Im Regelfall kündigen Kunden, die Probleme mit einem Anbieter haben, die bei ihm laufenden Verträge und gehen zu einem anderen Unternehmen. In den USA geht nun der Netzbetreiber Sprint den entgegen gesetzten Weg: Er kündigt über 1000 Kunden, die zu häufig beim Service anrufen, von sich aus die Verträge. Das bestätigte nun eine Sprecherin von Sprint gegenüber der Öffentlichkeit.
Keine Befriedigung der Bedürfnisse?
Sprint schickte den betroffenen Anwendern ein Schreiben, das diesen Schritt wie folgt begründete: "Die Anzahl Ihrer Anfragen bei uns [...] haben uns feststellen lassen, dass wir nicht in der Lage sind, Ihre derzeitigen kabellosen Bedürfnisse zu befriedigen." Die Anrufer, deren Verträge nun beendet wurden, riefen im Schnitt 25 Mal im Monat an, was 40 Mal so häufig ist wie beim Durchschnittskunden. Ein Großteil der Anrufe drehte sich um Abrechnungsfragen. Sprint selbst dürfte diesen Schritt ökonomisch leicht wegstecken: Der Netzbetreiber hat derzeit über 53 Millionen Kunden.
Ob man dann noch nen Vertrag bei dem Anbeiter bekommt ist sicherlich fraglich
also ich würd das unseren obernervigen,bösen,gemeinen,aroganten..kunden auch so machen!
aber neeein,immer schön höflich und nett bleidebn und noch kosten verursachen (die auf das geschäft gehen) damit der doofe kunde happy ist(für etwa ne woche)
aber ich find das goil... wenn ein kunde unzufrieden ist, kündigt er, warum dann nicht auch der Anbieter :D