Weltweit haben die Mobilfunkunternehmen 2,54 Milliarden Verträge abgeschlossen, die den Kunden Telefonate über GSM- und WCDMA-Netze erlauben. Allein in den vergangen zwölf Monaten nahm die Zahl um 564 Millionen zu. Das ergab eine Erhebung des internationalen Netzausrüsterverbandes GSA (Global mobile Suppliers Association).
Boom in China und Indien
Den größten Zuwachs verzeichnete die GSA in China und Indien: Zusammengenommen schlossen die Mobilfunkunternehmen im vergangenen Jahr in den beiden Ländern durchschnittlich jeden Monat 11,2 Millionen zusätzliche GSM-Verträge ab. In Westeuropa zählte die GSA 500 Millionen GSM- und WCDMA-Verträge. WCDMA ist ein 3G-Technik, die auch Grundlage für UMTS ist.
718 Anbieter in 213 Ländern
Weltweit boten laut der Studie im zweiten Quartal dieses Jahres 718 Mobilfunkunternehmen in 213 Ländern mobiles Telefonieren über ein GSM-Netz an.
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