Test des Samsung SGH-D900

Einführung

Test-Datum: 03.11.2006
Software Version:
Testversion mit Branding: nein
Test-Autor: OE dem Autor Feedback senden
Gesamtwertung: 0 / 10
 
Samsung meint es ganz offensichtlich ernst mit seiner Slimserie und lässt sie beständig um neue Modelle reifen. Die Ultra Edition inszeniert sich mit ihrer Gallionsfigur in Gestalt des SGH-D900 sehr edel und stilvoll, ihr auffälligstes Merkmal trägt sie schon im Namen: ‚12.9’ – zu dick aufgetragen ist dies jedoch in keinster Hinsicht! Mit tatsächlich gerade einmal 12,9 Millimetern Dicke handelt es sich um eines der dünnsten Sliderhandys auf dem Weltmarkt, dass auch gut ankommt: Das flache Schwarze ist derzeit der Topseller der Koreaner. inside-handy.de hat den schicken Flachmann ins Testlabor geschickt, um herauszufinden, ob es auch innere Werte mitbringt.

Verpackung & Lieferumfang

"The World's Slimmest 3 Megapixel Slider", tönt es von der Rückseite der Verpackung und ganz im Stile des aktuellen Schlankheitswahn der Hersteller lädt sie, ihren Abmessungen nach, beileibe nicht zum Drüberstolpern ein. In ihrer optischen Wirkung vermag sie dies jedoch umso mehr und stellt mit der Abbildung auf der Vorderseite auch gleich ganz klar, worum es geht und wem hier im Schlankheit-Wettbewerb das gelbe Trikot des Führenden gebührt.

Der Lieferumfang ist weniger ’slim’: Nebst Handy, Akku und Netzteil findet der Käufer ein Stereoheadset, ein Datenkabel und eine ganze Menge Lesestoff: Registrierungsheftchen, Entsorgungshinweis, Garantiekarte und wichtig, wichtig: Die Samsung-Funclubbroschüre. Die CD-ROM mit Samsungs Software PC Studio liegt auch bei. Eine extra Speicherkarte sucht man jedoch vergebens...

Verarbeitung & Handhabung


Das Hauptaugenmerk der Ultra Edition liegt ganz klar auf der extrem geringen Gehäusetiefe: Gerade einmal 12,9 Millimeter Dicke misst das D900.

Und was in der Tiefe fehlt, geht in die Breite: mit 104x51mm Fläche wirkt es ein wenig ‚platt’ geschlagen, was allerdings der Klarheit und Übersichtlichkeit des Geräts zugute kommt und daher lediglich die Mitbewerber niederschmettern dürfte.

Aufgeschoben passt das Gerät beim Telefonieren und Texten gut in die Hand als auch ans Ohr und findet bei lediglich 93 Gramm in jeder noch so engen Hemd- und Hosentasche Platz – geschlossen, versteht sich.

Samsung versteht es, seine Geräte so herzustellen, dass - auch nach über einem Monat Benutzung - selbst unter gut dosiertem Druck keine Knarzgeräusche zu provozieren sind. Davon könnten sich andere Handyhersteller durchaus das eine oder andere Scheibchen abschneiden.

Eine kratzunempfindliche Softtouchoberfläche und stabile Kunststoffelemente sorgen nicht nur für das Fliegengewicht, sondern auch für eine griffige, weiche und dennoch robuste Haptik. Die Sliderführung ist exzellent verarbeitet und das Gerät gleitet federunterstützt makellos elegant auf und zu.

Die Rückseite ist ebenfalls schlicht und griffig gestaltet und es enthüllt sich erst beim Öffnen die 3 - Megapixel - Kamera, die in geschlossenem Zustand gut vor äußeren Einflüssen geschützt ist und über einen eigenen Kameraknopf am Gerät angesteuert werden kann.

An den Seiten des Handys findet man des Weiteren exakt verarbeitete und passende Anschlüsse für Ladekabel und Headset, sowie einen Slot für eine MicroSD-Speicherkarte, die sich – weil allesamt mit Gummideckelchen versehen – widerstandslos in das ebenmäßige Gesamtbild des Geräts einfügen.

Der wohl bemessene Druckpunkt aller Tasten macht dessen Handling zu einer waren Freude, die lediglich durch die taktil nur schwer wahrnehmbaren Abgrenzungen der Tasten zumindest am Anfang ein wenig getrübt werden könnte. Hat man sich darauf aber erst einmal eingespürt, so schreibt sich auch die umständlichste SMS mit links, bzw. ohne ein Hinschauen. Grobmotoriker und Menschen mit Kanaldeckel-Händen dürfen sich im Übrigen ebenfalls willkommen geheißen fühlen – die Tasten sind üppig proportioniert..

Sprachqualität & Empfang

Das D900 führte im Test den sicht- und vor allem hörbaren Beweis, dass ein kleines Gehäusemaß in keiner Weise in einem - häufig behaupteten - Zusammenhang mit schlechtem Empfang stehen muss. Es zeigte stets gute, telefonierfähige Netzausnutzung, und nur ganz selten ging die Anzeige auf zwei Balken herunter. Hatten die Vorgängergeräte noch mit dem Netz zu kämpfen, ist man mit der Ultra Edition 12.9 immer gut erreichbar.

Bei der Sprachqualität des Telefons zeigt die Mobilfunk-Flunder jedoch ein erstes Manko - sei es bei Gesprächen ins Festnetz oder mit anderen Mobilteilnehmern. Stets wirkte deren Stimme etwas dumpfer als in Natura und war stellenweise auch leicht übersteuert. Bei mittelmäßig lauten Freisprecheinrichtungen macht sich der gleiche Effekt bemerkbar und lädt nicht unbedingt zur Nutzung im Auto ein. Darüber hinaus wird der Klang mit oder ohne Headset von einem deutlich wahrnehmbaren Grundrauschen begleitet, an das man sich jedoch, bei täglicher Benutzung und ohne große Qualitätseinbußen wahrzunehmen, leicht und gerne gewöhnt.

Die vom Hersteller angepriesenen 260 Stunden Standby-(Labor-)Zeit kann der 800mAh Akku bei Leibe nicht leisten und machte selbst unter relativ geringer Nutzung bereits nach der Hälfte der Zeit, nämlich schon am fünften Tag das Licht aus! Hierbei wurde jedoch lediglich kurz der Mediaplayer eingeschaltet und die Nutzung auf gelegentliche Telefonate und SMS beschränkt. Wenn man sich obendrein den stromfressenden, technologischen Finessen des Geräts widmen möchte und häufig Bluetooth, Browser oder Java-Games nutzt, wird man das 12.9 alle 3-4 Tage an das Ladegerät klemmen müssen. Der MP3-Player hingegen beeinflusste die Akkulaufzeit erfreulicher- wie erstaunlicherweise nicht sehr stark und ein bis zwei Aufladungen pro Woche sollten letztendlich vom Genuss dieses hübschen Stylo-Geräts nicht abschrecken.

Mit der angegebenen Gesprächszeit von 390 Minuten verhält es sich – wie nicht anders zu erwarten - ähnlich wie mit der Standby-Zeit, und so sollte man seine Erwartungen auch hier auf circa die Hälfte dieser Zeit herunter schrauben, um im Alltag nicht enttäuscht zu werden. Wie auch bei jedem Notebook, so kann man die Akkulaufzeit auch hier etwas aufpolieren, indem man die Helligkeit des großen und klaren TFT-Displays um die eine oder andere Stufe herunter schraubt.

Display & Kamera

Samsungs SGH-D900 verfügt mit 240x320 Pixeln und 262.144 Farben über ein hoch aufgelöstes TFT-Display und trifft damit den guten Ton aktuellen Handybaus. Texte und Bilder erscheinen gestochen scharf, Fotos brillieren aufs Äußerste und SMS werden in übersichtlichen 9 Zeilen dargestellt. Die analog gemessene Bildschirmdiagonale von 5,4 cm bietet hierzu den entsprechenden Platz. Obwohl die Schutzscheibe über dem Display nicht entspiegelt ist und die Auslegung der Anzeigekomponente offensichtlich nicht transflektiv erfolgte, wird die Lesbarkeit des sehr hellen TFTs weder durch Sonneneinstrahlung, noch mittels Einwirkung künstlicher Lichtquellen übermäßig stark beeinflusst.

Die Anzahl der Megapixel dieser Foto-Flunder prangt bereits einer Kampfansage gleich neben der Linse. Diese erstmals von Samsung verbaute 3-Megapixel-Kamera kann jedoch gegenüber dem Referenzbarren von beispielsweise Sony Ericsson nicht ganz mithalten. Wohl überzeugt sie bei Nahaufnahmen durch gestochen scharfe Bilder, auch kann sich das Endergebnis verschiedener Fotosessions wohl sehen lassen. Einen erkennbaren Nachteil muss man dem SGH-D900 jedoch attestieren: Samsung ist bei der Entwicklung eines vollautomatischen Autofokus ein wenig über das Ziel hinausgeschossen und stellt sich, statt nach einem digicamtypischen „Andruck“ der Auslösetaste, erst bei Betätigung des Auslösers selbst ein: Fokussieren, Scharfstellen und Schießen des Fotos werden in einem Arbeitsgang erledigt. Daraus resultiert, dass man vor dem Abdrücken im Display gar nicht so recht sieht, was man da nun genau fotografieren wird.

Das Kamera-Menü wirkt im Vergleich zu Nokia und Sony Ericsson ein wenig unaufgeräumt: Belichtungsmodi und weitere Fokussierungsoptionen (Panorama-Autofokus, Makrofotos) sind umständlich im Menü unter dem linken Softkey versteckt und sind nur via auswendig gelernter Tastenstellung direkt ansteuerbar. Einen deutlichen Einfluss auf die Bildqualität hat der Punkt "Belichtungsmessung". Hier kann man vorab festlegen, welche Bildbereiche die Optik zur Anpassung der Belichtungszeit an verschiedene Motivarten nutzen soll (Spot, Matrix, Mittenbetont). Die integrierte Fotoleuchte des SGH-D900 hellt aber bis zu zwei Meter entfernte Motive auf, ohne deutliche Verfälschungen bei den Farben hervorzurufen, kann aber bei weitem nicht mit Sony Ericssons Cybershot-Xenonblitz mithalten. Hervorzuheben ist jedoch dessen großer Vorteil gegenüber einem echten Blitz: Um Videoaufnahmen im Dunkeln zu machen, kann das Licht auf Dauerbetrieb genutzt werden.

Nahezu alle Effekte der Fotoaufnahmen lassen sich auch im Videomodus zuschalten.

Das D900 kann in drei Auflösungsstufen CIF (352x288), QVGA und QCIF aufzeichnen und speichert sie im Quicktime-tauglichen MPG4-Format ab. Ihre Länge ist ausschließlich durch den zur Verfügung stehenden Speicher limitiert. Aufnahmen ab mittlerer Auflösungsstufe lassen sich in der Regel auf mittelgroßen Röhrenbildschirmen sehr angenehm betrachten und sind dank einer sehr hohen Bildwiederholrate durchaus praxistauglich.
P900 - beim Fotografieren



Der interne Speicher des ‚Flachmanns’ bemisst sich auf 60 Megabyte. Wer ausschweifenden Gebrauch von Kamera und integrierten Medienfunktionen machen möchte, der sollte sich daher nach einer MicroSD-Speicherkarte umschauen, die es bald auch mit 2 Gigabyte Kapazität geben wird, benötigt doch ein 3Megapixel-Foto bei höchster Qualitätseinstellung schon mehr als ein halbes Megabyte. Zur Sicherung von Klingeltönen, MMS und anderen Textdaten sollte der interne Speicher hingegen hinreichend Platz bieten. Einen dynamischen Speicherbereich für PIM-Daten und Nachrichten kennt leider auch das D900 noch nicht: So lassen sich maximal 200 SMS und 400 Kalendereinträge, sowie 1000 vollständige Adressbucheinträge auf dem Telefon fixieren.

OS & Bedienung

Das Menü wirkt in den Farbschemata weiß oder schwarz cooler als das bisher bekannte verspielte kunterbunte 3D-Icon Design des koreanischen Herstellers und die Menüstruktur wurde auf ein neues Flash Lite-Frontend Format umgestellt.

Die einzelnen Hauptmenü-Icons sind mit unterschiedlichen Farben hinterlegt und der Cursor wirft bei zur Auswahl eine durchscheinende Färbung über die Symbole. Verweilt dieser kurz über einem Menüpunkt, springt ein Popup-Menü auf, das bereits die einzelnen Punkte des jeweiligen Untermenüs auflistet. Hiermit kann praktischerweise schon vor Auswahl des untergeordneten Punktes erkannt werden, ob sich die gesuchte Funktion tatsächlich in diesem Menü befindet. Im Standby-Betrieb bietet der OK-Button einen Direktzugang ins WAP, der in meinen Augen mit alltagstauglicheren Features hätte belegt werden können und dient erst im Menü als Bestätigungstaste. Der rechte Softkey öffnet in vielen Situationen stets umfangreiche Kontextmenüs und springt mit der Tastenwippe in Untermenüs gleich seitenweise durch dessen Punkte. Ein Druck des Navigationskeys nach oben offenbart ein "eigenes“ Menü, das Schnellzugriff auf verschiedene vermeintlich häufig benötigte Funktionen bietet. Das Hintergrundbild passt sich der jeweiligen Tageszeit an und verwandelt sich ab 19:00 in einen Nachthimmel, während tagsüber Vögel ihre Bahn über einen leicht bewölkten Himmel ziehen. Statt es dem Nutzer zu ermöglichen, sein Handy mit Hilfe von Flash-Themes zu personalisieren, setzt Samsung auf ein Motorola-ähnliches transparentes Hintergrundbild, das durch alle Menüebenen hindurch scheint und dessen Transparenz sich im Menü festlegen lässt. Wie bei den meisten aktuellen Samsung-Handys bedingt es das SGH-D900, dass das Display entweder komplett inaktiv bleibt oder – beispielsweise zum Blick auf die Uhr - beim Drücken einer Taste kurz die Hintergrundbeleuchtung aktiviert. Nutzer, die vormals ein D500 ihr Eigen nannten, könnten zu Beginn das gewohnte, permanente LCD-Display ihres Samsung Handys vermissen. Sie sollten sich jedoch lieber am nun viel klareren und weniger kitschigen Design ihres D900 erfreuen.

Hardware & Verbindungsmöglichkeiten

Wer beim Mobilfunkhändler seines Vertrauens folgende Bestellung aufgibt: „Alles nötige, bitte - außer UMTS!“ und im Anschluss ein SGH-D900 in Händen hält, der wurde gut beraten. Das SGH-D900 enthält tatsächlich alles, was man sich unter Verbindungen bei Handys vorstellen kann: Drahtlose Verbindungen ermöglicht der flache Slider per Bluetooth 2.0, wer lieber ein Kabel nutzt, der kann auf ein entsprechendes Zubehör zurückgreifen. Auch ins Internet geht es, wenn auch nur mit GPRS-Geschwindigkeit. Dafür beherrscht der OpenWave-Browser auch X(HTML)-Seiten, selbst E-Mails vom Schlage POP oder IMAP beherrscht der kleine Begleiter spielend. Zu guter letzt: Auch direktes Drucken, tatsächlich eine Domäne von Samsung und einigen Nokia-Handys, ist via PictBridge und einem entsprechenden Drucker möglich.

Multimedia & Organizer

Zuerst einiges in Sachen Sound:Samsung hat es endlich geschafft! Das D900 kann gleichzeitig (!) Vibrieren und Klingeln, wobei sich der Ruckelalarm dezent im Hintergrund hält.

Auch sonst schlägt es sich in Sachen Sound sehr gut! Angesichts der Klangleistung des Telefons fragt man sich da fast, weshalb Samsung die 3Megapixel-Kamera zur Marketing-Mission dieses Geräts gemacht hat, wird der MP3-Player doch allen Gütekriterien gängiger MP3-Phones gerecht und lässt sich bei Bedarf in den Hintergrund schalten. Aber nicht nur beim Klang, sondern leider auch beim Thema Dateiformate gibt sich das D900 die Gestalt einer Diva. Abgesehen von M4A und AAC Files möchte die sehr wählerische Dame nichts von sich geben und ignoriert sämtliche Darbietungen im WMA, OGG oder Jar Format.

Wem die 25 – sagen wir mal ‚interessanten’ – mitgelieferten Klingeltöne nicht so recht zusagen wollen, der schnipple sich am Besten selbst ein paar MP3s zurecht. Klingen werden diese auf jeden Fall klasse. Gleiches gilt für die 3 programmierbaren Alarmmelodien. Doch wo Licht ist, finden wir auch Schatten: Dass man das SMS-Gepiepse nicht verändern kann, ist im Gegenzug ganz schön bitter!

Wem dies noch nicht genügend Gedudel ist, der konzentriere sich nun auf die Tastentöne:
ALLES, aber auch wirklich alles, was man auf diesem Handy an Knöpfen drückt wird in mannigfaltiger Form musikalisch untermalt, bzw. mit Tönen bekleckert. Selbst für den Slidermechanismus stehen eigens 5 (FÜNF!!!) unterschiedliche Sounds zur Verfügung. Wer’s mag: Bitteschön! Wer nicht, der tippe sich bitte, auf der Suche nach der nötigen Ausschalt-Menüoption, ebenso wie der Tester, die Finger hornig. Man leidet schließlich nicht gerne alleine.

Der Blick auf Anwendungen produziert ein lachendes aber auch ein weinendes Auge.

Die Java-Leistung ist nicht zufriedenstellend! Spiele erscheinen auf dem D900 eher wie zu langsam gezeigte Stop-Motion-Filmchen und sind alles andere als unterhaltend. Neuartige Games lassen sich mangels 3D/M3G-API oder standardkonforme Bluetooth- bzw. Multimedia-APIs schon mal gar nicht daddeln. Liebe Gemeinde, es ist in wahres Trauerspiel!

Gleichzeitig stellt das D900 dafür mit dem PixelViewer übliche Office-Formate PDF, DOC, XLS und PPT hoch aufgelöst und in Originaltreue dar. Mit einem zukaufbaren TV-Kabel lassen sich via Beamer oder Fernseher sogar Präsentationen damit durchführen. Verändern kann man seine Daten auf dem Telefon zwar nicht mehr, aber man spart sich zum Pressetermin die Notebookschlepperei.

Fazit


Also: Wir haben eine 3-Megapixel Kamera, die durch den schlecht bedienbaren Autofokus Abzüge erleiden muss, des weiteren einen MP3-Player, der nicht einmal WMV-Dateien kennen möchte und einen Akku, wie er im Buche steht, jedoch in keinem Guten. Dazu noch eine semi-klare Sprachqualität und die ansonsten als positiv hervorzuhebenden Features wie

vollwertiger Mediaplayer, Speicherkartenunterstützung, Pixel Viewer und QVGA-Display egalisieren sich zu einem vermeintlich neutralen Endresultat. Aber nur vermeintlich, denn wir haben es hier mit einem brutal gut und robust verarbeiteten, sehr schnörkellos und elegant gestalteten Probanden zu tun, der seinen größten Trumpf bis hierhin noch gar nicht gezückt hat. 12.9 – es steht groß vorne drauf. Nach Werbung für ein Business- oder Smartphone klingt dies wohl kaum, auch wenn es letztendlich für diese Liga einige Features bietet. Es steuert viel mehr das Stylo- und gerne-auf-den-Tisch-leg-und-zeig-Universum des Razr V3i an und belegt hier ganz sicher einen der oberen Ränge.

Falsche oder fehlende Angaben im Datenblatt (Samsung SGH-D900)?

Wenn Sie einen Fehler finden oder eine Funktion bzw. Daten kennen, die wir bisher nicht recherchieren konnten, so informieren Sie uns bitte und helfen Sie die Daten zu verbessern.

Klicken Sie dafür auf den nachfolgenden Link:

Fehler- oder Ergänzungsmeldung