Test des Siemens CF62

Einführung

Test-Datum: 01.04.2005
Software Version: ?
Testversion mit Branding: nein
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Wer das Siemens CF62 zum ersten mal sieht, fragt sich unweigerlich, was wohl die Vorlage dafür gewesen sein mag. War es ein Koffer für Schlagbohrer, eine Plastiktüte, oder möglicherweise ein Flaschenöffner? Greift er dennoch beherzt zu, beweist der Käufer seinen ausgefallenen Geschmack und kann ihn mit diesem Handy auch jederzeit unter Beweis stellen. Ein Gerät zum Klappen, äußerlich in Chromoptik gehalten, versucht durch seine einzigartige „Loop“-Antenne anzusprechen. Aber wir lassen uns nicht nur von Äußerlichkeiten bezirzen, sondern fühlen dem Siemens CF62 mal ordentlich auf seinen Mobilfunk-„Zahn“. Was dabei herausgekommen ist und was das Gerät wirklich kann, das zeigt unser Testbericht.

Verpackung & Lieferumfang

Das CF62 wird in einem klassischen Handykarton geliefert. Das Design des Kartons ist langweilig und nicht besonders innovativ. Auf dem in weiß gehalten Karton, ist das Handy in verschiedenen Positionen abgebildet. Die Verpackung erinnert ein bisschen an die 50-er Jahre, was für ein Handy des 21. Jahrhunderts nicht besonders passend ist.

Siemens CF62 - Verpackung und Lieferumfang

Trotzdem macht mich die Verpackung neugierig. Im Inneren des Kartons befinden sich Handy, Akku, Akkudeckel, Bedienungsanleitung, Ladegerät und zwei Ersatznöppchen (Abstandhalter der Klappe). Diese Ausrüstung ist damit sehr spartanisch gehalten. Ein Headset, ein Datenkabel oder zumindest ein Trageschlaufe hätten nicht schaden können.
Dafür hat Siemens aber ein Heftchen beigelegt, das einem zeigt mit welchen Accessoires man das Handy kostenpflichtig aufpeppen kann.

Verarbeitung & Handhabung

Siemens CF62 - auseinander gebautDer Zusammenbau des Gerätes gestaltet sich nicht gerade als Kinderspiel. Zuerst muss man den Akkudeckel abnehmen um Akku und SIM-Karte einsetzten zu können. Dieser Deckel ist aus Plastik und man hat beim Öffnen Angst zu fest zuzudrücken, da er leicht kaputt gehen könnte. Der Akku passt genau und auch das Einsetzen der SIM-Karte stellt kein Problem dar. Der Akkudeckel lässt sich besser verschließen, als er sich öffnen lässt.
Ein Wechsel des Covers ist nicht möglich.

Der Look des Handys lässt genauso wie die Verpackung sehr zu wünschen übrig. Es wirkt billig und sehr lieblos gestaltet. Der Klappmechanismus wirkt wenig stabil und schleift. Klappt man das Handy auf befindet sich eine Leuchtleiste am äußeren Rand. Diese sorgt eigentlich nur dafür, dass der Akku schneller leer wird, als dafür das Design aufzupeppen. Unter dem Menüpunkt „Dynamic Light Creator“ kann man die Leuchtleisten so programmieren wie man das möchte. So kann man jeder Funktion seine eigene Lightshow zuordnen. Allerdings ist das leichter gesagt als getan. Man braucht dafür nicht nur Übung sondern vor allen Dingen Geduld. Die Farbgestaltung macht es nicht einfacher, sie ist eher langweilig. Das Handy ist in verschiedenen Grautönen gestaltet, die aber leider eher langweilig als edel wirken. Besonders auffällig ist der Bügel am oberen Teil des Handys. In ihm verbirgt sich die Antenne. An diesem lässt sich aber auch eine Halteschlaufe befestigen.

Siemens CF62 - größeDas Material das bei diesem Gerät verbaut wurde, wirkt insgesamt nicht sehr belastbar. Zu sportlichen Zwecken ist es mit Sicherheit nicht zu gebrauchen, aber auch beim normalen Gebrauch sollte man bezweifeln, dass der Klappmechanismus lange halten wird. Die Handhabung des Handys ist in Ordnung. Es lässt sich mit der linken Hand genauso gut bedienen wie mit der rechten Hand. Die Tasten bieten wenige Ansätze für Staub und Schmutz. Anders sieht das bei der Anschlussstelle für Ladegerät und Headset aus. Es gibt leider keine Schutzklappe mit der man diese Öffnung verschließen kann. Ansonsten sind dien restlichen Spaltmaße wirklich sehr gering.

An Anbauteilen konnte man bei dem Testgerät nur das Ladegerät und das Headset testen. Das Ladegerät lässt sich leicht anbringen und abnehmen. Genauso verhält es sich mit dem Headset. Schön hierbei ist, dass man das Zubehör eines alten Handys benutzen kann. Eine Neuinvestition ist also nicht nötig.

Siemens CF62 - TastaturKlappt man das Handy auf, findet man im unteren Bereich ein normales Tastenfeld und im oberen Bereich Pfeiltasten, die die Steuerung durch das Menü ermöglichen, links und rechts davon die Auswahltasten, und die Anrufannahme bzw. Anrufbeendtaste. Seitentasten sind keine vorhanden.

Das Tastenfeld ist durch waagerechte Chromleisten unterteilt. Diese erleichtern das Auseinanderhalten übereinander liegender Tasten sehr. Nebeneinander liegende Tasten lassen sich recht schwer erfühlen. Obwohl der Druckpunkt präzise ist und die Tasten leicht funktionieren und sehr genau sind, stellt das Blind - SMS - Schreiben aus dem oben genannten Grund doch eine gewisse Herausforderung dar. Das gesamte Tastenfeld wirkt leider nicht gerade hochwertig, was sehr schade ist, da sie von der Verarbeitung an sich besser sind als sie aussehen. Sie bieten kaum Angriffstellen für Staub, und stehen auch nicht hervor, so dass sie weder Abfallen noch sonst irgendwie kaputt gehen werden.

Den Vibrationsalarm kann man nach belieben ein- oder ausschalten. Er ist nicht an den Klingelton gekoppelt, sondern an das jeweilige Profil das man wählt. Man kann zwischen acht Profilen wählen, die sich alle nach Belieben einstellen lassen.
Der Vibrationsalarm ist stark genug um ihn zu fühlen, aber er ist trotzdem recht leise, so das man ihn auch in geräuscharmen Situationen benutzen kann, ohne aufzufallen.

Sprachqualität & Empfang

Die Sprachqualität ist gut. Man hört weder Rauschen, noch Verzerrungen oder ähnliches. Und dabei ist es egal, ob man in geräuscharmen Situationen oder in Situationen mit starken Nebengeräuschen telefoniert, der Gesprächspartner ist immer klar verständlich.
Beim Telefonieren hat man verschiedene Möglichkeiten, Einstellungen zu steuern. Zum Beispiel lässt sich die Gesprächslautstärke verstellen, Freisprechfunktion wählen, Konferenzen abhalten, Kosten kontrollieren und einiges mehr. Der einzige Nachteil ist, dass man dafür auf das Handy gucken muss. Man muss also entweder den Gesprächspartner warten lassen, oder die Freisprecheinrichtung nutzen. Es gibt keine Schnellwahltasten, mit denen man die Gesprächslautstärke während des Gesprächs steuern kann.

Der Empfang ist sehr gut. Das Gerät wurde mit einer O2-Karte getestet und ließ dadurch auch keine Nachteile erkennen. Das Netz, das ja in ländlichen Gebieten nicht besonders gut ausgebaut ist, hat bei unserem Test sehr schön mitgespielt und ließ uns in keiner Weiese im Stich.

Display & Kamera

Siemens CF62 - vorderseiteSiemens CF62 - rückseiteMan hat zwei Displays zur Verfügung. Das erste Display befindet sich außen auf der Klappe. Es ist 1,5 cm x 2 cm groß und besitzt lediglich eine Farbe. Klappt man das Handy auf, kommt das zweite Display zum Vorschein. Es ist 3 cm x 3 cm groß, und besitzt 65.536 Farben bei einer Auflösung von 130 x 130 Pixel. Beide Displays lassen sich sowohl im Dunkeln als auch im Hellen sehr gut lesen. Zu wünschen übrig lässt die Farbbrillianz. Sie hat eine geringe Leuchtkraft und wirkt matt und pixelig. Im Menü lassen sich die Helligkeit und der Kontrast des Farbdisplays verändern. Das Außendisplay lässt sich abstellen. Man kann zwischen vier Farbschemen wählen und Logo, Hintergrundbild und Screensaver aussuchen. Zusätzlich kann man Begrüßungstext und Ein- bzw. Ausschaltanimation frei wählen. Entweder wählt man Animationen, die sich schon auf dem Handy befinden oder man entscheidet sich für herunter geladene oder eigene Bilder.

Das Handy besitzt keine interne Kamera. Allerdings kann man eine Externe Kamera anschließen wenn man das möchte.

OS & Bedienung

Siemens CF62 - Menü
Siemens CF62 - Hintergrund
Siemens CF62 - SMS
Siemens CF62 - Wecker
Siemens CF62 - Kalender
Ruft man das Menü auf, kann man zwischen neun Icons wählen. Es gibt Icons für die Punkte: Adressbuch, Ruflisten, Surf and Fun, Wecker, Meldungen, Klingeltöne, Extras, Eigene Dateien und Einstellungen. Die Icons sind nicht sehr schön gestaltet aber man erkennt was sich hinter ihnen verbergen soll. Hinter den Icons befindet sich ein Listenmenü. Die Anzahl der Menüebenen sind unterschiedlich. Es variiert zwischen einer und vier Ebenen, je nachdem welchen Menüpunkt man aufruft. Öffnet man das Menü befindet sich der Auswahlrahmen direkt auf dem Mitteilungsicon. Dadurch ist man mit drei Klicks bereit eine SMS zu schreiben.

Es gibt nicht viele Schnellzugriffsfunktionen. Zum einen kann man den linken Auswahlknopf mit einer beliebigen Funktion belegen. Im Test wurde hier die Schnellwahlfunktion für das Schreiben einer SMS gewählt. Ansonsten kann man durch das Eingeben einer Zahl von eins bis neun und anschließendem Drücken der Menütaste direkt einen Menüpunkt wählen. Vorraussetzung hierfür ist allerdings, dass man die Aufteilung des Menüs auswendig kennt.
Zusätzlich lässt sich die Schriftgröße des Displays in Groß- oder Kleinschrift ändern. Diese Einstellung kann man sogar von Profil zu Profil unterschiedlich gestalten. Das bedeutet, dass man für das Profil „Normal“ Großschrift, und für ein anderes Profil Kleinschrift wählen kann. Die Art der Schrift kann man jedoch nicht wählen.

Unter dem Menüpunkt Einstellungen findet man den Unterpunkt Rufeinstellungen. Unter diesem Punkt kann man z.B. Rufnummernunterdrückung auswählen. Unter dem Menüpunkt Ruflisten findet man Listen für Entgangene Anrufe, Angenommene Anrufe und Gewählte Rufnummern. Zusätzlich kann man Zeit und Kosten der Anrufe abfragen. Zur Wahlwiederholung drückt man einfach auf den grünen Hörer und man bekommt alle Nummern oder Kontakte aufgelistet die man bisher angerufen hat.

Das Schreiben einer SMS ist einfach. Natürlich ist das Handy T9 fähig. Die Automatische Worterkennung ist lernfähig und gut zu bedienen. Selbstverständlich kann man sie auch ausstellen. In eine SMS lassen sich Bilder und Töne einfügen, Animationen leider nicht. SMS lassen sich auch im Ordner Entwürfe speichern. Man kann auch Vorlagen wählen, allerdings sind diese nicht voreingestellt sonder müssen vorher selbst entworfen werden. Das versenden einer MMS ist genauso einfach wie das versenden einer SMS. Hierbei kann man ebenfalls Bilder und Töne verschicken. E-Mails können nicht versendet werden.

Als Klingeltöne kann man polyphone Klingeltöne verwenden, Real-Music-Töne können jedoch nicht abgespielt werden. Das Handy hat 16 verschiedene Klingeltöne zur Auswahl. Man kann jeder Anrufgruppe ihren eigenen Klingelton zu ordnen. Schön ist auch, dass man für SMS und MMS jeden Klingelton auswählen kann, also auch Melodien und nicht nur das lästige „Piepsen“ oder ähnliche nervenaufreibende Töne. Auf- oder Zuklappton lassen sich genauso individuell bearbeiten. Außerdem hat man noch genügend Platz um Klingeltöne seiner Wahl runter zuladen und abzuspeichern.

Das Sperren der Tasten ist nicht möglich aber auch nicht nötig, da es, wie schon erwähnt, ein Klapphandy ist.

Hardware & Verbindungsmöglichkeiten

Siemens CF62 - mit anderem GerätDie Synchronisation zum PC ist laut Hersteller möglich, konnte aber bei unserem Testgerät wegen fehlendem Datenkabel nicht ausprobiert werden. Auf jegliche andere Möglichkeit, das Gerät mit anderen zu koppeln, wurde hier verzichtet.

Multimedia & Organizer

Siemens CF62 - schräg
Siemens CF62 - seitlich
Siemens CF62 - schräg
Siemens CF62 - von oben
Siemens CF62 - schräg
Siemens CF62 - seitlich
Siemens CF62 - schräg
Siemens CF62 - von unten
Sprachwahl ist möglich. Das Aufnehmen der Sprachkommandos funktioniert recht einfach. Allerdings müssen sich alle Adressen auf dem Telefon befinden. Befinden sie sich nur auf der SIM-Karte ist diese Aufzeichnung nicht möglich. Das Anrufen per Sprachsteuerung ist etwas schwierig. Man braucht einige Anläufe bis das Telefon denjenigen findet den man Anrufen möchte. Auch ein Sprachspeicher ist vorhanden, er kann bis zu 30 Sekunden mitschneiden. Die interne Freisprecheinrichtung funktioniert gut. Sie lässt sich leicht aktivieren und auch deaktivieren. Der Gesprächspartner ist trotzdem gut zu verstehen, allerdings nur, wenn es keine oder wenig Nebengeräusche gibt. Man selbst klingt für den Gesprächspartner ein wenig fern. Ein integrierter Anrufbeantworter existiert hier leider nicht.

Die Profile sind typisch Siemens. Man kann, wie oben schon erwähnt, zwischen acht verschiedenen Profilen wählen. Die Profile lassen sich nach belieben zusammenstellen, aber leider nicht umbenennen. Dafür gibt es zwei Profile, die noch keinen Namen haben, diese kann man also nach belieben individuell einrichten. Ansonsten gibt es Profile für normale, leise oder laute Umgebung, für Car Kit, Headset oder Flugzeugmodus. Der Flugzeugmodus lässt sich nicht verändern. Schade ist, dass es keine Schnellwahltasten zum Auswählen der Profile gibt. Man muss das Handy immer aufklappen und das Menü aufrufen. Mit der Sternchentaste kann man lediglich alle Töne ausschalten oder auch wieder einschalten.

Das Telefonbuch ist recht interessant gestaltet. Zum einen kann man wählen ob man die Kontakte auf dem Telefonspeicher oder auf der SIM-Karte speichern möchte. Auf der SIM- Karte lässt sich lediglich Name und Nummer speichern. Im Telefonspeicher kann man Vor- und Nachnahme, Telefon-, Büro-, Handy- und zwei Faxnummern speichern. Zusätzlich lassen sich zwei E-Mail-Adressen, URL, Adresse, Geburtstag, Firma, Bild und die Gruppenzuordnung speichern. Das ersetzt ein Adressbuch in jedem Fall. Natürlich kann man einmal gespeicherte Kontakte immer wieder aufrufen und gegebenenfalls verändern oder erweitern. Auch der Zugriff auf die Kontakte währen des Telefonierens ist möglich.

Unter dem Menüpunkt Organizer verbergen sich die Unterpunkte Kalender, Termine, Notizen und Entgangene Termine. Im Kalender kann man bestimmte Termine, Geburtstage oder ähnliches eintragen und sich daran erinnern lassen. Man kann diesem Termin eine Überschrift geben, wie z. B. Geburtstag, Jahrestag, Memo, Treffen oder Anruf. Dann kann man einen Namen (oder eine Nummer bei Anruf) eingeben, das Startdatum und die Startzeit festlegen, den Alarm ein oder ausschalten, festlegen wie lange der Alarm andauert und ob bzw. wie oft er wiederholt werden soll (täglich, wöchentlich, jährlich). Der Unterpunkt Termine ist genauso aufgebaut wie gerade beschrieben. Es lässt sich kein Unterschied feststellen, hätte sich Siemens also auch sparen können. Unter dem Punkt Notizen speichert man Anmerkungen, die nicht an ein Datum oder eine Uhrzeit gebunden sind. Eine Erinnerung ist hier nicht möglich. Unter Entgangene Termine findet man alle Termine die man verpasst hat.
So ersetzt das Handy einen kompletten Terminkalender mit Adressbuch.

Der Wecker hat sogar ein eigenes Icon im Hauptmenü. Das ist recht ungewöhnlich. Zumal man bei diesem Wecker nur die Uhrzeit einstellen kann und wählen kann ob man ihn an oder aus haben möchte. Leider fehlt eine Funktion bei der man z.B. Datum, Wiederholung oder Melodie des Alarms auswählen kann. Diesem Wecker einen eigenen Icon zu geben ist absolut unnötig gewesen. Ansonsten ist natürlich auch eine Stoppuhr und ein Countdown- Zähler vorhanden. Beide Funktionen sind wenig spektakulär und funktionieren auf die übliche Art und Weise. Die verschiedenen Zeitzonen sind wählbar. Sommer und Winterzeit lassen sich nicht einstellen.

Als letztes sollten wir einen Blick auf die Spiele werfen. Auf dem Mobiltelefon befindet sich eigentlich nur ein Spiel. Dessen Unterhaltungswert ist aber eher gering. Es handelt sich um ein Strategiespiel das relativ anspruchsvoll ist.

Fazit

Das CF 62 ist leider ein sehr lieblos gestaltetes Handy. Enttäuschend ist, dass ein Handy des 21. Jahrhunderts so schlecht ausgestattet und so wenig innovativ gestaltet wurde. Hätte man etwas mehr Zeit in dessen Entwicklung investiert, wäre es bestimmt besser geworden.
Außerdem wirkt es wie von Samsung abgekupfert, wobei sie leider die guten Seiten weggelassen haben. Nicht nur das Design sondern auch die verwendeten Materialien zeugen von Lieblosigkeit und Sparsamkeit. Als Prepaid-Handy wäre es ein lohnender Kauf, sollte man seine Ansprüche wirklich auf das simple Telefonieren und Simsen beschränken. Übrigens: Flaschen sollte man damit besser nicht öffnen. Auch wenn das noch ein echtes Killer-Feature gewesen wäre.

Falsche oder fehlende Angaben im Datenblatt (Siemens CF62)?

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