Test des Nokia 6720 classic

26 Minuten

Nokia 6720 classic

Im zweiten Quartal dieses Jahres lässt Nokia das 6720 classic auf die deutsche Kundschaft los. Die Finnen versprechen bei diesem Mobiltelefon ein klassisches Design und hervorragende Benutzerfreundlichkeit. Zusätzlich bietet das 6720 classic angeblich eine herausragende Klangqualität und einen überdurchschnittlich leistungsfähigen Akku. Abgerundet hat Nokia den Alleskönner mit einer 5-Megapixel Kamera. Inside-handy.de hat hinter die Fassade geschaut und das 6720 genau getestet. Lesen Sie nun auf den folgenden Seiten, ob das 6720 classic das Zeug zum Testsieger hat.

Nokia 6720 classicNokia liefert das 6720 Classic in einer mittelgroßen Verpackung an seine Käufer aus. Der recht flache und rechteckige Karton in den Farben grau, grün und weiß passt gut zum Gerät und zur Zielgruppe. Auf der Vorderseite der Verpackung sind das Mobiltelefon, der Hersteller sowie die Modellbezeichnung aufgedruckt. Die Seiten sind spärlich mit Informationen zu Hersteller und Modell bestückt. Auf der Rückseite findet man die Highlights des Handys in sechs Sprachen aufgelistet. Klappt man den Karton auf kommt das 6720 zum Vorschein, dass sich in einem Formeinsatz aus Pappe befindet. Auf der Rückseite des herausnehmbaren Formeinsatzes befindet sich ein Fach in dem das Headset und das USB Kabel zu finden sind. Der Rest des Lieferumfangs liegt etwas lieblos auf dem Boden der Verpackung.

Insgesamt umfasst der Lieferumfang folgende Komponenten: Handy, Akku, Headset, USB Kabel, Ladegerät, Nokia Ovi Suite, Benutzerhandbuch, 1GB Speicherkarte, 10 € Musik Gutschein für den Nokia Music Store, N-Gage Gutschein für ein N-Gage Spiel, Ovi Karten 3.0 inklusive Lizenz für weltweite Fußgängernavigation, 10-Tages-Lizenz für sprachunterstützte Autonavigation. Somit fällt der Lieferumfang sehr ordentlich aus und lässt keine Wünsche offen. Das Handbuch ist ausschließlich in Deutsch und wirkt auf den ersten Blick umfangreich. Bei intensiverer Nutzung erweist sich das mit einem Stichwortverzeichnis ausgestattete Handbuch jedoch als lückenhaft.

Nokia 6720 classic
Nokia 6720 classic

Der Akkudeckel lässt sich problemlos öffnen und schließen beim 6720. Das Einschieben und Herausziehen der SIM-Karte funktioniert kinderleicht. Der Steckplatz für die SIM-Karte befindet sich am Fußende des Akkus, der ebenfalls spielend eingesetzt und entfernt werden kann. Der Slot für die Speicherkarte befindet sich rechts außen am Gerät und ist von einer beweglichen Abdeckung geschützt. Leider fehlte beim Testgerät die zugehörige Speicherkarte, so dass das Handling der Karte nicht getestet werden konnte.

ANokia 6720 classicuf den ersten Blick wirkt das 6720 grundsolide, der Monoblock besticht durch schlichte Zurückhaltung. Anscheinend haben die Finnen aus der Vergangenheit gelernt denn das Mobiltelefon wirkt nicht wie ein billiger Plastikbomber. Metallelemente und Plastik sind gut aufeinander abgestimmt und ebenso die gewählten Farbübergänge von Haselnussbraun und hochglänzendem sowie mattem Chrom. Das untere Ende des Barrenhandys ist leicht nach oben gebogen was dem Gerät eine individuelle Note verleiht. Die Proportionen stimmen denn mit den Maßen 110x45x14 Millimetern liegt das Gerät gut in der Hand und lässt sich problemlos in jeder Hemd- oder Hosentasche verstauen. Ein Gewicht von 110 Gramm ist nicht gerade wenig, verleiht dem Handy aber zusätzliche Wertigkeit. Die Spaltmaße sind akzeptabel könnten aber durchaus etwas kleiner ausfallen. Insgesamt ist das 6720 aber gut verarbeitet. Die Passgenauigkeit der Anbauteile ist sehr gut.

An äußerlichen Bauteilen verfügt das Gerät über einen AV-Anschluss, ein Mikrofon und einen Anschluss für das Ladegerät an der Unterseite. Auf der linken Seite ist ein Stereo Lautsprecher, ein Micro-USB-Steckplatz sowie ein Speicherkartenslot verbaut. Der zweite Stereo-Lautsprecher befindet sich logischerweise auf der gegenüberliegenden Seite des Mobiltelefons genauso wie die Kamera- und die Lautstärketaste. Auf der Rückseite sind die Blitzeinheit, das Objektiv der Hauptkamera und ein Zusatzmikrofon für die Geräuschunterdrückung integriert. Die Front ist mit einem Hörer, einem zweiten Kameraobjektiv, dem Display und der Tastatur bestückt.

Nokia 6720 classicDer obere Bereich der Tastatur besteht aus den Funktionstasten sowie dem Navigationskey. Links vom Navikey befinden sich ein Softkey, die Menütaste und die Anruftaste. Die Tasten sind vertikal angeordnet. Das Pendant auf der anderen Seite sind ein zweiter Softkey, die c-Taste und die Ende-Taste. Unter den Funktionstasten schließt sich eine konventionelle Zifferntastatur an. Die Tasten stehen leicht aus der Oberfläche heraus und verleihen dem Gerät eine gute Haptik, Insgesamt ist die Topographie recht flach. Die Druckpunkte und die Qualität der Tasten sind gut. Als Rückmeldung für ihre Betätigung stehen diverse Tonsignale zur Verfügung. Blindes Tippen ist für geübte Schreiber kein Problem.

Der quadratische Navigationskey sitzt mittig unter dem Display und verfügt über fünf Wege. Abgerundete Ecken und eine Umrandung aus hochglänzendem Chrom unterstreichen seine zentrale Position und verleihen dem Button zudem einen eleganten Beigeschmack. Seine Bedienung bedarf keiner Übung. Darüber hinaus spricht der Navigationskey zügig und präzise an. Der Vibrationsalarm ertönt entweder gleichzeitig zum Klingelton oder alleine. Der integrierte Vibrationsmotor ist schwach, so dass die Vibrationen kaum wahrgenommen werden.

Nokia 6720 classicIn Sachen Sprachqualität überzeugt der Finne auf ganzer Linie, das zweite Mikrofon auf der Rückseite des Gerätes zur Ermittlung der Nebengeräuschunterdrückung leistet hervorragende Arbeit. Selbst bei maximaler Hörerlautstärke wird der Ton sauber und authentisch ohne Rückkopplungen übertragen. Die Verständlichkeit bei den Gesprächspartner ist makellos. Die Lautstärke kann mit Hilfe der Lautstärkewippe rechts außen am Gerät den Gegebenheiten angepasst werden. Durch Drücken des rechten Softkeys wird die Freisprechfunktion aktiviert. Auch hierbei ist die Qualität und Verständlichkeit sehr gut. Das Gerät muss auch nicht zwingend vor den Mund gehalten werden, um entspannt bei guter Freisprechqualität telefonieren zu können. Unter Verwendung des Headsets setzt sich das sehr gute Ergebnis in Sachen Sprachqualität fort. Auch der Empfang punktet auf ganzer Linie. Das Telefon hat stets Kontakt zum Mobilfunknetz. Im Dualmodus kann sich der Kunde zwischen einem GSM Quadband (850, 900, 1800, 1900MHz) und einem UMTS Triband (900, 1900, 2100MHz) entscheiden.

Laut Hersteller können mit dem 6720 Dauergespräche von bis zu 408 Minuten im GSM Modus und bis zu 270 Minuten im UMTS Modus geführt werden. Nokia verspricht eine Standby-Zeit von bis zu 420 Stunden. Im Test unter reger Nutzung schaffte es der Monoblock auf knappe 100 Stunden. Dauerhafter Musikgenuss stört den leistungsfähigen Akku nur wenig und auch unter Verwendung des Blitzes schwindet die Leistungsfähig des Akkus recht langsam. Der Lithium-Polymer Akku hat eine Leistung von 1050 Milliamperestunden und ist nach einer guten Stunde schon vollständig geladen. Eine zuverlässige und aussagekräftige Balkenanzeige im Standby Bildschirm informiert den Benutzer permanent über den aktuellen Leistungszustand des Akkus.

Das 6720 classic hat einen SAR-Wert von 0,69 Watt pro Kilogramm. Nokia 6720 classicNokia hat das 6720 mit einem 2,2-Zoll großen TFT Farbdisplay ausgestattet. Die Aktivmatrix Anzeige hat somit eine Bildschirmdiagonale von 56 Millimetern bei einer Breite von 34 und einer Höhe von 45 Millimetern. Das Display löst in QVGA Qualität (240×320 Pixel) auf und kann bis zu 16,7 Millionen Farben darstellen. Die Wiedergabe der Farben ist brillant und Zeichen werden scharf dargestellt. Die Schriftgröße kann bedingt eingestellt werden. Dies gilt allerdings nicht für alle angezeigten Zeichen und somit dürften Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen Probleme haben alles korrekt zu erkennen denn einige Informationen werden sehr filigran angezeigt.

Die Lesbarkeit bei Dunkelheit ist einwandfrei. Bei direktem und intensivem Lichteinfall ist es schwer die TFT Anzeige abzulesen. Das Display ist gleichmäßig und homogen ausgeleuchtet. Einstellungsmöglichkeiten bieten hierbei die Helligkeit, die über einen Lichtsensor über fünf Stufen eingestellt wird, so wie die Beleuchtungsdauer (5 – 60s). Auf Wunsch schaltet das Display automatisch ab. Hierzu muss der Energiesparmodus (5 – 90s) aktiviert sein. Die Einschaltanimation kann den Wünschen des Benutzers angepasst werden, die Ausschaltanimation ist unveränderlich. Ein Displayschoner steht nicht zur Verfügung. Fünf Themen hält das Gerät von Werk bereit für Personalisierungszwecke. Weitere Themen können downgeloadet werden.

 

Nokia hat das 6720 mit einer 5-Megapixel Kamera (2584×1938 Pixel) mit 4fach Digitalzoom ausgestattet. Die zugehörige Kameralinse stammt aus dem renommierten Haus Carl Zeiss und ist leicht vertieft in die Rückseite integriert. Somit bietet die Einbausituation der Linse kaum Schutz gegen Beschädigungen und Schmutz. Durch längeres Drücken der Kamerataste rechts außen am Gerät wird der Kameramodus aktiviert. Alternativ geschieht das auch durch einen Schnellzugriff im Standby Menü oder den Hauptmenüpunkt Kamera. Die Kamera kommt nur langsam in Fahrt und braucht stolze fünf Sekunden bis sie einsatzbereit ist. Dafür sind Aufnahmen umso schneller nach bereits einer Sekunde im Display fixiert. Die Anzeige leistet als Sucher insgesamt gute Arbeit. Sie folgt auch schnellen Bewegungen geschmeidig, nur ab und an hackt die Anzeige etwas. Dies scheint aber ein Softwareproblem zu sein. Im Kameramodus sind permanent eine horizontale und eine vertikale Symbolleiste eingeblendet. Die vertikale Leiste ist mit Funktionen bestückt und kann modifiziert werden. Über die unveränderliche horizontale Leiste können Einstellungen vorgenommen werden. Um die 5-Megapixel optimal nutzen zu können stehen diverse Funktionen zur Verfügung:

  • Nokia 6720 classicWeißabgleich
  • Motivprogramme (Automatisch, Benutzerdefiniert, Nahaufnahme, Portrait, Landschaft, Sport, Nacht, Nacht Portrait)
  • Panorama Modus
  • Bildfolgemodus
  • Blitzmodus (Automatisch, Ein, Aus, Augenkorrektur)
  • Selbstauslöser (2-20s)
  • Bildqualität (Standard, Mittel, Hoch)
  • Fotoname
  • Speicherort (Speicherkarte, Telefon)
  • GPS-Informationen hinzufügen

Über eine Gesichtsfelderkennung verfügt das Gerät nicht dafür aber über einen automatischen Fokus und wie bereits erwähnt über eine Geo-Tagging Funktion. Der Blitz bestehend aus zwei LED Einheiten ist sehr durchsetzungsfähig. Ein Bildstabilisator würde zu einer besseren Bildqualität zusätzlich beitragen. Die Speicherung der geschossenen Aufnahmen erfolgt ausnahmslos im vorinstallierten Ordner und im JPEG Format. Dank eines integrierten Dateimanagers können die Bilddateien später verwaltet werden. Neben JPEG werden auch die Formate GIF und EXIF unterstützt. Der integrierte Image Editor erlaubt eine Nachbearbeitung der Fotos. Der User kann nach Lust und Laune die Aufnahmen zuschneiden, drehen, die Schärfe nachregulieren sowie rote Augen korrigieren. Darüber hinaus können Einstellungen zu Kontrast, Helligkeit und Weißabgleich vorgenommen sowie Texte, Rahmen und Cliparts eingefügt werden.

Betrachtet man die Bilder auf dem Handy zeugen diese insgesamt von sehr guter Qualität. Die Aufnahmen sind brillant und scharf, ab und zu ist ein leichtes Rauschen zu erkennen und bei starken Kontrasten leidet die Farbechtheit etwas. Der durchsetzungsfähige Blitz sorgt dafür, dass sogar Aufnahmen bei absoluter Dunkelheit gemacht werden können. Das Betrachten der Bilder macht richtig Spaß denn die Übergänge sind flüssig und auch im Diashow Modus absolvierbar. Des Weiteren besteht die Möglichkeit die Bilder direkt auf einen kompatiblen Drucker zu senden. Die Freude über gelungene Aufnahmen wird abrupt gestoppt sobald die Fotos auf dem PC betrachtet werden. Vielleicht liegt es an der recht kleinen Darstellung im Display des Handys aber auf dem Monitor ist von der sehr guten Bildqualität nichts mehr zu sehen. Die Bilder sind oft verrauscht und bei schlechtem Umgebungslicht fällt es schwer richtig scharfe Fotos zu schießen. Des Weiteren ist bei künstlichem Umgebungslicht die Farbtreue schlecht. Alles in allem enttäuscht die 5-Megapixel Kamera mit Carl Zeiss Objektiv, aber für ein Mobiltelefon sind die Aufnahmen recht ordentlich. Ein Ersatz für eine konventionelle Digitalkamera ist das 6720 sicherlich nicht aber für Schnappschüsse reicht das Gerät alle mal.

Mit einem Klick wechselt der User vom Kamera- in den Videomodus. Auch hier arbeitet das Display als Sucher sehr gut, unbeirrt folgt es jeder auch noch so schnellen Bewegung. Wie im Kameramodus werden auch hier permanent eine vertikale und eine horizontale Symbolleiste angezeigt. Mit Hilfe der vertikalen Leiste kann der Weißabgleich (Normal, Nacht, Auto, Sonnig, Wolkig, Warmes Licht, Neonlicht), der Panorama Modus eingeschaltet und der Farbton (Sepia, Schwarzweiß, Kräftig, Negativ) eingestellt werden. Zusätzlich kann die Fotoleuchte aktiviert werden. Darüber hinaus können Auflösung (max. 640×480 Pixel) und Speicherort den Wünschen des Benutzers angepasst werden. Die Speicherung der Dateien erfolgt wiederum in einem vorinstallierten Ordner und ausschließlich im MPEG4 Format. Ein späteres Verwalten ist jederzeit möglich. Neben MPEG4 werden zusätzlich die Formate 3GP und H.263 unterstützt. Die maximale Länge von Videos ist vom Gesamtspeicherplatz abhängig und somit dynamisch gestaltet. Bewegte Bilder können nachbearbeitet werden indem sie sich schneiden lassen und Texte sowie Sounds hinzugefügt werden können.

Betrachtet man die Videos auf dem Mobiltelefon so ist die Qualität für ein Handy sehr gut. Nur in wenigen Momenten sind die Aufnahmen leicht verrauscht oder verpixelt. Bei sehr schnellen Bewegungen ruckeln die Videos hin und wieder. Leider ist die schöne Qualität der Aufnahmen dahin sobald sie auf dem Computer wiedergegeben werden. Das durchgängige Rauschen ist nicht zu übersehen. Dennoch sind die Videos für ein Mobiltelefon von ordentlicher Qualität, aber mehr wie für Schnappschüsse taugt auch die Videofunktion des 6720 nicht. Unterwendung der Kamera und Videomodus überzeugt der Lithium-Polymer Akku auf ganzer Linie. Selbst bei häufigem Blitzeinsatz und dauerhafter Nutzung der Fotoleuchte geht der Akku nur langsam in die Knie.

 

Das Hauptmenü erreicht der User über den linken Softkey oder über die Menütaste. Das Hauptmenü besteht aus insgesamt 12 animierten Icons die in einer 3×4 Matrix angeordnet sind. Die Icons sind sinnvoll gestaltet und zudem mit dem Menüpunktnamen versehen. Der Aufbau des Hauptmenüs ist veränderlich und der Benutzer kann zwischen den Optionen Raster, Liste, Hufeisen und V-Form seinen Favoriten wählen. Die weiterführenden Untermenüs sind zum Teil als Raster und zum Teil als Listen aufgebaut. Die einzelnen Menüpunkte sind sinnvoll benannt und das gesamte Menü ist logisch aufgebaut was ein intuitives Zurechtfinden ermöglicht. Allerdings sind die Weglängen zum Teil recht lang, hier ein Beispiel: Menü – Einstellungen – Einstellungen – Allgemein – Personalisieren – Display. Während eines Telefonates ist der Zugriff auf das Hauptmenü möglich.

Nokia 6720 classicNokia 6720 classicNokia 6720 classic

Im oberen Bereich des Standby Bildschirms befindet sich obligatorisch eine Symbolleiste die durchgängig über Empfang, Uhrzeit und Datum, Provider und Leistungszustand des Akkus informiert. Bei gegebenem Anlass werden weitere Symbole für den Eingang von Nachrichten und Telefonaten, für aktive Datenverbindungen und Alarme eingeblendet. Am linken Bildschirmrand befindet sich eine vertikale Symbolleiste mit Schnellzugriffen. Sowohl die Position der Leiste als auch die Schnellzugriffe sind modifizierbar. Im unteren Bereich der Standby Anzeige werden die Belegung für den rechten und den linken Softkey sowie für den Navigationskey angezeigt.

Die Bedienung des Navigationskey ist simpel und bedarf keiner Übung. Der Button spricht zügig und präzise auf Eingaben an. Der 5-Wege Key kann nicht mit Schnellzugriffen versehen werden. An äußerlichen Schnellzugriffen verfügt das 6720 lediglich über die Kamerataste rechts außen und über die Menütaste im Funktionstastenfeld. Wie bereits erwähnt kann die Symbolleiste im Standby Bildschirm mit einer Vielzahl von Schnellzugriffen versehen werden, wobei immer nur der Oberbegriff, beispielsweise Mitteilungen, in der Leiste angezeigt wird. Mit Hilfe des Navigationskeys kann die Leiste aufgeklappt und zwischen den Symbolen gewechselt werden.

Nokia 6720 classicNokia 6720 classicNokia 6720 classic

Glücklicherweise stehen viele Schnellzugriffsmöglichkeiten bereit denn die langen Wege durchs Menü können manchmal nervend sein. Zum Unterdrücken der eigenen Rufnummer müssen folgende Menüpunkte abgearbeitet werden: Menü – Einstellungen – Einstellungen Telefon – Anrufen – Eigene Nr. senden. Die Anruflisten sind über den Hauptmenüpunkt Protokoll zu erreichen. Getrennt wird hierbei zwischen letzte Anrufe und alle Anrufe. Bei den letzten Anrufen wird noch mal zwischen Anrufe in Abwesenheit, Angenommene Anrufe und Gewählte Nummern unterschieden. Hinter dem Menüpunkt Alle Verbindungen werden auch eingegangene Nachrichten aufgelistet. Weitere Features des Protokolls sind die Anrufdauer und der Paketdatenzähler.

Nokia 6720 classicNokia 6720 classicNokia 6720 classic

Der Weg zur Kurznachricht führt über die Menüpunkte Mitteilungen – Neue Mitteilung – Mitteilung. Der Nachrichten Editor ist klassisch aufgebaut. Ganz oben werden die Anzahl der verbleibenden Zeichen und der bereits geschriebenen Zeichen sowie der Schreibstil angezeigt. Darunter befindet sich die Empfängerzeile und daran schließt sich das Textfeld mit acht Zeilen an. Als Eingabemöglichkeit steht logischerweise nur die Zifferntastatur zur Verfügung. An Schreibmodi werden die altbekannten Optionen Groß- und Kleinschreibung, mit oder ohne T9-Unterstützung sowie die Eingabe von Ziffern angeboten. Die lernfähige T9-Funktion funktioniert gut und ist darüber hinaus lernfähig. Das 6720 unterscheidet bei der Erstellung nicht zwischen SMS und MMS und dementsprechend können diverse Dateien in eine Nachricht integriert werden. Bei Bedarf transformiert das Mobiltelefon eine Kurznachricht in eine MMS. Angehängt beziehungsweise eingefügt werden können demnach Bilder, Videoclips, Soundclips, Texte, Präsentationen, Visitenkarten, Seiten und Notizen. Für den Short Message Service stehen von Werk aus zehn Textvorlagen zur Verfügung. Die Erstellung eigener Vorlagen ist jederzeit möglich. Kurznachrichten werden ausschließlich in einem vorinstallierten Ordner hinterlegt. Eine Verwaltung der Dateien ist nicht möglich. Eine Besonderheit ist die Text-to-Speech Funktion. Hierbei liest das Telefon die Nachricht vor. Die Text-to-Speech Funktion wäre ein witziges Feature wenn man als Sprache die deutsche Sprache auswählen könnte. Auf dem Probegerät erfolgte die Sprachausgabe nur in Englisch und demnach entsprechend schlecht.

Wie bereits erwähnt unterscheidet der finnische Monoblock bei der Erstellung nicht zwischen SMS und MMS. Entsprechend gibt es auch nur einen Editor. Mit einer Größe von 1500 Kilobyte hat eine MMS ihre maximale Größe erreicht. Auch hier werden die Dateien in einem vorinstallierten Ordner abgespeichert und können nicht verwaltet werden. Sehr positiv ist die Tatsache, dass sich der Multi Media Service selbst konfiguriert und der Kunde direkt mit dem Senden und Empfangen von MMS Dateien beginnen kann.

Um eine Email zu schreiben müssen folgende Menüpunkte abgearbeitet werden: Menü – Mitteilungen – Neue Mitteilung – Email. Schneller geht es natürlich über einen Shortcut. Auch hier übernimmt das 6720 die Konfiguration automatisch. Erstaunlicherweise muss nicht einmal ein Passwort eingegeben werden um ein Email Konto anzulegen. Wie dem auch sei, jedenfalls können Emails direkt empfangen und versendet werden. Auch der Email Editor besitzt einen klassischen Aufbau. Oben wird die Größe der Mail und der Schreibmodi angezeigt. Darunter befinden sich die Empfängerzeilen und die Betreffszeile. Ein Textfeld schließt sich daran an. Mit Hilfe des Optionsmenüs können praktische alle Inhalte des Telefons angehängt werden. Das Abholen der Mails geschieht entweder manuell oder automatisch. Darüber hinaus besteht auch hier die Möglichkeit sich die Email vorlesen zu lassen und auf die Funktion Push Mail zurückzugreifen.

Nokia 6720 classicNokia 6720 classicNokia 6720 classic

Das 6720 unterstützt die Tonformate AAC, AMR, AMR-WB. MIDI, MP3 und MPEG4 und ist von Werk aus mit 40 Ruftönen ausgestattet. Außer der Lautstärke kann an den Ruftönen nichts verändert werden. Zu Signalzwecken kann ebenfalls auf diese 40 Ruftöne zugegriffen werden. Die Tastatursperre aktiviert der User mit Hilfe der Tastenkombination linker Softkey und Sterntaste. Auf dieselbe Weise wird diese auch wieder deaktiviert. Eine automatische Tastensperre steht ebenfalls zur Verfügung.

An Datenverbindungsmöglichkeiten hält das 6720 folgendes bereit:

  • Nokia 6720 classicBluetooth
  • USB-Verbindung mit Massenspeichermodus
  • GPRS Klasse B (Upload 178,8 KBit/s, Download 298 KBit/s)
  • EDGE Klasse A (Upload 118,2 KBit/s, Download 178,8 KBit/s)
  • HSCSD (43,2 KBit/s)
  • UMTS (bis zu 384 KBit/s)
  • HSDPA (10,2 MBit/s)
  • HSUPA (2 MBit/s)
  • TV-Ausgang
  • PictBridge
  • 3.5mm Klinkenstecker
  • GPS mit A-GPS Unterstützung

 

Zum Surfen im mobilen Internet steht der Zugriff auf einen HTML Browser bereit. Internetseiten sind in gut zehn Sekunden aufgebaut. Die Navigation erweist sich unkompliziert. Mit Hilfe des Navigationskeys wird der Pfeil zum Treffen einer Auswahl beliebig durch das Display gesteuert. An Features stehen Lesezeichen, Verlauf, Home Adresse, Aktualisieren, Vor, Zurück, Bild drehen und Zoomen bereit. Ein USB Datenkabel ermöglicht die Kommunikation mit einem Computer. Hierfür legt Nokia die Nokia Ovi Suite dem Lieferumfang bei. Die Kontaktaufnahme mit der PC Suite, welche kompatibel zu den Windows Betriebssystemen XP und Vista ist, verläuft problemlos. Die Nokia Ovi Suite ist eine Mischung aus Desktopoberfläche und Dateimanager. Am oberen Rand befindet sich eine Toolbar mit Direktzugriffen auf Bilder, Videos, Musik, Internet und Extras. Auf der rechten Seite befindet sich vertikal eine Übersicht über „Meine Nokia Geräte“. Hier werden alle verbundenen Geräte aufgelistet sowie Informationen zu deren Speicherplatz und Einstellungen. Die Optionen Filter und Tags ermöglichen das Ein- und Ausblenden gewünschter Inhalte. Insgesamt ist das Arbeiten mit der Suite unproblematisch und funktioniert auch sehr gut intuitiv ohne Anleitung. Die Nokia Ovi Suite bietet auch die Möglichkeiten zur Synchronisation. Per Mausklick ist diese Interaktion binnen weniger Sekunden erledigt. Für das Übertragen einer 3,6 Megabyte großen Datei vom PC zum Mobiltelefon benötigte das 6720 knackige drei Sekunden.

Über eine Sprachsteuerung verfügt das Handy nicht, dafür aber über eine Sprachwahl. Ungewohnt hierbei ist die Tatsache, dass ein Name nicht erst auf gesprochen und gespeichert werden muss. Es reicht laut Hersteller aus, bei der Sprachwahl den Namen so auszusprechen wie er im Telefonbuch hinterlegt ist. Im Test wurde allerdings kein einziger Befehl über die Sprachwahl erkannt. Grund dafür könnten erneut die Spracheinstellungen des Gerätes sein, welche nur in englischer Sprache möglich sind. Der integrierte Sprachspeicher hat eine maximale Aufzeichnungslänge von 60 Minuten. Telefonate können ebenfalls mitgeschnitten werden.

Um den Gesprächspartner stumm zu schalten muss das Optionsmenü geöffnet werden. Dies geschieht mit Hilfe des linken Softkeys. Auf die gleiche Art und Weise können die Anrufoptionen Halten, Makeln und Konferenz genutzt werden. Ein integrierter Anrufbeantworter steht nicht zur Verfügung. Durch Drücken des rechten Softkeys wird die Freisprechfunktion aktiviert. Hierbei ist die Qualität und Verständlichkeit bei den Gesprächspartnern sehr gut. Das Gerät muss nicht zwingend vor den Mund gehalten werden um entspannt bei guter Freisprechqualität telefonieren zu können. Von Haus aus verfügt das 6720 über sechs Profile die allesamt modifizierbar sind. Keines der Profile ist zeitgesteuert. Das Erstellen eigener Profile ist jederzeit möglich. Die interne Speicherkapazität beträgt 45 Megabyte und kann via Micro SD oder SDHC Speicherkarte auf bis zu 16 Gigabyte erweitert werden.

Die Kontakte erreicht der User entweder über den gleichnamigen Hauptmenüpunkt oder per Schnellzugriff. Insgesamt hat das Barrenhandy ein Fassungsvermögen von bis zu 1000 Kontakteinträgen. Pro Kontakt kann eine Vielzahl von Informationen hinterlegt werden. Im Einzelnen sind das: 4 Mobilfunknummern, 4 Festnetznummern, 4 Internetrufnummern, 4 Faxnummern, 4 Email Adressen, 4 weitere Rufnummern für Audio Anrufe, 4 Adressen, 4 Webadressen, Abteilung, Position, Assistentin, Partner/in, Kinder, Geburtstag, Jahrestag und Notiz. Das Bearbeiten oder Hinzufügen von Kontakten geschieht durch Drücken des linken Softkeys. Dadurch öffnet sich das Optionsmenü und der Benutzer kann die gewünschte Auswahl treffen. Die Kontakte werden entweder per Vor- oder Nachnamen sortiert. Acht Kurzwahlziele stehen zur freien Verfügung. Des Weiteren besteht die Möglichkeit zur Gruppenfunktion. Von Werk aus sind keine Gruppen angelegt. Der Zugriff auf die Kontakte ist während eines Telefonates möglich. Hierfür muss der User das Optionsmenü öffnen (linker Softkey) und die Auswahl Kontakte treffen.

 

Der Weg zum Organizer führt über den Hauptmenüpunkt Programme. Hinter der Funktion Organizer verbirgt sich eine Vielzahl von Anwendungen. Im Einzelnen sind das: Adobe PDF, Wörterbuch, Quickoffice, Umrechner, Rechner, Notizen, ZIP, Dateimanager und Sprachausgabe. Der eigentliche Kalender um den Alltag zu organisieren ist allerdings als eigenständiger Hauptmenüpunkt konfiguriert. Die Art und Weise in der der Kalender angezeigt wird ist modifizierbar. Hierbei kann der Benutzer zwischen Wochen- und Monatsansicht wechseln und denn Beginn der Woche festlegen. Eintragen werden können Besprechungen, Notizen, Geburtstage, Jahrestage und Aufgaben. Als Informationen ist das Hinterlegen von Betreff, Fälligkeitsdatum, Erinnerung, Priorität, Ort, Anfang, Ende und Wiederholung möglich. Die Einträge lassen sich wahlweise täglich, wöchentlich, alle zwei Wochen, monatlich und jährlich wiederholen. Nokia hat dem 6720 einen konventionellen Taschenrechner und einen Umrechner mit auf den Weg gegeben. Währung, Fläche, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen lassen sich umrechnen. Über verschiedene Zeitfunktionen verfügt das Gerät nicht. Der Funfaktor ist mit den Spielen Brain Champion (Gehirnjogging), Bounce Tales (Jump´n Run) und Star Wars (Action) recht ordentlich. Zusätzlich können weitere Games per JAVA MIDP 2.0 downgeloadet werden. Ein Gutschein für N-Gage Spiele legt Nokia zusätzlich dem Lieferumfang bei. Der integrierte Wecker funktioniert auch bei ausgeschaltetem Gerät und kann mehrere Termine gleichzeitig verwalten.

Ein weiteres Highlight ist der integrierte GPS-Empfänger mit Unterstützung von A-GPS und der integrierte Digitalkompass. Die Nokia Maps für Deutschland, Österreich und die Schweiz sind vorinstalliert genauso wie die Ovi Karten 3.0 inklusive unbegrenzter Lizenz für weltweite Fußgängernavigation. Leider sind das ganze Kartenmaterial auf der Speicherkarte appliziert welche sich normalerweise im Lieferumfang befindet. Beim Testgerät fehlte diese Karte leider. Ein Wörterbuch mit Sprachausgabe könnte unter Umständen sehr hilfreich sein, aber wie schon bei der Sprachausgabe von Nachrichten steht nur die englische Sprache zur Übersetzung ins Spanische bereit. Das Quickoffice dient zum Verwalten von Word, Excel und Powerpoint Dateien. Praktisch ist auch das ZIP Programmen mit dessen Hilfe Dateien komprimiert werden können. Ein Dateimanager zum Verwalten des Geräteinhaltes fehlt genauso wenig wie ein Real Player. Zusätzlich steht ein Programm Manager zur Verfügung der das Installieren und Löschen von Programmen unterstützt. Der Ovi Chat ist eine Community ähnlich wie Twitter und erlaubt die Interaktion mit anderen Community Teilnehmern. Darüber hinaus sind der Windows Live Messenger, YouTube und Facebook vorinstalliert.

Nokia 6720 classic
Nokia 6720 classic
Nokia 6720 classic
Nokia 6720 classic

Nokia hat das 6720 mit einem hauseigenen Music Player bestückt der die Musikformate AAC, AMR, AMR-WB, MIDI, MP3 und MPEG4 unterstützt. Im ausgeschalteten Zustand wird der Player als Wechseldatenträger erkannt. Die Liedanwahl erfolgt über die Musikbibliothek oder direkt über die Musik Datei. Der Player startet dann automatisch. Musik die sich auf dem Mobiltelefon befindet wird folgendermaßen vom Player kategorisiert: Interpreten, Alben, Alle Songs, Genres und Komponisten. Zusätzlich sind drei Wiedergabelisten vorinstalliert. Das Erstellen eigener Playlisten ist ebenfalls möglich. Der integrierte Equalizer verfügt über sechs Klangspektren die allesamt modifizierbar sind. Zusätzlich können eigene Spektren erstell werden. Als Resumefunktionen stehen die Optionen Zufällig, Alle, Einzelner Song zur Verfügung. Über eine ausgewachsene ID3Tag Funktion verfügt der Player nicht, allerdings werden Songtitel und Interpret permanent angezeigt. Die Speicherung von Liedern erfolgt zunächst im vorinstallierten Ordner. Dank des Dateimanagers können die Musik Dateien später nach Lust und Laune verwaltet werden.

Die Lautstärke der wiedergegebenen Musik lässt sich über die Lautstärkewippe rechts außen am Gerät einstellen. Das zur Verfügung stehende Intervall umfasst zehn Stufen und ist umfangreich ausgelegt, so dass man auch bei Nebengeräuschen entspannt Musik hören kann. Dank des Stereo Lautsprechers ertönt die Musik sehr authentisch. Obwohl tiefe Töne etwas verloren gehen ist die Klangqualität für ein Handy sehr gut. Auch bei maximaler Lautstärke übersteuern die Lautsprecher nicht. Unter Verwendung des Headsets ist die Klangqualität hervorragend. Bässe kommen prima zur Geltung ohne dass hohe Töne dafür leiden müssen. Das integrierte FM Radio empfängt Frequenzen zwischen 87,5 und 108 Megahertz und verfügt über die Funktionen RDS und AF. Insgesamt lassen sich 50 Sender speichern. Leider muss der User Sendernamen selber eingegeben denn Informationen die die Radiosender in die Welt geben kann das Radio nicht umsetzen. Dauerhafter Musikgenuss belastet den Akku nur wenig.

Nokia 6720 classic

Das 6720 Classic könnte unter dem altbekannten Slogan „Der Wolf im Schafspelz“ vertrieben werden. So kommt das Gerät etwas unscheinbar daher und entpuppt sich als echter Alleskönner. Angefangen bei einer hervorragenden Sprachqualität mit makellosem Empfang, über eine integrierte 5-Megapxiel Kamera mit Carl Zeiss Objektiv und leistungsfähigen Akku sowie einem breiten Spektrum an Connectivity und einem satten Organizer inklusive Quickoffice und Adobe PDF fehlt es nahezu an nichts. Mit den Spitzengeräten auf dem Markt kann es allerdings nicht mithalten. Grund dafür sind die zum Teil umständlichen Weglängen durchs Menü, der fehlende W-LAN Zugang und der etwas träge Browser. Zudem enttäuscht die Kamera in Sachen Bildqualität. Mit einem Einführungspreis von circa 290 Euro kann das 6720 Classic im Konkurrenzkampf aber wieder einiges an Boden gut machen und kann unbedenklich als Kaufoption empfohlen werden.

Pro

  • Sprachqualität & Empfang
  • Akku
  • Connectivity
  • Organizer

Kontra


  • Displaygröße
  • Kamera
  • fehlendes Wlan
0 0
Das iPhone XS in der Hand mit Frontansicht

iOS 12.1 Beta 5 veröffentlicht: Neues Update downloadbar

Apple hat die nächste Beta-Version der iPhone Software iOS bereit gestellt. Mit der iOS 12.1 Beta 5 geht es nach vier vorherigen Beta-Verisonen wohl auf die Zielgerade zum fertigen Software-Paket. Dazu hat Apple neue Beta-Versionen für tvOS und watchOS online gestellt.
Vorheriger ArtikelTest des simvalley MOBILE SX-330
Nächster ArtikelTest des Samsung I7500 Galaxy
inside handy redaktion
Die inside handy Redaktion liebt Technik und Mobilfunk. Sie besteht aus einem leidenschaftlichen Experten-Team, das es sich zum Ziel gesetzt hat, auch komplexe Themen verständlich zu verpacken. Ob du dich im Smart-Home-Labyrinth oder im Tarif-Dschungel verirrt hast oder im tiefen Smartphone-Ozean zu ertrinken drohst – die Redaktion kennt sich mit allen Facetten des digitalen Lebens aus und bietet Lesern wie dir Orientierung und Unterstützung. Deshalb bringt sie deine Technik auf den Punkt. Jeden Tag.

Deine Technik. Deine Meinung.

Und was sagst du?

Bitte gib Dein Kommentar ein!
Bitte gibt deinen Namen hier ein