Bislang war die Forscher einhellig der Meinung, dass das Telefonieren im Auto mit dem Handy die Unfallgefahr erhöht. Zwei amerikanische Studenten der Universität Berkley kommen allerdings zu anderen Erkenntnissen. Laut ihrer Studie quasseln die Amerikaner im Auto zwar immer mehr über ihr Handy, verursachen dabei aber nicht mehr Unfälle.
Telefon-Zeit steigt
Seit 1993 ist die durchschnittliche Zeit, die ein Kunde in den USA beim mobilen telefonieren verbringt, von 140 Minuten auf 740 Minuten angestiegen. Nach den Angaben der Studie nutzen 40 Prozent der Amerikaner ihr Handy hinter dem Steuer.
Nicht mehr schwere Unfälle
Gleichzeitig stellten die Studenten fest, dass in allen Staaten der USA im selben Zeitraum die Anzahl schwerer Verkehrsunfälle auf gleichem Niveau blieb oder sogar gesunken ist. Auch die Zahl leichterer Unfälle, die für die Studie in sieben Staaten untersucht wurde, war gleich bleibend oder leicht gesunken.
Nicht alle Aspekte untersucht
Ob damit bewiesen ist, dass telefonieren im Auto doch nicht gefährlich ist, darf wissenschaftlich bezweifelt werden. Zur Veröffentlichung machten die Verfasser deutlich, dass die recherchierten Daten viele kleinere Aspekte nicht beleuchten könnten. So sei zum Beispiel nicht das Alter in die Ergebnisse eingeflossen, obwohl jüngere Menschen auch in den USA das Handy immer häufiger zum Versenden von Textnachrichten benutzen.
Ich telefoniere mit der rechten Hand, wird bei mir also höchstens das Schalten ab und zu ein wenig kompliziert aber blinken ist kein Problem ;)
Und wenn man automatik fährt, entfällt sogar das Schalten ;)
naja die amis haben halt so ihre schwächen was komische studien angeht :D
Meine Meinung dazu ;)
Allerdings haben die Amis auch in den allermeisten Staaten eh ne Geschwindigkeitsbegrenzung und strengere Vekehrskontrollen...
Gruß
Walker