Das Rennen um den Deutschland-Vertrieb des iPhones gehr weiter: Aus Unternehmenskreisen habe das "Handelsblatt" erfahren, dass der Vertriebspartner des iPhones in Deutschland noch nicht festgelegt sei. Ein anders lautender Bericht der "Rheinischen Post" sei somit falsch, denn weder Vodafone noch T-Mobile hätten den Zuschlag bisher erhalten. Die beiden Konzerne geben zu dem Thema bisher keine offiziellen Äußerungen heraus.
Vertrieb noch nicht entschieden
Die "Rheinische Post" hat am Dienstag vorab gemeldet, dass T-Mobile zum Zug gekommen sei, obwohl Vodafone in Europa die größere Marktmacht besitze. Die Zeitung schreibt weiter, dass das Gerät ab November für rund 450 Euro zusammen mit einem T-Mobile-Vertrag erhältlich sein soll. Der Bericht des "Handelsblatts" widerspricht nun dieser Meldung.
Hohe Umsatzrenditen für Apple erwartet
Das Marktforschungsinstitut iSuppli schätzt, dass Apple mit dem
iPhone eine Rendite von 55 Prozent einfährt. Die Produktionskosten des 600 Dollar teuren Geräts lägen damit bei ungefähr 265 Dollar. iSuppli hat nach eigenen Angaben das
iPhone komplett auseinander genommen um die einzelnen Bauteile zu schätzen.
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und selbst wenn: Das iPhone mit anderer SIM dürfte ungefähr so lustig sein wie ein Vodafone-Brandinghandy mit o2-Karte.
Das Gerät ist schon geknackt, und wird wohl auch ohne T-mobile denke ich mal laufen.
siehe hier
aber Berichte über den Iphone, welcher jetzt ausgerollt wurde sucht man vergeblich.