Jugendliche nutzen Handys nicht mehr nur zum Telefonieren oder SMS-Schreiben, sondern auch als Aufnahmegerät für kurze Videofilme. Brutale Aufnahmen, sogenanntes "Happy Slapping", in denen Jugendliche provozierte Schlägereien mit dem Handy filmen, haben bereits für zahlreiche Schlagzeilen gesorgt. In der Schweiz haben Schüler jetzt eine neue Filmsparte für sich entdeckt: Sie filmten sich gegenseitig beim Gruppensex.
Regelmässige Sexpartys
Laut dem schweizer Online-Magazin "Facts" sollen Vertreter der Oberschule Rüti im Zürcher Oberland berichtet haben, "dass der erhärtete Verdacht bestehe, dass die Schüler in Gruppen Oralsex praktiziert und mit ihren Handys gefilmt haben." Die Schüler hätten regelmässig zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus anderen Gemeinden Sexpartys gefeiert, wo ein Teil der Filme enstanden sei.
Ermittlungen aufgenommen
Mehrere Mädchen hätten sich bei der Schulleitung beklagt, dass sie auf dem Schulhof sexuell bedrängt würden. Auch Lehrer und Eltern wären die Vorgänge auf Schulhof aufgefallen. Nun ermittelt die Polize gegen die 13- bis 16-jährigen Schüler wegen Kinderpornografie.
Wir fanden das damals auch nicht "schlimm" - obwohl natürlich der Reiz des Verbotenen da mitschwang.
Entscheidend ist doch alleine die Frage ob die Beteiligten das einvernehm...[mehr]lich getan haben oder nicht. Der Rest ist doch verklemmter moraliner Dünnsinn.
Unter Pädophilie verstehe ich Übergriffe von wesentlich älteren Menschen auf Kinder und Kinder heisst für mich vor der Pubertät.
Es kommt soweit, das man für den Erwerb eines Foto- und/oder MMS Tauglichen Mobiltelefons einen Altersnachweis vorlegen muss :nee: