Test des Nokia 6085

14 Minuten

Nokia 6085: Draufsicht

Mit dem Nokia 6085 hat der größte Handyhersteller der Welt ein Mobiltelefon im klassischen Klappen-Design auf den Markt gebracht. Das Handy verfügt über eine integrierte Kamera und soll mit hohem Bedienkomfort, moderner Technik und Design im Einsteigerbereich überzeugen. Ob den Finnen mit dem Nokia 6085 „ein modernes Design, eine bedienerfreundliche Menüstruktur und vertraute Technik zu einem günstigen Preis“ gelungen ist, die auch Wenignutzer oder Mobifunkneulinge nicht verzweifeln lässt, klärt der inside-handy.de-Test.Nokia 6085: VerpackungDas Nokia 6085 wird samt Zubehör ordentlich verpackt im Hartkarton geliefert. Öffnet man die Verpackung, erblickt man zunächst das Handy selbst, erst darunter kommt das Zubehör zum Vorschein: der Standard-Akku BL-5C, das Ladegerät, ein Mono-Headset sowie die Bedienungs- und Kurzanleitung. Der Lieferumfang bietet alles, um das Gerät direkt in Gebrauch zu nehmen. Da die Möglichkeit zur Erweiterung des Speicherplatzes über Speicherkarten besteht, wäre eine Extra-Speicherkarte für Fotos, Musik und andere Nutzerdaten wünschenswert gewesen. Ebenso sinnvoll wäre ein Kabel zur Datenübertragung gewesen, welches bei vielen Mobiltelefonen im Lieferumfang enthalten ist. Da das Nokia 6085 aber über Bluetooth verfügt, kann der Nutzer auch ohne weiteres Zubehör Daten auf andere Bluetooth-fähige Geräte wie PDA oder PC übertragen.

Nokia 6085: Lieferumfang
Nokia 6085: zerlegt in Bestandteile
Nokia 6085: TastaturDas Klapphandy wird umschlossen von einem Gehäuse, das aus verschiedenen grauen, silbernen und schwarzen Plastikelementen besteht. Die Oberflächen haben eine angenehme Haptik, und die Oberfläche im „gebürsteten Metall“-Look wirken schlicht und seriös. Insgesamt wirkt das Nokia 6085, wie die meisten Klapphandys des finnischen Herstellers, etwas klobig. Das hat aber gleichzeitig den Vorteil, dass das Gehäuse und der stramme Klappmechanismus für einen sehr stabilen Eindruck sorgen. Nach einigen Tagen der Nutzung im Test hat sich jedoch ein leichtes Knirschen bei Betätigung der Klappe sowie eine leichte Ablösung der silbernen Beschichtung herausgestellt.

Nokia 6085: GrößenverhältnisAuf der Oberseite des grauen Klapphandys ist ein kleines zweifarbiges Außendisplay und die VGA-Kamera con einem silbern glänzenden Rahmen inklusive dezentem Nokia-Schriftzug umgeben. Ebenso silbern glänzend ist ein schmaler Streifen auf der Rückseite des Handys, der ebenfalls von einem Nokia-Schriftzug geprägt ist und auf dem in einem kleinen ovalen Spalt der Lautsprecher des 6085 untergebracht ist.

Das Innere des Klapphandys ist sehr stimmig in das Design eingefügt – die schwarzen Außenseiten umfassen die silber-grauen Umrandungen des Displays und der Tastatur. Die beleuchtete Tastatur verfügt über leicht abgerundete Tasten in einer komfortablen Größe. Neben der Standard-Tastatur verfügt das Nokia 6085 über ein eckiges Navigationskreuz, mit dem sich die Richtungen geschmeidig und zielsicher steuern lassen. Die vier Richtungstasten lassen sich individuell mit einzelnen Funktionen für einen schnelleren Zugriff belegen. Um das Steuerkreuz sind zudem vier weitere Tasten angelegt: eine Taste zur Annahme, eine Taste zum Beenden eines Anrufes, die gleichzeitig dem Ein- und Ausschalten des Gerätes dient, und zwei frei belegbare Smarttasten, die von Werk aus für den Zugriff auf die Favoriten und den Direktzugriff auf das Telefonbuch konfiguriert sind. An den Seiten dienen zudem eine Kamera-Taste dem Direktzugriff auf die Kamerafunktion und eine Wipptaste dient der Lautstärke-Regelung oder als Zoom bei Nutzung der Kamera.

Nokia 6085: BeleuchtungDas Zusammensetzen der Einzelteile ist einfach: SIM-Karte und Akku lassen sich einfach einlegen und der Akkudeckel rastet ohne Probleme ein. Der interne Speicher von vier Megabyte kann über einen seitlich angebrachten Slot mit MicroSD-Speicherkarten erweitert werden – diese lassen sich ebenso einfach einschieben wie entnehmen.

Die Spaltmaße sind zwar relativ gering, lassen aber genug Platz an manchen Stellen, so dass sich kleine Schmutzteilchen unschön zwischen die Spalten setzen. Auch die Lautsprecheröffnung an der Rückseite des Gerätes ist ein hervorragender Schmutzfänger.

Die diversen Zusatzkomponenten wie das (extra zu erwerbende) USB-Datenkabel, das Headset und das Ladegerät, die am unteren Teil des Gerätes angeschlossen werden, sitzen fest und haben nur ein geringes Spiel.

Die Tasten haben einen sehr präzisen Druckpunkt und sitzen gut in den einzelnen Gehäuseteilen. Sie „klicken“ angenehm, wenn man sie drückt. Man bekommt beim Tippen den Eindruck, ein sehr solide verarbeitetes Gerät in Händen zu halten. Die einzelnen Tasten sind leicht zu treffen und haben eine angenehm große Fläche.

Der Vibrationsalarm ist nicht allzu stark ausgefallen – man kann ihn jedoch in der Tasche noch gut spüren. Lediglich wenn das Gerät auf einem Tisch oder einem Hohlkörper liegt, hört man ein lautstarkes Brummen. Aktivieren lässt sich der spürbare Alarm über die Einstellungen.Nokia 6085: HeadsetDas Nokia 6085 übermittelt bei gutem Empfang und ruhiger Umgebung einen klaren Klang – nur bei lauterer Umgebung und schwachem Netz ist der Gesprächspartner durch ein starkes Rauschen kaum zu verstehen. Die integrierte Freisprecheinrichtung ist ausreichend laut, um freihändig zu telefonieren. Um Telefonate in etwas lauterer Umgebung, wie etwa während einer Autofahrt zu führen, reicht die Leistung jedoch nicht für eine verständliche Lautstärke.

Das Quadband-Mobiltelefon ist ausgelegt für GSM 850/900/1800/1900-Netze (EDGE).Nokia 6085: KameraDas Hauptdisplay des Nokia 6085 kann 128 x 160 Pixel auf 2,8 x 3,6 Zentimetern darstellen. Die Darstellung der Objekte und Schrift ist leicht pixelig – ein Raster lässt sich bei genauem Hinsehen gut erkennen, stört bei alltäglicher Benutzung der verfügbaren Anwendungen jedoch kaum. Auch wenn sich die Helligkeit des Displays nicht verändern lässt, ist es sowohl bei Sonnenschein als auch in dunkelster Nacht gut abzulesen.
Nokia 6085: DraufsichtDie Kamera auf der Vorderseite hat keinen physischen Schutz vor Beschädigung, sie wird über das Menü oder die Kamerataste an der Seite des Gerätes gestartet und eignet sich insbesondere für Linkshänder hervorragend, da die Taste im aufgeklappten Zustand entgegen der gewohnten Position bei einer Digitalkamera links angeordnet ist und nur mit der rechten Hand bedient werden kann wenn das Handy so dreht, dass die Taste nach unten zeigt. Die Bilder der VGA-Kamera sind recht kontrastarm, reichen aber für einen gelegentlichen Schnappschuss oder für ein persönliches Hintergrundbild aus. In schlechten Lichtverhältnissen ist die Kamera so gut wie überflüssig, da keine Belichtungsmöglichkeit vorhanden ist.

Dem Nutzer stehen verschiedene Bearbeitungs-Optionen für Fotos im Kamera-Menü des Nokia 6085 zur Verfügung. So kann der Nutzer den Kontrast verändern oder einen von sechs Hintergrundrahmen um das Bild setzen, Text und Illustrationen sowie ein weiteres Bild einfügen und die Aufnahme zurechtschneiden. Die meisten Features wie Bilderrahmen oder Illustrationen sind so bunt und pixelig, dass sie einmal zum spielen einladen, dann aber in die Kategorie der überflüssigen Funktionen landen. Doch das Kameramenü des 6085 verfügt auch über Features, die Spaß machen – so kann der Nutzer Aufnahmen mit Effekten wie „Falschfarben“, „Graustufen“, „Sepia“, „Negativ“ oder “Solarise“ auswählen oder fünf direkt aufeinander folgende Bilder schießen. Zudem verfügt die Kamerafunktion über einen Selbstauslöser, der innerhalb von zehn Sekunden auslöst.

Nokia 6085: beim Fotografieren

Mit nur einem Tastendruck auf die rechte Kante des Navi-Keys kann man von der Fotofunktion in die Videofunktion wechseln. Hier findet man in den Einstellungen die gleichen Effekte wie bei der Fotofunktion. Man kann zwischen zwei Aufnahmemodi wechseln – MMS-Größe und maximale Aufnahmedauer. Auch die Aufnahme-Qualität lässt sich bis zu 128 x 96 Pixel senken.

Nokia 6085: Startbildschirm
Nokia 6085: neue MMS
Nokia 6085: Neue Kurzmitteilung
Nokia 6085: Mitteilungen
Nokia 6085: Rechner
Nokia 6085: Organizer
Nokia 6085: Galerie
Nokia 6085: Neuer Eintrag
Nokia 6085: Protokoll
Nokia 6085: Verbindungen
Nokia 6085: Hauptmenü
Nokia 6085: Mitteilung verfassen
Nokia 6085: Menü
Nokia 6085: Kalender
Nokia 6085: Kalender
Nokia 6085: Medien
Nokia 6085: Adressbuch
Nokia 6085: Neuer Eintrag
Nokia 6085: Ruftöne und Signale
Nokia 6085: Neuer Eintrag

Die Icons des Serie40-Menü sind selbsterklärend. Auf dem Display lassen sich eine Reihe von Schnellzugriffen, die als Icon in einer Leiste angezeigt werden, einstellen. Darunter sind zwei Schnellzugriffleisten, die sich ebenfalls individuell über die Optionen belegen lassen. Die farbigen Icons des Menüs lassen sich, je nach persönlicher Präferenz, als Listen- oder in Gitteransicht mit Beschriftung anzeigen. Zusätzlich kann der Nutzer zwischen fünf verschieden „Designs“ wählen, mit denen animierten Display-Hintergrundbilder, Bildschirmschoner, Farbschemas und Klingeltönen einheitlich dargestellt werden.

Wählt man einen Menüpunkt an, so öffnet sich darunter ein Listenmenü. Navigiert wird mit Hilfe der Navigationstaste in der Mitte, was einfach und intuitiv vonstatten geht. Die einzelnen Wege im Menü sind logisch strukturiert, auch findet man die Funktionen schnell und dort, wo man sie erwartet.

Wer eine SMS schreiben will, hat verschiedene Optionen, schnell in das Menü zu gelangen. Es empfiehlt sich, mit dem linken Softkey oder aber dem Mitteilungs-Button auf dem Active Desktop in das Menü zu wechseln. Bei letzterem genügt ein einziger Tastendruck. Schneller geht es nur noch mit Sprachbefehl. Die Schriftgröße und Art für das Menü ist fixiert und lässt sich nicht mehr ändern. Schlimm ist das nicht: Die Schrift ist durchgehend in einer angenehmen Größe und in jeder Situation gut abzulesen.

Die Rufnummernübermittlung kann man einfach im Einstellungsmenü verwalten, hier kann man aus den drei Standardfunktionen auswählen. In einem anderen Menü lässt sich einstellen, ob eine automatische Wahlwiederholung aktiviert werden soll. Drückt man auf die grüne Anruf-Annehmen-Taste, erscheint zunächst das Menü mit den gewählten Rufnummern. Doch kommt auch hier wieder der dicke Navi-Key zum Tragen: Mit einer Bewegung nach links kann man auch die Liste angenommener Anrufe abrufen. Zu jedem Anruf kann man sich dann noch Datum, Zeit und Dauer aufzeigen lassen.

Beim SMS-Schreiben wird der Anwender von einer lernfähigen T9 Funktion unterstützt, die bei Nokia seit Jahr und Tag dieselbe ist, und damit keinerlei Umgewöhnung bedeutet. Ebenfalls wie gehabt: In der oberen Ecke findet man einen Zähler, der die übrigen Zeichen einer einzelnen SMS abzählt, daneben die Anzeige, die wievielte SMS man gerade schreibt.

Im Nachrichtenmenü findet man neben der Möglichkeit, SMS in alle Welt zu senden, auch der MMS-Editor. Ganz einfach kann man einen Betreff, ein Bild oder ein Video, einen Ton und Text zu einer MMS hinzufügen. Hier lässt sich aus den Standardspeicherorten des Gerätes auswählen oder noch selbst die Datei, die man einfügen will, erstellen. Die maximale MMS-Größe beträgt, wie bei modernen Multimedia-Handys üblich, 300 Kilobyte.

Die mitgelieferte E-Mail-Software ist umfangreich und sollte den meisten Anwendern locker reichen. Eine hervorragende Vereinfachung stellt bei der Konfiguration der E-Mail-Assistent dar, der den Anwender mit nur wenigen Fragen zu einem fertig konfigurierten E-Mail-Empfänger führt. In den Einstellungen kann eine Blockliste für E-Mailadressen oder Betreffzeilen eingestellt werden und bis wie viel Kilobyte eine E-Mail abgeholt werden soll.

Musik ist ebenfalls drin; und das gleich doppelt: Sowohl einen Mediaplayer für praktisch alle Formate, als auch ein Radio haben die Finnen ihrem silbernen Klapphandy spendiert. Beiden Funktionen sind von Werk aus mit einem Schnellzugriff auf dem Desktop verknüpft können aber auch über das Menü gewählt werden. Der Klang ist vielfach regelbar, es finden sich Modifikationen für Normal, Pop, Rock, Jazz, Klassik sowie eine selbst festzulegende Gruppe1 und eine Gruppe2. Die Musik kann sortiert nach Alben, Künstlern und Genres angezeigt und auch im Zufallsmodus abgespielt werden.

Der Klang beider Audiofunktion ist sehr gut. Das Radio ist nur in Verbindung mit einem Headset nutzbar – das mitgelieferte Headset verfügt nur über einen Ohrstöpsel – wer das Handy öfter zum Musik hören nutzen will, muss hier wohl noch einmal für ein Stereo-Headset in die Tasche greifen.Nokia 6085: AnschlussAls Software wurde die immer wieder gern benutzte, Nokia PC Suite beigelegt. Diese erlaubt eine einfache und schnelle Synchronisation mit Microsoft Outlook sowie mit dem gerade in großen Firmen verwendeten Lotus Notes. Um das Handy mit dem PC zu koppeln hat man mehrere Wege. Zum einen über Bluetooth, zum anderen über das Datenkabel für den USB-Anschluss.

Wer unterwegs eine schnelle Verbindung zur Außenwelt schaffen will, kann das auch tun: Hier steht dem Quadbandhandy die bislang nur bei T-Mobile und Vodafone verfügbare Übertragung namens EDGE zur Verfügung. UMTS fehlt hier, wird aber von der anvisierten Zielgruppe wahrscheinlich nicht wirklich vermisst werden.

Nokia 6085: Draufsicht unten
Nokia 6085: Draufsicht unten rechts
Nokia 6085: Draufsicht rechts
Nokia 6085: Draufsicht rechts oben

Egal an welches Handy-Feature man denkt – das Nokia 6085 hat es mit hoher Wahrscheinlichkeit. Ob Sprachwahl- und Sprachsteuerung, Sprachaufzeichnung oder aber eine Freisprecheinrichtung, der Nutzer wird alles finden – wenn auch manchmal erst nach einigem Suchen. Äußerst komfortabel und gleichzeitig superpraktisch sind Sprachwahl und Sprachsteuerung. Beide sind Stimm-unabhängig, also kann man das Handy auch mal jemand anderem in die Hand drücken.

Die Freisprechfunktion ist schnell zur Hand, ein einfacher Tastendruck genügt, um das Handy einfach auf den Tisch zu legen und so Telefonate führen zu können. Wie es sich für ein Nokia-Handy gehört, verfügt auch das 6085 über die wie üblich reichlichen und einfach zu bedienenden Situationsprofile. Für nahezu jede Umgebung ist ein Profil vorhanden, und sollte ein weiteres benötigt werden, lässt es sich mit wenigen Handgriffen erstellen.

Eine Besonderheit, die gerade Flugreisende zu schätzen wissen, ist das Spezialprofil mit dem passenden Namen „Flug“. Bei Aktivierung dieses Profils wird die Verbindung zum Mobilfunknetz deaktiviert und der Nutzer kann das Nokia 6085 auch dort verwenden, wo Handys normalerweise verboten sind oder wo der Einsatz gefährlich sein könnte. Ein üblicher Ort dafür ist ein Flugzeug, weshalb dieser Modus auch gerne als „Flight-Mode“ bezeichnet wird. Wichtig ist dabei allerdings, dass das „Flug“-Profil bereits vor dem Betreten des Flugzeuges eingestellt sein sollte, da man sonst immer mit einem empfangsbereiten Mobiltelefon unterwegs ist.

Nokia 6085: Draufsicht oben
Nokia 6085: Draufsicht oben links
Nokia 6085: Draufsicht links
Nokia 6085: Draufsicht links unten

Die Telefonbuch-Kontakte können pro Name jeweils vier Telefon-, Handy-, und einer Fax-Nummern ergänzt werden. Auch sonst bleibt kein Wunsch offen: Mehrere Postadressen, drei E-Mailadressen, Webseiten und das Geburtsdatum fehlen ebenso wenig wie der individuelle Klingelton und das Anruferbild für jeden Kontakt.

Der Kalender des Nokia 6085 ist umfangreich und praxisorientiert, wie es sich für ein Handy dieser Bauart gehört. Als Ansichten stehen nicht nur die Klassiker Monats-, Wochen- und Tagesansicht zur Verfügung, der Bildschirm selbst blendet ständig die aktuellen Termine ein. Das macht es noch unwahrscheinlicher, etwas zu verpassen, wird man doch bei jedem Blick auf das Display daran erinnert. Die eingebaute Uhr ist, kombiniert mit der Datumsfunktion, keine wirkliche Neuheit, aber ein verlässlicher Begleiter.

Der Wecker lässt sich kann auch so eingestellt, werden, dass er in regelmäßigen Abständen weckt und ist auch bei ausgeschaltetem Handy aktiv.

Für Unterhaltung sorgen neben den verschiedenen Multimedia-Features drei vorinstallierte Spiele: Sudoku, Galaxy Balls und 3D Golf sorgen nicht nur für den kurzweiligen Spielspaß, sondern sind dank der gut bedienbaren Tastatur auch bequem spielbar.

Nokia 6085: zerlegt in Bestandteile

Das Nokia 6085 ist ein einfaches Klapphandy, das alle Features beherbergt, die der Durchschnittsnutzer benötigt. Der Allrounder zeichnet sich durch eine einfache und komfortable Bedienung sowie die besonders lange Akkulaufzeit aus – bei geringer Nutzung braucht das Ladegerät nur alle zwei Wochen ausgepackt werden. Wer genug Platz in den Taschen hat und für wenig Geld ein zuverlässiges Klapphandy mit allen Basisfeatures und ein paar netten Extras wie MP3-Player oder Radio sucht, ist mit dem Nokia 6085 bestens bedient.

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