HTC One Max: Spitzenmodell ohne "Must Have"-Gefühl

Datum: 05.11.2013 | Wertung: 93% | Produkt: HTC One Max
HTC One Max

Aller guten Dinge sind drei: Nach dem HTC One und dem HTC One Mini versucht sich HTC mit dem One Max an einem - wie einige es nennen - Phablet. Die Redaktion hat das knapp 700 Euro teure Smartphone im Test auf Prozessor und Display getestet und erklärt, was sich HTC bei dem Fingerabdruckscanner gedacht hat.

Verarbeitung und Design

Optisch passt sich das One Max dem HTC One an und ist daher im Grunde kaum von dem Flaggschiff der Taiwaner zu unterscheiden - wäre es nicht gefühlt doppelt so groß. Das Gehäuse besteht aus einer Kunststoff-Aluminium-Mischung. Das Leichtmetall verwendet HTC, um einerseits die Lautsprecher auf der Vorderseite  abzudecken; andererseits als Akkudeckel, der diese Bezeichnung aber eigentlich nicht verdient. Näheres dazu im Teil "Akku" des Testberichts.

Aus Kunststoff besteht - wie auch beim One Mini - der Rahmen des silbernen Testmodells. Das mindert aber weder Haptik noch Wertigkeit, die beide auf einem Top-Niveau liegen. HTC weiß, wie man mit Materialien umzugehen hat, um ein Smartphone edel wirken zu lassen.

Einen anderen Eindruck hinterlässt das Gewicht: Mit 217 Gramm liegt das One Max relativ schwer in der Hand - beziehungsweise in den Händen. Im Vergleich: Das Galaxy Note 3 hat zwar ein um 0,2 Zoll kleineres Display, bringt aber mit 168 Gramm knapp 50 Gramm weniger auf die Waage.

Die Bedienung des One Max ist mit einer Hand nahezu unmöglich. Zudem ist die Größe auch an den Aufbewahrungsort gekoppelt: So passt das Gerät zwar in die Hosentasche, allerdings stellt man beim Hinsetzen immer wieder fest, dass man das One Max dabei hat - was nervig oder beruhigend sein kann. Wohler fühlt sich das Gerät aber sicherlich in einer Handtasche oder ähnlichem.

Für viele eine Umstellung: Der Home-Button unter dem Display ist nicht, wie es häufig zu sehen ist, in der Mitte, sondern rechts unterhalb des Bildschirms. Zudem findet man auf der Rückseite unterhalb der Kamera einen Fingerabdruckscanner. Über den Sinn und Position dessen lässt sich streiten. Die Gesamtoptik wird aber durch das schwarze rechteckige "Loch" gestört. Mehr zu den Funktionen des Fingerabdruckscanners gibt es im Kapitel "Software und Multimedia".

Ansonsten macht das One Max den Eindruck, als hätte HTC sich ein bisschen weniger Mühe bei den Details gegeben als bei HTC One. Man sieht und fühlt geringe Spaltmaße zwischen Akkudeckel und den Kunstoffantennen auf der Rückseite sowie die leichten Erhebungen, wenn man mit dem Finger von Display zum oberen Lautsprecher streicht.

  

HTC One Max: Hands-On-Fotos

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    HTC One Max
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    HTC One Max
  

Wertung: 3,5/5  

Display

Das von Gorilla Glass 3 geschützte Super-LCD-2-Display misst in der Diagonalen 5,9 Zoll und löst in Full-HD, sprich mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Wie von HTC gewohnt, findet man auch im One Max einen Bildschirm vor, an dem es nicht zu meckern gibt. Farben werden realitätsgetreu angezeigt, die Kontraste sind angemessen und Schwarz- und Weißwert sehr gut. Auch an der Bilckwinkelstabilität gibt es nichts auszusetzen, genau so wenig wie an der Schärfe.

Die automatische Helligkeitsregelung funktioniert leicht verzögert, leistet aber ansonsten gute Arbeit. Man hat eigentlich nie das Gefühl, der Bildschirm sollte heller oder dunkler scheinen.

Wertung 5/5

Ausstattung und Leistung

HTC setzt beim One Max auf einen Snapdragon 600 aus dem Hause Qualcomm. Der Quad-Core-Prozessor taktet mit einer Frequenz von 1,7 GHz und lagert laufende Prozesse in den 2 GB großen Arbeitsspeicher aus. Hinzu kommt ein wahlweise 16 oder 32 GB großer interner Speicher, von denen nach Abzug von Android und Sense gut 11 bzw. 27 GB übrig bleiben. Zudem bekommt der Nutzer die Möglichkeit, den Speicher mittels Micro-SD-Karte um bis zu 64 GB aufzustocken.

Die Einheit aus Prozessor und Arbeitsspeicher sorgt für eine sehr gute Betriebsgeschwindigkeit. Verzögerungen treten so gut wie nie auf. Das Wischen durch die Homescreens und das Öffnen von Apps funktionieren geschmeidig. Aufwendige 3D-Spiele wie Real Racing 3 oder Dead Trigger 2 sind für das One Max kein Problem und bereiten, dank großem Display, viel Spaß. Von Wärmeentwicklung auf der Rückseite ist nichts zu spüren. Nur gelegentlich kommt es vor, dass das Gerät eine Sekunde Bedenkzeit braucht, um beispielsweise den Homescreen oder Blinkfeed zu laden.

Benchmarktest beim HTC One Max

Das HTC One Max erreichte im AnTuTu-Benchmarktest gute 26.000 Punkte

Im AnTuTu-Benchmark erreicht das One Max gut 26.000 Punkte. Das HTC One, in dem der gleiche Prozessor und ein ebenso großer Arbeitsspeicher Platz finden, kam im Test auf rund 25.000 Punkte. Beides recht gute Werte, die nur von Smartphones mit einem Snapdragon-800-Chipsatz getoppt werden: Das LG G2 erreicht im Test rund 10.000 Punkte mehr.

Benchmarktest beim HTC One Max

Das HTC One Max im AnTuTu-Vergleich mit dem HTC One (links) und dem LG G2 (rechts)

Die Sprachqualität bewegt sich auf einem sehr guten Niveau. Durch die Lautsprecher auf der Vorderseite - die wohl zu den besten auf dem Smartphonemarkt gehören - ist auch das Freisprechen ein Erlebnis.

An Verbindungsmöglichkeiten bietet das One Max:

Feature

Ja Nein Funktion

HSPA

X   Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, Down-max. 21 Mbit/s
HSPA+ X   Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, Down-max. 42 Mbit/s
LTE X   Mobilfunkstandard, Down-max 100 Mbit/s
USB-OTG   Ermöglicht den Anschluss externer Geräte wie USB-Sticks, Festplatten oder Tastaturen
DLNA X   Standard zu kabellosen Übertragung von Medieninhalten, zum Beispiel auf einen Fernseher
NFC X   Ermöglicht eine Bluetooth-Verbindung zu einem anderen Gerät durch kurzes Berühren
Miracast X   Ermöglicht das kabellose Teilen der Anzeige mit einem anderem Gerät
MHL X   Erlaubt die kabelgebundene Verbindung über die Micro-USB-Schnittstelle zu einem HDMI-Port
Infrarot-Fernbedienung X   Ermöglicht den Einsatz als Universal-Fernbedienung
Bluetooth-Version X   4.0
WLAN-Standards X   802.11 a/b/g/n

Wertung 4,5/5

Kamera

Wie im One und One Mini kommt auch im One Max eine 4-Megapixel-Kamera - oder wie HTC es nennt 4-Ultrapixel-Kamera - zum Einsatz. Was bedeutet der Marketing-Begriff UltraPixel? HTC setzt nicht auf eine besonders hohe Pixelanzahl, macht jedes einzelne aber deutlich größer als es andere Hersteller tun. Dadurch soll jedes Pixel über 300 Prozent mehr Licht einfangen. Im Ergebnis soll dadurch Bild- und Farbrauschen vermindert werden. In der Tat lassen sich bei guten Lichtverhältnissen auch sehr gute Fotos schießen; auch gelingen recht gute Nahaufnahmen. Selbst bei Dunkelheit können Fotos auf dem Display des One Max überzeugen. Auf einem großen Bildschirm aber erkennt man, dass bei schlechten Lichtverhältnissen die Farben anfangen zu rauschen, die Detaildichte abnimmt und Kanten verschwimmen. Insgesamt leistet die Kamera des Phablets aber sehr gute Arbeit, auch wenn ein optischer Bildstabilisator fehlt.

HTC One Max: Kamera-Testfotos

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    Kölner Bahnhof
    Kölner Bahnhof
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    Innenaufnahme bei schwierigen Lichtverhältnissen
    Innenaufnahme bei schwierigen Lichtverhältnissen

Die Fotos gibt es hier in voller Auflösung

Videos lassen sich in Full-HD aufnehmen. Zudem hat man auch die Möglichkeit, 60 Bilder pro Sekunde in HD aufzunehmen und Zeitlupen-Videos zu drehen. Bei Letzterem hat man zwar einen schönen Effekt, muss aber Abstriche bei der Bildqualität in Kauf nehmen.

Schade ist, dass man während der Aufnahme diese nicht pausieren und fortsetzen kann; positiv hingegen, dass man den Fokus während der Videoaufnahmen ein- und ausschalten kann. So fokussiert die Linse entweder automatisch oder man tippt mit dem Finger auf die scharf zu stellende Position auf dem Display.

Darüber hinaus hat der Nutzer in der Kamera-Anwendung die Möglichkeit, Fotos mit ein paar Filtern zu überziehen oder ein sogenanntes "Zoe" aufzunehmen. Bei Letzterem werden Fotos geschossen und zu einem 3-sekündigen Clip samt Ton zusammengefasst. Leider lassen sich diese Zoes nur auf dem Gerät abspielen. Auf den Computer transportiert, liegt nur das erste Bild der Serie als JPG-Datei vor.

Wertung 4,5/5

Software und Multimedia

HTC-typisch läuft auch das One Max mit Android als Betriebssystem. Die Taiwaner setzen auf die Version 4.3 alias Jelly Bean und benetzen es mit Sense 5.5. Kürzlich hat Google Android 4.4 alias KitKat vorgestellt, was laut HTC in den nächsten Wochen auf dem One Max eintreffen sollte. Eine der Neuerungen an der Nutzeroberfläche: In der Sense-Version 5.0 konnte man den Blink-Feed nicht ausschalten; das hat HTC nun nachgeliefert. Dazu muss man auf einem seiner Homescreens per Pinch-to-Zoom-Geste zwei Finger zusammenziehen, als würde man aus einem Foto herauszoomen wollen. Neben der Übersicht der Homescreens erscheint in der linken oberen Ecke die Option, den Blinkfeed ein- bzw. auszuschalten.

Eine weitere Neuerung ist, dass man mit Sense 5.5 die Schnelleinstellungen, die man über das Herunterziehen der Benachrichtigungsleiste hinter dem virtuellen Button in der oberen rechten Enke findet, individuell anpassen kann. Per Drag and Drop kann der Nutzer zwölf Schaltflächen mit den Einstellungen belegen, die er benötigt.

Musik-App des HTC One MaxMit "Musik" hat HTC auf dem One Max eine App installiert, die nicht nur ganz schick aussieht, sondern auch zu der Musik, die man auf dem Gerät speichert, auf Wunsch automatisch nach Plattencovern und Songtexten sucht. Was fehlt, ist ein Equalizer. Hier kann man aber auf externe Apps aus dem Play Store zurückgreifen. Dem einen oder anderen wird sicherlich auffallen, das Beats Audio nicht mehr am Start ist. Beats Electronics hat die Partnerschaft mit HTC nicht mehr verlängert, weshalb die Audio-"Verbesserungs"-Software fehlt.

Über das mitgelieferte In-Ear-Headset fehlt es der Musik etwas an Dynamik. Allerdings gibt es Hersteller, die deutlich schlechtere Kopfhörer dem Lieferumfang beilegen. Angeschlossen an eine Anlage oder hochwertigere Kopfhörer freut man sich aber über die kräftigen Bässe. Einen satten Sound liefern auch die zwei Stereo-Lautsprecher über und unter dem Display. Bereits im One hat HTC die Lautsprecher vorne eingebaut. Spätestens beim Ansehen und Anhören eines YouTube-Videoclips erachtet man diese Bauart als sinnvoll.

Ein weiteres nettes Feature, das nicht am Internetvolumen zehrt, ist das eingebaute FM-Radio.

Den eingangs erwähnten Fingerabdruckscanner kann man dazu verwenden, das Gerät zu entsperren. Außerdem hat man die Möglichkeit, dreien seiner zehn Finger eine eigene Funktion zuzuweisen und mit jedem Fingerabdruck so eine andere App zu öffnen. Im Test funktionierte das Entsperren des Smartphones per Fingerabdruck anfangs etwas hakelig und erforderte 2-3 Scans, um zum Homescreen zu gelangen. Mit der Zeit weiß man aber, wie man mit dem Finger über den Scanner fahren muss, um das One Max zu entsperren oder eine App zu starten. Möchte man aber eine App mit einem anderen als dem Zeigefinger starten, kann es durchaus passieren, dass einem das Gerät aufgrund von Fingersalat aus der Hand gleitet.

Über die Positionierung des Scanners kann man wohl streiten. Möchte man mit einem Fingerabdruck die Kamera starten, wird man vermutlich erst die Linse von Fettschlieren befreien müssen, die der Finger hinterlassen hat, als er Richtung Abdruckscanner gefahren ist. Zudem muss man, bevor man mit seinem Fingerabdruck das Gerät entsperrt, die Ein- und Ausschalttaste betätigen, die sich an der rechten Flanke befindet. Das mach Apple beim iPhone 5s besser. Durch Drücken des Homebuttons wird das Gerät aktiviert, und durch den Fingerabdruck - der auch wesentlich besser erkannt wird - gleichzeitig auch entsperrt. Hinzu kommt, dass der Fingerabdruckscanner beim iPhone 5s kaum wahrgenommen wird, während es beim One Max den Eindruck macht, als hätte HTC die Entscheidung getroffen, einen solchen im Gerät unterzubringen, als das Gerät bereits fertig war. Bei vielen One-Max-Nutzern wird sich wohl der normale Entsperrweg, ohne den Fingerabdruck zu scannen, durchsetzen.

HTC Sense 5.5

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    Sense 5.5: Nutzeroberfläche auf dem HTC One Max
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    Sense 5.5: Nutzeroberfläche auf dem HTC One Max

Wertung 4/5

Akku

Wie eingangs erwähnt verdient der Akkudeckel den Namen eigentlich nicht. Man kann diesen zwar abnehmen, ein Akku kommt allerdings nicht zum Vorschein. Dieser ist 3.300 mAh stark, aber nicht austauschbar.

Der Akku musste sich im Test bei dauerhaft aktiviertem Bluetooth, WLAN und GPS sowie E-Mail-Push einem 30-minütigen Gespräch, 30 Minuten Musikhören per Webstream sowie 30 Minuten Spielen und einer 30-minütigen HD-Video-Wiedergabe über YouTube stellen. Hinzu kommt die Aufnahme mehrerer Fotos und Videos und das Surfen auf verschiedenen Webseiten.

Akkulaufzeit beim HTC One Max

Akkulaufzeit des HTC One Max

Am Ende dieses anspruchsvollen 8-stündigen Arbeitstages ließen sich 52 übriggebliebene Prozent von der Akkuskala ablesen. Nach vier Stunden im Standby verlor die Batterie noch nicht einmal 2 Prozent Ladung.

Akkulaufzeit beim HTC One Max

Akkulaufzeit des HTC One Max im Standby

Das One Max überstand somit problemlos einen arbeitsintensiven Tag und eine Nacht, ohne nach der Steckdose zu schreien. Bei moderater Nutzung dürfte sich die Nutzungszeit auch auf zwei bis drei Tage erhöhen. Schraubt man noch ein wenig an den Energiesparoptionen, wird man sicherlich noch ein paar Stunden mehr herausholen können.

Wertung 4,5/5

Fazit

Was bekommt der Kunde für knapp 700 Euro? Das One Max ist im Grunde genommen ein aufgeblähtes HTC One. Allerdings ist das nur auf das Volumen bezogen; die verbaute Technik ist nahezu identisch, zum Teil auch leicht schwächer (fehlende optische Bildstabilisierung). Die Zielgruppe ist leicht zu definieren: Menschen, die ein sehr großes Display brauchen - wofür auch immer - und denen ein 7-Zoll-Tablet zu groß ist. Rechnet man aber die Lautsprecher des One Max dazu, die zwar einen Hörgenuss bieten, aber auch enorm viel Platz brauchen, und behält das Gewicht von 217 Gramm im Hinterkopf, ist ein Tablet im 7-Zoll-Format gar nicht mehr so weit entfernt.

Am Design nichts neues, hat sich HTC bei der Verarbeitung nicht so viel Mühe gegeben wie beim One. Auch das sind zwei Gründe, warum beim Sehen und Anfassen des Riesen-Smartphones kein "Must Have"-Gefühl aufkommt. Ansonsten findet man im One Max ein sehr gutes Display und eine rechenstarke CPU. Ebenfalls gut, aber aufgrund der hohen mAh-Zahl vielversprechender, ist der Akku. Dieser hält locker 24 Stunden durch.

Extrapunkte verdient sich das One Max mit seinen Lautsprechern und dem Boom-Sound. Macht man die Musik zum ersten Mal an und dreht die Boxen laut auf, wird man nicht nur erstaunt sein, sondern auch immer weiterhören wollen.

Auf den Fingerabdruckscanner hingegen hätte man auch verzichten können. Einen wirklichen Mehrwert bietet dieser nicht. Im Gegenteil: Er reißt ein unschönes schwarzes Loch in das Design.

Das One Max ist ein Smartphone der Spitzenklasse, was sich auch im Preis widerspiegelt. Fast 700 Euro müssen über den Tresen wandern, um das riesige Handy sein eigen nennen zu dürfen.

HTC One Max TestsiegelPro

  • Brillantes Display
  • Schneller Prozessor
  • Boom-Sound

Contra

  • Groß und schwer
  • Verarbeitung hätte besser sein können
  • Zu teuer

  

Alternativen

Wem ein derart großes Display wichtig ist, der könnte in dem 100 Euro günstigeren Galaxy Note 3 eine Alternative finden. Das Display ist zwar minimal kleiner, dafür ist Samsungs Top-Modell aber auch besser ausgestattet. Ansonsten kann man auch zum HTC One greifen, das aktuell 450 Euro kostet. Bis auf ein kleineres Display (4,7 vs. 5,9 Zoll) bietet es eine identische Ausstattung. Wem das dann aber doch zu klein ist, der könnte mit dem Sony Xperia Z Ultra (6,4-Zoll-Display) sein Glück finden. Für rund 550 Euro bekommt man High-End-Technik, verpackt in einem wasserdichten und edlen Glasgehäuse. Die Daten von HTC One Max, Samsung Galaxy Note 3 und HTC One gibt es hier im Vergleich.

Autor: Blasius Kawalkowski

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