Test des LG Electronics Chocolate

Einführung

Test-Datum: 14.07.2006
Software Version:
Testversion mit Branding: nein
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Lange war es um den koreanischen Hersteller LG in Deutschland eher ruhig. Zwar wuchs der Marktanteil ständig, doch war die Handyschmiede eher im UMTS-Markt ein Technologieführer als bei den "klassischen" GSM-Handys. Doch bereits auf der CeBit kündigte ein selbstbewusster Auftritt an: 2006 wird alles anders. Die neuen Designs waren zwar noch nicht zu sehen, doch die vollmundige Ankündigung hielt LG voll und ganz ein: Mit dem LG KG800, allgemein als Chocolate bezeichnet, zeigen die Koreaner, was im Design derzeit möglich ist. Ob Sie das auch technisch hinbekommen haben, und ob sich der Kauf des "Schoki-Sliders" lohnt, haben wir in unserem inside-handy-Testlabor getestet.

Verpackung & Lieferumfang

Schon bei der Verpackung fängt das Design an: Wo einige Hersteller mit einer schlichten Pappschachtel aufwarten, ist das Chocolate wesentlich aufwändiger verpackt: Ein in superedler, schwarzer Carbon-Optik gehaltener Karton wurde zwar von einer etwas gewöhnlichen Papp-Banderole mit Handy-Abbildung versehen, aber irgendwo muss man ja auch sehen, was man für sein Geld bekommt. Außerdem ist sie schnell entfernt, und schon liegt der Karton in seiner ganzen Schönheit vor dem neuen Besitzer. Auch nach dem Öffnen geht das visuelle Erlebnis weiter: Das Innere wirkt sehr aufgeräumt und edel, hier fügt sich die Farbe Rot mit ein. Fast schade, dass LG keine Juwelen herstellt. Die könnte man nämlich prima zu Weihnachten in diesen Karton legen.

Der Zubehörhändler dürfte bei Chocolate-Kunden einen schweren Stand haben, liegt dem Handy doch schon alles bei, was man sich wünschen kann: Ladekabel, Headset, Datenkabel, Software, Handbuch und ein kleiner Anhänger, der das Handy noch zusätzlich veredeln soll. Maximal ein Bluetooth-Headset oder eine Gürteltasche ließe sich da noch drauflegen. Gut gemacht, LG!

Verarbeitung & Handhabung


Bereits beim ersten "Anfassen" liegt der LG-Slider sehr gut in der Hand, und da will er ja auch hin, so ein Handy muss man einfach anfassen. Die schwarze Klavierlack-Optik verleiht dem Chocolate einen derart edlen Charakter, dass man seine Hosentaschen schon vorab auf Kleingeld durchsucht, bevor man das Handy hinein schiebt: Es könnte ja einen Kratzer bekommen.

Bei den tiefschwarzen Hochglanz-Applikationen keimt sofort der Verdacht auf, dass hier der beiliegende Anhänger mit Poliertuch für den regelmäßigen Einsatz Pflicht wird.

Das Gehäuse vermittelt einen sehr hochwertigen Charakter – Spaltmasse, Tasten und sonstige Bedienelemente sind sehr passgenau eingearbeitet. Nichts knarzt oder wackelt, hier ist die LG-typische, sehr hochwertige Verarbeitung vorzufinden.

Das Einlegen der SIM-Karte mit dem Einsetzen des Akkus gestaltet sich einfach ohne die Notwendigkeit eines zusätzlichen Werkzeuges. Die SIM-Karte wird in einen schmalen Gehäusespalt an der rückseitigen Gehäuseabdeckung eingesetzt. Man schiebt den passgenauen Akku, der gleichzeitig auch die Heckklappe darstellt, drauf – fertig! Das Handy wirkt im betriebsfertigen Zustand noch sehr handlich, dünn und ansprechend - einfach lecker. Das hochwertige Kunststoffmaterial des Gehäuses hinterlässt einen edlen Eindruck.

An den Außenseiten befinden sich der Wippschalter zur Lautstärkeregelung, die Buchse für das Headset- und damit auch das Netzladekabel. Ebenfalls über die Außenseite können der MP3-Player und die Kamera aktiviert werden. Die Buchse für das Headset (und damit das Ladekabel) wie auch der Anschluss für die Antenne sind mit kleinen Kunststoffkappen geschützt. Diese Abdeckungen erweisen sich im Gebrauch als nicht sehr praktisch: Während der seitliche Anschluss noch ganz ordentlich arbeitet, ist der Antennen-Verschluss nur mit OP-Werkzeug zu öffnen.

Aufgeräumt und übersichtlich geht es hinten weiter: An der rückwärtigen Oberkante des Sliders befindet sich sie eingebaute Kamera, gleich daneben der Spiegel für Selbstportraits, und wiederum daneben die Fotoleuchte. Interessanterweise wird darunter beim aufgeschobenen Gerät darauf hingewiesen, dass es sich um einen Slider handelt. Ein überflüssiger Hinweis, muss man das Handy doch dafür erst einmal aufgeschoben haben. Aber nett, worauf Produktbeschrifter so achten.

Die eigentliche Revolution am Handy ist neben seiner Optik ebenfalls sehr auffällig: Die Bedienung erfolg auf dem oberen Slider-Teil mit einer ausgeklügelten Touchpad-Oberfläche, die im ausgeschalteten Zustand nicht zu sehen ist. Allein der silberne Ring wird sichtbar, schaltet man das Handy jedoch ein, leuchten alle Tasten im sehr stylischen Rot auf und geben damit ihre Funktion preis. Davon ist man entweder begeistert, oder eben nicht. Wir sind begeistert.

Ist das Handy aufgeschoben, werfen wir auch gleich einen Blick auf die Tastatur, die nun vor uns liegt. Natürlich wirkt diese gegenüber der coolen Touchpad weiter oben eher gewöhnlich, aber zum Telefonieren braucht man nun mal richtige Tasten. Und die müssen von einander getrennt sein. Ordentlich beschriftet, und ausreichend groß. All das kann auch das KG 800, also: Test bestanden. Die Tasten haben einen guten Druckpunkt, und sind einfach zu bedienen. Beim Blind-SMS-Schreiben vermisst man jedoch eine deutlich spürbare Kennzeichnung der Tastenblockmitte auf der "5". Gleichmacherei ist eben nicht alles.

Der Slider-Mechanismus macht einen wirklich guten und dauerhaften Eindruck. Zwar ist er nicht super-leichtgängig, dafür rastet der obere Teil spür- und hörbar ein, wenn man ihn bewegt.

Der integrierte Vibrationsalarm kann wahlweise ohne Rufton oder mit Rufton bzw. zuerst Vibra und dann Rufsignalisierung eingestellt werden. Der Vibrationsalarm selbst ist eher für Prinzessinnen konstruiert, die auf Erbsen schlecht schlafen: Er fällt recht sanft aus.

Sprachqualität & Empfang

Auch hier ist nichts zu meckern: Die Sprachqualität und der Empfang sind sehr gut. Bei beiden Gesprächspartnern ist die Verständigung klar und deutlich. Während des Gespräches kann mit der seitlichen Wipptaste die Lautstärke verändert werden. Etwas irritierend dabei: Die Tasten wurden auf der linken Seite angebracht, während fast alle anderen Hersteller diese Funktion rechts anbringen. Mit zwei Tastenbetätigungen lässt sich die integrierte Freisprecheinrichtung einschalten. Auch hier ist die Verständigung klar und deutlich – die Lautstärke ist auch für eine etwas lautere Geräuschkulisse in der Umgebung noch ausreichend.

Ein Tribut muss das Design der Technik zollen: Die Gesprächs- und Standby-Zeiten fallen mit gerade mal ungefähr drei Stunden bzw. ungefähr drei Tagen im Praxistest eher mittelmäßig aus. Die Verwendung des integrierten MP3-Players verkürzt diese Zeiten merklich. Die Akku-Kapazität ist aber in jedem Fall für den Normalbetrieb ausreichend. Als Tribandgerät steht außerdem dem Einsatz in Übersee nichts im Wege.

Display & Kamera

Das LG KG 800 verfügt über ein hochauflösendes TFT-Display mit 240 x 320 Pixel und 262.144 Farben, das allerdings nur zu sehen ist, wenn das Telefon in Aktion ist. „Schläft es“, erkennt man gerade mal einen matten grauen Glanz. Die Farben werden recht gut und das Bild sehr scharf angezeigt. Selbst in Konkurrenz mit einem anderen Handy braucht sich dieses LG-Display nicht zu verstecken. Irgendetwas ist aber immer: Bei direkter Sonneneinstrahlung reflektiert das Display stark, wirklich gut lesbar ist es nur bei indirektem Licht.

Für Begrüßung, Themes und Farbdarstellung gibt es wahlweise verschiedene Einstellmöglichkeiten. Statusmeldungen wie Netzstärke, Akku-Ladezustand, Signalisierungsart, Datum und Zeit lassen sich auf dem Display mit einem Blick ablesen. Nach ca. 10 Sekunden schaltet das Display ab und bleibt schwarz. Statusinfos können dann nur durch längeren Druck auf die Lautstärke-Wippe oder durch Betätigung der Slider-Funktion angezeigt werden. Eine LED-Signalisierung für Netzverbindung bzw. verpasste Anrufe ist nicht integriert. Gewöhnungsbedürftig: Auch der geöffnete Slider schaltet nach kurzer Zeit in den Ruhezustand und kann über keine Touchpad-Taste mehr aktiviert werden. Da hilft dann nur ein beherzter Druck auf die Tastatur.

Die Kamera des LG Chocolate hat eine Auflösung von 1,3 Megapixel. Bei aktivierter Kamera fungiert das Display als Sucher. Diverse Einstellungen wie digitaler Zoom und Helligkeit können mit dem Nav-Key vorgenommen werden. Über das erweiterte Einstellungsmenü können u.a. Weissabgleich, Aufnahmemodus, Aufnahmequalität und Speicherort justiert werden.

Die Auslöseverzögerung ist etwas zu lange – oftmals ist das gespeicherte Bild nicht mit dem Auslösezeitpunkt identisch, sondern um eine halbe Sekunde zeitversetzt. Die Belichtung der Bilder erscheint teilweise unregelmäßig und partiell zu hell. Aufgenommene Bilder lassen sich per E-Mail, MMS und Bluetooth verschicken. Unter idealen Bedingungen gelingen meist recht brauchbare Schnappschüsse.

Bei Aktivierung der Kamera kann der Benutzer wählen, ob ein Foto oder ein Video aufgenommen werden soll. Videoaufnahmen, die sehr sauber und ruckelfrei gelingen, werden im 3gp-Format abgespeichert.

Aufgenommene Bilder und Videos lassen sich im internen 128 Megabyte großen Gerätespeicher speichern. Das sollte für den einen oder anderen Schnappschuss reichen.

OS & Bedienung

Die Menüstruktur ist, wie von LG gewohnt, einfach und logisch in der von vielen Herstellern bekannten Gitterstruktur aufgebaut. Auch ohne längeres Studium der Gebrauchsanweisung lassen sich die meisten Menüpunkte intuitiv zuordnen. Die Icons sind klar dargestellt und sind größtenteils selbst erklärend, trotzdem wird ihnen noch ein kleiner Erklärungstext hinzugefügt. Über drei Menüebenen kann man problemlos durch das Menü navigieren und die entsprechenden Punkte schnell finden. Um z.B. eine SMS zu erstellen, reichen normalerweise zwei Tastendrucke.

Die Schnellwahl-Funktion ist dabei sehr umfangreich geraten: Drückt man auf eine der vier Richtungstasten, erscheinen nicht nur einfach vier Funktionen. Im Gegenteil: Man kann immer schön durch verschiedene Funktionen weiter scrollen, und mit wenigen Tastendrucken schnell jede Handyfunktion ausführen. Etwas gewöhnungsbedürftig, sehr gute Idee!

Die Rufnummeranzeige beim Angerufenen kann mit drei Tastendrucken, voreingestellt werden.

Das LG Chocolate hat integrierte Anruflisten, getrennt nach "Rufe in Abwesenheit", "Empfangene Anrufe" und "Gewählte Rufnummern". Ebenfalls dabei: Die komplette Liste, wie schon bei Sony Ericsson bekannt geworden. Eine automatische Wahlwiederholung ist ebenfalls möglich.

Das Schreiben einer SMS bzw. einer MMS gestaltet sich sehr einfach mit diesem LG-Slider. Eine lernfähige T9-Eingabeunterstützung ist ebenso vorhanden wie eine flexible Speichermöglichkeit der SMS/MMS in den entsprechenden Ordnern. Zeichenzähler und Vorlagen erleichtern die Kunst mit den Buchstaben. Die EMS-Fähigkeit des Gerätes rundet den positiven Eindruck in diesem Segment ab.

Ebenso positiv verläuft die Arbeit mit dem integrierten eMail-Programm. Das schnelle Einrichten eines Kontos und die Basisfunktionen wie eMail-Abruf (automatisch und auch zeitgesteuert!) runden das gelungene Programm ab. Der Versand einer E-Mail klappt genauso schnell und zügig wie bei einer SMS. Mit der E-Mail können auch Anhänge mit versendet werden.

Eine schöne Freude sind die verschiedenen Klingeltöne, die dem Handy ab Werk beiliegen. Zwar klingen diese alle übertrieben künstlich, doch können beliebige MP3-Dateien auch als Klingeltöne eingerichtet werden.

Eine zusätzliche Tastensperre neben dem Schiebemechanismus steht beim Chocolate zur Verfügung: Ist das Handy geschlossen, können die Touchpad-Tasten durch zweimaliges Drücken der Lautstärketasten freigegeben werden. In der Praxis erweist sich dies als durchaus sinnvoll und effektiv.

Hardware & Verbindungsmöglichkeiten

Folgende Verbindungsmöglichkeiten sind integriert: Bluetooth, GPRS (Klasse 10), EGPRS (Klasse 10), CSD, USB und WAP (2.0).

Mit der Vielzahl der Möglichkeiten steht einer Verbindungsaufnahme mit Zubehörgeräten (Bluetooth-Headsets, PC etc.) nichts mehr im Wege. Die Anbindung von z.B. Bluetooth-Headsets war im Test problemlos möglich. Mehr als ein Headset sollte man über Bluetooth jedoch nicht anbinden: Die Schnittstelle entstammt noch der alten Generation vom Standard 1.1 und ist nicht gerade flott.

Die Datenübertragung per GPRS funktioniert schnell und unproblematisch. Sowohl Internetinhalte als auch E-Mails lassen sich problemlos abrufen und über die integrierten Programme anzeigen. Die fehlende UMTS-Unterstützung lässt sich verschmerzen, da über die vorhandenen Datenübertragungsmöglichkeiten jederzeit eine zügige Online-Verbindung realisiert werden kann.

Verbesserungswürdig ist die Datensynchronisation von Kalender und Kontaktbuch mit Windows-Programmen (z.B. ist die Zuordnung einer zweiten Mobilfunknummer zu einem Kontakt nicht möglich).

Grundsätzlich können die Datendienste per OTA der Netzbetreiber konfiguriert werden.

Multimedia & Organizer

Das LG Chocolate ist nicht nur schick, es kann auch einiges an Komfort-Funktionen bieten:

So verfügt das LG Chocolate über einen Voice-Recorder - eine Sprachwahl ist allerdings nicht integriert. Auch können die Aufnahmen des Voice-Recorders leider nicht als Ruftöne zugeordnet werden. Zugegeben, kein wirklich wichtiges Gimmick, wäre aber nett gewesen.
Über die integrierte Freisprecheinrichtung lassen sich bequem Gespräche führen.

Auch mit Umgebungsprofilen kann das Handy aufwarten und sticht damit die Konkurrenz aus: Fünf verschiedene Umgebungen. Leider lässt sich der integrierte MP3-Player im ausgeschalteten Zustand des Handys (z.B. im Flugzeug) nicht alleine nutzen.

Nützliches Zubehör wie ein Bildbearbeitungsprogramm, JAVA World, Zeitzonenprogramm, Wecker, Taschenrechner, Umrechner und eine Stoppuhr runden die gute Ausstattungsliste des Business-Sliders von LG ab. Etwas verwirrend sind übrigens die Geographie-Kenntnisse der Ingenieure, die an den Zeitzonen des Handys arbeiteten: Diese verlegten Rom kurzerhand in die Sahara, und Berlin nach Süditalien. Minuspunkt auch für den Wecker: Ist das Handy ausgeschaltet, hört man nichts. Das ist für ein modernes Handy nicht mehr zeitgemäß.

Ein Musikplayer und ein Videoplayer sind auf dem Gerät bereits vorinstalliert. Mit diesen Playern lassen sich die gängigen Formate wie 3GP, WMA, MP3, MP4, AAC und M4P abspielen. Der interne Gerätespeicher von 128 Mbyte ist dabei ausreichend bemessen für das Speichern größerer Datenmengen. Will man allerdings aus dem Handy einen iPod-Ersatz machen, wird es knapp: Da man keine zusätzlichen Speichermedien hinzufügen kann, findet nur eine kleine Auswahl an Musikstücken auf dem Handy Platz.

Daten können bequem per USB-Kabel vom PC auf das Handy geladen werden. Das ist auch notwendig, ist die Bluetooth-Schnittstelle doch nach dem alten Standard 1.1 ausgerüstet und mit gerade mal 10 KB/Sekunde so schnell wie ein Gletscher. Der MP3-Player unterstützt die gängigsten Funktionen wie Wiedergabeliste, Zufallsgenerator und einen Equalizer. Seltsamerweise verweigerte der integrierte MP3-Player einigen Liedern das Abspielen: Diese wurden zwar als Musikdateien erkannt, wollten jedoch keinen Ton von sich geben. Dabei unterstützt das Handy auch hohe Samplingraten von 192 KB/Sekunde.

Für Unterhaltung ist in eingeschränktem Rahmen gesorgt: Auf dem Gerät ist gerade mal ein Spiel untergebracht, eine mobile Version des derzeit so beliebten Spieles Sudoku. Da es hauptsächlich auf Zahlen basiert, macht es auch nichts, dass es mit englischer Oberfläche daherkommt. Doch ein Spiel mehr wäre schon nett gewesen.

Fazit


Hat Motorola mit seinen SLVR-, RAZR- und PEBL-Handys bislang das Segment der Modehandys besetzt, bekommen die Amerikaner nun ernsthafte Konkurrenz aus Fernost. Dabei ist das LG Chocolate nicht nur auf Äußerlichkeiten zu reduzieren: Auch die Technik bietet einiges, inklusive einer einfachen Bedienung. Einzig die Frage nach der Haltbarkeit des guten Looks wird der Langzeittest zeigen müssen. Daher empfehlen wir allen stolzen Chocolate-Besitzern den Erwerb einer Tasche, um auch lange ein schickes Handy zu besitzen. Ein eindrucksvolles Handy, das eine echte Bereicherung der Mobilfunklandschaft darstellt.

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