Test des Nokia 2690

13 Minuten

Nokia 2690

Mit dem 2690 bringt Nokia ein günstiges Einsteigerhandy auf den Markt, bei dem der Nutzer auch auf die gängigsten Multimedia-Funktionen nicht verzichten muss. So bietet das Barren-Handy einen MP3-Player, Radiofunktion, eine VGA-Kamera, EDGE, MicroSD-Speicherkartensteckplatz und Ovi Mail. Wie sich das 2690 in der Praxis bewährt, verrät der Testbericht von inside-handy.de.

Das Nokia 2690 wird in einem kleinen blauen Karton ausgeliefert, dessen einfache Aufmachung bereits auf ein Handy im Einsteigersegment schließen lässt. Im Lieferumfang befinden sich lediglich das Netzteil, ein Akku, ein Stereo-Headset und die Bedienungsanleitung. Eine MicroSD-Speicherkarte wäre hinsichtlich des vorhandenen Steckplatzes wünschenswert gewesen, ihr Fehlen lässt sich jedoch angesichts des niedrigen Verkaufspreises des 2690 verschmerzen. Zumindest ein USB-Datenkabel hätte der Hersteller jedoch mit ins Zubehörpaket legen können, denn dieses ist auch bei Einsteigerhandys heutzutage eher Standard. Auch eine CD mit Synchronisationssoftware ist nicht vorhanden. Die Nokia Ovi Suite zum Synchronisieren von Dateien, Kontakten und Nachrichten zwischen Handy und PC kann man sich jedoch kostenlos von der Nokia Website herunterladen.

Nokia 2690
Nokia 2690

Zum Entfernen der Akkuabdeckung genügt ein leichter Druck auf die Handyrückseite, um diese aus ihrer Verankerung schieben zu können. Der darunterliegende Akku verdeckt den SIM-Karten-Steckplatz. Die Karte wird in eine Halterung eingelegt und durch eine Metallabdeckung gesichert. Lobenswert ist die Anbringung des MicroSD- Steckplatzes an der Handyaußenseite, so dass man zum Einlegen der Speicherkarte nicht erst umständlich Akkuabdeckung und Akku entfernen muss.

Nokia 2690Das 2690 liegt mit 107.5 x 45.5 x 13.8 Millimetern und einem Gewicht von 81 Gramm angenehm leicht und schlank in der Hand. Dass entsprechend dem Einsteigersegment beim 2690 hauptsächlich Plastik verbaut wurde, lässt sich zwar erfühlen – dieses wirkt jedoch recht stabil und auch bei der Verarbeitung gibt es bezüglich der Spaltmaße nichts zu meckern. Bei festerem Zugreifen knackt oder knarzt nichts. MicroSD-Speicherkarten- und MicroUSB-Datenkabel-Steckplatz sind durch Plastikabdeckungen vor dem Eindringen von Staub oder Schmutz gesichert. Die große Kameralinse liegt auf der Handyrückseite – hier wurde leider auf eine Schutzabdeckung verzichtet. Zum Anschließen eines eigenen Headsets ist eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse vorhanden. Sowohl das mitgelieferte Headset als auch das Netzteil sitzen fest und fast wackelfrei in den ihnen zugedachten Steckplätzen.

Unter dem Display des Nokia 2690 befinden sich zwei Softkeys, die frei mit Schnellzugriffen auf häufig genutzte Anwendungen belegbar sind. Jeweils unter dem linken und rechten Softkey liegen Anruf- und Beenden-/Ein-/Aus-Taste. Die Tasten sind gut zu erfühlen, da sie genügend Abstand voneinander haben und sich leicht vom Untergrund abheben. Inmitten der Funktionstasten befindet sich ein quadratischer Navigationskey. Mit ihm lässt sich gut und präzise durch die Menüs navigieren, da die vier Richtungstasten durch einen breiten, erhabenen Rand vom mittigen OK-Button abgegrenzt sind. Telefonnummern und Texte werden über das klassische alphanumerische Tastenfeld eingegeben. Zwar sind die untereinanderliegenden Zahlenreihen durch Rillen voneinander getrennt. Die nebeneinander liegenden Tasten lassen sich jedoch haptisch nicht voneinander abgrenzen, da sie fließend ineinander übergehen, was eine blinde Eingabe erschwert.

Nokia 2690Ansonsten haben die breiten Tasten einen guten und straffen Druckpunkt und fühlen sich durch die glatt gestaltete Oberfläche gut an. Während der Eingabe werden die Tastatursymbole von unten weiß beleuchtet. Auf eine Kamerataste oder eine Wipptaste zur Lautstärkeregulierung wurde beim 2690 verzichtet.

Nokia 2690Die Empfangsstärke des 2690 zeigte sich im Test in E-Plus-Netzen nur mittelmäßig und trotz regional guter Netzabdeckung schwankend. In D-Netzen war der Empfang aber gut bis sehr gut. Auch die Sprachqualität könnte besser sein. Zwar hört man den Gesprächspartner im Festnetz ausreichend laut, um ein Telefonat in leiser Umgebung zu führen. Zum Telefonieren auf lauten Flugplätzen oder Bahnhöfen fehlt aber eindeutig die Möglichkeit, die Lautstärke durch eine Wipptaste hochzuregeln. Zudem klingt die Stimme des Gesprächspartners leicht dumpf. Der Freisprecher des 2690 ist nur für den Einsatz in ruhigem Umfeld geeignet, da auch er sehr leise ist – zum Freisprechen im Auto empfiehlt sich der Einsatz eines Headsets.

 

Für die Sprechzeit gibt Nokia 270 Minuten, für Standby einen Wert von bis zu 335 Stunden an, was – verglichen mit ähnlichen Handys ohne nennenswerte Stromfresser wie UMTS oder große Displays – einen guten Wert darstellt. Im Test musste das 2690 bei Dauer-Standby von Bluetooth und mittlerem Einsatz von Kamera und MP3-Player nach fünf Tagen wieder ans Netz. Nach mehreren Ladezyklen des Akkus sollten sich die Standby-Zeiten aber noch verlängern. Der Hersteller gibt für das 2690 einen SAR Wert von durchschnittlich 0,78 W/kg an.

Nokia 2690Das 1,8 Zoll große TFT-Display des Nokia 2690 stellt 262.000 Farben in einer Auflösung von 128 x 160 Pixel dar. Die Farben sind leuchtend, allerdings changiert die Farbdarstellung bei verschiedenen Einblickwinkeln auf dem Display leicht, was irritiert und bei längerer Betrachtung anstrengend für die Augen wird. Auch wirkt die Wiedergabe bei genauerer Betrachtung etwas grobkörnig. Bei direkter Sonneneinstrahlung ist die Ablesbarkeit des glänzenden Displays erschwert, jedoch nicht gänzlich unmöglich. Punkten kann der kleine Monitor bei Lampenlicht und Dunkelheit. Nach einiger Zeit der Nichtbenutzung schaltet sich das Display komplett ab. Um zu schauen, ob in Abwesenheit Anrufe oder Nachrichten verpasst wurden, muss die Displaybeleuchtung erst durch Drücken einer Taste wieder aktiviert werden – eine LED zur Signalisierung verpasster SMS oder Anrufe gibt es leider nicht. Ein Lagesensor für den winkelabhängigen Wechsel vom Hoch- ins Querformat wurde im Nokia 2690 nicht verbaut.

Nokia 2690Das Nokia 2690 verfügt über eine VGA-Kamera ohne Blitz oder Autofokus. Als Sucher dient das Handy-Display im Hoch- oder Querformat. An Einstellungsmöglichkeiten stehen im Kamera-Modus Selbstauslöser, Bildfolge, Effekte und Weißabgleich zur Verfügung. Außerdem lassen sich Bildqualität und Größe des Bildes (480 x 640, 240 x 320, 120 x 160 Pixel) konfigurieren. Videoclips haben eine Auflösung von 176 x 144 Pixel. Sowohl Kamera- als auch Videoaufnahmen lassen sich qualitativ höchstens dem Spaßfaktor zuordnen. Fotos sind, auch bei Einstellung der höchsten Bildqualität und optimalen Lichtverhältnissen, besonders zu den Rändern hin sehr pixelig. Noch verschwommener zeigen sich die im Test aufgenommenen Videoaufnahmen, wenn sie auf dem PC-Monitor betrachtet werden. Umrisse von Objekten sieht man nur schemenhaft und Details sind überhaupt nicht erkennbar.

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Auf dem Nokia 2690 arbeitet der Nutzer mit der Serie 40 Benutzeroberfläche. Der Standby-Bildschirm informiert über Basisdaten, wie beispielsweise Empfangsstärke, Netzbetreiber, Profil, Datum und Akkuladestand. Eine große analoge Anzeige stellt die Uhrzeit dar. Die farbigen Hauptmenü-Icons werden wahlweise in Einzelansicht, als Liste oder Gitter dargestellt und können in beliebiger Reihenfolge angeordnet werden. Unter den Menü-Icons befinden sich logisch geordnete Listenmenüs, durch die eine intuitive Navigation gut möglich ist. Um die Menü-Oberfläche optisch dem eigenen Geschmack anzupassen, stehen neun verschiedene Themes zur Auswahl. Weitere Themes können aus dem Nokia Ovi Store heruntergeladen werden.

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Die Eingabe von Nachrichtentexten erfolgt auf dem Nokia 2690 über das alphanumerische Tastaturfeld. Einer Nachricht können Bilder, Soundclips, Kalendernotizen, Visitenkarten, Themen, Streaming-Links, Galerie-Dateien, Textfelder, Textvorlagen oder Videoclips hinzugefügt werden. Aus dem Nachrichtenprogramm heraus kann man direkt auf die Kamerafunktion zugreifen, um direkt von hieraus Fotos oder Videoclips aufzunehmen. Ist eine angehängte Datei zu groß, um sie mit einer SMS zu versenden, wandelt das Programm die Nachricht automatisch in eine MMS um. Außerdem können Flash-Mitteilungen und Audiomitteilungen versendet werden. Um E-Mails zu empfangen oder zu versenden, muss zunächst ein E-Mail-Konto auf dem Handy angelegt werden. Hierfür gibt es einen E-Mail-Assistenten.

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Über Ovi Mail steht dem Besitzer des Nokia 2690 ein kostenloses E-Mail-Konto zur Verfügung. Hat man dieses auf dem Server angelegt, werden die Kontodaten vom E-Mail-Assistenten des Handys automatisch abgerufen. Ebenso hilft der Assistent bei der Einrichtung von Konten anderer Anbieter – hier sind jedoch mehrere Schritte für die Einrichtung nötig. Das Abrufen von E-Mails ist wahlweise manuell oder in verschiedenen Zeitintervallen möglich. Auch einer E-Mail können Bilder, Videoclips, Soundclips, Visitenkarten, Kalendereinträge, Themen, Streaming-Links oder Textvorlagen hinzugefügt werden.

Nokia 2690Nokia 2690Nokia 2690 Nokia 2690Auf dem Nokia 2690 surft man über EDGE oder GPRS im Internet. Dass kein UMTS oder gar W-Lan mit an Bord sind, ist angesichts der niedrigen Preisklasse nicht verwunderlich und auch nicht zu erwarten. Da es sich beim 2690 um ein Quadband-Handy handelt, ist man fast überall auf der Welt damit erreichbar. Via Bluetooth 2.0 klappte im Test die Übertragung eines knapp 200 Kilobyte großen Videos vom Handy auf den PC in rasanten drei Sekunden. Alternativ können Daten zwischen Handy und PC über ein USB-Datenkabel ausgetauscht werden. Da sich jedoch kein USB-Kabel im Lieferumfang befindet, konnte diese Funktion leider nicht getestet werden. Um genügend Speicherplatz zum Ablegen von Musikstücken, Videos oder Fotos auf dem Telefon zur Verfügung zu haben, lässt sich der Telefonspeicher mit einer MicroSD-Speicherkarte um bis zu 8 Gigabyte aufrüsten.

Im MP3-Player des Nokia 2690 werden Musikstücke in Titellisten, Interpreten, Alben und Genres sortiert. An Einstellungsmöglichkeiten hat der Player nur das Nötigste mit an Bord, sprich: Zufallswiedergabe, Wiederholen und 3D-Klang. Dafür überrascht der volle Klang des Handylautsprechers positiv. Noch etwas besser klingt es über das mitgelieferte Stereo-Headset. Dank 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss kann man auch ein eigenes Headset anschließen. Ein Headset wird auch beim Einschalten des UKW-Radios vom Handy verlangt, da das Headset-Kabel als Antenne dient. Wahlweise automatisch oder manuell können bis zu 20 Sender gesucht und abgespeichert und in Mono- oder Stereo-Qualität wiedergegeben werden.

Der Organizer des 2690 beinhaltet einen Kalender, der wahlweise in Tages-, Wochen- oder Monatsansicht angezeigt wird. Möchte man einen neuen Eintrag tätigen, stehen die Eintragsoptionen Erinnerung, Besprechung, Anrufen, Geburtstag, Jahrestag und Notiz dafür zur Auswahl. Einem Termin können Betreff, Ort, Beginn, Ende, Wiederholen, Erinnerungsart, Erinnerungstag und Erinnerungszeit hinzugefügt werden. Außerdem verfügt das Handy über einen Wecker, eine Aufgabenliste, eine Notizfunktion, Sprachmemo-Funktion, einen Rechner, Countdown, einen Umrechner und eine Stoppuhr. In einem umfangreichen Adressbuch können Kontakte und Gruppen gespeichert und mit Nachname, Vorname, Mobiltelefonnummer, Privatnummer, E-Mail-Adresse, Bild und zahlreichen weiteren Details wie beispielsweise Geburtstag, Video oder Ton versehen werden. In den Protokollen des 2690 sind Anrufe in Abwesenheit, angenommene Anrufe, gewählte Rufnummern mit Uhrzeit und Datum, und Mitteilungsempfänger gespeichert.

Um Klingeltöne oder Mitteilungssignale den äußeren Gegebenheiten anzupassen, stehen die Profile Allgemein, Lautlos, Besprechung, Draußen und Flug sowie zwei individuell anpassbare Profile zur Verfügung. Alle Profile können benutzerdefiniert nachbearbeitet und zeitbegrenzt eingestellt werden. Das Handy verfügt über eine Spracherkennungsfunktion. Um diese zu optimieren, kann ein Sprachtrainingsprogramm durchgeführt werden, in dem zunächst zum Aufsprechen verschiedener vom Handy vorgegebener Namen und Befehle aufgefordert wird, um das Telefon der eigenen Sprache und Stimme anzupassen. Im Test funktionierte die Spracherkennung nicht immer fehlerfrei. Mal wurden Befehle auf Anhieb erkannt und zu gewünschtem Kontakt oder Anwendung weiter geschaltet, anderen Males jedoch sprang das Handy ohne Fehlermeldung direkt zur Wiedergabe des Standby-Bildschirmes zurück, ohne die gewünschte Anwendung zu öffnen.

Nokia 2690
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Nokia 2690

Auf dem Nokia 2690 surft man mit EDGE-Geschwindigkeit über einen Opera Mini Browser im Internet. Der Browser kann verschiedene Schriftgrößen darstellen, was sich auf dem kleinen Handydisplay als sehr nützlich erweist. Außerdem unterstützt er die Anzeige von Bildern, visuelle Effekte, Querformatmodus, Vollbildmodus, automatische Adressvervollständigung und eine Zoomfunktion. Zum Öffnen der inside-handy.de-Website brauchte er 22 Sekunden, was bei EDGE-Geschwindigkeit einen guten Wert darstellt. Allerdings empfiehlt sich aufgrund der geringen Display-Größe keine klassische Ansichtseinstellung, da die Ganzseitenansicht so winzig dargestellt wird, dass sie überhaupt nicht lesbar ist und bei starker Vergrößerung durch Zoom ständig gescrollt werden muss, um Seiteninhalte in Gänze anschauen zu können. Videos von der Youtube-Seite versucht das 2690 mit dem Musik- und Video-Player des Handys abzuspielen – von diesem bekommt der Nutzer jedoch die Meldung, dass das entsprechende Dateiformat nicht unterstützt wird. Trotz Opera Mini Browser eignet sich das Nokia 2690 nur bedingt zum Surfen im Internet – zur Informationssuche über Google reicht es, für Dauersurfer empfiehlt sich jedoch die Auswahl eines Handys mit schnellerer Datenverbindung und größerem Display.

Über GPS verfügt das 2690 nicht. Für Ordnung in den eigenen Finanzen sorgt ein praktischer Ausgaben-Manager. Hiermit können Benutzer ihre täglichen und monatlichen Ausgaben in verschiedene Kategorien eintragen und berechnen. Über das Icon „My Nokia“ erhält der Nutzer kostenlose Tipps und Tricks zur Unterstützung für das eigene Handy. Ein „Nokia.mobi“-Icon führt den Benutzer direkt auf die Ovi Store Website, von der Grafiken, Themen und Töne auf das Handy heruntergeladen werden können. Für Kurzweil sorgen die vorinstallierten Spiele „Block´d“, „Club Pinball“, „Miki´s World“, „Snake III“ und „Sudoku“. Da es sich hierbei nicht um grafisch außerordentlich anspruchsvolle Spiele, sondern eher um Spieleklassiker handelt, sind diese auch auf dem verhältnismäßig kleinen Display des Nokia 2690 gut spielbar und als unterhaltsamer Pausenfüller geeignet.

Nokia 2690

Das Nokia 2690 ist ein kleines Handy für Einsteiger und Nutzer, die ihr Telefon hauptsächlich zum gelegentlichen Telefonieren oder Verfassen von Mitteilungen nutzen möchten. Nicht so sehr konnten Sprachqualität und Empfangsleistung im Test überzeugen. Einige nützliche Features, wie der zwar sparsam ausgestattete, klanglich aber positiv überraschende MP3-Player, sinnvolle Office-Funktionen und unterhaltsame Spiele, fielen positiv auf. Überhaupt nicht zufriedenstellend zeigte sich im Test die VGA-Kamera des 2690 und auch die Internetfunktionen des Telefons sind eher für den Gelegenheitsgebrauch geeignet. Gemessen am niedrigen Preis bekommt man insgesamt jedoch ein gut verarbeitetes und übersichtlich zu bedienendes Handy.

Pro

  • gute Verarbeitung
  • nützliche Office-Funktionen
  • 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse
  • MicroSD-Speicherkarten-Steckplatz

Kontra

  • schlechte VGA-Kamera-Qualität
  • sehr leiser Freisprecher
  • mittelmäßige Empfangsstärke in E-Plus-Netzen
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