Test des Sagem my721x

Einführung

Test-Datum: 18.06.2008
Software Version:
Testversion mit Branding: nein
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Sagem my721x
Der französische Hersteller SAGEM kann bereits mit einer relativ großen Modellvielfalt aufwarten. Eines der neuesten Produkte ist das my712X, ein Handy im klassischen Barrendesign, ultraflach und optisch sehr ansprechend durch die Metallfolien-Front.

"The elegance of cold beauty", damit preist der Hersteller dieses Modell an. Bisher konnte SAGEM eher im Prepaid- und Einsteiger-Segment Fuß fassen. Mit dem neuen Modell my712X zielt SAGEM eher auf den Multimedia-Bereich der Mittelklasse ab. Die Ausstattungsliste des My712X ist ebenfalls angenehm umfangreich, was bei Modellen von SAGEM nicht immer der Fall war.

Nur - gutes Aussehen alleine reicht nicht! Was leistet der Newcomer aus Frankreich im umfangreichen Praxistest von inside-handy.de wirklich?

Verpackung & Lieferumfang

Sagem my721xDas my721X wird in einer eisblauen Box geliefert, auf dem demonstrativ das Phone auf einem virtuellen Eiskristall abgebildet ist. Das my721X trägt den Beinamen „SO ICE", was der Aufmachung damit gerecht wird.

Der Lieferumfang des Testgerätes ist in diesem Segment unterer Standard. Neben dem Serien-Akku (wo leider kein Hinweis auf die Kapazität zu finden ist) und einem Netzladeteil hat SAGEM dem my721X auch noch ein Stereo-Headset beigelegt. Ein USB-Kabel zur Verbindung mit dem PC und eine eingelegte 512-MB-microSD-Speicherkarte runden den Lieferumfang ab. Eine Betriebsanleitung in Buchform und eine Daten-CD sucht man genauso vergeblich wie eine Schutztasche für das Phone.
Alles ist gut verpackt in der Box untergebracht.

Sagem my721x

Verarbeitung & Handhabung

Sagem my721x
Spontan beim ersten „Anfassen" liegt das Barren-Phone gut in der Hand. Das alugebürstete Finish mit dem Metallcover wirkt sehr ansprechend. Kühl und „ice"-frisch könnte man den ersten Eindruck beschreiben. SAGEM bezeichnet die Farbe als „steel silver". Die Optik wird durch die hochglänzenden alufarbenen Stege zwischen den Tasten und der Cover-Umrandung aufgelockert. Auch der zentrale 5-Wege-Nav-Key mit einer dünnen Alu-Umrandung setzt einen interessanten optischen Akzent.

Sagem my721xDas my721X wirkt sehr solide - Spaltmasse, Tasten und sonstige Bedienelemente sind relativ passgenau eingearbeitet, was zumindest ein robustes Gehäuse vermuten lässt. Selbst die Verriegelung des Akkudeckels wirkt sehr stabil und gewährleistet einen bombenfesten Sitz des Deckels. Alles in allem ist beim my721X eine solide und hochwertige Verarbeitung vorzufinden.

Das Einlegen der SIM-Karte ist sehr einfach und erfordert keinen besonderen Aufwand. Der SIM-Kartenleser ist im Gehäuse oberhalb des Akkus untergebracht. Über einen festen Einschub kann die SIM-Karte eingeschoben und bei Bedarf wieder herausgezogen werden. Dann den Li-Polymer-Akku einsetzen, Akkudeckel (der erfreulicherweise komplett aus gebürsteten Metall besteht) aufschieben - fertig! Auch im betriebsfertigen Zustand wirkt das Phone noch ultradünn und handlich. Das Metall des Gehäuses hinterlässt einen relativ stabilen Eindruck.

Sagem my721xAn der linken Außenseite ist der SAGEM-spezifische Anschluss für das Netzladeteil und dem Stereo-Headset angebracht. Die Anschlussbuchse ist mit einer etwas fummeligen Plastik-Abdeckung verschlossen, was jedoch einen wirkungsvollen Schutz gegen eindringenden Staub und Schmutz darstellt.

An der rechten Seite findet man drei kleine Tasten, die die Funktionen der Lautstärkeregulierung (die oberste „lauter" - die untere „leiser") und den Kamera-Auslöser beinhalten. Unterhalb dieser 3er-Tastatur ist der Speicherkartenslot für die microSD-Speicherkarte untergebracht, der wiederum mit einer dünnen Plastikabdeckung geschützt ist.

Am oberen Gehäuserand findet man nur noch eine Öse für einen optionalen Trageriemen.

Auf der Vorderseite ist ein TFT-Display mit 176 x 220 Pixel mit 265K-Farben und darunter die herkömmliche Handy-Tastatur vorzufinden. Unter dem Display befinden sich ein 5-Wege-Nav-Key mit einer zentralen Bestätigungstaste und je links und rechts davon eine Taste zum Aufruf einer Programm-Schnellstartliste. Nach Druck auf je einer dieser Tasten kann mit dem Nav-Key durch die Schnellstartfunktionen geblättert werden. Darunter befinden sich die beiden Tasten für die Rufannahme (links) und Rufbeendigung (rechts). Die letztere Taste beinhaltet auch die Ein- und Ausschaltfunktion.

Sagem my721xDie Tasten sind plan in der Metallfolie integriert, was zur zielsicheren Bedienung einer kurzen Eingewöhnungszeit bedarf. Alle Tasten haben eine ausreichende Größe und sind nur durch schmale Metallstege voneinander getrennt. Ein deutlicher Druckpunkt und ein sauberes Ansprechverhalten können diesem SAGEM-Gerät durchaus attestiert werden. Hat man sich an die Metallfolien-Tastatur erst einmal gewöhnt, dürften Fehlbedienungen normalerweise eine Seltenheit sein. Die weißfarbene Beleuchtung der Tasten ist nicht sehr hell aber gleichmäßig, wohl reicht sie für eine gute Erkennbarkeit in der Nacht durchaus aus.

Der integrierte Vibrationsalarm kann wahlweise ohne oder mit Rufton eingestellt werden, oder zuerst Vibra und dann Rufton. Der Vibrationsalarm ist deutlich zu spüren.

Sprachqualität & Empfang

Sagem my721xDie Sprachqualität und der Empfang in allen Frequenzbändern ist wirklich sehr gut. Selbst in schwach versorgten Gebieten war stets eine unterbrechungsfreie Kommunikation möglich. Bei beiden Gesprächspartnern ist die Verständigung klar und deutlich. Während des Gespräches kann mit der Options-Taste die Lautstärke verändert werden.

Mit drei Tastenbetätigungen lässt sich die integrierte Freisprecheinrichtung einschalten. Auch hier ist die Verständigung klar und deutlich - die Lautstärke ist auch für eine etwas lautere Geräuschkulisse in der Umgebung absolut praxistauglich. Hier bringen die beiden von SAGEM verbauten Gerätelautsprecher eine ausgezeichnete Klang-Wiedergabe.

Die Gesprächs- und Standby-Zeiten werden vom Hersteller mit drei Stunden und 200 Stunden angegeben. Im Test war eine Standby-Zeit von ca. sieben Tagen bei geringer bis mäßiger Nutzung des Handys problemlos zu erreichen.

SAGEM hat dem my721X ein besonderes Feature spendiert: Unter dem Hauptmenüpunkt „Zeitmanager" gibt es einen Unterpunkt „Autonomie", der von der Bezeichnung her anfangs etwas irritiert. Hinter diesem Menüpunkt verbirgt sich ein Tool zur Messung der Akku-Kapazität, der die verbleibende Sprechzeit und die verbleibende Standby-Zeit bis zur nächsten notwendigen Ladung aufzeigt. Und diese Anzeige arbeitet erstaunlich genau! Hier hat SAGEM einen Mehrwert integriert, der auch den Modellen anderer Hersteller sehr gut zu Gesicht stehen würde.

Als Handset mit Triband ist dieses Modell für den Globetrotter-Einsatz bedingt empfehlenswert. Die amerikanischen Frequenzen sind leider mit diesem Modell nicht nutzbar Für den Betrieb in europäischen Netzen ist das my721X uneingeschränkt nutzbar.

Display & Kamera

Sagem my721xDas SAGEM my721X verfügt über ein hochauflösendes TFT-Display mit 176 x 220 Pixel und 256.144 Farben. Die Farben wirken kontrastreich und die Ausleuchtung des Bildschirms ist gleichmäßig aber nicht besonders hell. Im direkten Sonnenlicht oder bei heller Umgebung ist das Display schlecht ablesbar. Die Größe des Displays beträgt zwei Zoll, was etwas klein ist im Vergleich zu anderen Multimedia-Modellen.

Die Helligkeit des Farb-Displays kann nicht verändert werden. Der Kontrast kann ebenfalls nicht geändert werden.


Für die Farbdarstellung gibt es zwei verschiedene Grundthemen (Schwarz, Hell) die SAGEM beim my721X Skins nennt. Ein Hintergrundbild kann wahlweise aktiviert werden. Ein Bildschirmschoner steht bei diesem Modell ebenfalls zur Verfügung.

Statusmeldungen wie Netzstärke, Akku-Ladezustand, Signalisierungsart, Datum und Zeit, Bluetooth und bei Bedarf die Homezone-Verfügbarkeit lassen sich auf dem Display mit einem Blick ablesen.

Auch ein Energiesparmodus ist verfügbar. SAGEM nennt in diesem Einstellungspunkt drei Varianten: „EIN-doppelte Sperre, EIN-einfache Sperre, EIN-ohne Sperre". Diese anfangs verwirrende Einstellmöglichkeit hat zu bedeuten, dass das deaktivieren der Displaybeleuchtung mit der automatischen Tastensperre gekoppelt ist. Bei „doppelter Sperre" muss die Tastenfreigabe mit einem doppelten Tastendruck bestätigt werden. Bei „einfacher Sperre" genügt zur Deaktivierung ein Druck auf die Rufbeendigungs-Taste.

Sagem my721xIn einer frei wählbaren Zeit von 1 - 99 Sekunden schaltet das Display ab und bleibt dunkel. Statusinfos können dann nur durch Betätigung der Rufbeendigungs-Taste angezeigt werden. Bei einem längeren Druck auf die Menütaste (zentralen Bestätigungsknopf des Nav-Key) wird lediglich die aktuelle Uhrzeit angezeigt. Verpasste Anrufe und eingegangene Meldungen werden nicht angezeigt. Eine LED-Signalisierung für Netzverbindung bzw. verpasste Anrufe ist nicht integriert, hier folgt SAGEM leider dem Weg der meisten anderen Hersteller, die auf diese wichtige Funktion in der Praxis verzichten.

Das my721X ist mit einer integrierten Kamera ausgestattet. Die Ausstattung der Kamera mit einem 3.15-MP-Objektiv ist zeitgemäß für ein Multimedia-Phone. Die maximale Auflösung der Aufnahmen beträgt 2048 x 1536 Pixel. Die Ausstattungsliste der Kamera ist nicht schlecht aber auch nicht besonders herausragend.

Von einem Timer, einem Bildstabilisator, verschiedene Effekte, Belichtungsanpassung, Fotoqualität und -Größe bis zu einer individuellen Speicherort-Angabe für die aufgenommenen Bilder sind so ziemlich die gängigsten Features integriert. Leider fehlt auch bei diesem Kameramodul ein Autofokus, der den User bei seiner „Kamera-Arbeit" noch besser unterstützen würde.

Die Bilder sind bei ausreichender Beleuchtung von sehr guter Qualität. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen nimmt die Qualität der Aufnahmen rasch ab, zumal SAGEM bei diesem Modell leider auf ein Fotolicht verzichtet hat.

Auch eine Video-Funktion wurde integriert, die ein recht passables Ergebnis liefert. Die Video-Sequenz kann mit und ohne Ton aufgenommen werden.

Aufgenommene Bilder und Videos können sofort über MMS versendet werden. Alle Aufnahmen lassen sich wahlweise im ca. zehn MB kleinen Gerätespeicher oder auf der micro SD-Speicherkarte abspeichern.

 

Sagem my721x

OS & Bedienung

Sagem my721x
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Das SAGEM-eigene Betriebssystem arbeitet grundsätzlich flott und nur manchmal sind vereinzelte Verzögerungen zu erkennen.

Der Menüaufbau ist einfach strukturiert, wobei manchmal durch eine etwas irreführende Übersetzung in den Bezeichnungen erst ein paar kleinere „Rätsel" gelöst werden müssen. Auch diverse Zuordnungen zu den Hauptmenüpunkten (wie z.B. „Autonomie" im Zeitmanager) müssen erst ergründet werden, bis eine selbsterklärende Funktion gewährleistet ist. Die Icons sind klar dargestellt und sind größtenteils selbsterklärend. Über teilweise bis zu vier Ebenen kann man per Tasteneingabe rasch durch das Menü navigieren und die gesuchten Punkte finden.
Um z.B. eine SMS zu erstellen reicht normalerweise ein Tastendruck auf den Nav-Key zur Aktivierung dieser Funktion.

Am unteren Displayrand wird immer die Menütaste (zentraler Bestätigungsknopf des Nav-Key) angezeigt, die beiden Softtasten werden nicht angezeigt, wobei bei Betätigung einer der Tasten jeweils das Schnellwahl-Menü aufgerufen wird. Der Inhalt der Schnellwahl-Menüs kann individuell abgeändert werden.

Die Darstellung und Größe der Schrift ist auch für ältere Menschen ohne größere Schwierigkeiten erkennbar.

Das my721X hat eine integrierte Anrufliste, die auch getrennt nach „Rufe in Abwesenheit", „Empfangene Anrufe" und „Gewählte Rufnummern" die gewünschten Informationen anzeigen kann.

Das Schreiben einer SMS bzw. auch MMS gestaltet sich sehr einfach mit diesem SAGEM-Phone. Eingaben können über die Handy-Tastatur getätigt werden. Eine T9-Eingabehilfe unterstützt bei der Texteingabe.

Die Tasten der Handy-Tastatur haben - wie bereits erwähnt - einen deutlichen Druckpunkt und sind relativ zielsicher zu bedienen. Auch etwas groß geratene Hände bzw. Finger dürften nach einer gewissen Eingewöhnungszeit kaum Schwierigkeiten bei der Bedienung haben.

Der User kann unter zehn Klingeltönen (polyphon 32-stimmig) auswählen.

Eine direkte Synchronisation des my721X mit den Outlook-Daten am PC ist nicht möglich. Grundsätzlich können Adressen als vCard per Bluetooth von anderen Handys auf das SAGEM übertragen werden. Dies ist zwar umständlich, aber erfüllt letztendlich auch den gewünschten Zweck.Die Zuordnung eines Bildes oder Ruftones zu einem Kontakt ist möglich.

 

Hardware & Verbindungsmöglichkeiten

Sagem my721xFolgende Verbindungsmöglichkeiten sind integriert:

Bluetooth 2.0 (mit A2DP)
GPRS (Klasse 10)
WAP (2.0)
SyncML
OTA
USB-Modus (Modem- und Datenträgermodus)

Die Datenübertragung per GPRS funktioniert flott und unproblematisch. Internetinhalte lassen sich problemlos abrufen und über den integrierten Browser anzeigen.
Nur für die Übertragung größerer Datenmengen vermisst man die fehlende UMTS/HSDPA-Funktionalität des SAGEM-Handys.

Die Bluetooth-Verbindung ist problemlos nutzbar. Auch A2DP-fähige Kopfhörer können ohne Probleme mit dem my721X gekoppelt werden.

Eine Datensynchronisation mit dem PC ist nicht möglich.

Grundsätzlich können die Datendienste per OTA der Netzbetreiber konfiguriert werden. Dies war problemlos mit allen Netzbetreibern möglich. Eine manuelle Einrichtung von Nachrichten- und Verbindungskonten kann von erfahrenen Nutzern auch manuell vorgenommen werden.

Ein E-Mail-Programm ist beim my721X nicht vorhanden.

Multimedia & Organizer

Im SAGEM my721X ist ein FM-Radio integriert. Nach dem Anstecken des Headsets, das auch gleichzeitig als Antenne dient, ist das Radio betriebsbereit. Komfortfunktionen wie Sendersuchlauf, Senderspeicher mit RDS-Funktion, etc. erleichtern die Bedienung und unterstützen den Anwender bei der Inbetriebnahme.

Das integrierte FM-Radio bietet Musik- und Hörgenuss sowohl über das Stereo-Headset als auch über die integrierten Geräte-Lautsprecher in einer sehr guten Qualität.

Auch ein MP3-Player ist im my721X als Grundausstattung vorhanden. Der Player ist von der Ausstattung sehr einfach gehalten und erfordert in der Bedienung ein wenig Eingewöhnungszeit. Wie schon beim Radio ist auch die Musikwiedergabe des MP3-Players über die Gerätelautsprecher ausgezeichnet.

Sagem my721x
Sagem my721x
Sagem my721x
Sagem my721x

Über die integrierte Freisprecheinrichtung lassen sich bequem Gespräche führen. Ein guter Klang und eine ausreichende Lautstärke unterstützen den guten Gesamteindruck der Freisprecheinrichtung.

Klassische Profile sucht man beim my721X vergeblich. Nur eine Lautlos-Schaltung wahlweise mit oder ohne Vibra-Alarm ist möglich. Es gibt jedoch auch eine „Flugprofil"-Funktion, mit der die Sendemodule abgeschaltet werden können um das Handy auch im Flugzeug z.B. als MP3-Player zu nutzen.

Nützliches Zubehör für Businesskunden wie Quick Office (Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente anzeigen und bearbeiten) sucht man bei diesem Gerät vergeblich.

Auf dem Gerät ist bereits ein Spiel vorinstalliert (Demo-Block Breaker), das dem Handy-User bei Bedarf Entspannung bringt.

Als nützliche Extras sind nur ein Rechner, eine Einheitenkonverter und eine Stoppuhr integriert.

Auch ein Wecker ist als nützliches Zubehör vorhanden.

Fazit

Sagem my721x
Eine interessante Neuerscheinung auf dem Multimedia-Segment, so könnte durchaus das Fazit lauten. Sowohl Optik als auch die Ausstattung können hier klar punkten und sicher Begeisterung bei vielen Kunden wecken.

Das SAGEM my721X ist ein sehr gut verarbeitetes Handset, dass sich mit Vergleichen von Modellen anderer Hersteller nicht zu verstecken braucht. Ein klares Plus ist auch der Formfaktor mit den schlanken Maßen 112 x 48 x 9,8 mm bei 90 g Gewicht. Die gute Ausdauer und die gute Bedienbarkeit ergänzen das positive Bild dieses SAGEM-Sprösslings. Ein paar wenige Verbesserungen im Detail (Software, Connectivity) würden dem my721X einen noch glanzvolleren Marktauftritt verschaffen.

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