Test des Motorola W375

14 Minuten

Motorola W375: Draufsicht

Motorola hat seit der Einführung des Startac eine Reihe beeindruckender Klapphandys auf den Weltmarkt gebracht, deren erfolgreichste Auskopplung sicherlich heutzutage das Motorola RAZR V3 darstellt. Doch während der metallische Flachmann hauptsächlich an Vertragskunden adressiert war und auch wird, soll das recht frische Motorola W375 eine andere Zielgruppe ansprechen: Die Einsteiger und Menschen, die eine Karte zum Abtelefonieren nutzen möchten. Inside-handy.de hat den schwarzen Flachmann auf den Prüfstand geschickt, und auf seine Praxistauglichkeit hin überprüft.Motorola W375: VerpackungDas Motorola W375 wird im Motorola-üblichen Pappkarton geliefert. Auf der Oberseite wurde das Handy in Originalgröße aufgedruckt, der Rest der Schachtel ist in einem dezenten, aber schicken Anthrazit gehalten. Auf der Außenseite findet der interessierte Kunde ein paar technische Daten, Informationen zum Lieferumfang sowie die Serien- und die IMEI-Nummer des Handys.

Öffnet man die dünne Hülle, so trifft das Auge zunächst auf das oben liegende Mobiltelefon, darunter befindet sich das für ein Handys dieses Preisbereiches geradezu üppige Zubehör: Neben den Selbstverständlichkeiten wie Akku, Ladegerät und Handbuch entdeckt man hier noch ein Headset sowie ein Datenkabel, um Inhalte zwischen PC und Handy zu verschieben. Das dürfte für die meisten Anwender vollkommen ausreichen.

Motorola W375: Lieferumfang
Motorola W375: zerlegt in Bestandteile
Motorola W375: TastaturEin kurzer Blick genügt, um festzustellen, dass man ein langlebiges Handy vor sich hat: Ein gelungener Mix aus edel wirkendem Kunststoff und schwarzem Außendisplay werten das Handy erheblich auf, während viele Mitbewerber hier mit Billigplastik reüssieren. Auch aufgeklappt macht es einen wertigen Eindruck, wobei die schwarze Außenhülle hier einem silbernem Oberflächenbelag Platz machte.

Die Tasten des Nummernfeldes sind ähnlich denen eines Motorola RAZR angebracht, und fügen sich optisch und haptisch gut in das Gesamtkonzept ein.

Schlichtheit ist hier Programm: Die Rückseite ist einfach nur schwarz. Mit Ausnahme der Klappe des Akku-Fachs sind hier auch keine weiteren Funktionen mehr zu beschicken, ist die Kamera doch auf der Vorderseite, und die meisten Funktionen eh drahtlos. Also: Rundum schick, schlicht und gut.

Motorola W375: GrößenverhältnisDie Handhabung ist beim Zusammensetzen ein einfach: Obwohl das Handy im unteren Preisbereich positioniert wurde, erwartet den Kunden eine hochwertige Materialauswahl sowie eine exzellente Passgenauigkeit. Die SIM-Karte und den Akku einzulegen ist ebenso einfach wie das anschließende Öffnen, um Karte und/oder Akku wieder zu entnehmen.

Die Spaltmaße sind sehr gering, was das Eindringen von Staub recht unwahrscheinlich macht. Auch schön: Die schwarz lackierten Seitentasten fügen sich optisch schön in das Handy ein.

Die diversen Zusatzkomponenten wie das USB-Datenkabel, das Headset und das Ladegerät, die am unteren Teil des Gerätes angeschlossen werden, sitzen fest und haben nur ein geringes Spiel. Prima: Hier setzt Motorola auf internationale Standards wie den kleinen USB-Anschluss und einen 2,5-Millimeter-Klinkenstecker. Zum Entfernen zieht man an den jeweiligen Komponenten, die mit, wie es scheint, genau dem richtigen Maß an Energie herausgezogen werden können. Ebenfalls ein Pluspunkt: Alle in einander greifenden Teile sind solide verarbeitet.

Motorola W375: BeleuchtungDie Tasten haben jeweils einen sehr präzisen Druckpunkt und sitzen gut in den einzelnen Gehäuseteilen. Sie „klicken“ angenehm, wenn man sie drückt. Man bekommt beim Tippen den Eindruck, ein sehr solide verarbeitetes Gerät in Händen zu halten. Die einzelnen Tasten sind leicht zu treffen und haben eine praktische Größe. Da fast alle Tasten die gleichen Abmessungen haben, muss man jedoch immer mal wieder hinschauen, um nicht daneben zu drücken. Orientierung soll dabei die Taste „5“ bringen, die kleine seitliche Erhöhungen hat. Das funktioniert auch ganz ordentlich.

Ebenfalls positiv: Das Handy wurde solide ausbalanciert, was bei Klapphandys leider bislang nicht immer der Fall ist. Das bedeutet, es kippt nicht vor oder zurück, wenn man es in der Hand hält, auch ist die obere Klappe nicht so schwer geraten.

Einen kleinen Minuspunkt, wenn auch subjektiver Natur, mussten wir dann doch feststellen: Der Vibrationsalarm ist etwas zu laut aufgefallen, dafür kann man ihn jedoch in der Tasche auch gut spüren. Lediglich wenn das Gerät auf einem Tisch oder einem Hohlkörper liegt, hört man ein lautstarkes Brummen. Aktivieren lässt sich dieser kinderleicht über die Tastatur.
Wer gerne Verschönerungen wie Handybänder, ein Headset oder etwas ähnliches an das W375 anbringen möchte, der kann das in gewohnt leichter Motorola-Manier tun: Oben rechts am Drehscharnier findet sich die Schlaufe, mit welcher sich das Zubehör anbringen lässt.Motorola W375: mit HeadsetDas Motorola W375 übermittelt einem einen klaren Klang und rauscht bei Telefonaten gar nicht. Auch über die integrierte Freisprecheinrichtung kann man seinen Gesprächspartner problemlos verstehen. Was in ruhigen Umgebungen funktioniert, gilt glücklicherweise auch für die lauteren. Stellt man ein Gespräch laut, so klingt der Lautsprecher ein wenig blechern, ist jedoch erstaunlich gut zu verstehen.

Der Empfang ist, wie von Motorola gewohnt, sowohl im E-, als auch im D-Netz sehr gut. Selbst innerhalb von Stahlbeton-Bauten, sonst nicht wirklich eine Stärke der E-Netze, konnte das Motorola W375 den Empfang noch bewerkstelligen, wo deutlich teurere Mitbewerber in die Knie gehen.Motorola W375: KameraDisplays hat das W375, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, gleich zwei: Zum einen das 128 x 160 Pixel große Innendisplay, zum anderen aber auch das 64 x 24 Pixel kleine Außendisplay, das sich unter der schwarzen Kunststoff-Oberfläche versteckt. Dies ist monochrom und dient der Darstellung von Uhrzeit, eingegangenen Nachrichten, verpassten Anrufen und des Akkuzustands. Immerhin bekommt man so schon etwas von der Welt mit, wenn auch nur das nötigste.

Motorola W375: DraufsichtBesser ist das schon bei dem deutlich größeren und strahlend hellen Innendisplay. Mit immerhin 65536 Farben stellt es in leicht pixeliger Optik die normale Motorola-Bedienführung dar. Das macht auch alles einen soliden Eindruck: Die Helligkeit ist hervorragend, der Kontrast vielleicht schon etwas zu stark eingestellt.

Auch wenn sich die Helligkeit des Displays leider nicht verändern lässt, ist es doch sowohl bei Sonnenschein als auch in dunkelster Nacht gut abzulesen. Das setzt natürlich voraus, dass man das Handy zumindest ein wenig aus der Sonne dreht, immerhin verfügt es über poliert glatte Oberflächen, und diese reflektieren das Licht doch ganz erheblich.

Die Kamera auf der Vorderseite hat keinerlei physischen Schutz vor Beschädigung, sie ist direkt in die Oberfläche eingelassen. Aus diesem Grund ist eine Tasche, egal welcher Optik, durchaus zu empfehlen, lässt sich die Oberschale doch nicht austauschen. Gestartet wird die Kamera über das Menü, eine seitliche Taste fehlt leider. Schnelle Bilder, für die Kamerahandys sonst gedacht sind, lassen sich so nicht machen. Schade.

Beim Bildermachen dient, wie eigentlich bei allen aktuellen Handys, das Display als Sucher, und liefert eine Vielzahl von wichtigen Informationen. Die eingebaute Kamera hat eine maximale Auflösung von 640×480 Pixeln, im Volksmund auch als VGA bezeichnet. Viel ist das nicht, es reicht lediglich für den einen oder anderen kleinen Schnappschuss.

Erstaunlich ist dafür die Vielzahl der Einstell-Möglichkeiten, die sich zum Erstellen eines Bildes bieten: So kann man Spezialeffekte hinzufügen, die Lichtverhältnisse der Umgebung anpassen, der Kunstlicht-Beleuchtung ein Schnippchen schlagen, die Bildqualität reduzieren oder auch der Verschlusston einstellen. Bei dem Selbstauslöser lassen sich entweder fünf oder zehn Sekunden auswählen. Eine Besonderheit: Mögliches Flimmern auf dem Display lässt sich über die Funktion „Flimmern“ deaktivieren. Hier lässt sich die Bildwiederholrate des Handys zwischen 50 und 60 Hz umschalten.

Motorola W375: beim Fotografieren

Die ebenfalls in diesem Menü angebotene noch stärkere Reduzierung der Bildgrößen sowie der –Qualität sollte man Ernst nehmen: Bei dem mageren Speicher des Handys zählt jedes Byte, dass man noch einsparen kann. Viel anfangen kann man mit den Bildern dann allerdings nicht mehr.

Motorola W375: Startbildschirm
Motorola W375: Telefonbuch
Motorola W375: Erstellen
Motorola W375: Tools
Motorola W375: Kalender
Motorola W375: Fussball
Motorola W375: Verrückt
Motorola W375: Multimedia
Motorola W375: Optionen
Motorola W375: Hauptmenü
Motorola W375: Letzte Anrufe
Motorola W375: Nachricht schreiben
Motorola W375: Rechner
Motorola W375: Spiele
Motorola W375: Space
Motorola W375: WAP
Motorola W375: Radio
Motorola W375: Optionen

Wie auch schon beim Dauerbrenner RAZR V3, ist die Menüführung für Neu-Einsteiger sowie für Umsteiger recht schlicht gestaltet worden. Das soll jedoch nicht heißen, dass es so einfach wie bei anderen Herstellern ist. Die Symbole sind jedoch nicht immer auf den ersten Blick logisch gestaltet, daher ist der begleitende Text zu jedem Icon nicht nur ein schönes Extra, sondern bei den ersten Gehversuchen unerlässlich.

Schriftgröße und Art für das Menü ist fixiert und lässt sich nicht mehr ändern. Die Darstellung ist lediglich bei Eingabe einer neuen Rufnummer ziemlich groß und füllt fast das ganze Handydisplay. Das ist sogar gerade für Menschen, die nicht sehr gut sehen können, überaus praktisch. Gut geht es auch im Menü weiter: Die Schrift ist hier durchgehend in einer angenehmen Größe und in jeder Situation gut abzulesen.

Die Rufnummernübermittlung kann man einfach im Einstellungsmenü verwalten, hier kann man aus den drei Standardfunktionen auswählen. In einem anderen Menü lässt sich einstellen, ob eine automatische Wahlwiederholung aktiviert werden soll.

Die Wege beim W375 sind durchaus logisch aufgebaut, wenn auch zum Teil recht langwierig. Nach einiger Zeit tut man sich damit leichter, wenn man erstmal herausgefunden hat, was sich hinter welchem Menüpunkt verbirgt. Eine neue SMS kann man auf normalem Weg mit 4 Tastendrücken erreichen. Eine numerische Gliederung, die das Leben oft vereinfacht, weist das Handy leider nicht auf.

Wer nicht weiß, wie es in einer Ebene weitergeht, sollte den Menü-Knopf oben in der Mitte betätigen. Meistens kommt man somit dann doch an nützliche Funktionen – aber auch nur, wenn man es weiß.

Motorolas Gegenstück zu t9 nennt sich auch in diesem Telefon iTap und ist recht schnell erlernbar. Neue Wörter nimmt der interne Speicher auf, doch wie bereits im menschlichen Gehirn fallen nach einiger Zeit die ältesten wieder aus dem Speicher, wenn fleißig neue eingetippt werden. Es kann also sein, dass ein häufig verwendetes Wort nach einiger Zeit wieder neu erlernt werden muss. Wie viele Wörter abgespeichert werden können, darüber schweigen sowohl Handy als auch Handbuch.

Wer sich vor mobilem Internet via WAP und kleinen Buchstaben nicht fürchtet, der kann neben SMS auch Emails versenden. Doch leider nur so, steht doch ein Email-Client nicht zur Verfügung. Das Handy stellt damit einmal mehr seine Einsteiger-Ausrichtung unter Beweis. Doch was in punkto Business fehlt, macht das W375 bei Multimedia wieder wett: Multimediale Nachrichten verschickt es ganz locker, und das in bis zu 300 Kilobyte Größe.

Musik ist drin, und das gleich im Doppelpack: Sowohl einen MP3-Player als auch ein Radio haben die Ingenieure diesem Klapphandy spendiert. Der MP3-Player ist jedoch eher Dekoration: Bei einem internen, und leider auch nicht erweiterbaren Speicher von gerade einmal 1,5 Megabyte passt beim besten Willen nur ein halbes Lied drauf, bei starker Kompression auch bis zu fünf, die dann aber entsprechend schlecht klingen. Das kann noch nicht einmal wirklich frei gewählt werden: Das Handy „spricht“ nur MP3, andere Formate kennt es leider nicht.

Positiver ist dann schon das Feedback zum Radio: Das tut seinen Dienst sehr vorbildlich, es speichert auch mehrere Sender, und nutzt das beiliegende Headset als Antenne. Es läuft übrigens auch über den integrierten Lautsprecher, das Musik-Vergnügen muss also nicht alleine genossen werden.

Geht es um Klingeltöne, zeigt das W375 echte Stärken gegenüber billigeren Einsteiger-Konkurrenten. Können diese doch manchmal gerade einmal die mitgelieferten leidlich polyphonen Töne abspielen, kann das W375 dank MP3-Wiedergabe beliebige Klingeltöne als Klingelton nutzen.Motorola W375: AnschlussIn punkto Schnittstellen ist das W375 sehr mager bestückt. Okay, es ist ein Einsteiger-Handy. Aber trotzdem: Bluetooth? Fehlanzeige! Infrarot? Ebenfalls Fehlanzeige! Einzig das USB-Kabel ermöglicht neben der MMS den Datenweg nach draußen. Dadurch fungiert das Handy als „Massenspeicher“ am Windows-Rechner, wobei der Begriff schon beinahe ironisch zu werten ist: 1500 Kilobyte sind nicht wirklich eine „Masse“.

Wer unterwegs eine Verbindung zur Außenwelt schaffen will, kann das auch tun: Hier steht der Datentansfer via GPRS zur Verfügung, wenn man mal im mobilen WAP-Internet herumstromern möchte. Dies ist jedoch aufgrund des kleinen Dispays eher ein Stück Arbeit denn ein wirkliches Vergnügen.

Motorola W375: Draufsicht unten
Motorola W375: Draufsicht unten rechts
Motorola W375: Draufsicht rechts
Motorola W375: Draufsicht rechts oben

Praktisch ist beim W375 das erste Komfort-Feature, die Sprachwahl: Bis zu neun Nummern lassen sich mit Namen kombinieren, die man dann nur noch in das Handy sprechen muss, um eine Verbindung herzustellen. Das klappt gut, wobei man sich schon einer deutlichen Aussprache bemächtigen sollte – Undeutliches und Genuscheltes versteht das W375 gar nicht.

Die Auswahl der Profile fällt leicht: Es gibt nur eines. Über die seitlich angebrachten Lautstärketasten kann jedoch in aufgeklapptem Zustand die Lautstärke des Klingeltons von 1 (leise) bis 7 (wirklich laut) verstellen sowie der Vibrationsalarm wie auch die Stummschaltung auswählen.

Im eingebauten Telefonbuch, das immerhin 100 Nummern (plus SIM-Karte) fasst, können im Gerät neben dem Namen zwei Telefonnummern sowie eine eMail-Adresse gespeichert werden. Eine genauere Einordnung der Rufnummer (privat, mobil) ist nicht möglich. Hat man zuvor seinen Speicher mit ausreichend Bildern versorgt, kann jedem Kontakt ein Miniaturbild zufügen, welches bei Anruf auf dem Hauptdisplay erscheint. Auch spezielle Klingeltöne für einzelne Kontakte sind möglich.

Motorola W375: Draufsicht oben
Motorola W375: Draufsicht oben links
Motorola W375: Draufsicht links
Motorola W375: Draufsicht links unten

Im Zuge der Eingabe lässt sich ebenfalls ein Sprachsignal eingeben, um eine Rufnummer später auf Zuruf anzuwählen. Das alles funktioniert jedoch nur im Gerät selbst. Speichert man die Nummer auf der SIM-Karte, so kann nur eine Telefonnummer gespeichert werden, alle weiteren Features fallen ebenfalls weg. Es gibt keine Ordner um die Kontaktdaten zu archivieren. Sortiert wird nach dem eingegebenen Namen. Es gibt nur ein Namensfeld, sodass nicht zwischen Vor- und Nachname unterschieden wird.

Im Einsteigermarkt Standard sind die Organizer-Funktionen: Hier werden uns ein Kalender und ein Rechner zur Verfügung gestellt. Eine Erinnerung an bestimmten Tagen wird einzeln im Kalender eingegeben, bietet jedoch die Möglichkeit, tägliche, wöchentlich, monatliche wie auch jährliche Termine zu verwalten. Den Kalender gibt es als Monats- und Wochenansicht und zu jedem Termin lässt sich eine kurze Notiz mit Erinnerung (Alarm) speichern. Serientermine, wie Hochzeitstage, können ebenfalls abgelegt werden. Der Taschenrechner beherrscht lediglich die Grundrechenarten.

Spiele bedient das W375 ausschließlich über Java. Ganze drei Spiele sind bereits ab Werk mit dabei, die Geschwindigkeit reicht auch für Ungeduldige, die nicht abwarten können, bis das Spiel losgeht. Die Java-Engine startet zügig und problemlos, jedoch verbraucht ein im Hintergrund geparktes Spiel auch hier zusätzlich Energie und sollte bei Nichtbenutzen abgespeichert werden.

Motorola W375: zerlegt in Bestandteile

Das Motorola W375 ist ein gut verarbeitetes Einsteigerhandy, das mit einer Menge Ausstattung und schickem Design Marktanteile gewinnen will und auch wird. Immerhin durchbricht der Hersteller die 100-Euro-Schallgrenze nach unten, hinein in einen Markt, der meist mit wesentlich simpleren und optisch weniger ansprechenden Geräten überschwemmt wird.
Doch Masse an Ausstattung ist leider nicht klasse: MP3-Player und Kamera sind zwar schick und gut, doch wenn das Handy gerade einmal 1,5 Megabyte verwaltet und nur VGA-Bilder knipst, trägt diese Merkmale nur auf dem Datenblatt, aber nicht in der Wirklichkeit. Doch das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass jeder, der telefonieren und simsen will, im W375 einen hübschen und guten Begleiter findet.

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