Test des simvalley MOBILE XT-520 SUN

13 Minuten

simvalley MOBILE XT-520 SUN

Das Simvalley XT-520 macht mit seinem leuchtendgelben Impact Protector schon auf den ersten Blick dem Namenszusatz „Sun“ alle Ehre. Von harten Umwelteinflüssen soll sich das Outdoor-Handy laut Hersteller nicht beeindrucken lassen, denn angeblich machen ihm ein Sturz aus bis zu zwei Metern Höhe oder Regenwasser nichts aus. Mit Solarzellen auf der Rückseite saugt es sich Energie aus Sonnenlicht und mit einer Taschenlampe sorgt es auch bei Dunkelheit für gute Sicht. In einem Praxistest auf inside-handy.de wird das toughe Kerlchen auf Herz und Nieren geprüft.

Der dickwandige schwarz-gelbe Karton, in dem das XT-520 ausgeliefert wird, gibt schon einen guten Vorgeschmack auf das robuste Handy in seinem Inneren. Das Zubehör ist mit dem 1.000-mAh-Akku, einem Netzteil, einem Headset und der Bedienungsanleitung auf das Nötigste beschränkt. Ein USB-Datenkabel befindet sich nicht im Lieferumfang. Auch einen MicroSD-Speicherkartensteckplatz gibt es nicht und somit natürlich auch keine SIM-Karte.

simvalley MOBILE XT-520 SUN
simvalley MOBILE XT-520 SUN

Zum Einlegen von Akku und SIM-Karte muss zunächst der Akkudeckel, auf dem die Solarzellen angebracht sind, abgebaut werden. Dieser ist mit einer Schlitzschraube am Gehäuse befestigt, so dass ein Schraubenzieher dafür benötigt wird. Die Befestigung mit der Schraube ist nicht ganz so glücklich gelöst, da diese nicht im Deckel verankert ist. So kann sie bei der Demontage schon einmal herunterfallen, was vermutlich eine langwierige Suchorgie zur Folge hätte, wenn dieses beispielsweise über einem Waldboden passiert. Die SIM-Karte wird in eine Metallhalterung eingelegt, die sich unter dem Akku befindet, und ist hier sehr gut vor dem Verrutschen geschützt.

Werkseitig schützt der dicke und stabile Impact Protector das XT-520 vor Beschädigungen bei Stürzen. Dieser lässt sich ähnlich leicht oder schwer abnehmen und wieder auf das Gerät ziehen, wie man es von Silicon-Cases gewohnt ist. Zieht man den Impact Protector ab, kommt das schwarze Plastik des Handys zum Vorschein, welches an den Seiten geriffelt ist, so dass das Gerät sicher in der Hand liegt. Das dicke Plastik erinnert stark an das Material, das bei den ersten Handymodellen von Siemens oder Nokia verbaut wurde und wirkt nicht edel, dafür aber sehr robust. Mit seinen Maßen von 108 x 48,5 x 18,5 Millimetern passt das Handy gut in die Hosentasche, zählt mit 138 Gramm aber nicht gerade zu den Leichtgewichten.

simvalley MOBILE XT-520 SUNAn der Oberkante des Geräts befindet sich die Taschenlampe. Diese wird durch einen langen Druck auf den OK-Button des Navigationskeys an- und ausgeschaltet. Das funktioniert allerdings nur, wenn man das Display zuvor entsperrt hat. Die zwei LEDs der Taschenlampe leuchten hell genug, um beispielsweise nächtens in einem dunklen Zelt nach der Tasche zu suchen. Bei festem Zugreifen, ohne dass der Protector aufgezogen ist, lässt sich lediglich der Solarzellen-Fläche auf der Rückseite ein leichtes Knacken entlocken. Der Multifunktions-Steckplatz an der Handy-Unterkante wird durch eine solide Gummiabdeckung vor Verschmutzungen geschützt. Die Anbauteile sitzen fest und fast ohne Spiel in dem Slot. Hinter dem Steckplatz befindet sich eine breite Öse, an der man eine Schlaufe, beispielsweise zum Befestigen des Gerätes am Gürtel anbringen kann.

Das Solarpanel an der Handyrückseite ist beim Ablegen des Gerätes recht gut durch den ihn umrandenden Impact Protector geschützt, da sich dieser vom Cover abhebt. Laut Hersteller soll das XT-520 einen Sturz aus zwei Metern Höhe und Regenwasser überleben. Wer mit seinen Tugenden prahlt, muss davon ausgehen, dass diese auch einmal unter Beweis gestellt werden sollen. Also Akkudeckel fest angeschraubt, Impact Protector darauf (nicht vergessen!) und ran. Und tatsächlich, im Test überstand das Handy einen Sturz aus fast zwei Metern Höhe, wobei es durch den Protector fast wie ein Flummi ein paar Mal abfederte. Mit einem imposanten „Blurbs“ versank es dann auch für kurze Zeit in einer Wasserschüssel. Zunächst schien das Gerät diesen Härtetest unbeschadet überstanden zu haben – sowohl Display- als auch Tastaturbeleuchtung funktionierten. Beim Versuch, die automatische Tastatursperre zu entriegeln zeigte sich aber, dass die linke Auswahltaste nicht mehr reagierte. Kurze Zeit später gab auch das Display seinen Geist auf.

Beim Aufschrauben des Handys wurde dann auch klar warum – der gesamte Raum hinter der Akkuabdeckung hatte sich mit Wasser voll gesogen, so dass nur noch ein schnelles Entfernen des Akkus, das Abziehen der Multifunktions-Slot-Abdeckung, Abtrocknen des Gerätes und die Lagerung auf der Heizung das Simvalley XT-520SUN retten konnten. Zwar bildete sich erst einmal hinter dem Display Kondenswasser, welches nach anderthalb weiteren Tagen auf dem Heizkörper jedoch verschwand. Nach insgesamt zwei Tagen Trocknungszeit und erneutem Einlegen des Akkus funktionierte dann auch wieder alles. Allerdings ist fraglich, was das Wasser dauerhaft im Gehäuse angerichtet haben könnte und ob nicht nach einiger Zeit Metallteile im Inneren zu korrodieren beginnen. Bei dieser Rettungsaktion zeigte sich dann leider auch, dass die Befestigungsschraube wirklich nicht das Mittel der Wahl ist, denn diese verschwand in der Hektik auf nimmer Wiedersehen unter einem Schrank.

simvalley MOBILE XT-520 SUNDas alphanumerische Tastenfeld des XT-520 verfügt über zwölf angenehm breite Drücker in klassischer Anordnung. Die Tasten haben einen strammen und gleichmäßigen Druckpunkt und sitzen fest im Gehäuse. Dass hier keine edlen Materialien sondern dickes, glattes Plastik verbaut wurde, lässt sich erfühlen. Allerdings ist dieses besonders dann von Vorteil, wenn das Gerät mal mit nicht ganz sauberen Händen zur Hand genommen wird. Die Tastensymbole sind hellweiß beleuchtet. Über dem alphanumerischen Tastenfeld befinden sich Funktionstasten. Direkt unter dem Display sieht man zwei Auswahltasten mit weiß beleuchteten Symbolen, unter denen sich die Drücker für das Anrufmanagement mit gewohnten Symbolen in Grün beziehungsweise Rot befinden. In der Mitte der Funktionstasten prangt ein leuchtendgelb beleuchteter Vier-Wege-Navigationskey mit einem ebenfalls gelben OK-Button in der Mitte. Die Oberfläche von Navigations-Key und OK-Button ist grob geriffelt, was sich zwar nicht besonders angenehm anfühlt, jedoch von Vorteil bei der Bedienung mit nassen Händen ist. Allerdings bleibt man bei der Anwahl des OK-Buttons schnell mal am porösen Rand des Navigations-Keys hängen, so dass dieser dann ebenfalls betätigt wird, was von Nachteil ist. Eine Taste zur Lautstärkeregulierung hat das Handy nicht.

Nervig ist, dass sich, unabhängig von der eingestellten Beleuchtungsdauer, schon nach wenigen Sekunden der Nichtbenutzung die automatische Tastensperre einschaltet, was zwar nützlich ist, wenn das Handy gleich wieder in der Tasche verschwinden soll, jedoch sehr lästig, wenn man es nur kurz mal ablegt. Die Tastensperre ist durch die Anwahl von linkem Softkey und Sterntaste wieder zu entriegeln. Wünschenswert wäre eine Funktion, die Tastensperre ausschalten oder manuell konfigurieren zu können.

simvalley MOBILE XT-520 SUNSehr gut ist die Empfangsleistung. Sowohl in O2- als auch in D-Netzen zeigte die Statusanzeige im Test fast durchgehend den höchsten Wert an. Als mittelmäßig bis schlecht kann dahingegen die Sprachqualität des Handys bezeichnet werden. Vom Gesprächspartner im Festnetz wird man trotz ruhiger Umgebung nur mit Mühe verstanden. Die Wiedergabe wurde beim Testgerät als sehr dumpf beschrieben. Nur geringfügig besser, aber immer noch sehr leise, ist der Anrufer im Festnetz auf Handyseite zu hören. Leider kann die Gesprächslautstärke nicht hoch geregelt werden, so dass ein Gespräch in unruhiger Umgebung gar nicht mehr möglich ist. Auch die Lautstärke der Freisprecheinrichtung ist sogar für den Einsatz in ruhigem Umfeld zu leise und das Gespräch wurde zusätzlich dazu im Test von nervigen Störgeräuschen durchbrochen.

Die Laufzeiten des Akkus liegen laut Hersteller bei 200 Minuten Gesprächszeit und 200 Stunden Standby, was für ein Handy mit so wenigen stromfressenden Anwendungen, wie es beim XT-520 der Fall ist, keinen wirklich hohen Wert darstellt. Ein dauerhaft eingeschaltetes Display zog im Test innerhalb von drei Stunden schon ein Viertel der Akkuladung. Das Aufladen über die Solarzellen dauert deutlich länger, als wenn man den Akku über das mitgelieferte Netzteil auflädt. Allerdings liefert das Solarpanel für den Fall, dass auf längeren Touren keine Steckdose zur Verfügung steht, gute Notfall-Dienste.

simvalley MOBILE XT-520 SUNDas 1,8 Zoll TFT-Farbdisplay wirkt recht klein und etwas pixelig. Dennoch lässt sich die Anzeige dank großer Schrift gut auch von der Seitenansicht ablesen, so dass es seinen Zweck für ein Outdoor-Handy-Display durchaus erfüllt. Da das Gerät nicht für den Einsatz als Internethandy ausgelegt ist, lässt sich der knapp bemessene Bildschirm verschmerzen. Zwar spiegelt sich Sonnenlicht stark in der glänzenden Oberfläche des Monitors, jedoch ist eine Ablesbarkeit trotzdem gut möglich – auch hier macht sich die nicht allzu filigrane Darstellung bezahlt. Die Helligkeit lässt sich nicht nachregeln, dafür kann die Beleuchtungsdauer manuell eingestellt werden. Wahlweise ist das Display so einzustellen, dass es ständig beleuchtet bleibt – allerdings geht dieses deutlich zu Ungunsten der Akkulaufzeit. Das Simvalley XT-520 verfügt über keine Kamera und kann auch keine Videos abspielen.

 

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Das Menü des XT-520 ist aufgrund des begrenzten Funktionsumfanges des Outdoor-Handys klar strukturiert und dem Zweck des Gerätes angepasst. So findet man auf dem Startdisplay wichtige Informationen über Netzstärke, Akkuladestand, eingestelltes Benutzerprofil sowie eine große Uhrzeit- und Datumsanzeige. Für die Hintergrundanzeige kann man zwischen drei vorinstallierten Hintergrundbildern auswählen und angeben, ob Datum und Uhrzeit eingeblendet werden sollen – ansonsten gibt es diesbezüglich keine Individualisierungsmöglichkeiten. Die Auswahltasten sind mit der Menü-Anwahl und dem Telefonbuch belegt. Ist keine SIM-Karte eingelegt, kann über die rechte Softtaste ein Notruf abgesetzt werden. Das Hauptmenü besteht aus neun selbsterklärenden Menü-Icons, über die die wichtigsten Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten des Handys aufgerufen werden können. Unter den Icons verbergen sich teilweise Listenmenüs, die logisch aufgebaut sind, so dass eine intuitive Bedienung gut möglich ist. Das Menü ist auch ohne eingelegte SIM-Karte bedienbar.

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Das Simvalley XT-520 unterstützt lediglich das Versenden von SMS-Nachrichten. MMS oder E-Mails können nicht versandt werden. Die Texteingabe geschieht über das alphanumerische Tastenfeld und wird wahlweise von einer automatischen Wortvervollständigung unterstützt. Ansonsten gibt es die Textmodi Abc, ABC, abc oder 123. In eine SMS können Textvorlagen eingefügt werden, außerdem kann man sie an mehrere Empfängernummern oder Kontakte gleichzeitig verschicken. Am oberen Bildschirmrand zählt ein Counter von 160 Zeichen abwärts und zeigt die bereits erreichte SMS-Anzahl an.

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Da das XT-520 nur ein GSM-Dualband-Handy ist, muss man sich zum Telefonieren in einigen fernen Ländern unter Umständen nach einem anderen Gerät umsehen. Über schnelle Datenverbindungs-Möglichkeiten wie EDGE, UMTS oder gar W-Lan verfügt das Handy nicht, was auch gar nicht weiter verwundert, da kein Internet-Browser vorhanden ist. Auch eine USB-Schnittstelle zum Abgleich von Daten zwischen Handy und PC ist nicht vorhanden. Allerdings kann man das Gerät über ein handelsübliches Mini-USB-Kabel, wie man es auch für Digitalkameras verwendet, zum Laden an den PC anschließen.

 

Einen MP3-Player hat das Simvalley XT-520 nicht, dafür aber ein Radio, mit dem man sich unterwegs, beispielsweise über das Wetter, auf dem Laufenden halten kann. Zum Einsatz des Radios wird das mitgelieferte Headset benötigt, da dessen Kabel als Antenne dient. Bei angeschlossenem Headset ist auch die Wiedergabe über den Handylautsprecher möglich. Sender können wahlweise automatisch gesucht oder manuell eingestellt und in einer Senderliste abgespeichert werden. Die automatische Sendersuche klappte im Test sehr gut – auf Anhieb wurden mehrere Sender gefunden und relativ störungsfrei abgespielt. Das Radio kann im Hintergrund weiterlaufen, während man andere Funktionen des Handys nutzt.

Einen echten Organizer hat das Simvalley XT-520 zwar nicht, unter dem Menüpunkt „Zubehör“ findet man jedoch einen Taschenrechner und einen Kalender. Der Kalender bietet eine einfache Monatsansicht – Termineintragungen sind nicht möglich. Im Anrufprotokoll werden eingegangene, ausgehende und versäumte Anrufe mit Telefonnummer, Datum und Uhrzeit, sowie deren Anrufdauer angezeigt. Im Telefonbuch lassen sich Kontakte mit Namen und Telefonnummer eintragen. Außerdem können die Kontakte den Gruppen Familie, Freunde, Büro und Andere zugeordnet werden. Zum Anpassen von Anruf- und SMS-Ton, Klingelton-Lautstärke, Tastentönen und Alarmtyp an die äußere Umgebung, gibt es die Profile Standard, Konferenz, Draußen, Stumm und Mein Profil. Die neun vorhandenen Klingeltöne sind polyphon und können sehr laut eingestellt werden – MP3-Töne werden nicht unterstützt. In einer Weckfunktion können bis zu drei verschiedene Weckzeiten eingestellt werden.

simvalley MOBILE XT-520 SUN
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Das Simvalley XT-520 verfügt über keinen Internetbrowser und keinen GPS-Empfänger. Auf dem Handy befinden sich die Spieleklassiker „Docker“ und „Minenjäger“. Optische Highlights stellen diese, besonders hinsichtlich des kleinen und grob aufgelösten Displays, nicht dar, sind aber ein guter Pausenfüller für zwischendurch.

 

simvalley MOBILE XT-520 SUN

Das kurze Eintauchen in eine Wasserschüssel überstand das Simvalley XT-520SUN im Test nicht ganz unbeschadet, dafür aber einen Sturz aus knapp zwei Metern Höhe. So richtig gut telefonieren kann man mit diesem Handy, mangels guter Sprachqualität, leider nicht. Die Sprachwiedergabe ist deutlich zu leise und wird durch Störgeräusche unterbrochen, was besonders in Notfallsituationen auf Touren, wenn in unbewohntem Gelände Hilfe herbeigerufen werden muss, fatal sein kann. Der Funktionsumfang ist sehr knapp bemessen – dass keine Internetverbindung möglich ist, lässt sich verschmerzen, aber auch von einem Niedrigpreishandy dürfte man heutzutage zumindest einen MP3-Player oder eine Kamera mit geringer Auflösung erwarten. Dafür zeigt sich das Menü sehr übersichtlich und auch das Solarpanel und das Radio können sich unterwegs als nützlich erweisen. Ob sich der Kauf des Niedrigpreishandys angesichts dieser Stärken und Schwächen wirklich lohnt, muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.

Pro

  • Übersteht Stürze aus bis zu zwei Metern Höhe
  • guter Netzempfang
  • Radiofunktion
  • Taschenlampe
  • Solarpanel

Contra

  • schlechte Sprachqualität und keine Einstellmöglichkeit für die Gesprächslautstärke
  • keine Kamera
  • kein MP3-Player
  • kein Abgleich mit dem PC über USB
  • zu schnell reagierende und nicht einstellbare Tastensperre
  • doch nicht ganz wasserdicht
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