Test des LG KC910

25 Minuten

LG Electronics KC910
 

Laut LG ist das KC910 Renoir mit nur 14 mm Dicke, das flachste 8-Megapixel-Kamerahandy. Aber nicht nur ein schlankes Design soll das Smartphone auszeichnen, sondern auch zahlreiche Multimedia-Funktionen. Gegenüber seinem Vorgänger LG KU990 Viewty weiß das LG KC910 mit einer höher auflösenden Kamera, WLAN und HSDPA zu punkten. Dolby Mobile verspricht eine optimale Musikwiedergabe. Ein 3-Zoll-Display mit über 262.000 Farben soll für ein optisches Erlebnis sorgen. Bewährt sich das nach einem Künstler benannte Handy auch im Alltag oder hat LG womöglich zuviel versprochen? Das erfahren Sie im Praxistest auf inside-handy.de.

LG Electronics KC910Das LG Renoir KC910 kommt in einem kleinen hochwertig wirkenden Karton daher. Eine Banderole, die den Karton umschließt, zeigt auf weißem Untergrund Fotos vom KC910. Ein runder roter Aufkleber verkündet die Beigabe einer 4GB MicroSD-Karte. Die Seiten der Banderole sind in dunkelbraun gehalten. Auf ihnen prangt in silbernem Schriftzug die Bezeichnung des Handys. Zieht man die Banderole ab, kommt ein weiß-brauner edler Karton zutage. Auf der weißen Oberklappe sieht man den silbernen Schriftzug „LG Electronics Inc.“. Der Deckel wird an der Vorderseite durch ein Magnetband gehalten. Klappt man ihn auf, sieht man auf seiner braunen Innenseite den silbernen Slogan „LG, Life´s Good“. In einer sehr stabilen Einbuchtung liegt das KC910. In einer kleineren Vertiefung ist ein Handyanhänger untergebracht, in dem der Stylus des Smartphones steckt. Die Schale, in dem Handy und Anhänger liegen, lässt sich aus dem Karton herausheben. Nun fällt der Blick auf das Zubehör des Mobiltelefons. Mitgeliefert werden: ein Stereo-Headset mit verschieden großen Ohrstöpseln zum Wechseln, ein USB-Datenkabel, das Netzteil, eine 4GB-MicroSD-Karte mit Adapter, eine Displayschutzfolie, eine Software-CD, ein Heftchen für wichtige Handyfunktionen und das Benutzerhandbuch.

 

LG Electronics KC910
 

LG Electronics KC910
LG Electronics KC910

Zusammen- und Auseinanderbau des LG KC910 gestalten sich einfach. Der Akkudeckel, der zugleich die gesamte Rückseite des Smartphones darstellt, wird von einem Druckknopf in seiner Verankerung gehalten. Durch einen Druck lässt sich die Handyrückseite vom Gehäuse abheben. Darunter kommen Akku und Einschub für die Simkarte zum Vorschein.

LG Electronics KC910Die SIM-Karte steckt neben dem Akku unter zwei Metallbügeln. Einschieben lässt sich sich auch bei eingelegtem Akku. Da ihre Oberkante jedoch mit dem Akku auf einer Höhe ist, hindert dieser sie am ungewollten Herausrutschen. Zum Entfernen der SIM-Karte empfiehlt es sich somit auch, den Akku vorher zu entnehmen, um die Karte nicht versehentlich zu verbiegen. Durch die mit dem Künstler Renoir verwandte Namensgebung erwartet man vom KC910 auch ein besonderes Design. Ob das Äußere des 107,8 x 55,9 x 13,95 mm messenden Smartphones besonders ist, sei mal dahingestellt. Schlichtes schwarzes Design mit Silberumrandung ist schon fast Gang und Gäbe bei Mobiltelefonen dieses Typs, und nichts wirklich Besonderes mehr. Dennoch wirkt das rechteckige Handy auf den ersten Blick edel und gut verarbeitet. Obwohl aus Plastik, ist auch das Handyfeel hochwertig. Die verarbeiteten Materialien fühlen sich warm und stabil an. Einzig die Rückseite gibt bei stärkerem Druck ein leichtes Knarzen von sich. Die Spaltmaße des KC910 sind gering gehalten. Zudem wurde an eine Abdeckung der Steckplätze und Kameralinse gedacht, so dass Staub kaum eine Chance haben wird, in das Handyinnere einzudringen. Für das Netzteil, USB-Kabel und Headset, gibt es einen gemeinsamen Steckplatz. Leider sitzen alle drei Anbauteile ziemlich wackelig in der Verankerung, so dass es leicht zum Herausrutschen oder auf Dauer, zu Wackelkontakten kommen kann.

Die Vorderseite und somit auch das große Display sind mit glänzendem Plexiglas überzogen, das einzig von drei quadratischen Außentasten unter dem Display durchbrochen wird. Auf der dunkelgrauen fein geriffelten Rückseite des Handys, bildet das Hauptaugenmerk die große silberfarben eingefasste Kameralinse. Diese hebt sich etwa einen halben Zentimeter von der Rückseite ab. Daneben befindet sich der Xenon-Blitz. Die obere Umrandung des Smartphones ist glänzend titanfarben gehalten. In einen darunterliegenden schwarzen Rand sind auf der rechten Seite eine schwarze Wipptaste zur Lautstärkeregelung und darunter jeweils eine silberne Taste zum Sperren/Entsperren und zur Kamerabedienung eingebettet.

LG Electronics KC910Am linken oberen Rand des KC910 befindet sich eine Öse, an der Handyschmuck, eine Handschlaufe oder der Anhänger mit dem Stylus, angebracht werden können. Darunter ist die schwarz abgedeckte Multifunktionsbuchse für Netzteil, Headset und USB-Kabel zu finden, und darunter der Steckplatz für die MicroSD-Speicherkarte. Ob man die Optik der durchscheinenden Außentasten aus Plastik mag, ist Geschmackssache. Die in ihnen versenkte bunte Beleuchtung (grün für die Anruftaste, weiß für die Multitaskingtaste und rot für die Gesprächsende/Aus-Taste) will so gar nicht zu der ansonsten edel gehaltenen Optik des Smartphones passen. Da die Tasten jedoch recht groß sind und sich leicht von der Unterseite abheben, lassen sie sich gut bedienen. Auf ein numerisches Tastenfeld oder eine QWERTZ-Tastatur wurde zugunsten des Touchscreens verzichtet. Zum Verfassen einer SMS oder die Eingabe einer URL in den Internetbrowser, wird eine alphanumerische Tastatur auf dem Display dargestellt (vorausgesetzt, das Display befindet sich im Längsformat), die genauso zu bedienen ist, wie eine normale Handytastatur. Da diese virtuelle Tastatur ausreichend große Tastenfelder aufweist, lässt sie sich auch mit dem Finger sehr gut bedienen. Blind, wie bei normalen taktil voneinander abgrenzbaren Tasten, kann man diese jedoch nicht bedienen. Bringt man das Display, zum Beispiel zum Surfen im Internet, ins Querformat, wird anstatt der alphanumerischen Tastatur eine QWERTZ-Tastatur angezeigt.

LG Electronics KC910Die Buchstaben auf dieser Tastatur sind jedoch so klein, dass sie vorrangig mit dem Stylus zu bedienen ist, da man sich ansonsten ständig vertippen würde. Vibrationsalarm oder Klingelton des KC910 lassen sich wahlweise getrennt voneinander ein- oder abschalten, können also auch gemeinsam oder jeweils alleine genutzt werden. Auf Wunsch quittiert das Handy Berührungen des Touchscreens mit leichter Vibration. Der Vibrationsalarm ist stark genug, um in Hosen- oder Hemdentasche wahrgenommen zu werden, und dabei angenehm leise.

LG Electronics KC910Die Sprachqualität des LG KC910 ist dürftig. Vom Gegenüber im Festnetz wird man zwar ausreichend laut gehört, klingt aber blechern. Ebenso verhält es sich umgekehrt, jedoch mit der zusätzlichen Einschränkung, dass die Stimme des Gesprächspartners abgehackt wahrnehmbar ist. Die Lautstärke ist während des Gespräches über die seitliche Wipptaste regelbar, so dass auch Telefonate in lauterer Umgebung gut möglich sind. Die Statusbalken der Empfangsanzeige des Handys, zeigten sowohl im D2 als auch im E+ Netz im Test, durchgängig einen sehr guten Empfang an. LG gibt für die Gesprächszeiten, die mit dem KC910 erreicht werden können, abhängig von der Netzversorgung, einen Wert von 200 Minuten im GSM-Netz, von 200 Minuten im UMTS-Netz und 120 Minuten bei Videotelefonie an. Die Standbyzeit ist vom Hersteller mit 320 Stunden im GSM-Betrieb und 350 Stunden im UMTS-Netz angegeben. Standbyzeiten sind zudem abhängig von der Nutzung diverser stromverbrauchender Handyfunktionen wie MP3-Player, Bluetooth oder Kamera. Diese verringerten im Test die Akkulaufzeit deutlich.

Für das LG wird ein SAR-Wert von 0,592 W/kg ausgewiesen.

LG Electronics KC910Das LG Renoir KC910 hat ein 3 Zoll großes TFT Touchscreen Display, das 262.144 Farben in einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln sehr scharf und brillant darstellt. Das Display hat eine Höhe von 6,2 cm und eine Breite von 4,1 cm. Dieses wird besonders bei den farbintensiven vorinstallierten Spielen sichtbar. Das glänzende Plexiglas über dem Display reflektiert einfallende Lichtquellen leider sehr, so dass die Ablesbarkeit schon unter einer normalen Glühbirne schwierig wird. Bei starker Sonneneinstrahlung ist das Ablesen der Displaydarstellung fast unmöglich, so dass man kaum drum herum kommen wird, sich ein schattiges Plätzchen zu suchen. In der Dunkelheit zeigt das WQVGA-Display jedoch seine volle Stärke und Leuchtkraft. Hier verdient auch die ansonsten geschmacklich umstrittene bunte Außentasten-Beleuchtung ein Lob, denn für die Bedienbarkeit bei Dunkelheit ist diese durchaus von Vorteil. Die Dauer der Display-Beleuchtung lässt sich in vier Stufen zwischen 10 und 60 Sekunden einstellen. Ein Sensor ermöglicht eine automatische Anpassung der Helligkeit an die Umgebung. Wird der Energiesparmodus deaktiviert, lässt sich die Helligkeitseinstellung auch manuell regeln. Je nach Geschmack lässt sich ein weißes oder schwarzes Telefonschema auswählen. Um das Ein- und Ausschalten des Telefons individuell zu gestalten, können hierfür beliebige Bilder oder Animationen und eine Grußnachricht eingestellt werden. Als Hintergrundbild hat der Nutzer die Wahl zwischen zahlreichen vorhandenen Bildern oder eigenen Bildern oder Fotos. Ein Lagesensor, der das Display bei Drehung automatisch ins Quer- oder Längsformat bringt, macht ein komfortables Sufen im Internet oder Verfassen von Nachrichten möglich. Im Kameramodus wird das Display automatisch im Querformat angezeigt. Es wurde auch ein Bewegungssensor verbaut, mit dem sich die beiden vorinstallierten Spiele durch Kippen oder Drehen des Smartphones steuern lassen.

Der Touchscreen des LG Renoir ist resistiv und reagiert auf leichten Druck. Laut Bedienungsanleitung sollte er auf bloße Berührung ohne Druck reagieren, sprach im Test, trotz mehrmaliger Kalibrierung, jedoch nur auf leichten Druck an. Ist er optimal kalibriert, klappt dieses auch sehr gut und schnell. Hierzu muss man verschiedene angezeigte Kreuzchen auf dem Display berühren und die Empfindlichkeit des Touchscreens wird daraufhin automatisch dem eigenen „Touch“ angepasst. Bei Bedarf wird die Berührung des Displays mit leichter Vibration und/oder einem Ton quittiert. Ein besonderes Augenmerk gebührt der hochauflösenden 8-Megapixel-Kamera des LG KC910. Bilder können in einer Auflösung von bis zu 3264 x 2448 Pixeln aufgenommen werden. Der 16.0-fach Digitalzoom funktioniert auch bei höchster Bildauflösung. Durch das Aufschieben der Linsenabdeckung schaltet sich das Handy in den Kameramodus. Als Sucher fungiert das Handydisplay im Querformat. Die Darstellung des Displays deckt sich mit der späteren Bilddarstellung. Der Fokus wird durch leichten Druck auf die Kamerataste aktiviert. Erscheint das Fokusfeld grün, ist das Bild scharf gestellt. Nun kann ein Foto durch festen Druck auf die Kamerataste geschossen werden. Der ganze Vorgang dauert etwa eine Sekunde bei höchster Bildqualität. Alternativ kann ein Bild durch Berühren des Bildschirms aufgenommen werden. Hier wird das Fokusfeld zunächst rot dargestellt, erscheint die Fokusbox grün, wird ein Bild durch Loslassen des Bildschirms aufgenommen. Das dauerte im Test aber etwas länger als die Aufnahme über die Kamerataste. Ist die Funktion „Gesichts-Tracking“ aktiviert, werden menschliche Gesichter automatisch erkannt und fokussiert. Durch einmalige Berührung des Bildschirms werden Shortcut-Optionen an den Rändern des Displays angezeigt. Es stehen folgende Einstellungsmöglichkeiten und Shortcut-Optionen im Kameramodus zur Verfügung:

  • Größe (8 Megapixel, 5 Megapixel, 3 Megapixel, 2 Megapixel, 1 Megapixel, 640×480, 320×240, Kontakte)
  • Aufnahmemodus (Automatisch, Porträt, Landschaft, Nacht, Strand, Sport)
  • Farbeffekt (Aus, Schwarzweiß, Negativ, Sepia, Poster)
  • Blinzelerkennung (Ein, Aus)
  • Weißableich (Automatisch, Kunstlicht, Sonnig, Leuchtstoff, Bewölkt)
  • Makro (Ein, Aus)
  • Selbstauslöser (Aus, 3 Sekunden, 5 Sekunden, 10 Sekunden)
  • Iso ( Automatisch, ISO 1600, ISO 800, ISO 400, ISO 200, ISO 100)
  • Qualität (Superfein, Fein, Normal)
  • Lichtoptimierung (Ein, Aus)
  • Kamera innen
  • Speicher (Telefonspeicher, Speicherkarte)
  • Georeferenzierung (Ein, Aus)
  • Zoom (4x, 8x, 16x)
  • Bildstabilisierung (Ein, Aus)
  • Fokus (Autofokus, Manueller Fokus, Gesichtstracking)
  • Auslösergeräusch (Ton1, Ton 2, Ton 3, kein Ton)
  • Rasteransicht (Aus, Fadenkreuz, Gitterlinien)
  • Einstellungen zurücksetzen
  • Galerie (hier werden Bilder und Videos angezeigt und können versandt, als Diashow angezeigt, nachbearbeitet oder gelöscht werden)
  • Blitz (Automatisch, Rote-Augen-Reduzierung, Immer aus)
  • Aufnahmemodus (Normales Bild, Smile shot, Beauty shot, Kunstfoto, Serienaufnahme, Kunstfoto -Warm, Original, Kalt, Schwarzweiß-, Serienaufnahme, Panorama, Rahmen)
  • Belichtung

LG Electronics KC910Sehr erwähnenswert ist, dass sich nach Verlassen des Kameramodus sämtliche Einstellungen außer Bildgröße und Bildqualität auf die Standardeinstellungen zurücksetzen. Man sollte dieses beim nächsten Einschalten der Kamera auf jeden Fall bedenken! Im Nachhinein lassen sich die aufgenommenen Bilder vielfältig nachbearbeiten. So kann man mit verschiedenen Stiftfarben- oder Stiftbreiten malen, Text oder Stempelmotive einfügen, ein Bild drehen, die Größe ändern, Spiegeln, einen Rahmen hinzufügen, Farbakzente setzen, Farbtausch vornehmen, Rote Augen reduzieren, Bilder und Rahmen hinzufügen und Morphingeffekte anwenden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die geschossenen Fotos mit zahlreichen Filtern und Parametern, wie Gesicht retuschieren oder RGB-Effekt, um nur einige zu nennen, nachzubearbeiten. Zur Weiterverwendung der Fotos steht außerdem ein Muvee-Studio bereit. Mit dem KC910 ist es auch möglich, kleine Videoclips zu drehen. Es stehen folgende Einstellungsmöglichkeiten und Shortcuts im Videomodus zur Verfügung:

  • Videogröße (640×284(Widescreen), 400×240(Widescreen), 640×400, 320×240, 176×144)
  • Aufnahmemodus (Automatisch, Nacht) •Farbeffekt (Aus, Schwarzweiß, Negativ, Sepia, Poster)
  • Weißabgleich (Automatisch, Kunstlicht, Sonnig, Leuchtstoff, Bewölkt) •Qualität (Superfein, Fein, Normal)
  • Dauer (Normal, MMS-Aufnahme)
  • Kamera Innen
  • Speicher (Telefonspeicher, Speicherkarte)
  • Sprache (Ton ein, Stumm)
  • Optimiertes Mikrofon (Ein, Aus)
  • Zoom 4x, 8x, 16x)
  • Einstellungen zurücksetzen
  • Galerie
  • Belichtung
  • Aufnahmegeschwindigkeit (Zeitlupe, Normal, Zeitraffer)

Aufgenommene Videos können nachbearbeitet werden, vorausgesetzt sie wurden nicht in der Größe 640×384 oder 640×480 aufgenommen. Die Bildbearbeitungssoftware stellt folgende Möglichkeiten bereit: Zuschneiden, Bild mischen, Bild einblenden, Synchronisieren, Fade in/out, mit Video mischen, Text einblenden, Sprachmemo, Geschwindigkeit. In den eigenen Dateien können neue Unterordner sowohl für Fotos, als auch für Videos angelegt und mit individuellem Namen versehen werden. Die Aufnahme- und Einstellungsmöglichkeiten sowie die Nachbearbeitungsoptionen für Fotos und Videos sind also schier unerschöpflich. Wie sieht es aber mit der Qualität der Aufnahmen aus? Bei Fotos in höchster Aufnahmegröße- und Qualität, kommen bei guten Lichtverhältnissen sehr ordentliche Aufnahmen zustande, so dass man die Digitalkamera bei Außenaufnahmen schon mal zuhause lassen kann. Bei schlechten Lichtverhältnissen kann der Xenon-Blitz hinzugeschaltet werden. Dieser verrichtet gute Dienste und leuchtet auch dunklere Räume sehr gut aus. Bei Nahaufnahmen macht er seinen Job jedoch schon zu gut und neigt zu deutlicher Überbelichtung des aufgenommenen Gegenstandes. Wird der Blitz nicht automatisch hinzugeschaltet, wirken Aufnahmen bei nicht optimalen Lichtverhältnissen schnell unscharf und haben einen Stich ins Rötliche.

Videos sind bei höchster Aufnahmegröße- und Qualität auch auf dem Computerbildschirm sehenswert. Die Darstellung ist scharf und nur bei schnellen Kamerabewegungen treten leichte Ruckler auf. Es ist jedoch anzuraten, nur bei guten Lichtverhältnissen Videos aufzunehmen, denn auch hier sind in schlecht ausgeleuchteten Räumen ein deutlicher Rotstich und Neigung zur Unschärfe zu erkennen. Die Kameraqualität hinkt im Vergleich einer 8-Megapixel-Kamera eines Sony Ericsson Cybershot Handys noch etwas nach, ist jedoch schon deutlich besser, als die Qualität der 5-Megapixel-Kamera vom Vorgänger LG KU990 Viewty.

 

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Das LG KC910 verfügt über ein Hauptmenü mit vier Untermenüs, auf die man über eine Leiste im Hauptmenü zugreifen kann. Das Untermenü „Kommunikation“ beinhaltet die Icons: Anrufen, Kurzwahl, Kontakte, Anrufliste, Neue E-Mail, Nachrichten, Neue Nachrichten.

Das Untermenü „Unterhaltung“ beinhaltet: Galerie, Eigene Dateien, Kamera, Videokamera, Muvee, Musik, Radio, Spiele & mehr. Im Untermenü „Anwendungen“ findet man: Browser, Google, Organizer, Wecker, Notizen, Sprachmemo, Extras, Dienste. Im Untermenü „Einstellungen“ stehen folgende Unterpunkte: Profile, Anzeige, Telefon, Anrufe, Touchscreen, Verbindungen, Bluetooth, Wi-Fi.

Die Reihenfolge der einzelnen Icons kann durch Ziehen mit dem Finger an eine andere Stelle geändert werden, dieses ist jedoch sehr fummelig und bedarf einiger Übung. Benannt sind die Unterpunkte sehr sinnvoll, so dass eine intuitive Bedienung gut möglich ist. Unter den einzelnen Icons finden sich Listenmenüs.

Dadurch, dass das Hauptmenü durch die vier Untermenüs schon wesentlich mehr Unterpunkte beinhaltet, als es bei Handys mit einem einzelnen Hauptmenü mit neun bis zwölf Unterpunkten der Fall ist, gelangt man sehr viel schneller zu den gewünschten Anwendungen oder Einstellungsmöglichkeiten. Der Standby-Bildschirm bietet eine Widget-Funktion, mit der durch Klick auf ein „W“ Icon eine Widget-Leiste angezeigt wird, aus der durch Drag and Drop die gewünschte Funktion direkt auf den Hauptbildschirm gezogen werden kann. So kann man sich zum Beispiel auf dem Hauptbildschirm eine große analoge Uhr oder einen Kalender anzeigen lassen, um nur zwei Funktionen zu nennen, auf die von hieraus auch direkt zugegriffen werden kann.

Praktisch sind auch die Schnelltasten, die in einer Leiste am unteren Bildschirmrand des Standby-Bildschirms angezeigt werden. Hier ist es möglich, direkt auf die Anruffunktion, Nachrichten, zum Beispiel zum Verfassen einer SMS, Kontakte und das Hauptmenü zuzugreifen. Fehlsichtige Menschen werden sich über die Möglichkeit freuen, die Schriftarten auf Klein, Mittel, Groß und Sehr groß ändern zu können. Eine Änderung der Schriftart ist ansonsten, wie man es von einigen anderen LG Handymodellen gewohnt ist, leider nicht vorgesehen.

Um die eigene Rufnummer zu unterdrücken oder eine automatische Wahlwiederholung zu aktivieren, bedarf es einiger Schritte durch die Menüs. Hierzu ist folgender Weg erforderlich: Hauptmenü > Einstellungen > Anrufe > Allgemein > Eigene Nr. senden oder automatische Wahlwiederholung. Im Kommunikationsmenü befinden sich die Anruflisten. Nach Bedarf kann man alle Anrufe, ausgehende Anrufe, eingehende Anrufe oder entgangene Anrufe einsehen. Datum, Zeit und Dauer der Anrufe sind hier nachzuverfolgen.

Eine SMS oder MMS zu verfassen ist simpel. Wahlweise kann man hierbei den Text über eine QWERTZ-Tastatur eingeben, wenn man das Handy ins Querformat bringt oder mit T9 Funktion  auf einem eingeblendeten alphanumerischen Tastenfeld, wenn sich das Handy im Längsformat befindet. Gibt man den Text über die QWERTZ-Tastatur ein, werden nach jedem Buchstaben in einer kleinen Leiste Wortvorschläge angezeigt, um die schnelle Eingabe zu erleichtern.

Die Eingabe über das eingeblendete QWERTZ-Tastaturfeld ist jedoch nur mit einem Stylus zu empfehlen, da die einzelnen Buchstaben oder Zahlen sehr klein sind. Anders ist das beim alphanumerische Tastenfeld, denn dieses ist groß genug, um mit dem Finger bedient zu werden. Eine Handschrifterkennung ermöglicht die Texteingabe mit dem Stylus.

Hierfür gibt es extra eine Tabelle mit Buchstaben und Sonderzeichen in der Bedienungsanleitung. Je nachdem, ob der Nachricht zum Beispiel ein Bild, Video oder Ton hinzugefügt werden soll oder nicht, wird die Nachricht als SMS oder MMS ausgewiesen. Einer Nachricht können Bild, Video, Ton, eine von zahlreichen Textvorlagen, Emoticons, Name & Nummer, neue Seite, Betreff und Extras hinzugefügt werden. Eine Nachricht kann an mehrere Empfänger oder Gruppen versandt werden.

Zum Verfassen einer E-Mail muss zunächst mit dem E-Mail-Assistenten ein E-Mailkonto eingerichtet werden. Das Einrichten mehrerer Konten ist möglich. Es können POP3- oder IMAP4-E-Mail-Kontos eingerichtet werden. Einer E-Mail können Bilder, Videos, Töne und andere Dateitypen angehängt werden. Befindet man sich im Ausland, können Emails automatisch über Roaming abgerufen werden. Mit einem Abrufintervall kann man einstellen, in welchen Zeitabständen (in sechs Stufen zwischen 15 Minuten und 8 Stunden) E-Mails automatisch vom Handy abgerufen werden sollen.

Auf dem LG Renoir sind zahlreiche Nachrichtentöne und Klingeltöne im MP3-, MIDI- und WAV-Format vorinstalliert. Sie werden klanglich etwas höhenbetont wiedergegeben. Die Klingeltöne werden auch bei höchster Lautstärke, im Vergleich zu anderen LG-Handys, verhältnismäßig leise wiedergegeben. Hier wäre noch Nachbesserungsbedarf seitens LG Electronics. Außer MP3, WAV und MIDI können auch Klingeltöne im MMF-Format eingestellt werden.

Um die versehentliche Aktivierung der Außentasten oder des Touchscreens in der Tasche zu vermeiden, besitzt das KC910 eine automatische Tastensperre, die jedoch auch deaktiviert werden kann. Je nach gewählter Einstellung sperren sich Touchscreen und Tastatur nach 10, 20, 30 oder 60 Sekunden. Entsperren kann man das Telefon durch das lange Berühren eines Icons auf dem Display. Hat man es einmal eilig, können Tasten und Touchscreen auch über die Sperr-/Entsperrtaste an der Handyseite gesperrt oder entsperrt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LG Electronics KC910Das LG KC910 hat zahlreiche Connectivity-Möglichkeiten. Dazu gehören:

  • GPRS
  • EDGE
  • UMTS
  • HSDPA 7,2 MBit/s
  • WLAN
  • GPS
  • Bluetooth 2.0
  • USB/ POP-Port Schnittstelle
  • USB-Massenspeicher
  • TV-Out NTSC PAL
  • MicroSD Speicherkarte bis 8GB

Eine Verbindung ins Internet per GPRS klappte im Test reibungslos. Richtig schnell lässt sich dank Wi-Fi eine Verbindung über eine Fritz!Box Fon WLAN mit WEP-Verschlüsselung einrichten. Das Handy ließ sich problemlos über Bluetooth mit einem Notebook verbinden. Die Übertragung größerer Dateien und Videos lief jedoch verhältnismäßig langsam. Mit dem mitgelieferten USB-Kabel kann eine Verbindung zwischen dem Smartphone und Computer hergestellt werden, die die Übertragung von Daten über die LG Sync-Software möglich macht. Hiermit können Kalenderdaten, Kontakte, Nachrichten, Multimedia-Dateien und Inhalte zwischen Handy und PC synchronisiert werden. Der Computer erkennt das LG Renoir allerdings auch als Massenspeicher, so dass eine einfache Übertragung von Dateien möglich ist. Wem der 50 MByte große flexible Speicher des Telefons nicht ausreicht, der kann es mit einer bis zu 8GB MicroSD-Speicherkarte aufrüsten.

Über Sprachwahl oder eine Sprachsteuerung verfügt das LG KC910 nicht. Ein Sprachspeicher kann jedoch eine Sprachmemo in unbegrenzter Länge, MMS-Größe oder eine Minute lang aufnehmen. Sogar die Qualität ist in Superfein, Fein oder Normal einstellbar. Die integrierte Freisprechfunktion des Handys lässt einiges zu wünschen übrig. Von der Gegenseite wird man sehr schlecht und blechern gehört. Der Gesprächspartner mit Festnetzanschluss wird zwar ausreichend laut wiedergegeben, um ihn auch während einer Autofahrt hören zu können, jedoch ist die Stimme stark verzerrt. Über ein Icon im Display kann man die Freisprechfunktion während eines Gespräches schnell hinzu- oder wegschalten. Ebenso verhält es sich mit der Stummschaltung.

Im Handy sind die Profile Normal, Lautlos, Outdoor und Flugmodus voreingestellt. Drei weitere Profile lassen sich benutzerdefiniert konfigurieren. Aber auch die bereits voreingestellten Profile können im Nachhinein den Bedürfnissen des Nutzers angepasst werden. Die Profile sind nicht zeitgesteuert. Das Menü-Icon „Kontakte“ verbirgt das Telefonbuch des Smartphones. Hier können Kontakte wahlweise auf der SIM-Karte oder im Telefon (was den Vorteil einer umfangreicheren Bearbeitungsmöglichkeit hat) gespeichert werden. Die Kontakte können den Gruppen Familie, Freunde, Kollegen, Schule und VIP zugeordnet werden. Dem einzelnen Kontakt können Rufton, E-Mail, Geburtstag, Jahrestag, Startseite, Privatadresse, Firmenname, Position, Firmenadresse , Gruppen, und Notiz sowie ein Anruferfoto hinzugefügt werden. Während eines Gespräches kann man auf die Kontakte zugreifen. Der Organizer des KC910 umfasst einen Kalender, Aufgaben und Datumsrechner.

Der Kalender wird so angezeigt, dass man mit einem Klick auf alle Monate oder die letzten und nächsten Jahre zugreifen kann, was sehr praktisch ist, um Einträge auch im Nachhinein oder Voraus einsehen zu können. Werkseitig wird eine Monatsansicht angezeigt, es kann aber auch eine Wochen- oder Tagesansicht eingestellt werden. Einem Termin lassen sich Beginn (Datum), Startzeit, Ende (Datum), Endzeit, Notizen, Ort, Alarm und Wiederholung hinzufügen. Unter dem Menüpunkt „Extras“ finden sich weitere praktische Anwendungen wie Taschenrechner, Umrechner, Weltzeit, Stoppuhr und für ganz Sportliche ein Jogging-Assistent, der mithilfe GPS-Technologie ein Trainingsprotokoll über Trainingszeit und Wegstrecke führt. Über die Widget-Leiste lassen sich Uhrzeit und Datum so in den Standby-Monitor ziehen, dass sie dort jederzeit sichtbar sind. Die Uhrzeit wird als kleine Digitalanzeige jedoch auch ohne diese Einstellung jederzeit am oberen Bildschirmrand angezeigt.

 

LG Electronics KC910
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Im Menüpunkt „Spiele & mehr“ findet man die M-Toy-Spiele „Fliegende Würfel“ und „Roulette-Fieber“. Diese Spiele werden über den Bewegungssensor und den Touchscreen des Handys gesteuert und haben einen hohen Spaßfaktor, wenn man erstmal hinter die Regeln dieser Spiele gekommen ist. Außerdem sind im Ordner „Meine Spiele“ Demos der Spiele „Asphalt3“, „Bubble Bash“ und „Diamond Twister“ vorinstalliert. Mangels Tastatur wird zur Steuerung dieser Spiele eine virtuelle Tastatur eingeblendet. Die Demos sind allerdings schnell durchgespielt. Wer die Vollversion haben möchte, muss sich diese kostenpflichtig aus dem Internet herunterladen.

Ins Internet kommt man mit dem LG KC910 wahlweise über den Browser-Icon im Hauptmenü oder über das Google-Icon. Hier hat man auf einen Blick Google Suche, Google Mail, Google Maps, Blogger und YouTube zur direkten Anwahl bereit. Über WLAN und UMTS läuft der Seitenaufbau über den integrierten Browser sehr schnell, auch Videos über YouTube brauchen kaum Zeit um geladen zu werden, über GPRS läufts naturgemäß etwas langsamer. Google Maps brauchte auch über WLAN einige Minuten um den eigenen Standort per GPS zu orten. Der Browser kann durch Kippen des Handys wahlweise im Querformat angezeigt werden. Es lassen sich Lesezeichen setzen und Seiten speichern, um interessante Websites später schnell wiederzufinden. Eine Lupenfunktion erleichtert fehlsichtigen Menschen eine bessere Ablesbarkeit der Seiteninhalte. Das Musik-Icon im Hauptmenü symbolisiert den Music-Player des Handys. Klickt man hier drauf, werden zuerst die Listen „Zuletzt gespielt“, „Alle Titel“, „Künstler“, „Alben“, „Genres“, „Playlists“ und „Zufällig“ angezeigt. Musikstücke lassen sich über eine USB-Verbindung, Internet oder Bluetooth auf das Handy übertragen und im Musikordner ablegen. Sie können selbst benannten Playlists hinzugefügt werden, lassen sich aber auch direkt aus dem Ordner „Meine Sounds“ anwählen und abspielen. Über den Player lassen sich Titel in zufälliger Wiedergabe, einzeln oder in Reihe abspielen. Im Player lassen sich keine Klangspektren einstellen. Dahingegen ist das LG KC910 laut LG das erste Mobiltelefon weltweit mit Dolby Mobile. Schaltet man dieses hinzu, verbessert es die ansonsten recht nüchterne Klangqualität des Music-Players hörbar. Während der Wiedergabe werden Interpret, Titel und Album angezeigt. Über „Animationen“ lassen sich Spezialeffekte während der Wiedergabe ausführen.

Im Ordner „Meine Sounds“ im Menüpunkt „Eigene Dateien“, können weitere Unterordner für Musikstücke angelegt werden. Da der Music-Player, wie bei anderen Handys auch, ein Stromfresser ist, verringert sich die Akkuleistung beim Dauerbetrieb. Ohne Dolby Mobile ist der Klang des Players nicht überragend, es lohnt sich also schon, diese Funktion hinzuzuschalten. Richtig voluminös klingt der Player beim Einsatz des Headsets. Der Player kann Musik in den Formaten AAC, AAC+, AMR, MIDI, MP3, SMAF, SPMIDI, WAV und WMA wiedergeben. Der Videoplayer des Handys kann Videos in den Formaten AVI, H.263, H.264, MPEG4 und DivX abspielen. Das KC910 hat außerdem ein Radio, das jedoch nur mit dem mitgelieferten Headset benutzt werden kann, da das Kabel als Antenne dient.

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Was das LG KG910 Renoir mit dem gleichnamigen Künstler gemeinsam haben soll, ist schwer zu sagen, denn nur ein Hintergrundbild von Renoir erinnert an diesen. Vielleicht wollte LG den Nutzer durch die 8-Megapixel-Kamera, mit den vielen die Kreativität anregenden Funktionen, durch die Augen eines Künstlers sehen lassen? Mag sein, denn die Kamera ist recht ordentlich, wenngleich mit kleinen Schönheitsfehlern und nicht mit gleich hoch auflösenden Cybershot-Kameras in Sony Ericsson Handys zu vergleichen.

Der Music-Player wird durch das Dolby Mobile erheblich aufgewertet, verfügt aber leider nicht über zusätzliche Klangspektren. Surfen im Internet klappt dank der vielen Connectivity-Möglichkeiten mit dem KC910 sehr gut, so dass man auch unterwegs immer auf dem neuesten Stand ist. Zahlreiche Office-Funktionen und eine gute Verarbeitung runden das positive Bild des Smartphones ab. Mit Touchscreen, alltagstauglicher Kamera, zahlreichen Multimedia- und Office-Funktionen, hat das schlanke LG KC910 Renoir also alles mit an Bord, was ein zeitgemäßes Handy so braucht, und das auf kleinem Raum.

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Yourfone wird „Smartphone-Spezialist“: Huawei P20 Pro zum Top-Preis

Handytarife mit einem Smartphone zu bündeln und „ab 1 Euro“ anzubieten, ist keine Innovation im Markt. Trotzdem wagt sich Drillisch mit Yourfone jetzt auf dieses Feld und will sich als Smartphone-Spezialist positionieren. Zumindest der erste Deal der Woche kann preislich überzeugen. Es gibt das Huawei P20 Pro zum Top-Preis.
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