Spracherkennungssoftware ist auf dem Vormarsch: Arztpraxen, Call Center und auch Handyhersteller nutzen die Technologie, der Branchenkenner gute Zukunftsaussichten zuschreiben. Nebengeräusche oder beispielsweise Schnupfen seien für die Anwendungen inzwischen kein Problem mehr. Die Experten warnen allerdings vor zu viel Euphorie.
"Hybride Sprachverarbeitung"
Für Handys ist in den USA schon eine so genannte "hybride Sprachverarbeitung" im Einsatz. Die begrenzte Rechenleistung der Handys wird durch Technologie auf einem zentralen Server ergänzt. Die Technologie sei allerdings erst in zwei bis drei Jahren reif für den Massenmarkt.
Grenzen der Technologie
Für Anwendungen wie Online-Banking oder Internet-Recherchen sei die Technologie allerdings unpraktisch. Es bestünden jedoch keine Zweifel, dass Spracherkennung bald in vielen Elektronikgeräten eingebaut ist und die Eingabemöglichkeiten erweitert.
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