Test des LG GD900

25 Minuten

LG Electronics GD900

LG schickt mit dem GD900 einen neuen Kandidaten mit einer 8-Megapixel-Kamera ins Rennen, das zudem noch mit einer weiteren Rarität aufwarten kann. „World 1st Transparent Design“ – mit diesem markigen Werbespruch preist der Hersteller sein LG-GD900 auch als „Ein Touch, ein Meisterwerk“ an. Wenn man nach der Ausstattungsliste des GD900 geht, dann bietet dieses Modell von LG (fast) alles, was heute „State of the Art“ ist. Vom WVGA-Touch-Display über schnelle Datenverbindungen (HSDPA 7.2 Mbps) bis zu Wi-Fi kann der LG-Slider GD900 mit den meisten Features aufwarten, die man heute von einem Multimedia-Highend-Phone erwarten kann. Besteht das LG-GD900 Crystal einen ausführlichen Test im inside-handy.de-Testcenter und erweist es sich in der Praxis auch als Meisterwerk? Lesen Sie hierzu unseren folgenden Testbericht.

LG Electronics GD900Das LG-GD900 wird in einer Verpackung geliefert, die so gar nicht auf ein „Meisterwerk“ aufmerksam macht. Hier hätte man auch etwas innovativer an das transparente Design des GD900 anknüpfen können und auch bei der Verpackung ein paar stilistische Merkmale in der Lieferbox integrieren können. So findet man neben dem relativ kleinen Produktfoto nur einen kleinen Hinweis in Textform (World 1st Transparent Design) auf der Box, der auf dieses besondere Merkmal des GD900 hinweist. Der kleine rechteckige Karton in braun-weißer Farbe zeigt sonst keine besonderen Auffälligkeiten. Auch der nur durchschnittliche Lieferumfang ist etwas lieblos in einer dünnen Plastikschale in der Lieferbox untergebracht. Neben dem Serien-Akku LGIP-520N mit 1000mAh, einem USB-Verbindungskabel und einem Netzladeteil hat LG dem GD900 auch noch ein Stereo-Headset mit Fernbedienungsfunktion (2-teilig) beigelegt. Eine ausführliche Betriebsanleitung in Buchform, eine spezielle kleine Tasche aus gefüttertem Stoff und eine CD mit der LG-Synchronisationssoftware und Musikübertragungsprogramm, Treibern und Zusatzprogrammen runden den Lieferumfang ab. Eine MicroSD-Speicherkarte sucht man indes vergeblich. Alles ist lose aber gut verpackt in der Plastikschale der Lieferbox untergebracht.

 

LG Electronics GD900
LG Electronics GD900

Beim ersten „Anfassen“ liegt das Slider-Phone mit der glatten Oberfläche gut in der Hand. Trotz der sehr glatten Oberflächenstruktur bleibt das GD900 noch griffig. Bei einer Baugröße von 105 x 52,8 x 13,5 Millimetern wirkt das GD900 mit den 120 Gramm Gewicht relativ schwer. Auffällig ist die silberne hochglänzende Lackierung der Frontseite des GD900, die jedoch bei jeder Berührung sofort sichtbare Fingerspuren hinterlässt. Das schwarze semitransparente Finish der Rückseite mit dem umlaufenden, alu-glänzenden seitlichen Rahmen macht einen guten Eindruck.

LG Electronics GD900Die Optik wird klar von dem großen, fast die ganze Vorderseite einnehmenden Bildschirm bestimmt, über den eine stark spiegelnde, transparente Abdeckung liegt, die nahezu die gesamte Vorderfront bedeckt. Am unteren Rand der vorderen Gehäuseseite ist eine schmale Aluleiste mit drei Sensor-Hardwaretasten vorhanden, die leicht nach hinten abgeschrägt ist. Links die Rufannahmetaste, rechts die Rufbeendigungstaste und in der Mitte eine „Quadrat“-Taste, die eine würfelähnliche Animation des Homescreen startet, der individuell gestaltbar ist. Ansonsten ziert nur noch ein dezenter LG-Schriftzug im unteren Bereich die Vorderseite des LG-Sliders. Das Gehäuse wirkt vom ersten Eindruck her sehr hochwertig – die Spaltmasse des GD900 sind gleichmäßig und kaum wahrnehmbar. Nichts wackelt und knarzt, hier ist eine sehr gute Verarbeitung vorzufinden. Der Schutz gegen eindringenden Staub sollte hier relativ gut sein. Auch die wenigen Tasten mit einem deutlichen Druckpunkt sind passgenau in das Gehäuse eingearbeitet.

Der Slider arbeitet exakt und leicht ohne ein merkliches Spiel, wenn gleich die Führung des Sliders etwas „kratzig“ wirkt und nicht ganz so butterweich läuft, wie man es von anderen LG-Slidern kennt. Dies kann sich jedoch mit der Zeit und bei längerer Benutzung durchaus noch ändern. Das Einlegen der SIM-Karte ist denkbar einfach. Der SIM-Kartenleser sitzt oberhalb des Akkus im Gehäuse. Nach dem Einschieben der SIM-Karte wird diese durch einen federgestützten Verriegelungskontakt arretiert und kann durch einen weiteren Druck auf die SIM-Karten-Kante wieder gelöst werden – eine vorbildliche Weise zur SIM-Karten-Fixierung. Nach dem Einsetzen der SIM-Karte wird der Li-Ionen-Akku eingelegt, der nur in der richtigen Position einrastet und fertig ist das LG-GD900 für den ersten Start. Auch im betriebsfertigen Zustand wirkt das Phone sehr handlich. Das überwiegend aus Metall bestehende Gehäuse hinterlässt einen stabilen Eindruck. An der rechten oberen Außenseite befindet sich eine silberfarbene Wipptaste zur Lautstärkeregulierung und eine weitere Hardwaretaste zur Start der Kamerafunktion mit dem Auslöser.

LG Electronics GD900 Die Buchse für das Netzladeteil, dem USB-Kabel und dem Headset befindet sich an der linken oberen Gehäuse-Außenseite. Die Buchse ist mit einer schwarzen Plastikabdeckung geschützt. Wenn man das Headset in der MicroUSB-Buchse einsteckt, dann wirkt es etwas wackelig, was auch beim Einstecken des Netzladeteils zu bemerken ist. Am oberen Gehäuserand findet man eine kleine versenkt angebrachte Hardware-Taste, die als Ein-/Ausschalter und zur Aktivierung/Deaktivierung des Touchscreens dient. Die 8-MP-Kamera ist auf der Rückseite des GD900-Phones angebracht, wobei sie im geschlossenen Zustand des Sliders nicht sichtbar ist, da der nur im unteren Bereich transparente Akkudeckel das Objektiv und das Fotolicht schützend verdeckt. Rechts vom Objektiv befindet sich ein kleiner Spiegel für Selbstportraits und links vom Objektiv ist eine kleine Foto-LED vorhanden. Auf der Vorderseite ist ein 3 Zoll Touchscreen-Monitor mit 480 x 800 Pixel und 16 Mio. Farben. Die Farben des Displays wirken klar und scharf. Mehr dazu im Kapitel „Display und Kamera“. Oberhalb des Displays ist das Frontobjektiv der Kamera für Videoaufnahmen, ein kleiner Helligkeitssensor und ein schmaler ovaler Gehäuseausschnitt mit dem Gerätelautsprecher vorhanden. Nach dem Aufschieben des Sliders erscheint das transparente Touchpad des GD900, das auf den ersten Blick ein echtes Highlight darstellt. Die Beschriftung der einzelnen Tasten des sensorischen Touchpads wirken fast „freischwebend“ in dem volltransparenten Teil des unteren Sliders. Die weiße Beschriftung wird noch zusätzlich durch eine bläuliche Beleuchtung hervorgehoben. Nur leider sind auf dem Kunststoff des transparenten Sliders sofort unschöne Fingerprints zu sehen, die den ersten edlen Eindruck des Touchpads etwas dämpfen. Erstaunlicherweise bleibt die gute Erkennbarkeit des Touchpads auch bei direktem Sonnenlicht nahezu voll erhalten, da muss man viel mehr Abstriche bei der Ablesbarkeit des Displays in Kauf nehmen, da die Vorderfront derart stark spiegelt, dass kaum noch was vom Displayinhalt gut zu erkennen ist.

LG Electronics GD900Das Touchpad beinhaltet eine herkömmliche Handy-12er-Tastatur, die rein über eine sensorische Oberfläche bedient wird. Der integrierte Vibrationsalarm kann wahlweise vor, mit oder nach dem Rufton eingestellt werden. Der Vibrationsalarm ist deutlich zu spüren. Auch eine fühlbare Bedienungs-Rückmeldung durch einen kurzen Vibrationsalarm in Form eines „tacticle feedbacks“ bei Berührung des Touchscreens kann wahlweise aktiviert werden.

LG Electronics GD900Die Sprachqualität des LG-GD900 ist sehr gut. Bei beiden Gesprächspartnern ist die Verständigung klar und deutlich, eine ausgewogene Tonmischung ergibt eine klare Verständlichkeit auf beiden Seiten. Während des Gespräches kann mit der seitlichen Lautstärkewippe die Lautstärke verändert werden. Mit einer Betätigung der Softtaste auf dem Display lässt sich die integrierte Freisprecheinrichtung einschalten. Auch hier ist die Verständigung klar und deutlich – die Lautstärke ist auch für eine etwas lautere Geräuschkulisse in der Umgebung noch absolut praxistauglich. Da auch der Empfang in allen Netzen der Netzbetreiber sehr ausgewogen ist, wird der gute Eindruck zur Verständlichkeit und zum Gesprächsaufbau hier noch weiter ergänzt. Selbst in etwas schlechter versorgten Gebieten ist eine nahezu störungs- und unterbrechungsfreie Kommunikation möglich. Laut Datenblatt des Herstellers liegen die Gesprächs- und Standby-Zeiten bei ca. 230 Minuten bzw. 300 Stunden. Je nach Nutzung und Netzverfügbarkeit (Wi-Fi, Fotolicht, etc.) verkürzen sich diese Zeiten teilweise erheblich. Im Praxistest war nach mehrmaliger Nutzung der Wi-Fi-Funktion und des Radios der Akku bereits nach knapp vier Tagen erschöpft. Eine durchschnittliche Standby-Zeit bei normaler Handy-Nutzung von ca. fünf Tagen ist jedoch durchaus zu erzielen und auch ausreichend. Als Handset mit Quadband und einer UMTS-Funktionalität (mit HSDPA 7.2 Mbps) steht außerdem dem weltweiten Einsatz nichts im Wege.

Der SAR-Wert des LG-GD900 Crystal beträgt sehr hohe 1,47 Watt/kg.

LG Electronics GD900Das LG-GD900 verfügt über ein hochauflösendes WVGA-TFT-Display mit 480 x 800 Pixel und 16 Mio. Farben, das als Touchscreen nutzbar ist. Bei einer sichtbaren Anzeigefläche des 3-Zoll-Displays von 39 x 65 mm (B x H), mit einer Diagonale von 76 mm, lassen sich viele Details bequem darstellen. Die Farben werden knackig angezeigt und die Ausleuchtung des Bildschirms ist sehr gleichmäßig. Nur im direkten Sonnenlicht oder bei sehr heller Umgebung ist das Display kaum mehr ablesbar, da die starken Spiegelungen die gute Sichtbarkeit stark einschränken.

Die Helligkeit des Farb-Displays kann in vier Stufen von 0 – 100 % eingestellt werden, wobei der Wert „0“ ca. 40 % der maximalen Leuchtkraft ausmacht. Wahlweise ist auch die Einstellung „Auto-Helligkeit“ wählbar, die über einen Helligkeitssensor die Display-Helligkeit automatisch anpasst. Der Kontrast kann nicht geändert werden. Die Beleuchtung kann in vier Zeitschritten (10, 20, 30, 60 Sekunden) individuell vorgewählt werden. Sowohl Schriftgröße als auch Schriftstil lassen sich individuell anpassen. Neben den Schriftgrößen „Klein“, „Mittel“ und „Groß“ können auch die verschiedenen Stilarten „Gothic“, „Grüner Tee“ und „Minze“ ausgewählt werden. Die Bezeichnungen „Grüner Tee“ und „Minze“ sind eher verwirrend bzw. nichtssagend, da sie im Hinblick auf den Schriftstil mit Minze und Grüner Tee so wenig zu tun haben wie Birne und Apfel mit einem Auto. Ein Energiesparmodus ist beim GD900 ebenfalls vorhanden, der nach der Aktivierung die Helligkeit und die Beleuchtungszeiten automatisch einsteuert und einen akkuschonenden Betrieb optimiert.

Bei Bedarf kann in den Voreinstellungen jeweils ein individuelles Bild als Hintergrund für folgende Anwendungen bzw. Funktions-Zustände aktiviert werden: Tastensperre, Einschaltbild, Ausschaltbild, Ausgehender Anruf und Eingehender Anruf. Statusmeldungen wie Netzstärke, Akku-Ladezustand, Signalisierungsart, Datum und Zeit und bei Bedarf die Homezone-Verfügbarkeit lassen sich auf dem Display mit einem Blick ablesen. Wenn die Displaybeleuchtung nach der entsprechenden Zeitvorgabe automatisch abgeschaltet wird, dann können die Statusinfos nur durch Betätigung der seitlichen Lautstärke-Wippe oder der Ein-/Austaste am oberen Geräterand angezeigt werden. Bei aktivierter Tastensperre (abgeschaltetes Display) sind wichtige Meldungen wie verpasste Anrufe, neue Mitteilungen etc. nicht zu erkennen. Eine LED-Signalisierung für Netzverbindung bzw. verpasste Anrufe ist nicht integriert.

Das Display verfügt über einen eingebauten Lagesensor, der die Anzeige automatisch durch das Drehen des Handys von einer vertikalen Darstellung in eine horizontale Darstellung umschaltet. Auch eine Multitouch-Funktion und ein „tacticle feedback“ mit dem Vibrationsalarm gehören zum Ausstattungspaket des GD900-Bildschirms. Das Display dient auch als Sucher für die 8-MP-Kamera des LG-GD900. Die Kamera des LG-GD900 stellt mit dem Objektiv der Firma Schneider-Kreuznach einen klaren Ausstattungsschwerpunkt der Multimedia-Fähigkeiten des LG-Sliders dar. Mit der Kamera lassen sich Aufnahmen mit einer Auflösung bis zu 3.264 x 2.448 Pixel schießen. Auch die Funktionen der Kamera können sich sehen lassen:

  • LG Electronics GD9008-facher Digital-Zoom
  • Autofokus (mit Gesichtserkennung)
  • Bildgröße (3264 x 2448, 2560 x 1920, 2048 x 1536, 1600 x 1200, 1280 x 960)
  • Bildqualität (von Superfein über Normal bis zu Fein)
  • Farbeffekte (Sepia, Mono, Negativ, Relief)
  • Weißabgleich (Automatisch, Kunstlicht, Sonnig, Leuchtstoff, Bewölkt
  • Timer für Selbstauslöser (3, 5, 10 Sekunden)
  • Aufnahmemodus (Normal, Serienaufnahme)
  • ISO (Automatisch, 100, 200, 400, 800, 1600)
  • Bildstabilisierung
  • Auslöserton (4 verschiedene Töne)
  • Umschalter für Kamera-Objektiv hinten oder vorne
  • Blitzmodus der Foto-LED (Automatisch, Immer aus, Immer ein)
  • Makromodus
  • Helligkeitssteuerung der Aufnahmen (-2 bis +2)

Alle Einstellungen lassen sich über ein virtuelles Drehrad anwählen, was eine ansprechende Form der Bedienung darstellt. Die Auslösegeschwindigkeit des Aufnahmestarts ist kurz, auch die Fokussierung und Abspeicherung der Aufnahmen geht zügig. Der eigentliche Start der Kamerafunktion dauert dafür etwas zu lange, fast drei Sekunden vergehen, bis die Kamera einsatzfähig ist. Die Dynamik des Bildsensors ist für kontrastreiche Aufnahmen etwas begrenzt, hier werden kleine Schwächen in der Detailschärfe sichtbar. Vor allem im Innenbereich fällt auf, dass die Qualität der Aufnahmen (Farbdetails, Farbdarstellung) gegenüber Aufnahmen im Außenbereich etwas geringer ist. Bei Schnappschüssen von bewegten Objekten (im Innenraum) erkennt man bei aktiver Bildstabilisierungs-Funktion eine deutliche Verschlechterung der Aufnahmen (teilweise grobkörniger mit verwaschenen Farben im Randbereich der Fotos). Eine Fotoleuchte ist ebenfalls vorhanden, was eine brauchbare Unterstützung bei dunkleren Umgebungen bringen würde. Leider ist die Foto-LED relativ schwach ausgefallen, was in der Praxis nur einen begrenzten Nutzen für die Fotografie in dunkleren Umgebungen bedeutet. Bis zu einer Entfernung von maximal 1,5 Metern kann die LED das Foto-Objektiv noch brauchbar aufhellen, dann verpufft die Wirkung sehr schnell.

Auch eine Videofunktion ist im GD900 von LG integriert. Hier kann nach dem Start der Kamerafunktion mit einem Soft-Schiebeschalter in den Videomodus umgeschaltet werden. Die Videoaufzeichnung kann mit einer Auflösung von bis zu 720 x 480 Pixel erfolgen. Die Einstellungsmöglichkeiten der Videofunktion sind den Einstellungen der Kamerafunktion angepasst. Die aufgenommenen Bilder und Videos können entweder im internen ca. 1,3 GB großen dynamischen Gerätespeicher oder auf der optionalen MicroSD-Speicherkarte (bis zu 32 GB) abgelegt und über die integrierten Player betrachtet werden. Der Speicher ist damit erweiterungsfähig und kann ganz den Bedürfnissen des Handy-Nutzers angepasst werden. Speicherkarten bis zu 16 GB wurden problemlos erkannt. Auch ein sofortiges Versenden der Aufnahmen ist möglich. Hier stehen die Sendemodule/-Programme SMS/MMS, E-Mail, Bluetooth und Online-Blogger zur Verfügung.

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Das LG-GD900 Crystal nutzt die LG-eigene S-Class-Benutzeroberfläche, die eine optische Mischung aus iPhone und WinMobile „TouchFlo“ darstellt. Sehr viele animierte Übergänge zu einzelnen Funktionen und Programmen werden in einer gleitenden Animation in „Würfel“-Form dargestellt, was der Optik der Benutzeroberfläche einen zusätzlichen „bewegten“ Charme gibt.

Die Menüdarstellung kann zwischen einer Rasterform, die der Menüdarstellung des iPhones sehr nahe kommt und einer Tropfenform erfolgen, wobei die Tropfenform schon sehr viel optischen Gimmick ausstrahlt. Wie dem auch sei – hier entscheidet der Geschmack. Die Anordnung der Icons kann in der Menü-Hauptdarstellung nicht verändert werden. Dafür verfügt das LG-GD900 über vier verschiedene Homescreens, die wiederum sowohl vom Inhalt als auch der Optik individuell anzupassen sind. In der bewährten Würfelform kann man zwischen den vier Startbildschirmen auswählen und als Schnellstart-Funktion die einzelnen Programme bzw. Funktionen ausführen. Die Bezeichnung der einzelnen Icons ist klar und deutlich. Über bis zu vier Ebenen „gleitet“ man dann vom Hauptmenüpunkt in die jeweiligen Untermenüpunkte. In der horizontalen Darstellung werden alle Icons gleichzeitig angezeigt. Dies sind immerhin 32 Icons mit der jeweiligen Programm-Funktion, was dann doch etwas viel und überladen wirkt. Immerhin sind die Hauptmenüebenen aufgeteilt in „Kommunikation“, „Multimedia“, „Anwendungen“ und „Einstellungen“. Jeweils acht Icons sind in diesen Hauptebenen dargestellt. Als Shortcut-Funktion dient auch eine spezielle Gesten-/Muster-Steuerung über das transparente Touchpad. Weist man einem Programm oder einer Funktion eine bestimmte Symbolik (z.B. S oder Dreieck oder 8) zu, dann kann man durch das Nachziehen dieser Symbolik auf dem Touchpad das entsprechende Programm aufrufen.

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Eingaben können über die transparente Handytastatur oder über die Softtastatur des Touchscreens erfolgen. Die LG-Softtastatur ist sehr fingerfreundlich gestaltet und kann – ähnlich dem iPhone – ausschließlich mit den Fingern bedient werden. Die Touch-Fingerbedienung ist hier konsequent konzipiert worden. Die Softtasten lassen sich sehr bequem mit dem Finger bedienen. Manchmal ist eine kleine Verzögerung beim Ansprechen der Tastaturbefehle zu beobachten. Alles in allem ist LG jedoch eine sehr brauchbare Soft-Touch-Bedienung gelungen.

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Um z.B. eine SMS zu erstellen, reichen normalerweise zwei Tastendrucke. Wenn der Start dieser Anwendung über den programmierten Widget-Homescreen erfolgt, dann kann mit einem Touch-Befehl die SMS-Erstellung gestartet werden. Eine spezielle Multitasking-Fähigkeit gibt es beim LG-GD900-Phone auch. Durch einen längeren Druck auf die Quadrat-Taste auf der Vorderseite werden vorher definierte Programme und Anwendungen angezeigt und können entweder von dort wieder aktiviert oder auch alle geschlossen werden.

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Die Darstellung und Größe der Schrift ist auch für ältere Menschen noch einigermaßen klar erkennbar, zumal die Schriftgröße sich auch in drei Stufen anpassen lässt. Die Rufnummeranzeige beim Angerufenen kann nur generell über das Hauptmenü „Einstellungen“ aktiviert oder deaktiviert werden. Eine fallweise Unterdrückung der Rufnummer ist nicht möglich. Das LG-GD900 hat eine integrierte Anrufliste, die auch getrennt nach „Rufe in Abwesenheit“, „Empfangene Anrufe“ und „Gewählte Rufnummern“ die gewünschten Informationen anzeigt.

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Das Schreiben einer SMS bzw. auch MMS gestaltet sich sehr einfach mit dem LG Slider-Phone. Eingaben können über die Softtouch-Handy-Tastatur oder auf der virtuellen Tastatur des Touchscreens vorgenommen werden. Die Softtasten sind relativ zielsicher zu bedienen. Auch etwas groß geratene Hände bzw. Finger dürften mit der Bedienung der Softtastatur klar kommen. Eine T9-Eingabehilfe ist ebenfalls integriert und unterstützt die Texteingabe. Ein Zeichenzähler, der allerdings erst ab 150 Zeichen mit der Anzeige der verbrauchten bzw. noch offenen Zeichen pro Nachricht beginnt, lässt die Zahl der noch verbleibenden Zeichen erkennen. Bis zu 900 Zeichen lassen sich in einer Nachricht erstellen, die dann als Serien-SMS in fünf aneinander gehängten Einzelnachrichten versendet werden. Eine SMS/MMS lässt sich an 20 Empfänger gleichzeitig versenden.

Für eine MMS können Melodien, Bilder und Videos als Anhang eingefügt und versendet werden. Über die interne Galerie können diese Multimediadaten ausgewählt und aufgerufen werden. Über einen Softbutton zum Hinzufügen einer Multimedia-Datei können folgende Daten erstellt/angehängt werden:

  • Bild auswählen
  • Bild aufnehmen und anfügen
  • Video auswählen
  • Video aufnehmen und anfügen
  • Sound auswählen
  • Sound aufnehmen und anfügen
  • Andere (Visitenkarte, Termin, Notiz, Aufgabe)

Ein installierter E-Mail-Client auf dem LG-GD900 erlaubt das versenden und Empfangen von E-Mail-Nachrichten (auch mit Anhängen). Verschiedene E-Mail-Konten können nach dem POP3-/SMTP- oder IMAP4-Standard eingerichtet werden. Auch ein spezielles Exchange-Profil steht in der E-Mail-Anwendung zur Verfügung. Hier können die Nachrichten im Push-Verfahren automatisch auf das GD900 übertragen werden. Auch für die POP3-/IMAP4-Konten kann ein automatischer Abrufintervall zur Postfach-Aktualisierung gewählt werden (15, 30 Min., 1, 2, 4, 8 Stunden). Bis zu fünf Konten können auf dem GD900 eingerichtet werden. Die Anhänge im Standardformat (z.B. pdf) können mit dem Picsel-Viewer angezeigt werden.

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Der User kann unter 41 vorinstallierten Klingeltönen (polyphon 72-stimmig) auswählen. Auch eigen erstellte Melodien bzw. aufgenommene Sprachnachrichten können als Klingeltöne verwendet werden. Diese Klingeltöne können verschiedenen Anrufergruppen zugeordnet werden, die individuell mit den Kontakten der Wahl ergänzt werden können. Das LG-GD900 Crystal verfügt über eine Tastatur-/Bildschirmsperre, die auch nach einer bestimmten Zeit automatisch aktiviert werden kann (10, 20, 30, 60 Sekunden).

Das LG-GD900 Crystal erweist sich als echter Kommunikationsspezialist. Folgende Verbindungsmöglichkeiten können bei Bedarf genutzt werden:

  • LG Electronics GD900HSDPA/UMTS (mit 7.2 Mbps)
  • Wi-Fi /WLAN
  • GPRS
  • EDGE
  • WAP (2.0)
  • PIM Sync
  • USB (mit Massenspeicherunterstützung)
  • Bluetooth 2.1EDR (mit A2DP-Stereo-Unterstützung)
  • PC-Synchronisierung
  • Modem
  • HSCSD
  • SyncML (local)

Die Datenübertragung per GPRS/EDGE funktioniert flott und unproblematisch. Internetinhalte lassen sich problemlos abrufen und über den integrierten Browser anzeigen. Einen schnelleren Datentransfer kann man mit der UMTS/HSDPA-Schnittstelle realisieren, wenn der jeweilige Netzbetreiber diesen Dienst regional zur Verfügung stellt. Findet man noch einen WLAN-Access-Point, dann ist das GD900 auch hierfür bestens gerüstet. Im WLAN-Netz sind zügige Download- und Upload-Raten in Verbindung mit dem GD900 garantiert. Über Bluetooth verfügt das LG-GD900 ebenfalls. Hier ist besonders die A2DP-Unterstützung erwähnenswert, die einen kabellosen Stereo-Kopfhörerbetrieb ermöglicht. Eine Verbindungsaufnahme mit unterschiedlichen Bluetooth-Geräten (Headset, PC) gelang ohne Schwierigkeiten.

Die USB-Verbindung klappt generell sehr gut – das LG Crystal wird als Massenspeicher/Laufwerk problemlos erkannt. Dadurch ist eine Übertragung von MP3-Songs, Bildern und Videos auf den internen Gerätespeicher und dem optionalen großen integrierten Speicher der microSD-Karte möglich. Grundsätzlich ist die Möglichkeit der Datensynchronisierung mit einem PC vorhanden. Die mitgelieferte Sync-Software „LG-PC Suite“ lässt sich sowohl auf einem Vista-Rechner als auch auf einem XP-Rechner nutzen. Der Datenabgleich mit dem PC-PIM (z.B. Outlook2003) ist dann schnell und fehlerfrei durchzuführen. Verfügt man über einen Microsoft Exchange-Account kann man die Synchronisation vollautomatisch auch über den Exchange-Client durchführen. Grundsätzlich können die Datendienste per OTA der Netzbetreiber konfiguriert werden. Durch die automatische Konfiguration sind die Netzbetreibereinstellungen ohne Probleme und vollautomatisch zu installieren. Eine manuelle Einrichtung von Nachrichten- und Verbindungskonten ist grundsätzlich nicht notwendig aber möglich

Komfort-Funktionen sind auf dem LG-GD900 einige zu finden. Ein Sprachmemo-Programm erlaubt die Nutzung als Diktiergerät und zum Mitschnitt von Gesprächen. Die Aufnahmedauer ist nur durch den verfügbaren Speicher begrenzt. Eine Zeitanzeige informiert auf einen Blick über die noch verbleibende Aufnahmezeit. Eine Sprachsteuerung oder Sprachwahl findet man beim GD900 nicht. Während eines Gespräches stehen verschiedene Komfort-Funktionen zur Verfügung. So kann über die Softtastatur ein Anruf gehalten, das Mikrofon stumm geschaltet oder auch das Gespräch aufgezeichnet werden. Alle Komfortmerkmale sind bequem während des Gespräches über das Softmenü erreichbar.

Auch die integrierte Freisprechfunktion ist bequem zuschaltbar und überzeugt mit einem klaren und voluminösen Klang. Klassische Situations-Profile gibt es beim LG-GD900 ebenfalls. Vier Profile (einschließlich einem Flugprofil) sind bereits vorinstalliert und erlauben eine individuelle Anpassung an verschiedenste Situationen. Ein Flightmodus ist dabei ebenfalls integriert, der alle Sende- und Empfangsmodule deaktiviert. Wem die vorgegebenen Profile nicht ausreichen, der kann noch bis zu 10 weitere Profile selbst erstellen und individuell anpassen. Eine Zeitsteuerung ist bei den Profilen leider nicht integriert.

Das Telefonbuch des GD900 gliedert sich in SIM-Kontakte und Telefon-Kontakte. Bis zu 1000 Kontakte fasst der Speicher des LG-GD900. Jedem Kontakt können vielfältige Informationen zugeordnet werden (Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Firmenname, Adresse, Geburtstag, Internetseite). Jedem der Kontakte lassen sich individuell ein Kontaktbild, ein spezieller Rufton, eine Anrufergruppe und eine Notiz zuordnen. Mit der Vielzahl dieser Felder ist auch eine saubere Synchronisations-Möglichkeit mit einem PC-PIM gewährleistet. Die Organizerfunktion des GD900 ist ebenfalls von einem guten Standard. Im Kalender lassen sich bis zu 500 Termine eintragen, die in einer Wochen-, Monats-, oder Tagesansicht entsprechend angezeigt werden können. In der Tagesagenda erkennt man die gerade aktuellen Tagestermine auf einen Blick. Auch wiederkehrende Termine mit einer kleinen Notiz können im Kalender abgespeichert werden.

Normale Notizen und Aufgaben werden leider nicht im Kalender angezeigt. Auch lassen sich nur 150 Aufgaben und 100 Notizen insgesamt abspeichern, was etwas unverständlich ist, da der verfügbare Gerätespeicher viel mehr Speicherplatz bereitstellen würde. An Zeitfunktionen findet man beim GD900 einen Wecker, der bis zu zehn verschiedene Weckerprofile realisieren kann. Auch an eine etwas extravagante Bedienung des Weckers hat LG gedacht: die Weckzeit kann durch das Verschieben der Zeiger entsprechend eingestellt werden. Eine Wiederholungs-Funktion, eine Snooze-Funktion und ein Countdown runden die Wecker-Applikation ab. Bei aktiviertem Weckeralarm wird ein entsprechendes Symbol auf dem Homescreen angezeigt. Die Zeitfunktionen werden durch ein Weltzeitprogramm für Globetrotter und eine Stoppuhr noch sinnvoll ergänzt.

Nützliches Zubehör für Businesskunden wie Quick Office (Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente anzeigen und bearbeiten) sucht man bei diesem Gerät vergeblich. Auf dem Gerät sind bereits neun verschiedene Spiele vorinstalliert, die dem Handy-User bei Bedarf Entspannung bringen. Die meisten Spiele nutzen auch den Lagesensor des GD900 sehr intensiv. Als nützliche Extras sind ein Rechner, ein Umrechner und das Programm Google-Maps auf dem LG Crystal installiert.

Der LG-eigene Browser arbeitet relativ träge und zeigt die Internetseiten in der üblichen PC-Größe an. Zum Zoomen kann man durch das Spreizen der beiden Finger auf dem Touchscreen oder auch Touchpad den Vergrößerungsmodus aktivieren. Trotz WLAN bzw. HSDPA vergehen zähe Sekunden bis eine Internetseite komplett angezeigt wird. Auch eine Flash-Unterstützung der Stufe 1 ist in dem LG-Browser integriert. RSS-Feeds können über den Web-Browser angezeigt werden.

LG Electronics GD900
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Mit dem integrierten MP3-Player in Verbindung mit der flexiblen Speicherkarte spielt das LG-GD900 eine seiner Stärken aus. Der Walkman-Modus erlaubt dem Handy-User einen sehr guten Hörgenuss. Sowohl die Klangwiedergabe als auch die Leistungsfähigkeit des Stereo-Headsets sind sehr zufriedenstellend. Über das Headset ist ein ausgewogener Hörgenuss garantiert, nur die Höhen könnten noch einen Tick besser zur Geltung kommen. Bei Bedarf kann auch über den zweiteiligen Adapter mit Klinkenfunktion ein eigenes Headset angeschlossen werden bzw. die A2DP-Funktion der Bluetooth-Schnittstelle für den kabellosen Hörgenuss genutzt werden.

Der Skin des Audioplayers wirkt etwas verspielt und überladen, hier muss man etwas näher hinschauen um die einzelnen Details zur Steuerung des Players auch identifizieren zu können. Die Ausstattung des Players ist guter Standard, von einer Anzeige des Interpreten/Covers, einer Möglichkeit zur Playlistenerstellung, einer Resumefunktion bis zur Repeat- und Shuffle-Funktion ist so ziemlich alles integriert, was man bei einem guten MP3-Player sucht. Auch ein wirkungsvoller Equalizer zur Einstellung der Klangspektren ist Bestandteil des Audioplayers. Lässt man sich nonstop mit Musik über den Musikplayer berieseln, dann reicht eine volle Akkuladung für 7 – 8 Stunden Dauerbetrieb aus (bei Nutzung des Kabel-Headsets). Der Player spielt alle gängigen Formate wie MP3, WMA, AMR, MIDI, AAC, AAC+, e-AAC, AC3, WAV und 3GP ab. Auch Videoformate verdaut der Mediaplayer klaglos. Hier werden die Formate 3GP, H263, H264, MPEG4, WMV, AVI, DIVx, XVID, D1 en-/decoding und MP4 unterstützt.

Zur Abrundung der Multimedia-Features ist im LG-GD900 auch ein UKW-Radio integriert. Das Radio funktioniert nur mit eingestecktem Headset, da das Kabel des Headsets auch gleichzeitig als Antenne dient. Die Grundausstattung des Radios ist ebenfalls guter Standard, von einer RDS-Funktionalität bis zu einem 30-Plätze-Senderspeicher findet man alles nützliche, was man zum Radiohören braucht. Leider ist die Empfangsleistung relativ niedrig und sehr „unruhig“. Bewegt man sich mit dem Rad oder zu Fuß, dann variiert der Empfangspegel relativ stark, was sich als Störgeräusche und Rauschen bei der Senderwiedergabe negativ bemerkbar macht. Bei klarem und gleichmäßigen Empfang ist die Musikwiedergabe der Sender des UKW-Radios von einer guten Qualität.

LG Electronics GD900

LG beweist mit dem GD900 Crystal wieder einmal viel Liebe zum Detail und unterstreicht den innovativen technischen Ansatz in einer durchaus beeindruckenden Weise. Das GD900 hat als „multimedialer Alleskönner“ für so ziemlich jede Anforderung ein passendes Modul/Programm zu bieten. Das transparente Touchpad zieht schnell interessierte Blicke an, da man mit diesem Phone etwas vorweisen kann, was nicht jeder hat. Auch die „inneren Werte“ des GD900 sind sehr ausgewogen und können als durchweg zeitgemäß gewertet werden. Vor allem die 8-MP-Kamera unterstreicht die technischen Möglichkeiten eines Multimedia-Handys in einer sehr positiven Form. Da sowohl Optik und auch Haptik ohne nennenswerte Abstriche zu betrachten sind, wird das LG-GD900 Crystal zu einem stylischen Gesamtpaket mit einem klaren Schwerpunkt auf der Kamera-Funktion und dem überzeugenden User-Interface S-Class.

Pro:

  • transparentes Touchpad mit guter Funktionalität
  • sehr gute Verarbeitung
  • ansprechende Optik
  • gute Ausstattung mit 8-MP-Kamera, Wi-Fi und HSDPA

Contra:

  • eingeschränkte PIM-Funktionen
  • zäher/langsamer Internet-Browser
  • Oberfläche anfällig für Fingerspuren
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Jetzt das 19. Türchen öffnen: Filmklassiker zu Heiligabend raussuchen

Es gibt Geschehnisse, die schlichtweg faszinieren. Die ersten Schritte auf dem Mond oder auch der Untergang der Titanic im Jahr 1912 gehören mit Sicherheit dazu. Momente, Personen oder historische Besonderheiten wie diese gehören seit jeher zur inhaltlichen Quelle von namhaften Filmemachern. So kommt es, dass die Verfilmung der Geschichte der Titanic zu einem der erfolgreichsten Streifen überhaupt gehört. Solche Blockbuster strahlen Sender und Dienste besonders gerne über die Feiertage aus. Welche Filme sich an diesen Festtagen lohnen, klärt die Redaktion.
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