Samsung hat im vergangenen Quartal weltweit 37,4 Millionen Handys verkauft. Das sind 49 Prozent mehr Handsets als im Vorjahreszeitraum. Das geht aus einer vorläufigen Prognose für das zweite Quartal 2007 hervor, die Samsung jetzt veröffentlichte. Insgesamt verzeichnete das Unternehmen einen Gewinnrückgang, der vor allem auf rückläufige Einnahmen in der Chip-Sparte des Unternehmens zurückzuführen ist.
TK-Sparte: Umsatz steigt, Gewinn sinkt
Auch der Gewinn der Telekommunikations-Sparte sank trotz der gestiegenen Verkaufszahlen im vergangenen Quartal im Vergleich zu den ersten drei Monaten dieses Jahres. Während der Umsatz auf 4,23 Billionen Won (3,35 Milliarden Euro) stieg, verzeichnete Samsung in diesem Unternehmensbereich einen Rückgang des Gewinns um 13 Prozent auf 0,35 Billionen Won (277 Millionen Euro). Samsung führt das vor allem auf die hohen Marketing-Ausgaben anlässlich der Einführung der neuen Modelle der Reihen Ultra Edition II und Ultra Special zurück.
Prognose für 2007: 150 Millionen Handys
Für den Rest des Jahres erwartet das Unternehmen weiter steigende Verkaufszahlen. Insgesamt will das Unternehmen 2007 weltweit mehr als 150 Millionen Handys verkaufen. Im vergangenen Jahr hatte Samsung 114 Millionen Geräte verkauft.
Wenn man damit telefoniert, ist das meistens so das sie total verschmieren von schweiss oder schminke, da ist man nur am wischen.
Wäre nicht schlecht als zweit handy oder so!
bis dann.