Test des O2 XDA neo

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Wenn ein Netzbetreiber ein WinMobile-Smartphone neu in das Programm aufnimmt, dann ist O2 mit seiner Xda-Linie aus der Hardwareschmiede HTC immer vorne dabei. Diesmal ergänzt der neue Vertreter aus der Xda-Reihe, mit der Typbezeichnung neo, ein weiteres Smartphone mit WinMobile 5.0 – Betriebssystem und einem Touchscreen, die Endgerätepalette des O2-Netzbetreibers. Mit einer reichhaltigen Ausstattung und doch klein und handlich präsentiert sich der Newcomer und verspricht eine interessante Alternative für Smartphone-Fans zu sein. Wird er auch in unserem ausführlichen inside-handy.de-Testparcour seine Qualitäten unter Beweis stellen können?Test des O2 XDA neo-2Der O2 neo wird in der unverkennbaren O2-Verpackung geliefert. Bereits die Aufmachung des Kartons suggerieren Sportlichkeit und einen Hauch von High-End-Produkt.

Der durchschnittliche Lieferumfang erfüllt die Erwartungen. Neben dem Standard-Akku PM16A mit 1.200mAh, einem Netzladeteil, einem Ersatz-Stylus hat O2 dem Gerät auch noch ein Stereo-Headset und ein USB-Anschlusskabel zur Verbindung mit einem PC beigelegt. Eine ausführliche Betriebsanleitung in Buchform, eine Kurzanleitung zur Erstinbetriebnahme, eine Gürteltasche und zwei CD´s mit der ActiveSync-Software 4.1, Outlook 2002 und der Applicationsoftware GPRS-Monitor und ClearVue PDF View runden den sehr guten Lieferumfang ab. Alles ist sauber verpackt in einem Innenkarton untergebracht.

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Test des O2 XDA neo-5Der Xda neo wirkt beim ersten Anfassen sofort sehr hochwertig. Das dunkelgraue bis schwarze Kunststoffgehäuse des Gerätes, das in einem matten Finish erscheint, verleiht dem 02-Smartphone einen angenehmen Touch. Der Akkudeckel ist passgenau eingearbeitet. Das große, dominante Farb-Display über den wenigen Front-Tasten erstrahlt hell und brilliant. Das Smartphone liegt sehr gut in der Hand und vermittelt einen griffigen Eindruck. Die Tasten vorne und an der Seite sind ausreichend groß und haben einen deutlichen Druckpunkt. Auch der zentrale 5-Wege-Nav-Key unterhalb des Displays ist gut zu bedienen. Eine präzise Bedienung sollte hier gewährleistet sein.

Test des O2 XDA neo-6Unterhalb des Displays befinden sich zwei silberfarbene runde Knöpfe, die als Rufannahme- und –Beendigungstaste dienen. Je in einer Ecke des ovalen Bedienfeldes sind weitere Tasten integriert. Die oberen beiden dienen als Menütasten für die unterschiedlichen Menübefehle und die beiden unteren Tasten sind als WinMobile-Aufruftaste bzw. ok/Escape-Taste vorbelegt und können mit beliebigen Funktionen belegt werden. Die versenkt angebrachte Ein-/Ausschalttaste befindet sich an der seitlichen oberen rechten Ecke und ist ebenfalls gut zu erreichen. Über dem Display sind die beiden Dioden für die Signalisierung der Netzversorgung bzw. WLAN-/Bluetooth-Aktivität untergebracht. Die beiden Dioden sind mit einem kleinen silberfarbenen Rahmen eingerahmt. An der Stirnseite des Gerätes befindet sich ein SD-Karten-Einschub zur Speichererweiterung.

Auf der linken Gehäuseseite befinden sich die Tasten für die Kamerafunktion und die Aktivierung des CommManagers bzw. der Sprachaufnahmefunktion und ein Lautstärke-Schiebetaster. Diesen Tasten können auch andere Funktionen zugeordnet werden. Darunter befindet sich noch eine Befestigungsöse für die Trageschlaufe. An der rechten Gehäuseseite ist der Infrarotanschluß angebracht.
An der Unterseite sind der USB-Anschluss für das Netzteil und dem PC-Verbindungskabel und der Anschluss für ein Headset.

Test des O2 XDA neo-7Der SIM-Kartenleser befindet sich unter dem Akku. Das Einlegen der SIMkarte ist ohne Werkzeug problemlos möglich.

An der Gehäuserückseite sind das Objektiv für die 2-Megapixel-Kamera und ein kleiner runder Spiegel für Selbstportraits angebracht. Eine Fotolicht existiert leider nicht.

Der Xda neo verfügt über einen Vibrationsalarm. Dieser ist sehr gut zu spüren. Ein Silentmodus mit „spürbarer“ Anrufsignalisierung ist damit Bestandteil des praxisgerechten Ausstattungspaketes.Test des O2 XDA neo-8Die Sprachqualität konnte nicht überzeugen. Die Stimme des Anrufenden wirkt sehr dünn und relativ leise. Bei maximaler Lautstärke wird der Ton blechern. Die Gegenseite kann dagegen keine Qualitätseinbußen im Audiobereich feststellen. Die Ruf- und Sprachausgabe-Lautstärke lässt sich individuell über den seitlich angebrachten Schiebeschalter einstellen. Über das Menü kann man die integrierte Freisprecheinrichtung aktivieren, die zwar das Gespräch laut wiedergibt, wobei jedoch auch hier die tonliche Qualität Defizite zeigt. Über die Software kann die FSE wieder deaktiviert werden und das Gespräch kann über den internen Telefonlautsprecher weitergeführt werden.

Der Hersteller verspricht Sprechzeiten bis zu 240 Minuten und Standby-Zeiten von ca. 200 Stunden. Bei Aktivierung und regelmäßiger Nutzung der integrierten Kommunikations-Module wie WLAN und Bluetooth dürften sich die Zeiten entsprechend deutlich verringern. Im Praxistest waren nur Einsatzzeiten bis zu drei Tagen ohne Nachladung auch bei häufiger Nutzung der verschiedenen Verbindungsarten zu erreichen. Für einen arbeitsreichen Business-Tag ist der Standard-Akku ausreichend dimensioniert.Test des O2 XDA neo-9Das Xda neo-Smartphone verfügt über ein Farb-Display mit 65.536 Pixel. Die Auflösung beträgt 240 x 320 Pixel. Das Touchscreen-Display des neo gehört damit zu den sehr guten Displays mit einer kontrastreichen Darstellung.

Die Farben und Zeichen werden gut dargestellt. Auch im Außenbereich, bei direkter Sonneneinstrahlung, bleibt die Darstellung ohne sichtbare Qualitätseinbußen.

Die Helligkeit und die Schriftgröße können individuell vom Nutzer eingestellt werden.

Test des O2 XDA neo-10Die Abschaltung der Bildschirmbeleuchtung zur Energieeinsparung kann variabel von 1 Minute bis 5 Minuten voreingestellt werden. Nach dem Einschalten der Energiespar-Option bleibt der Inhalt des Bildschirms in dem gedimmten Zustand weiterhin erkennbar bis der Bildschirm ganz abgeschaltet wird.

Beim Xda neo von O2 ist eine 2-MP-CMOS-Kamera installiert. Die Kamera erlaubt unter günstigen Bedingungen sehr brauchbare Fotos mit einer Auflösung bis zu 1.600 x 1.200 Pixel.

Ein 8-facher Digitalzoom gehört ebenso zur Kameraausstattung wie ein Modus für Serienaufnahmen, eine Selbstauslöserfunktion und verschiedene Modi (Porträt-, Standard- und MMS-Modus).

Die Kamera unterstützt auch Videoaufnahmen mit einer maximalen Auflösung von 176 x 144 Pixel.

Negativ ist die etwas lange Auslöseverzögerung der Kamera anzumerken. Nur bei ruhigen Objekten gelingen wirklich gute Aufnahmen.

XDA neo - beim Fotografieren

Positiv ist anzumerken, dass über einen Drehring am Kameraobjektiv ein Makromodus eingestellt werden kann, der Nahaufnahmen in einer guten Qualität ermöglicht.

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Wer einen PC mit dem Windows-Betriebssystem sein eigen nennt, der wird (fast) ohne Umstellung mit dem WinMobile 5.0 – Betriebssystem des Smartphones durch die Menü´s surfen können. Die Symbole und Grafiken sind auf dem Farbdisplay sauber und klar zu erkennen. Fast schon intuitiv kann der Handy-User durch die Menüs navigieren. Ein Blick in die vorbildlich erstellte Bedienungsanleitung sollte nur sehr selten notwendig sein. Hier lässt O2 bzw. HTC wiederum einen klaren Vorsprung durch deren Erfahrung zu anderen Herstellern erkennen.

Die vorhandenen Schnellzugriffstasten und die variablen Programmstartpunkte im Start-Menü beschleunigen manch Programmaufruf enorm und erweisen sich in der Praxis als sehr nützlich; z.B. kann bei entsprechender Voreinstellung das SMS-Programm mit zwei Tastenklicks aufgerufen werden. Bis zu sieben Anwendungen können als Schnellstart über das Start-Menü definiert werden.

Im Standby-Modus erkennt der User auf einen Blick alle wichtigen Informationen (Netzbetreiber, Signalstärke, Signalart, Tag, Datum, Uhrzeit, Akku-Ladezustand, anstehende Ereignisse/Aufgaben mit Kalender-Vorschau). Die WinMobile-spezifische „Heute“-Ansicht lässt dich individuell anpassen und mit den notwendigen bzw. gewünschten Informationen vorbelegen.

O2´s Xda neo ist bezüglich der integrierten Software ein vollwertiger Business-Assistent. Kalender-, Mitteilungs- und Internetfunktionen sind so integriert, dass sie auch mittels der beigefügten ActiveSync-Software z.B. mit Microsoft Outlook abgeglichen werden können. Die Sync-Software ließ sich im Test schnell und unproblematisch auf einem XP-Rechner installieren. Der Sync-Vorgang funktionierte sowohl über Bluetooth als auch per USB-Kabel.

Hier ist die Verwandschaft innerhalb der Microsoft-Familie ein kaum zu übertreffender Vorteil für den User.

Die Ausstattung der Phone-Anwendung vervollständigt ein umfangreicher Ruflistenmanager, mit dem eine detaillierte Auflistung der empfangenen, gesendeten und in Abwesenheit erhaltenen Gespräche möglich ist.

Der Xda neo beherrscht alle Nachrichtendienste wie SMS, MMS, EMS, Blackberry, Instant Messaging Direct Push und E-Mail nach POP3 und IMAP4-Protokollen. Die E-Mail-Clients sind sehr einfach zu installieren. Grundsätzlich ist das Smartphone auch Blackberry-fähig. Hier muß ggf. O2 die Clients noch an das Smartphone anpassen. O2 bietet mit diesem Gerät auch die Direct Push-Funktion mit Push-fähigen Mail-Exchange-Servern an. Damit lassen sich E-Mails just-in-time auf das Smartphone holen – ein Blackberry-ähnlicher Funktionsumfang ist dadurch für den Handy-User realisierbar. In der Testphase war ein problemloser eMail-Push-Dienst möglich.

Das eMail-Programm unterstützt Dateianhänge im .jpeg-, .3gp-, .mp3-, .ppt-, .doc-, .xls- und .pdf-Format. Mit den vorinstallierten Pocket-Office-Programmen können Dateianhänge aus der Office-Familie bequem betrachtet und bearbeitet werden.

Alle Eingaben können über den berührungssensitiven Touchscreen getätigt werden. Eine große Auswahl von Eingabemöglichkeiten (-hilfen) lassen für jeden Anwender einen bevorzugten Schreibstil finden: virtuelle QWERTZ-Tastatur, Transcriber, Buchstabenerkenner, Phone Pad und Strichzugerkenner. Alle Eingabearten funktionieren sehr zuverlässig mit einer nur geringen Fehlerquote.

Der OMAP850-Chip mit 195 MHz erledigt alle Aufgaben in einer akzeptablen Geschwindigkeit. Nur selten sind Verzögerungen in einer Programmausführung erkennbar.

Das Xda-neo-Smartphone bietet für den User auch polyphone Klingeltöne – 10 polyphone Klingeltöne (40-stimmig) sind bereits vorinstalliert. Diese können jedoch beliebig z.B. mit Klingeltönen im mp3-Format ergänzt werden.

Jedem Anrufer lässt sich auch ein individueller Klingelton zuordnen. Ebenso kann ein gespeichertes Bild einem Anrufer bei aktivierter Rufnummerübermittlung zugeordnet werden.

Manuell lässt sich eine Tastatursperre aktivieren, eine automatische Tastensperre ist nicht vorhanden. Die Sicherungseinrichtungen des neo schützen vor neugierigen Blicken bei Verlust bzw. Nichtbenutzung des Phones – eine Sicherungssperre kann nach einer beliebig langen Zeitperiode nach der letzten Benutzung automatisch aktiviert werden bzw. das Smartphone kann auch sofort gelockt werden.Test des O2 XDA neo-32Folgende Verbindungsmöglichkeiten/-arten sind integriert:

  • Bluetooth 1.2/2.0
  • Infrarot
  • WLAN 802.11g
  • GPRS (Klasse 10)
  • EDGE (Klasse B/10)
  • CSD
  • OMA-Client
  • OMA Data-Sync
  • VPN-Connect
  • VoIP

Mit der Vielzahl der Möglichkeiten steht einer Verbindungsaufnahme mit Zubehörgeräten (Bluetooth-Headsets, HotSpots, WLAN-Routern, etc.) nichts mehr im Wege. Die Anbindung von z.B. JABRA BT-Headsets war im Test problemlos möglich. Einzig die Highspeed-Übertragungsarten UMTS und HSCSD sind beim neo nicht zu finden.

Die Datenübertragung per WLAN bzw. GPRS/EDGE funktioniert flott und unproblematisch. Sowohl Internetinhalte als auch E-Mails lassen sich problemlos abrufen und über die integrierten Programme und dem Browser anzeigen.

Grundsätzlich können die Datendienste per OTA der Netzbetreiber konfiguriert werden.

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Der O2 Xda neo verfügt über einen Voice-Recorder. Eine Sprachwahl ist ebenfalls integriert. Auch lassen sich die Aufnahmen des Voice-Recorders als Ruftöne zuordnen.

Über die integrierte Freisprecheinrichtung können bequem Gepräche geführt werden.

Klassische Profile sucht man beim Xda neo vergeblich. Über den CommManager kann aber ein Lautlos-Profil, bei dem nur der Vibra-Alarm aktiv ist, aktiviert werden. Für die Nutzung des Smartphones in Flugzeugen können alle Sendemodule einzeln deaktiviert werden. Damit kann der Xda neo auch als Musikplayer bzw. zur Erstellung von Notizen bei Flügen genutzt werden.

Ein Wecker ist ebenso integriert wie eine Weltzeituhr – Weltenbummler sind damit gut ausgestattet. Die Zeitanpassung erfolgt „over the air“ wenn der jeweilige Netzbetreiber dies unterstützt. Sommer-/Winterzeit-Umstellung kann manuell eingegeben werden.

Nützliche Zusatzprogramme wie: Rechner, Windows Media, Notizprogramm, Sprachmail und Pocket Office-Programme zur Anzeige und Bearbeitung von Office-Dokumenten runden die hervorragende Ausstattung des Xda neo-Smartphones ab.

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Ein Musikplayer und ein Videoplayer im Windows Media-Programm sind auf dem Gerät bereits installiert. Mit diesen Playern lassen sich die gängigen Formate wie MPEG, WMA, MP3, AAC usw. abspielen.

Der ausreichend große interne Gerätespeicher von 64 Megabyte RAM und 128 Megabyte ROM ist ausreichend bemessen für das Speichern größerer Datenmengen. Zusätzlich kann der SD-Steckplatz mit Erweiterungs-Speicherkarten bestückt und der Gerätespeicher damit beliebig erweitert werden. Speicherkarten bis 2 Gigabyte wurden problemlos erkannt.

Zwei Spiele sind auf dem Xda neo bereits vorinstalliert (Bubble Breaker und Solitär). Weitere Spiele können jederzeit nachinstalliert werden.

Grunsätzlich gibt es für das Xda-Smartphone eine Vielzahl von Zusatzsoftware aus allen Bereichen auf dem Third-Party-Markt.

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Das O2 Xda neo-Smartphone gliedert sich perfekt in die WinMobile-Geräteauswahl der O2-Business-Linie ein. Sowohl die Größe von 108 x 58 x 18,2 Millimetern als auch das Gewicht von 150 Gramm machen ihn zu einem Sakko-tauglichen Businessbegleiter mit faszinierenden Connectivity-Eigenschaften. Das Gerätekonzept mit dem Touchscreen integriert sich in beeindruckender Weise in die Kompaktklasse der Xda-Serie. Die sehr gute Ausstattung des Smartphones kann durchaus beeindrucken. Für ein noch positiveres Bild müssten die möglichen Verbindungsarten um die UMTS- bzw. HSCSD-Fähigkeiten erweitert werden. Auch ein integrierter GPS-Empfänger, wie es durchaus in dieser Geräteklasse möglich bzw. zeitgemäß wäre, würde dem neo-Smartphone sehr gut zu Gesicht stehen. In jedem Fall ist in diesem Gerät der Spaßfaktor integriert und Freunde dieses Gerätekonzeptes sollten den Xda neo als Favouriten in die engere Auswahl nehmen.

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