches Multifunktionstool für die freie Wildbahn (Mehr dazu später). Mit dieser Ausstattung, den geringen Spaltmaßen und der robusten Verarbeitung traut man dem XT-710 viele Stöße, Fälle sogar aus bis zu zwei Metern und Aufprälle zu – auch in Feuchte Böden. Immerhin hat das Gerät das Gütesiegel der internationalen Schutzklasse IPX4 – also staub- und spritzwassergeschützt. Auch das haptische Gefühl des harten Plastiks und Gummis bestätigt die optische Wahrnehmung.

simvalley MOBILE XT-710Der Zusammenbau beschränkt sich bei dem Gerät nur auf das Einsetzen des Akkus sowie der darunterliegenden SIM-Karte und der MicroSD-Speicherkarte. Die wenigen Einbauteile lassen sich allesamt einfach einbauen. Die großen Tasten sind durch ihren markanten Kanten gut erfühlbar und erlauben ein einfaches Bedienen sogar mit Handschuhen zum Beispiel beim Wandern. Um eine Nachricht ohne Sichtkontakt zu schreiben, wirken die Tastenoberflächen leider etwas zu glatt – da helfen auch die üblichen Plastikerhebungen um die Fünf-Taste nicht. Der Navigationsbutton hingegen lässt eine präzise Bedienung zu. Alle Knöpfe sind fest am Handy montiert und vergrößern so noch mehr den Eindruck der gewollten Outdoor-Stabilität.

simvalley MOBILE XT-710Das XT-710 wird Quasselstrippen nicht unbedingt begeistern aber Information austauschende Outdoor-Abenteurer werden sich mit der vom Handy gelieferten Gesprächsqualität zufriedengeben: Die Stimme des Gesprächspartners klingt etwas dünn, fast metallisch und weist ein mittelstarkes Rauschen auf. Dieser Effekt trat in Verbindungen von E-Plus zu verschiedenen Netzen auf. Dennoch meistert sich das Handy im alltäglichen City-Jungle mit all seinen Straßengeräuschen ganz gut. Wem das noch zu leise ist, der kann auch die Lautstärke mit den Reglern links am Gerät anpassen. Auch der Empfang des Handys war stets zuverlässig.

In der Ferne bleibt man mit dem Apogee lange erreichbar, denn die offizielle Standby-Zeit liegt bei 450 Stunden, was bei knapp 20 Tagen liegt. Der Realwert liegt aber bei acht bis neun Tagen. Auch die Sprechzeit soll laut Hersteller 4,5 Stunden liegen, sinken im Test aber auf zirka drei Stunden. Strahlungsangst muss man mit dem XT-710 unbegründet: Die so genannte Spezifische Absorptionsrate, der SAR-Wert, liegt nämlich bei 0,373 W/kg und ist dabei kein schlechtes Ergebnis.

simvalley MOBILE XT-710Wie erwartet glänzt das Display nicht gerade mit der Darstellung, was aber nicht so negativ ausfällt, wie es jetzt klingen mag: die Anzeige verfügt über 65.000 Farben und zeigt Grafiken in 176 Mal 220 Pixel auf 3,1 Mal 4 Zentimeter. Die Farbwiedergabe fällt schrill-scharf aus und wirkt manchmal durch die geringe Auflösung etwas pixelig. Auch die Lesbarkeit bei starker Lichteinstrahlung ist recht gut und wird bei Dunkelheit natürlich noch besser.

Neben dem Display werden alle auf der Vorderseite befindlichen Tasten samt Navigationsbutton gut beleuchtet, sodass man bei Nacht keine Suchaktion starten muss. In den Einstellungen lassen sich die Leuchtintensität, das Hintergrundbild und seine Leuchtdauer einstellen – ein Bildschirmschoner ist nicht integriert. Informationen auf dem Display können in drei Sprachen dargestellt werden, zusätzlich kann der Name des Netzbetreibers optional angezeigt werden. Auch eine textliche Willkommensnachricht kann der Nutzer einstellen. Im Standarddisplay sieht man vom Werk aus die Netzstärke und die Akkuanzeige sowie den Namen des Netzbetreibers und die Uhrzeit. Am unteren Bildschirmrand zeigen sich der Wochentag und das Datum, darunter die Funktionen der Softkeys. Ein Königreich für eine Kamera? Leider müssen Outdoor-Fans auf eine digitale Kompaktkamera zurückgreifen, wenn sie diverse Augenblicke auf Bild bannen wollen.

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Das Menü des XT-710 ist mit nur neun Punkten schlicht aufgebaut: Zu den kommunikationsgebundenen Icons gehören Kurzmitteilungen, Kontakte und Anrufprotokolle. Neben den Einstellungen gibt es noch zwei multimediale Symbole (Unterhaltung und Multimedia) sowie den Zeitmanager, Profile und Werkzeuge (könnte als Mini-Organizer gelten). Die Darstellung des Menüs sowie die Anordnung der Icons sind nicht veränderbar. Die Menüpunkte sind nicht durchweg logisch, so könnte man die Unterhaltungspunkte zusammenfassen, aber man hat darauf wahrscheinlich auf Grund der geringen Funktionen verzichtet.

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Die Shortcuts des Apogee fallen sehr ungewöhnlich aus: rechts befinden sich die Tasten, mit denen man die leider etwas schwache LED-Taschenlampe sowie den Laser-Pointer aktivieren kann. Auf der Rückseite sind zwei Knöpfe, die zur Bedienung der “Survival Abilities“ des Handys genutzt werden: Das Gerät verfügt über ein Thermo-, einen Baro- und ein Höhenmeter sowie einen Kompass. Der pingelige Indy findet im Handbuch sogar die Unschärfe-Werte der Funktionen. Normal kann das Apogee auch: Die vier Tasten des Navigationsbuttons können natürlich mit Shortcuts belegt werden.

Die Menünavigation ist auf Grund des geringen Menüumfangs recht einfach, zudem lassen sich Punkte in den Untermenüs schnell mittels Anwahl der alphanumerischen Tastatur anwählen. Will man zum Beispiel eine SMS verfassen, so gelangt man über den Nachrichten-Punkt im Hauptmenü zum Untermenü, wo man den zweiten Punkt anwählen und mit dem Schreiben direkt loslegen kann: Das Schreibfeld ist nostalgisch weiß mit schwarzen Linien unterlegt, während ein Zeichen- und Nachrichtenzähler den aktuellen Platzbedarf der Mitteilung anzeigen, informiert ein kleines Symbol mit Stift darüber, welchen Schreibmodus man gerade verwendet. Dazu gehören die drei Systemsprachen Englisch, Französisch und Deutsch sowie das Multitap-Verfahren in Groß- und Kleinschreibung samt Zahlenschreiben – verändern kann man die Einstellung über die Raute-Taste. Problematisch ist, dass beim Testgerät die T9-Software nur in englischer Sprache funktionierte, zudem ist das Vokabular leider nicht erweiterbar. Möchte man mehrere Outdoor-Kumpanen auf einmal erreichen, kann die SMS an mehrere Kontakte verschickt werden. Ansonsten lassen sich die Nachrichten als Vorlage speichern, beim Versenden speichern oder einfach nur versenden. Multimedia-Nachrichten beherrscht das Gerät nicht – schade, eine MMS-to-Postcard wäre doch vom gerade erklommenen Berg sehr schön, dann müsste aber auch eine Kamera rein. Seltsam ist, dass man in den Einstellungen beim Nachrichtentyp E-Mail auswählen kann, aber es lässt sich nirgendwo ein Account einrichten.

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Auf Anrufe ohne Rufnummerübermittlung muss der Nutzer verzichten. Wer die automatische Wahlwiederholung nutzen will, kann dies hingegen in den Anrufeinstellungen anpassen. Wenn man aber sehen möchte, wer einen angerufen hat oder, wen man selbst angerufen hat, lässt sich das über die Anrufprotokolle einsehen. Öffnet der Nutzer diese mit der Rufannahme-Taste, gelangt er direkt zur Gesamtansicht, wo man entweder die Nummer oder den Namen des Kontakts samt eines Icons sieht, das die Anrufart (empfangene Telefonate, getätigte Gespräche und versäumte Anrufe) darstellt. Im Testhandy hat sich ein kleiner Übersetzungsfehler eingeschlichen, denn ausgehende Telefonate werden hier als “gelöschte“ bezeichnet. Über die Optionen kann eine markierte Nummer gespeichert, angerufen oder es kann eine Nachricht gesendet werden. In den Details ist die genaue Anrufzeit und Datum, die Nummer und bei gespeicherten Kontakten der Name zu sehen.

Damit der Apogee in der Wildnis nicht selbständig Telefonate auslöst, verfügt es über die Tastatursperre: sie lässt sich entweder über langes Drücken der Raute-Taste aktivieren und via Tastenkombination wieder lösen. Wer ganz sicher gehen möchte, kann auch eine automatische Tastensperre einstellen.

Komfort ist nicht gerade das, was Outdoor-Fans gewohnt sind. Dennoch bringt das XT-710 einiges aus dem Bereich mit: Die Umgebungsprofile bieten vier vorgegebene (Standard, Konferenz, Draußen und Stumm) und zwei persönliche Profile. Dennoch kann jedes Profil komplett bearbeitet werden: Klingeltöne können aus einer Liste von zwölf vorinstallierten Melodien ausgewählt und die Alarmart (wiederholtes oder einmaliges Klingeln) kann ebenfalls eingestellt werden. Auch MP3s können verwendet werden, dafür muss allerdings eine Speicherkarte im Telefon eingesetzt sein. SMS-Töne sowie der kräftige Vibrationsalarm können dazu geschaltet werden. Zudem kann die Lautstärke von diversen Signalisierungen angepasst werden (Klingelton, SMS-Ton, Tastentöne sowie die Ein- und Ausschaltmelodie). Zeitlich steuern lassen sich die Profile aber nicht.

Das Telefonbuch ist ebenso wie der Rest des Outlanders: schlicht. Man hat die Möglichkeit, sich die Kontakte nach drei Filtern anzusehen – alle Kontakte, Telefonkontakte und SIM-Kontakte. Zudem lassen sich bestehende Einträge einer von vier Gruppen hinzufügen, die man auch mit dem Alarmton und einem Namen personalisieren oder dem Eintrag eine Kurzwahl zuweisen kann. Das Erstellen eines Kontakts erfolgt ganz in typisch spartanischer Art, denn als Informationen können nur der Name und eine Nummer gespeichert werden.

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Die Organizer-Funktionen findet der Nutzer überwiegend unter dem Punkt “Werkzeuge“: Dort lässt sich die Zeitzone einstellen und mit dem Rechner können kleine Rechenoperationen sowie Wechselkursberechnungen bewältigt werden. Ein weiterer Punkt birgt Bedienungsanleitungen für den Laser, die Taschenlampe und die eingebauten Outdoor-Sensoren. Mit dem Kalender bekommt man einen Überblick über größere Zeiträume: Die Wochentage werden samt Jahr und Monat am oberen Bildschirmrand angezeigt, während eine farbliche Darstellung die Wochentage von den Wochenendtagen unterscheidet – der aktuell markierte Tag wird gelb unterlegt. Die Optionen bieten die Möglichkeit, zu einem Datum zu springen, sich eine oder alle vorhandenen Notizen anzusehen. Der Hauptmenüpunkt “Zeitmanager“ gehört eigentlich auch zum Organizer: Darin befinden sich die Zeit- und Datumseinstellungen vom System, der Wecker mit drei verschiedenen Weckterminen, eine Stoppuhr sowie die Möglichkeit, leider nur drei Notizen festzuhalten.

Unterhaltung kann auch bei einer Kletterpartie oder Wanderung mit dem Indiana-Jones-Phone nützlich sein. Dabei stehen dem User vier rudimentäre und nicht sehr spannende Spiele zur Verfügung (Tetris, Kisten schieben, Flugzeug und Panzer). Für mobilen Musikgenuss lässt sich mit dem Headset das Radio in Betrieb nehmen. Es können bis zu zehn Lieblingssender gespeichert werden, braucht man Abwechslung, kann man über den Suchlauf frischere Musik finden. Die Bedienung erfolgt hier über den Navigationsbutton. Der Klang der mitgelieferten Kopfhörer ist durchaus akzeptabel, sofern man keine hohen Ansprüche an die Musikwiedergabe stellt – der User kann auch auf Lautsprecherbetrieb umschalten, der aber auch nicht mehr Soundqualität bietet. Der MP3-Player ist leider nicht sehr ausgeklügelt, da er ohne eingesetzter MicroSD-Karte nicht aktiviert werden kann, weshalb er auch nicht getestet werden konnte.

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Und wieder einmal erblickt ein Outdoor-Handy die Welt, dass sich wirklich nur auf die minimalsten Funktionen beschränkt, die man doch um einiges hätte ausbauen sollen. Der Gedanke, der dahinter steckt ist, erstens, vermutlich der, dass das Gerät einiges aushalten und möglichst billig in der Anschaffung ausfallen soll. Zweitens, geht man davon aus, dass dies nicht das Hauptmobilfunkgerät ist. Dies würde zwar einiges erklären, wenn man es aber hätte gründlich machen wollen, wäre das Apogee XT-710 auch dicht wenn es ins Wasser reinfällt und nicht gegen Regen geschützt – schade. Dennoch, wer ein Indiana-Jones-Ehrenhalber ist und stets trockenen Fußes schreitet, kann sich darauf verlassen, dass das Apogee ein guter und vor allem langatmiger Begleiter ist, was die Batterie betrifft. Die integrierten Outdoor-Tools leisten fern jeglicher Zivilisation gute Dienste – der Laser-Pointer macht das Handy für Bauarbeiter interessant, da der nun ohne Faden ersehen kann, ob der Baufortschritt gerade verläuft. Als Zweitgerät für dreckige Momente mit wenigen Funktionen ist das Apogee aber zu empfehlen.

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